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41 Beziehungen: Alberto Ascari, Angola, Carrozzeria Autodromo Modena, Carrozzeria Touring, Carrozzeria Vignale, Clemente Biondetti, Coppa d’Oro delle Dolomiti, Dänemark, Doppelquerlenkerachse, Einzelradaufhängung, Ferrari, Ferrari 166, Ferrari 166 S, Franco Cortese, Gianni Marzotto, Gioacchino Colombo, Großer Preis von Luxemburg 1950, Hubraum, Jean Blaton, Jean Lucas, Kirk Douglas, Kurbelwelle, Mille Miglia, Mille Miglia 1949, Mille Miglia 1953, Mille Miglia 1954, Nockenwelle, Patrick Mitchell-Thomson, 2. Baron Selsdon, Pininfarina, Radstand, Rennwagen, Scuderia Ferrari, Targa Florio, Targa Florio 1949, Trockengewicht (Kraftfahrzeug), Turiner Autosalon, V-Motor, Vergaser, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1949, 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1949.
Alberto Ascari
Alberto Ascari (* 13. Juli 1918 in Mailand; † 26. Mai 1955 in Monza) war ein italienischer Automobilrennfahrer.
Sehen Ferrari 166 MM und Alberto Ascari
Angola
Angola (auf Kimbundu, Umbundu und Kikongo „Ngola“ genannt)In Angola selbst ist die Aussprache im Portugiesischen wie in den meisten afrikanischen Sprachen ist ein Staat im Südwesten Afrikas.
Sehen Ferrari 166 MM und Angola
Carrozzeria Autodromo Modena
Die Carrozzeria Autodromo Modena (kurz: Autodromo, auch: CAM) war ein italienischer Hersteller von Automobilkarosserien, der in den ersten Jahren einige Sportwagenaufbauten fertigte, bevor er sich auf Karosserien für Busse und Nutzfahrzeuge konzentrierte.
Sehen Ferrari 166 MM und Carrozzeria Autodromo Modena
Carrozzeria Touring
Chassis mit „Superleggera“-Karosserieskelett (Nachbau) Die Carrozzeria Touring war ein italienischer Karosseriehersteller.
Sehen Ferrari 166 MM und Carrozzeria Touring
Carrozzeria Vignale
Vignale-Firmenschrift wie in Katalogen aus den 1960er Jahren zu sehen Vignale war ein italienisches Automobildesign- und Karosseriebau-Unternehmen, das von 1946 bis 1974 existierte und für zahlreiche Automobilhersteller der verschiedensten Kategorien exklusive Karosserien entwarf, produzierte sowie vereinzelt auch unter eigenen Namen vermarktete.
Sehen Ferrari 166 MM und Carrozzeria Vignale
Clemente Biondetti
Clemente Biondetti (* 18. Oktober 1898 in Buddusò, Sardinien; † 24. Februar 1955 in Florenz) war ein italienischer Automobilrennfahrer.
Sehen Ferrari 166 MM und Clemente Biondetti
Coppa d’Oro delle Dolomiti
Der Lancia D23 von Piero Taruffi während der Coppa d’Oro delle Dolomiti 1953 Die Coppa d’Oro delle Dolomiti (Goldpokal der Dolomiten) war ein Automobilrennen auf öffentlichen Straßen, das in Italien von 1947 bis 1956 ausgetragen wurde.
Sehen Ferrari 166 MM und Coppa d’Oro delle Dolomiti
Dänemark
Dänemark ist ein Land im nördlichen Europa und neben Grönland und den Färöern eines der drei Länder des Königreiches Dänemark.
Sehen Ferrari 166 MM und Dänemark
Doppelquerlenkerachse
Die Doppelquerlenkerachse oder Doppelquerlenker-Radaufhängung ist eine Form der Einzelradaufhängung an Automobilen, die sowohl als Vorder- als auch als Hinterachse Anwendung findet.
Sehen Ferrari 166 MM und Doppelquerlenkerachse
Einzelradaufhängung
Doppelquerlenkerachse an einem Saab-Rennwagen aus den 1960ern. Die beiden Querlenker sind oberhalb und unterhalb des Radträgers befestigt, im Vordergrund ist die Spurstange zu erkennen, über die die Lenkbewegung auf das Rad übertragen wird. Die Feder (links) ist am unteren Querlenker befestigt.
Sehen Ferrari 166 MM und Einzelradaufhängung
Ferrari
Ferrari ist ein italienischer Automobilhersteller von Sportwagen und Formel-1-Fahrzeugen mit Verwaltungssitz in Maranello in der italienischen Provinz Modena und Rechtssitz in Amsterdam.
Sehen Ferrari 166 MM und Ferrari
Ferrari 166
Ferrari 166 Spyder Corsa (1948) Der Ferrari 166 ist ein 1948 bis 1953 in verschiedenen Ausführungen gebautes Modell des italienischen Automobilherstellers Ferrari.
Sehen Ferrari 166 MM und Ferrari 166
Ferrari 166 S
Clemente Biondetti im Ferrari 166 S bei der Mille Miglia 1948 Der Ferrari 166 S auch Ferrari 166 Sport war ein Rennsportwagen aus dem Jahre 1948.
Sehen Ferrari 166 MM und Ferrari 166 S
Franco Cortese
Franco Cortese 1947 Franco Cortese (* 10. Februar 1903 in Oggebbio; † 13. November 1986 in Mailand) war ein italienischer Automobilrennfahrer.
Sehen Ferrari 166 MM und Franco Cortese
Gianni Marzotto
Gianni Marzotto 2010 Der Ferrari 340MM mit der Originalstartnummer 547; Siegerwagen von Gianni Marzotto und Marco Crosara bei der Mille Miglia 1953 Am Start zur Mille Miglia 1953 Conte Giannino Massimo „Gianni“ Marzotto (* 13. April 1928 in Valdagno; † 14. Juli 2012 in Padua) war ein italienischer Autorennfahrer und Unternehmer.
Sehen Ferrari 166 MM und Gianni Marzotto
Gioacchino Colombo
Gioacchino Colombo (* 9. Januar 1903 in Legnano; † 27. April 1987 in Mailand) war ein italienischer Konstrukteur von Automobilmotoren.
Sehen Ferrari 166 MM und Gioacchino Colombo
Großer Preis von Luxemburg 1950
Pilotierte einen 166MM Barchetta zum Sieg; Alberto Ascari Der Große Preis von Luxemburg 1950, auch GP de Luxembourg, fand am 18.
Sehen Ferrari 166 MM und Großer Preis von Luxemburg 1950
Hubraum
Animation eines Vierzylinder-Viertaktmotors. Der Hubraum ist orange eingefärbt. Der Hubraum oder das Hubvolumen bezeichnet für die Zylinder von Kolbenmaschinen das umschlossene Volumen, das sich aus dem Arbeitsweg des einzelnen Kolbenhubes und der wirksamen Kolbenquerschnittsfläche ergibt.
Sehen Ferrari 166 MM und Hubraum
Jean Blaton
Catherine Blaton, die Nichte von Jean Blaton und spätere Ehefrau von Jacky Ickx Der Ferrari 250 GTO mit dem Jean Blaton gemeinsam mit Léon Dernier den dritten Gesamtrang beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962 erreichte Jean Blaton (* 19. November 1929 in Schaerbeek; † 17. Dezember 2020) war ein belgischer Automobilrennfahrer, Unternehmer und Jazzmusiker, der seine Autorennen unter dem Pseudonym Beurlys bestritt.
Sehen Ferrari 166 MM und Jean Blaton
Jean Lucas
Jean Georges Raymond Lucas (* 25. April 1917 in Le Mans; † 27. September 2003 in Saint-Martin-de-Ré) war ein französischer Automobilrennfahrer.
Sehen Ferrari 166 MM und Jean Lucas
Kirk Douglas
Kirk Douglas (2011) Kirk Douglas (* 9. Dezember 1916 als Issur Danielowitsch in Amsterdam, New York; † 5. Februar 2020 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller.
Sehen Ferrari 166 MM und Kirk Douglas
Kurbelwelle
Animation: Kurbelwelle (rot) eines Vierzylindermotors Eine Kurbelwelle ist eine Welle, die eine Kurbel trägt oder eine Aneinanderreihung mehrerer Kurbeln.
Sehen Ferrari 166 MM und Kurbelwelle
Mille Miglia
Mille-Miglia-Wegweiser Alfa Romeo 6C 2300B Mille Miglia Spyder, Bj. 1938 Das BMW 328 Touring-Coupé, mit dem von Hanstein/Bäumer 1940 die Ersatz-Mille-Miglia gewannen BMW 328 Roadster „Mille Miglia“ Pressekonferenz zur Mille Miglia 2018 mit Franco Gussalli Beretta, Jacky Ickx und Sponsor Karl-Friedrich Scheufele Mille Miglia (Abkürzung: MM; italienisch: Mille „Tausend“, Miglia „Meilen“) bezeichnete ein Autorennen über öffentliche Straßen auf einem Dreieckkurs im Norden von Italien in den Jahren von 1927 bis 1957.
Sehen Ferrari 166 MM und Mille Miglia
Mille Miglia 1949
Clemente Biondette bei seiner Siegesfahrt Ferrari 166 MM Barchetta Touring von Felice Bonetto Alfa Romeo N.D. 6C 2500SS von Mario Bornigia und Tullio Pacini Die 16.
Sehen Ferrari 166 MM und Mille Miglia 1949
Mille Miglia 1953
Rennsieger Gianni Marzotto im Ferrari 340MM Der Ferrari 340MM mit der Originalstartnummer 547; Siegerwagen von Gianni Marzotto und Marco Crosara Alfa Romeo 6C 3000 CM beim Rennstart Amateur-Rennfahrer Roberto Rossellini im Ferrari 250MM beim Zwischenstopp in Rom. Links am Wagen Ingrid Bergman Der drittplatzierte Lancia D20 von Felice Bonetto und Ugo Peruzzi Der Fiat 1100 von Faustino Campostella und Edoardo Collini Einer der Werks-Porsche 356 im Originalzustand, hier im Porsche-Museum Stuttgart Die 20.
Sehen Ferrari 166 MM und Mille Miglia 1953
Mille Miglia 1954
Menschenmassen umgeben die Werks-Lancia vor dem Start in Brescia Rennsieger Alberto Ascari im Lancia D24 nach der Zielankunft Der Ferrari 500 Mondial des zweitplatzierten Vittorio Marzotto Der Maserati A6GCS von Luigi Musso und Augusto Zocca beim Start in Brescia Porsche 550 Spyder von Hans Herrmann und Herbert Linge Gianni Marzotto mit seiner beifahrenden Schwägerin Gioia Tortima im Ferrari 375 Plus Die schnellste Iso Isetta bewältigte die Strecke in einer Zeit von 22:04:52,000 Stunden Die 21.
Sehen Ferrari 166 MM und Mille Miglia 1954
Nockenwelle
Computeranimation einer Nockenwelle (ohne Stößel) Eine Nockenwelle ist ein Maschinenelement in Form eines Stabes (.
Sehen Ferrari 166 MM und Nockenwelle
Patrick Mitchell-Thomson, 2. Baron Selsdon
24-Stunden-Rennens von Le Mans 1949; Lord Selsdon (links) und Luigi Chinetti (Mitte). Rechts Chinettis Ehefrau Marion Ferrari 166MM Barchetta, der Siegerwagen von Chinetti/Selsdon in Le Mans 1949 Patrick William Malcolm Mitchell-Thomson, 2.
Sehen Ferrari 166 MM und Patrick Mitchell-Thomson, 2. Baron Selsdon
Pininfarina
Die Pininfarina S.p.A. ist ein italienisches Designstudio und Karosseriebauunternehmen.
Sehen Ferrari 166 MM und Pininfarina
Radstand
Illustration des Radstands Als Radstand, Radabstand, Achsstand oder Achsabstand bezeichnet man den Abstand zwischen jeweils zwei AchsenIn der Norm DIN 70 020 Teil 1 Kraftfahrzeugbau - Kraftfahrzeuge und Anhängefahrzeuge - Allgemeine Abmessungen vom September 1976 ist der Radstand als „geometrischer Abstand zwischen den Radmitten der Vorderräder und der Hinterräder“ definiert; „Bei Sattelhängern tritt an die Stelle der Radmitte der Vorderräder die Achse des Zugsattelzapfens“; Radstände sollen in mm angegeben werden.
Sehen Ferrari 166 MM und Radstand
Rennwagen
Moderne LMP2-Rennwagen in der ''American Le Mans Series'', im Vordergrund zwei Porsche RS Spyder Ein Peugeot 206 ''World Rally Car'' im Rallye-Einsatz auf Schnee Ein Rennwagen (manchmal auch Rennsportwagen oder Rennfahrzeug) ist sowohl ein an einem Automobilrennen teilnehmendes als auch ein für den überwiegenden oder ausschließlichen Einsatz im Automobilsport konstruiertes Kraftfahrzeug.
Sehen Ferrari 166 MM und Rennwagen
Scuderia Ferrari
Die Scuderia Ferrari (italienisch „Rennstall Ferrari“) ist die Motorsportabteilung des Sportwagenherstellers Ferrari, der nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt ist.
Sehen Ferrari 166 MM und Scuderia Ferrari
Targa Florio
Itala bei der Targa Florio 1907 Bugatti Type 35 C bei der Targa Florio 1929 Targa Florio 1965 Targa Florio 2006 Die Targa Florio war ein Langstreckenrennen auf öffentlichen Bergstraßen in Sizilien.
Sehen Ferrari 166 MM und Targa Florio
Targa Florio 1949
Die Rennsieger Clemente Biondetti (am Steuer) und Aldo Benedetti im Ferrari 166 Spyder Corsa Franco Cornacchia und Alessandro Bassi im Osca MT4 Der Fiat 1100 Sport von Igino Baseggio Links der Ferrari 166 Spyder Corsa von Roberto Vallone und Sergio Sighinolfi Die 33.
Sehen Ferrari 166 MM und Targa Florio 1949
Trockengewicht (Kraftfahrzeug)
Als Trockengewicht bezeichnet man in der Kraftfahrzeugtechnik die Masse eines Fahrzeugs ohne Betriebsstoffe wie Kraftstoff, Motoröl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit, Kältemittel und andere.
Sehen Ferrari 166 MM und Trockengewicht (Kraftfahrzeug)
Turiner Autosalon
1953: Alfa Romeo B.A.T. 5 1962: Alfa Romeo Giulia TZ 1 1963: Lamborghini 350 GT 1972: Maserati Khamsin Der Turiner Autosalon, offiziell Salone dell’automobile di Torino, war eine weltweit bekannte Automobilausstellung (Fachmesse für Automobile) in der italienischen Stadt Turin.
Sehen Ferrari 166 MM und Turiner Autosalon
V-Motor
V-Motor des Laurin & Klement A von 1905 Schnittmodell eines Zwölfzylinder-V-Motors: V12-Flugmotor Daimler-Benz DB 605 mit hängenden Zylindern („A-Motor“) Querschnittszeichnung eines V6-Motors Anlenkpleuel eines V8-Flugmotors(Renault 8Gd von 1917) Honda Dreizylinder-V-Motor Ein V-Motor (früher auch Gabelmotor genannt) ist eine Bauform eines Hubkolbenmotors mit mehreren Zylindern.
Sehen Ferrari 166 MM und V-Motor
Vergaser
Vergaser eines Kymco-Rollers Schieber-Vergaser an einer BMW R 60/6 Gleichdruck-Vergaser an einer BMW R 100 RS Der Vergaser ist eine Vorrichtung zur äußeren Gemischbildung eines Ottomotors.
Sehen Ferrari 166 MM und Vergaser
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1949
Lord Selsdon (links) und Luigi Chinetti (Mitte). Rechts Chinettis Ehefrau Marion Zieldurchfahrt von Luigi Chinetti im Ferrari 166 MM. Rechts steht Rennleiter Charles Faroux mit der Zielflagge Jean Lucas am Steuer des Ferrari 166 MM mit der Startnummer 23 Bentley 4¼ Paulin, mit dem Tommy Wisdom und Soltan Hay den sechsten Rang in der Gesamtwertung erreichten Das 17.
Sehen Ferrari 166 MM und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1949
24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps
Rennstrecke (2008) 24-Stunden-Rennen 2001 Mercedes-AMG GT beim 24-Stunden-Rennen 2017 Das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps für Automobile (es gab von 1971 bis 2003 als 24-Stunden-Motorradrennen von Lüttich auch eines für Motorräder) (kurz auch 24 Spa, Spa 24 oder Spa 24 Stunden) ist ein Langstreckenrennen für Tourenwagen und GT-Sportwagen, das auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps in Belgien ausgetragen wird.
Sehen Ferrari 166 MM und 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps
24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1949
Ferrari 166 MM Fahrgestell 0010M, Siegerwagen von Luigi Chinetti und Jean Lucas Das 14.
Sehen Ferrari 166 MM und 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1949
Auch bekannt als Ferrari 166MM.

