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Dermatitis

Index Dermatitis

Als Dermatitis wird eine entzündliche Reaktion der Haut bezeichnet, die vornehmlich die Dermis (Lederhaut) erfasst.

57 Beziehungen: Akne, Allergisches Kontaktekzem, Antibiotikum, Antihistaminikum, Antimykotikum, Atopisches Ekzem, Autoimmunerkrankung, Berloque-Dermatitis, Buchweizenkrankheit, Bulla (Dermatologie), Chronisch-venöse Insuffizienz, Delmitid, Dermatitis herpetiformis Duhring, Dermis, Dyshidrosis, Effloreszenz, Ekzem, Entzündung, Erythrodermie, Fissur, Glucocorticoide, Haut, Hautkrankheit, Hautschuppe, Infektion, Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, Intoleranz (Medizin), Ionisierende Strahlung, Kosmetik, Lyell-Syndrom, Macula (Dermatologie), Papel, Periorale Dermatitis, Photoallergische Dermatitis, Photodermatose, Phototoxie, Pyoderma gangraenosum, Quaddel, Radiodermatitis, Rhagade, Rosazea, Saugwürmer, Schuppenflechte, Seborrhoisches Ekzem, Sebostase, Sonnenbrand, Staphylococcal scalded skin syndrome, Staphylokokken, Toxisches Kontaktekzem, Ulcus, ..., Vaskulitis, Vesicula (Dermatologie), Wiesengräserdermatitis, Windeldermatitis, Zerkarie, Zerkariendermatitis, Zyste (Medizin). Erweitern Sie Index (7 mehr) »

Akne

Akne (möglicherweise von griechisch ἀκμή akmḗ „Spitze, Schärfe, Zenith, Akme“) ist eine Sammelbezeichnung für Erkrankungen des Talgdrüsenapparates und der Haarfollikel,Akne In: Roche Lexikon Medizin, 5.

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Allergisches Kontaktekzem

Allergisches Kontaktekzem am Fuß Das Allergische Kontaktekzem ist eine Ekzemerkrankung der Haut, die durch eine verzögerte Immunreaktion als spezifische Antwort auf ein von außen einwirkendes Kontaktallergen ausgelöst wird.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Antihistaminikum

Antihistaminika, auch Histamin-Rezeptorblocker oder Histamin-Rezeptorantagonisten, sind Wirkstoffe, welche die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin abschwächen oder aufheben, indem sie Histamin-Rezeptoren blockieren (Antagonismus) oder ihre Rezeptoraktivität noch unter die Basalaktivität senken (inverser Agonismus).

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Antimykotikum

Ein Antimykotikum (griech. ἀντί anti ‚gegen‘ und μὑκης mykes ‚Pilz‘ mit lateinischer Endung; Mehrzahl: Antimykotika) ist eine antimikrobielle Substanz, die gegen durch Pilze verursachte Erkrankungen (Mykosen) wirkt.

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Atopisches Ekzem

Atopisches Ekzem bei einem Kleinkind Atopisches Ekzem am Arm eines 5-jährigen Kindes Das atopische Ekzem (griechisch ατοπία, atopía – „Ortlosigkeit“, „nicht zuzuordnen“; griechisch έκζεμα, ekzema – „Aufgegangenes“) ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Berloque-Dermatitis

Die Berloque-Dermatitis ist eine Sonderform der phototoxischen Reaktion.

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Buchweizenkrankheit

Buchweizenkrankheit oder Buchweizenausschlag, auch Fagopyrismus (lat. fagus „Buche“ und altgriech. πυρός „Weizen“) genannt, ist eine Krankheit, die bei Menschen und Säugetieren nach reichlichem Genuss von ungeschältem gemeinen Buchweizen (Fagopyrum esculentum) vorkommen kann.

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Bulla (Dermatologie)

Verbrennung zweiten Grades Eine Bulla (lateinisch für „Blase“, Plural Bullae) ist in der Dermatologie ein über das Hautniveau erhabener flüssigkeitsgefüllter Raum, der wenigstens erbsengroß (> 5 mm) ist.

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Chronisch-venöse Insuffizienz

Die Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI), auch chronisch venöses Stauungssyndrom, chronische Veneninsuffizienz genannt, beruht auf einer Mikrozirkulationsstörung der Gefäße infolge einer venösen Abflussbehinderung.

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Delmitid

Delmitid ist ein experimenteller Arzneistoff, der das Immunsystem künstlich unterdrückt (Immunsuppressivum) und zur Behandlung verschiedener Krankheiten sowie im Bereich der Organtransplantation entwickelt wird.

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Dermatitis herpetiformis Duhring

Dermatitis herpetiformis Duhring, Morbus Duhring, Duhring-Brocq-Krankheit mit pathognomischer, herpesähnlicher Hauteffloreszenz Die Dermatitis herpetiformis Duhring (auch Morbus Duhring, Duhring-Brocq-Krankheit) ist eine nach dem Hautarzt Louis Adolphe Duhring (1845–1913) benannte, Hautkrankheit aus der Gruppe der blasenbildenden Autoimmundermatosen mit subepidermaler Blasenbildung.

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Dermis

Die Schichten der Haut Die Dermis (zu δερμα derma „Haut“) ist eine Schicht der Haut von Wirbeltieren.

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Dyshidrosis

Typischer Befund bei Dyshidrosis an der Hand histologischer Schnitt Schuppung nach Abheilen der Bläschen Die Dyshidrosis (syn. Dyshidrose, dyshidrotisches Ekzem, dyshidrosiformes Ekzem, Pompholyx oder atopisches Palmoplantarekzem) ist ein Krankheitsbild der Haut.

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Effloreszenz

Als Effloreszenz (veraltet Hautblüte) wird in der Dermatologie ein Grundelement krankhafter Hautveränderungen bezeichnet.

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Ekzem

Das Ekzem (Synonym Juckflechte; von ekzema ‚Herausbrodeln, Aufwallung‘) ist eine Gruppe entzündlicher Hauterkrankungen, die sich in einer nicht-infektiösen Entzündungsreaktion der Haut äußern.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Erythrodermie

Unter Erythrodermie, ("rote Haut") versteht man eine Rötung der Haut am gesamten Körper.

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Fissur

Eine Fissur (medizinischer Fachausdruck, von lat. fissura „Spalte“, „Riss“; Pl. fissurae) ist.

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Glucocorticoide

Glucocorticoide (auch Glukokortikoide, abgekürzt GK) zählen zu den Corticosteroiden, einer Klasse von Steroidhormonen aus der Nebennierenrinde.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hautkrankheit

Eine Hautkrankheit (medizinische Bezeichnung: Dermatose) ist eine Erkrankung der Haut.

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Hautschuppe

Hautschuppen Die Hautschuppe (kurz Schuppe) ist eine mit bloßem Auge sichtbare Aggregation von Korneozyten.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen.

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Intoleranz (Medizin)

Eine Intoleranz (lateinisch intolerantia, von tolerāre, „ertragen“, „aushalten“ mit verneinender Vorsilbe in-) ist in der Medizin eine ursächlich verschiedene Gruppe von Stoffwechselstörungen, die wegen unzureichender Verarbeitung zugeführter oder freigesetzter Substanzen entstehen.

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Ionisierende Strahlung

Warnzeichen nach DIN EN ISO 7010 vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen (auch auf abschirmenden Behältern) Neues Warnzeichen direkt an gefährlichen radioaktiven Stoffen Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die in der Lage ist, Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu entfernen (meist durch Stoßprozesse), sodass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).

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Kosmetik

Kosmetik im Alten Ägypten, Darstellung im Royal Ontario Museum Gesichtsbehandlung Der Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv κοσμετικός kosmetikós, aus dem Verb κοσμέω kosméo „ich ordne“, „ich ziere“, „ich schmücke“) bezeichnet die Körper- und Schönheitspflege, bzw.

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Lyell-Syndrom

Patient mit medikamentös induziertem Lyell-Syndrom Das Lyell-Syndrom, auch als Epidermolysis acuta toxica oder Syndrom der verbrühten Haut bezeichnet, ist eine seltene, nach dem schottischen Dermatologen Alan Lyell benannte akute Hautveränderung, die durch blasige Ablösungen der Epidermis der Haut („Syndrom der verbrühten Haut“) gekennzeichnet ist.

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Macula (Dermatologie)

Macula (Latein: Fleck, Mal) bezeichnet im Zusammenhang mit der Haut einen umschriebenen Fleck infolge einer Änderung des Pigmentgehaltes, der Durchblutung oder durch Blutaustritt.

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Papel

Eine fibröse Nasenpapel Als Papel (von ‚Bläschen‘) oder Knötchen bezeichnet man in der Medizin eine bis zu erbsengroße erhabene Verdickung der Haut.

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Periorale Dermatitis

Periorale Dermatitis bei einem Kind Periorale Dermatitis bei einem jungen Mann Die periorale Dermatitis (auch: Mundrose, Stewardessen-Krankheit oder Rosazea-artige Dermatitis) ist eine ungefährliche Hautkrankheit mit einem charakteristischen bläschenhaftem Ausschlag („Papeln“) im Gesicht, vor allem um den Mund und die Augen.

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Photoallergische Dermatitis

Eine Photoallergische Dermatitis ist eine Hauterkrankung, bei der zunächst eine spezifische Sensibilisierung der Haut durch unterschiedliche Substanzen eintritt.

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Photodermatose

Die Photodermatose oder Lichtdermatose, manchmal auch Photodermatitis, ist eine Dermatose.

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Phototoxie

Fototoxische Reaktion der Augenumgebung bei einem Lamm durch Johanniskräuter Phototoxische Reaktion an einem menschlichen Bein an mit Ketoprofen behandelten Stellen. Phototoxie (auch Phototoxizität) ist eine Eigenschaft pharmazeutischer und chemischer Stoffe.

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Pyoderma gangraenosum

''Pyoderma gangraenosum'' auf dem Rücken eines Patienten. Das Pyoderma gangraenosum, auch Dermatitis ulcerosa genannt, ist eine schmerzhafte Erkrankung der Haut, bei der es großflächig, in der Regel an einer Stelle, zu einer Geschwürbildung (Ulzeration oder Ulkus) und zu einem Absterben (Gangrän) der Haut kommt.

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Quaddel

Quaddeln, hier als Symptom einer Nesselsucht (Urtikaria) Als Quaddel bezeichnet man punkt- bis plateauförmige Erhebungen der Haut, die nach mechanischen Reizungen (wie Drücken, Reiben, Kratzen, Stechen) oder chemischen Irritationen, beispielsweise durch Pflanzengifte oder Insektenstiche, entstehen oder bei Nesselsucht und Allergie auftreten.

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Radiodermatitis

Die Radiodermatitis (oder Strahlendermatitis) ist eine Hauterkrankung, welche sich darauf zurückführen lässt, dass ein Mensch über längere Zeit ionisierender Strahlung ausgesetzt war.

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Rhagade

Rechts im Bild eine Rhagade an einer Ferse mit Hyperkeratose. Eine Rhagade (von altgr. ῥαγάδα rhagáda, ‚Einreißung‘, ‚Einriss‘, auch Schrunde) ist ein glatter, tiefer Hauteinriss der bis in die Lederhaut (Dermis) reicht.

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Rosazea

Rosazea/Rosacea („Kupferrose“), veraltete Bezeichnung Acne rosacea (lat. für Kupferfinnen oder Rotfinnen), ist eine Hauterkrankung, die überwiegend im Bereich des Mittelgesichts auftritt, meist im Alter zwischen 30 und 40 Jahren beginnt und sich oft zwischen dem 40.

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Saugwürmer

Die Saugwürmer (Trematoda) bilden eine Klasse von parasitär lebenden Plattwürmern (Plathelminthes).

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Schuppenflechte

Psoriasisplaque. In größerer Auflösung sind die silbrig-weißlichen Reste der abgefallenen Hautschicht sichtbar. Schuppenflechte bzw.

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Seborrhoisches Ekzem

Seborrhoisches Ekzem im Gesicht Akutes Seborrhoisches Ekzem auf der Kopfhaut Als Seborrhoisches Ekzem oder Seborrhoische Dermatitis oder Morbus Unna wird ein Hautausschlag (Ekzem) bezeichnet, der besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht auftritt und meist mit Schuppungen verbunden ist.

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Sebostase

Sebostase (von lat.: sebum – „Talg“ und griech.: στάσις – „Stauung“) bezeichnet die verminderte Talgabsonderung der Haut.

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Sonnenbrand

Sonnenbrand nach unvollständigem Schutz Der Sonnenbrand (med.: UV-Erythem, Erythema solare, Dermatitis solaris) ähnelt einer Verbrennung der Haut ersten bis zweiten Grades, und wird verursacht durch Ultraviolett-Strahlung der Sonne oder anderer Strahlungsquellen.

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Staphylococcal scalded skin syndrome

mini Das Staphylococcal scalded skin syndrome (Abk. SSSS) – neben vielen anderen Synonymen auch nach den Namen der Erst- und Zweitbeschreiber Dermatitis exfoliativa neonatorum Ritter von Rittershain (1878) oder Staphylogenes Lyell-Syndrom (1956) genannt – ist eine durch hämatogene Streuung von höchst spezifischen Staphylokokkenexotoxinen verursachte Hauttoxikose bei Säuglingen und Kleinkindern, die durch großflächige, verbrennungsartige Erytheme mit Blasenbildung und anschließender Hautablösung charakterisiert ist.

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Staphylokokken

Staphylokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Staphylococcus, eine von Alexander Ogston in Anlehnung an den von Billroth 1874 geprägten Begriff Streptokokken eingeführte Bezeichnung, die sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen σταφυλή staphylé ‚Traube‘, ‚Weintraube‘ und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘ zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. Freytag, München/ Wien 1965.

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Toxisches Kontaktekzem

In der Medizin beschreibt das toxische Kontaktekzem (Syn. toxische Kontaktdermatitis, irritatives Kontaktekzem - für die chronische Form auch kumulativ subtoxisches Kontaktekzem)S.

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Ulcus

Aufbau der Haut Ein Ulcus oder Ulkus (Mehrzahl Ulcera bzw. Ulzera), zu Deutsch Geschwür, bezeichnet in der Medizin einen „tiefliegenden Substanzdefekt“ der Haut oder einer Schleimhaut, der nicht traumatischer, sondern z. B.

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Vaskulitis

Vaskulitis an der Wade/Unterschenkel Endstadium Schwere Vaskulitis der großen Gefäße in der FDG-PET/CT-Darstellung Unter dem Sammelbegriff Vaskulitis werden Erkrankungen zusammengefasst, bei denen es durch autoimmunologische Prozesse – am häufigsten eine Allergie vom Typ 3 – zu Entzündungen von Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen kommt, wodurch in der Konsequenz auch die versorgten Organe selbst geschädigt werden.

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Vesicula (Dermatologie)

Gürtelrose Als Vesicula („Bläschen“) werden in der Dermatologie kleine Ansammlungen von klarer oder blutiger wässriger (seröser) Flüssigkeit bezeichnet.

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Wiesengräserdermatitis

Die Wiesengräserdermatitis oder Photodermatitis ist eine Entzündung der Haut, die durch bestimmte Pflanzenextrakte (Furanocumarine) und anschließende Bestrahlung mit UV-A verursacht wird.

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Windeldermatitis

Eine Mutter wickelt ihren Säugling. Eine Windeldermatitis, auch bekannt als Windelausschlag, ist nicht der Begriff für eine bestimmte Erkrankung, da die Ursachen vielfältig sein können.

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Zerkarie

Zerkarie Als Zerkarie oder Cercarie (von griechisch he kérkos „Schwanz“) bezeichnet man die Larvenform im Entwicklungszyklus bestimmter Parasiten, der Saugwürmer (Trematoden).

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Zerkariendermatitis

Rote Quaddeln am Unterschenkel und Knöchel einer bereits sensibilisierten Person, vier Tage nach dem Zerkarienbefall Die Badedermatitis, auch Zerkarien-Dermatitis oder Schistosomatiden-Dermatitis genannt, ist eine harmlos verlaufende Infestation des Menschen mit winzigen Larven von Saugwürmern (Trematoden) der Gattung Trichobilharzia spp., darunter Trichobilharzia ocellata.

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Zyste (Medizin)

Neuroepitheliale Zyste Eine Zyste oder Cyste (griechisch κύστις kýstis „Blase“) ist ein von einem epithelialen Häutchen ausgekleideter Hohlraum im Gewebe des Körpers.

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