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Effloreszenz

Index Effloreszenz

Als Effloreszenz (veraltet Hautblüte) wird in der Dermatologie ein Grundelement krankhafter Hautveränderungen bezeichnet.

31 Beziehungen: Aggregationsverband, Atrophie, Ausblühung, Bulla (Dermatologie), Dermatologie, Dermis, Diagnose, Eiter, Epidermis (Wirbeltiere), Erosion (Medizin), Exkoriation, Hautschuppe, Histamin, Hornschwiele, Hyperpigmentierung, Hypopigmentierung, Keratinozyt, Komedo, Kruste, Lichenifikation, Macula (Dermatologie), Melanine, Narbe (Wundheilung), Papel, Pustel, Quaddel, Rhagade, Ulcus, Vesicula (Dermatologie), Wolfram Sterry, Zyste (Medizin).

Aggregationsverband

Von einem Aggregationsverband spricht die Biologie bzw.

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Atrophie

Die Atrophie oder Atrophia (zu altgriechisch: ἀτροφία, neugriechisch: ατροφία, neulateinisch: atrophia „Abmagerung“, „Auszehrung“, „Nahrungsmangel“, „Verkümmerung“) beschreibt eine Verkleinerung eines Gewebes, eines Organs oder einer einzelnen Zelle.

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Ausblühung

Ausblühungen an einer Wand Großflächige Ausblühungen an einer Hauswand Die Ausblühung, auch Effloreszenz genannt, zählt zu den Bauschäden und bezeichnet weißes Pulver oder Kristalle aus löslichen Salzen auf der Bauwerksoberfläche.

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Bulla (Dermatologie)

Verbrennung zweiten Grades Eine Bulla (lateinisch für „Blase“, Plural Bullae) ist in der Dermatologie ein über das Hautniveau erhabener flüssigkeitsgefüllter Raum, der wenigstens erbsengroß (> 5 mm) ist.

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Dermatologie

Textur gesunder menschlicher Haut Die Dermatologie (von griechisch δέρμα – derma „Haut“ und -logie, von λόγος) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit dem Aufbau und den Funktionen der Haut sowie der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Haut befasst.

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Dermis

Die Schichten der Haut Die Dermis (zu δερμα derma „Haut“) ist eine Schicht der Haut von Wirbeltieren.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Eiter

Bindehautentzündung Eine umkapselte Eiteransammlung (Abszess) Eiter (lat. pus, griech. πύον pyon) ist ein typischerweise gelbliches Exsudat, das im Rahmen einer zellulären Entzündungsreaktion im Körper von Wirbeltieren entsteht.

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Epidermis (Wirbeltiere)

Schichten der Haut Als Epidermis (griech. epi „auf“, „darüber“; derma „Haut“) bezeichnet man die Oberhaut bei Wirbeltieren.

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Erosion (Medizin)

Erosionen der Maulschleimhaut bei Rinderpest Als Erosion (von lateinisch erosio) bezeichnet man in der Medizin eine sekundäre Haut- oder Schleimhautveränderung (Effloreszenz), die durch einen Verlust der Epidermis (Oberhaut) bzw.

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Exkoriation

Aufbau der Haut Als Exkoriation (Excoriatio) bezeichnet man einen Substanzdefekt der Haut, der bis in das Stratum papillare der Dermis reicht (wörtlich das „nach außen Kehren“, „ans Licht bringen“ der Lederhaut.

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Hautschuppe

Hautschuppen Die Hautschuppe (kurz Schuppe) ist eine mit bloßem Auge sichtbare Aggregation von Korneozyten.

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Histamin

Histamin (altgr. ἱστός histos ‚Gewebe‘) – in der Nomenklatur: 2-(4-Imidazolyl)-ethylamin – ist ein Naturstoff, der im menschlichen oder tierischen Organismus als Gewebshormon und Neurotransmitter wirkt und auch im Pflanzenreich und in Bakterien weit verbreitet ist.

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Hornschwiele

Eine Hornschwiele oder Hautschwiele (fachsprachlich Tylom, Tylosis oder Tylositas), umgangssprachlich auch „Hornhaut“ genannt, ist eine Vernarbung der Haut mit lokaler Verdickung des Stratum corneum (Hyperkeratose).

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Hyperpigmentierung

Die Hyperpigmentierung oder das Chloasma oder Melasma (griechisch χλόασμα, chlóasma bzw. μέλασμα, mélasma) bezeichnet in der Medizin allgemein eine übermäßig starke Einlagerung von Melanin in die Haut.

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Hypopigmentierung

Als Hypopigmentierung oder Depigmentierung bezeichnet man ein Symptom, das durch eine verminderte Anzahl Melanozyten oder verminderte Bildung des Pigments Melanin gekennzeichnet ist.

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Keratinozyt

Der Keratinozyt (synonym: die Hornbildende Zelle) ist der in der Epidermis (Oberhaut) hauptsächlich (über 90 Prozent) vorkommende Zelltyp.

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Komedo

Links eine normale Talgdrüse, mittig ein entstehender geschlossener Komedo und rechts ein offener Komedo (Blackhead) Komedonen im Bereich des Nasenflügels Makroaufnahme von Komedonen im Bereich des Nasenflügels Ein Komedo (Plural Komedonen; lateinisch comedo, von lat. comedere ‚essen‘, ‚mitessen‘, ‚verzehren‘), deutsch auch Mitesser, ist ein sich schwärzlich verfärbender fettiger Pfropf, der die Öffnung einer in der Haut befindlichen Talgdrüse verstopft.

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Kruste

Eine Kruste (latein crusta „Rinde“, althochdeutsch krusta) ist eine hart gewordene und oft stark strukturierte, äußere Schicht über etwas Weicherem.

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Lichenifikation

Der Begriff Lichenifikation (Lichen.

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Macula (Dermatologie)

Macula (Latein: Fleck, Mal) bezeichnet im Zusammenhang mit der Haut einen umschriebenen Fleck infolge einer Änderung des Pigmentgehaltes, der Durchblutung oder durch Blutaustritt.

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Melanine

Albino-Mutation ohne Melanin Melanine (von griechisch μέλας mélas „schwarz“) sind dunkelbraune bis schwarze oder gelbliche bis rötliche Pigmente, die die Färbung der Haut, Haare, Federn und Augen bewirken, außer bei Albinismus.

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Narbe (Wundheilung)

Frische Narbe nach einem Kaiserschnitt (unten) und Linea nigra (oben) Als Narbe wird nach Zerstörung des kollagenen Netzwerks der Haut ein minderwertiges, faserreiches Ersatzgewebe (Fibrose) bezeichnet, das einen Endzustand der Wundheilung darstellt.

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Papel

Eine fibröse Nasenpapel Als Papel (von ‚Bläschen‘) oder Knötchen bezeichnet man in der Medizin eine bis zu erbsengroße erhabene Verdickung der Haut.

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Pustel

Als Pustel (von ‚Bläschen‘) oder Eiterbläschen, umgangssprachlich auch Pickel, im bairischen und österreichischen Sprachraum Wimmerl, wird ein mit Eiter gefüllter oberflächlicher (epidermal oder subepidermal) kleiner Hohlraum der Haut bezeichnet.

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Quaddel

Quaddeln, hier als Symptom einer Nesselsucht (Urtikaria) Als Quaddel bezeichnet man punkt- bis plateauförmige Erhebungen der Haut, die nach mechanischen Reizungen (wie Drücken, Reiben, Kratzen, Stechen) oder chemischen Irritationen, beispielsweise durch Pflanzengifte oder Insektenstiche, entstehen oder bei Nesselsucht und Allergie auftreten.

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Rhagade

Rechts im Bild eine Rhagade an einer Ferse mit Hyperkeratose. Eine Rhagade (von altgr. ῥαγάδα rhagáda, ‚Einreißung‘, ‚Einriss‘, auch Schrunde) ist ein glatter, tiefer Hauteinriss der bis in die Lederhaut (Dermis) reicht.

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Ulcus

Aufbau der Haut Ein Ulcus oder Ulkus (Mehrzahl Ulcera bzw. Ulzera), zu Deutsch Geschwür, bezeichnet in der Medizin einen „tiefliegenden Substanzdefekt“ der Haut oder einer Schleimhaut, der nicht traumatischer, sondern z. B.

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Vesicula (Dermatologie)

Gürtelrose Als Vesicula („Bläschen“) werden in der Dermatologie kleine Ansammlungen von klarer oder blutiger wässriger (seröser) Flüssigkeit bezeichnet.

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Wolfram Sterry

Wolfram Sterry (* 5. März 1949 in Marbach am Neckar) ist ein deutscher Dermatologe und Hochschullehrer.

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Zyste (Medizin)

Neuroepitheliale Zyste Eine Zyste oder Cyste (griechisch κύστις kýstis „Blase“) ist ein von einem epithelialen Häutchen ausgekleideter Hohlraum im Gewebe des Körpers.

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Leitet hier um:

Effloreszenzen, Hautblüte, Hautveränderung, Papulosquamös, Primäreffloreszenz, Sekundäreffloreszenz.

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