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Antimykotikum

Index Antimykotikum

Ein Antimykotikum (griech. ἀντί anti ‚gegen‘ und μὑκης mykes ‚Pilz‘ mit lateinischer Endung; Mehrzahl: Antimykotika) ist eine antimikrobielle Substanz, die gegen durch Pilze verursachte Erkrankungen (Mykosen) wirkt.

113 Beziehungen: Affinität (Biochemie), AIDS, Allylamin, Amorolfin, Amphiphilie, Amphotericin B, Antimetabolite, Antimikrobielle Substanzen, Arzneiform, Ätiologie (Medizin), Bifonazol, Biosynthese, Biozid, Blutkreislauf, Caspofungin, Chemotherapie, Chitin, Cholesterin, Christoph Friedrich (Pharmaziehistoriker), Ciclopirox, Cilofungin, Clotrimazol, Darreichungsform, Dermal, Dermatophyt, Desinfektion, Desoxyribonukleinsäure, Econazol, Elizabeth Lee Hazen, Ergosterin, Essentieller Stoff, Fluconazol, Fosfluconazol, Fungistatikum, Fungizid, Fungizidresistenz, Gel, Generalisierung (Erkrankung), Gift, Griechische Sprache, Griseofulvin, Gustav Riehl (Dermatologe, 1894), Haut, Hautcreme, Hefen, Imidazole, Infusion, Isoconazol, Itraconazol, Kapsel (Medikament), ..., Karl Heinz Büchel, Ketoconazol, Krankheitserreger, Krebs (Medizin), Latein, Lösung (Chemie), Leber, Lokaltherapie, Makromolekül, Miconazol, Mikrotubulus, Molekularbiologie, Morpholin, Mykose, Naftifin, Nagel (Anatomie), Nagellack, Natamycin, Nystatin, Opportunistischer Erreger, Organismus, Parenteral, Pharmazie in unserer Zeit, Pilze, Polyene, Pore, Posaconazol, Pyrrol, Pyrrolnitrin, Rachel Fuller Brown, Resistenz, Resorcin, Salze, Säugetiere, Schimmelpilz, Schleimhaut, Schornsteinfeger, Selektivität (Chemie), Sertaconazol, Squalen, Sterine, Strahlenpilz, Subkutan, Suffix, Suppositorium, Suspension (Chemie), Systemische Aufnahme, Tablette, Teratogen, Terbinafin, Thallium, Therapie, Tioconazol, Tolnaftat, Triazole, Vagina, Verdauungstrakt, Voriconazol, Wolf-Dieter Müller-Jahncke, Zelle (Biologie), Zellmembran, Zerstäuben, 5-Fluorcytosin. Erweitern Sie Index (63 mehr) »

Affinität (Biochemie)

Die Affinität ist in der Biochemie ein Maß für die Neigung von Molekülen, mit anderen Molekülen eine Bindung einzugehen, z. B. zwischen den Bindungspartnern bei Protein-Ligand-Wechselwirkungen: Je höher die Affinität, desto größer die Assoziationskonstante, Ka (auch Bindungskonstante genannt).

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AIDS

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.

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Allylamin

Allylamin, auch als 3-Aminopropen, 3-Aminopropylen oder 3-Amino-1-propen bezeichnet, ist ein Amino-Derivat des Propens.

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Amorolfin

Amorolfin ist ein Arzneistoff, der zur Behandlung von Pilzinfektionen (Mykosen) verwendet wird.

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Amphiphilie

Phospholipide sind amphiphil Amphiphil (Nomen: Amphiphilie) (von altgriechisch ἀμφί amphí „auf beiden Seiten“ sowie φίλος phílos „liebend“), ambiphil (Nomen: Ambiphilie; Mischwort aus ambi Latein und phil Altgriechisch mit wörtlicher Bedeutung „beides liebend“) und amphipathisch beschreiben die chemische Eigenschaft einer Substanz, sowohl hydrophil als auch lipophil zu sein.

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Amphotericin B

Amphotericin B ist ein Polyen-Makrolakton aus Streptomyces nodosum, einem Actinobacterium aus der Gattung der Streptomyceten.

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Antimetabolite

Antimetabolite sind chemische Verbindungen, die natürlichen Metaboliten in ihrer chemischen Struktur ähneln, aber deren Stoffwechselweg hemmen (Inhibitor).

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Antimikrobielle Substanzen

Antimikrobielle Substanzen sind chemische Stoffe, die die Vermehrungsfähigkeit oder Infektiosität von Mikroorganismen reduzieren oder sie abtöten beziehungsweise inaktivieren.

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Arzneiform

Filmtabletten Als Arzneiform oder auch galenische Form bezeichnet man eine Zubereitung, die aus Arzneistoff und zugesetzten Hilfsstoffen besteht.

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Ätiologie (Medizin)

Die Ätiologie beschäftigt sich mit den Ursachen für das Entstehen einer Krankheit.

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Bifonazol

Bifonazol ist eine synthetische Mischung von zwei isomeren chemischen Verbindungen aus der Gruppe der Imidazole, die aufgrund ihrer antimykotischen Wirkung als Arzneistoff zur Behandlung von Pilzerkrankungen von Haut und Nägeln (Dermatophytosen) verwendet wird.

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Biosynthese

Die Biosynthese bzw.

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Biozid

Biozide (abgeleitet von bios griech. Leben und caedere lat. töten) sind im nicht-agrarischen Bereich eingesetzte Chemikalien oder Mikroorganismen zur Bekämpfung von Schädlingen (wie Ratten, Insekten, Pilze, Mikroben), also beispielsweise Desinfektionsmittel, Rattengifte oder Holzschutzmittel.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Caspofungin

Caspofungin ist ein Antimykotikum aus der Gruppe der Echinocandine und findet Anwendung bei der Behandlung von Pilzinfektionen.

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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Chitin

Chitin ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid und dient der Strukturbildung.

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Cholesterin

Reines Cholesterin ist ein weißer Feststoff Das Cholesterin, auch genauer Cholesterol (und de), ist ein in allen tierischen Zellen vorkommender kristalliner, fettartiger Naturstoff.

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Christoph Friedrich (Pharmaziehistoriker)

Christoph Friedrich Christoph Friedrich (* 18. Februar 1954 in Salzwedel) ist ein deutscher Apotheker, Pharmaziehistoriker und Professor der Philipps-Universität Marburg.

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Ciclopirox

Ciclopirox ist ein Arzneistoff, der als lokales Antimykotikum verwendet wird.

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Cilofungin

Cilofungin ist ein Antimykotikum aus der Gruppe der Echinocandine.

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Clotrimazol

Clotrimazol ist ein Arzneistoff, der in Form von Tinkturen, Salben, Vaginal-Tabletten oder Pudern gegen Mykosen, also Pilzinfektionen, der Haut angewendet wird.

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Darreichungsform

Die Darreichungsform bezeichnet in der Pharmazie einerseits die fertige, wirkstoffhaltige Zubereitung, die dem Patienten verabreicht wird, andererseits die präsentierte Arzneiform mit gegebenenfalls der Art der Anwendung.

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Dermal

Dermal (zu gr. derma - „Haut“; Synonyme: dermatisch, kutan) ist ein medizinischer Fachbegriff.

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Dermatophyt

Microsporum canis Als Dermatophyten (von altgriechisch τὸ δέρμα, to derma „die Haut“ und τὸ φυτόν, to phyton „die Pflanze“) werden Fadenpilze (Hyphomycetes) bezeichnet, die eine spezifische Pilzinfektion der Haut, die Dermatophytose, auslösen.

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Desinfektion

Werbung für das Desinfektionsmittel ''Lysoform'' für Kriegsverwundete (1917) Desinfektion macht einen wesentlichen Teil der antiseptischen Arbeitsweise aus.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Econazol

Econazol (Handelsnamen u. a. Pevaryl®; Ersthersteller Janssen-Cilag) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Imidazolderivate, der als topisches Antimykotikum in der Behandlung von Dermatomykosen (Hautpilz) eingesetzt wird.

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Elizabeth Lee Hazen

Elizabeth Lee Hazen (* 24. August 1885 in Rich, Mississippi; † 24. Juni 1975 in Seattle) war eine US-amerikanische Mikrobiologin, die mit Rachel Fuller Brown das Antimykotikum Nystatin entwickelte.

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Ergosterin

Ergosterin, auch Ergosterol genannt, ist ein biochemisch wichtiger Naturstoff aus der Gruppe der Sterine (Sterole), genauer der pilzlichen Mycosterine.

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Essentieller Stoff

Ein essentieller Stoff ist eine chemische Verbindung (oder ein chemisches Element), die für einen Organismus lebensnotwendig ist und die er nicht selbst aus anderen Nährstoffen wie Wasser, Fetten oder Aminosäuren synthetisieren kann.

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Fluconazol

Fluconazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antimykotika, der zu den Triazolderivaten zählt.

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Fosfluconazol

Fosfluconazol ist ein Antimykotikum aus der Gruppe der Triazole und ein Ester des ebenfalls antimykotisch aktiven Fluconazols mit Phosphorsäure.

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Fungistatikum

Ein Fungistatikum (lateinisch: fungus.

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Fungizid

Ein Fungizid ist ein chemischer oder biologischer Wirkstoff, der Pilze oder ihre Sporen abtötet oder ihr Wachstum für die Zeit seiner Wirksamkeit verhindert.

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Fungizidresistenz

Fungizidresistenz bezeichnet die Eigenschaft von Mikroorganismen wie z. B. Pilzen, immun bzw.

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Gel

Ein Gel ist ein disperses System, das aus mindestens zwei Komponenten besteht.

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Generalisierung (Erkrankung)

Generalisierung nennt man in der inneren Medizin die Ausbreitung einer Krankheit beziehungsweise ihrer Auswirkungen auf den ganzen Körper – man spricht dann von einer Allgemeinerkrankung – oder ein Organsystem eines Patienten.

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Gift

Als Gift (althochdeutsch Gabe) oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge, durch Eindringen in den Organismus ab einer bestimmten, geringen Dosis einen Schaden zufügen kann.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Griseofulvin

Griseofulvin (lat.Griseofulvinum) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Mykotoxine, die als oral wirksamer Arzneistoff eingesetzt wird.

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Gustav Riehl (Dermatologe, 1894)

Gustav Franz Eugen Riehl (* 18. Juni 1894 in Wien; † 8. Juni 1981 ebenda) war ein österreichischer Dermatologe und Hochschullehrer.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hautcreme

Cremedose von Penaten Die klassische Nivea ist eine lipophile Creme Eine Hautcreme ist eine halbfeste streichfähige Zubereitung zum Auftragen auf die Haut und besteht aus einer wässrigen (hydrophilen) und einer öligen bzw.

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Hefen

''Schizosaccharomyces pombe''eine Spalthefe(Sekundärelektronenmikroskopie) ''Saccharomyces cerevisiae'' Backhefe ''Candida albicans'' Hefen oder Hefepilze sind einzellige Pilze, die sich durch Sprossung oder Teilung (Spaltung) vermehren.

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Imidazole

Strukturformel von Imidazol Imidazole sind eine chemische Stoffgruppe aus dem Bereich der heterocyclischen Verbindungen und gehören zur Gruppe der Azole.

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Infusion

Verschiedene Infusionen und Infusionsbesteck (links) Infusionsbeutel Als Infusion, Infusionstherapie (zu ‚Aufguss, Hineingießen, Einguss‘, und infundere ‚eingießen, eindringen‘) bezeichnet man die (im Gegensatz zur einmaligen Injektion) kontinuierliche, meist parenterale Verabreichung von flüssigen Medikamenten.

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Isoconazol

Isoconazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Azol-Antimykotika. Das Nitratsalz dieser Substanz wird zur lokalen Behandlung von Dermatomykosen eingesetzt. Isoconazol ist ein Isomer von Miconazol. Isoconazol wurde 1970 von Janssen patentiert.

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Itraconazol

Itraconazol ist ein systemisch wirkendes Antimykotikum aus der Gruppe der Triazole, das bei oraler Verabreichung größtenteils im Darm resorbiert wird und in den Blutkreislauf gelangt.

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Kapsel (Medikament)

Kapseln, beschriftet, geschlossen Eine Kapsel ist eine feste Arzneiform, die eine festgelegte Dosis eines Arzneistoffes darreicht.

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Karl Heinz Büchel

Karl Heinz Büchel (* 10. Dezember 1931 in Beuel) ist ein deutscher Chemiker und ehemaliges Mitglied des Vorstands der Bayer AG.

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Ketoconazol

Ketoconazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Imidazole, der zur Vorbeugung und Behandlung von Pilzerkrankungen der Haut verwendet wird.

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Krankheitserreger

Krankheitserreger oder Keime sind Lebewesen oder subzelluläre Erreger, die in anderen Organismen gesundheitsschädigende Abläufe verursachen.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lösung (Chemie)

Lösen von Kochsalz in Wasser Lösung bezeichnet in der Chemie ein homogenes Gemisch aus mindestens zwei chemischen Stoffen.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Lokaltherapie

Unter Lokaltherapie oder topischer Therapie versteht man die Anwendung von medizinischen Wirkstoffen dort, wo sie therapeutisch wirken sollen, im Unterschied zur sogenannten systemischen Gabe von Arzneimitteln zum Beispiel als Infusion oder Tablette.

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Makromolekül

Makromoleküle (Riesenmoleküle) sind sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden, gleichen oder unterschiedlichen Struktureinheiten (formale Grundbausteine) bestehen und eine hohe Molekülmasse haben.

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Miconazol

Miconazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Imidazole, der in der Behandlung von Pilzerkrankungen eingesetzt wird.

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Mikrotubulus

Struktureller Aufbau eines Mikrotubulus Der Querschnitt durch ein Scheinfüßchen eines Sonnentierchens zeigt spiralförmig angeordnete Mikrotubuli Mikrotubuli sind röhrenförmige Filamente aus Proteinen, die zusammen mit den Intermediärfilamenten und den Aktinfilamenten das Cytoskelett eukaryotischer Zellen bilden.

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Morpholin

Morpholin ist eine heterocyclische, bei Raumtemperatur flüssige organische Verbindung mit der Summenformel C4H9NO.

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Mykose

Als Mykose (von mykes ‚Pilz‘), Pilzkrankheit oder Pilzerkrankung bezeichnet man eine durch Pilze verursachte Infektionskrankheit.

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Naftifin

Naftifin ist ein Antimykotikum, das als Arzneistoff verwendet wird.

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Nagel (Anatomie)

Fingernägel eines Menschen Zehennägel eines Menschen Als Nagel wird bei Primaten eine gewölbte, durchscheinende Keratinplatte auf der Oberseite der Finger- oder Zehenspitze bezeichnet, die einerseits dem Schutz der Fingerkuppen, andererseits der Unterstützung der Greiffunktion dient.

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Nagellack

Nagellack ist ein Kosmetikprodukt, mit dem Finger- und Fußnägel lackiert werden.

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Natamycin

Natamycin ist ein Antimykotikum aus Streptomyces natalensis, einem Actinobacterium der Gattung Streptomyces.

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Nystatin

Nystatin ist ein Polyen-Makrolacton aus Streptomyces noursei, einem Actinobacterium der Gattung der Streptomyceten.

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Opportunistischer Erreger

Unter opportunistischen Erregern versteht man Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten, die sich eine Primärerkrankung und die dadurch geschwächte Verfassung des Körpers (vor allem des Immunsystems) zunutze machen und somit eine opportunistische Infektion verursachen.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Parenteral

Parenteral bedeutet wörtlich „am Darm vorbei“, „unter Umgehung des Darmes“ (zu altgriech. παρά, pará „neben“ und ἔντερον, énteron „Darm“) und bezeichnet den Weg, auf dem Stoffe oder Krankheitserreger unter Umgehung des Darmtraktes in den Körper gelangen.

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Pharmazie in unserer Zeit

Pharmazie in unserer Zeit (PharmuZ) war eine Zeitschrift, die von der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft herausgegeben wurde.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Polyene

Polyene sind Olefine, also organische Verbindungen, die zwei oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen (kurz C.

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Pore

Die Pore (medizinisch auch Porus: „Öffnung“, „Loch“) ist eine sehr kleine Öffnung, Höhlung oder Vertiefung.

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Posaconazol

Posaconazol ist ein Antimykotikum aus der Gruppe der Triazole.

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Pyrrol

Pyrrol (systematischer Name nach IUPAC: Azol) ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Heteroaromaten und Stammsystem der Pyrrole.

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Pyrrolnitrin

Pyrrolnitrin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Pyrrolderivate.

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Rachel Fuller Brown

Rachel Fuller Brown (* 23. November 1898 in Springfield, Massachusetts; † 14. Januar 1980 in Albany, New York) war eine US-amerikanische Chemikerin, bekannt für die Entwicklung des Antimykotikums Nystatin mit Elizabeth Lee Hazen.

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Resistenz

Die Resistenz (vom lateinischen resistentia für „Widerstand“; englisch Resistance) ist die Widerstandsfähigkeit eines Lebewesens gegen schädliche Einflüsse der Umwelt (wie z. B. Parasiten, Infektionen, Krankheiten, Klima), bei Tier- und Pflanzenschädlingen auch gegen angewandte Bekämpfungsmittel, sowie bei Bakterien und Viren gegen Medikamente.

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Resorcin

Resorcin (1,3-Dihydroxybenzol, 1,3-Benzoldiol) leitet sich formal vom Benzol ab.

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Salze

Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen bzw.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schimmelpilz

Schimmel überwächst einen verderbenden Pfirsich. Die Einzelaufnahmen wurden im Abstand von etwa 12 Stunden erstellt – über einen Zeitraum von sechs Tagen. Schimmelpilze sind in der Mikrobiologie eine systematisch heterogene Gruppe von filamentösen Pilzen, die in der Mehrzahl zu den taxonomischen Gruppen der Ascomyceten und Zygomyceten gehören.

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Schleimhaut

Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d. Submucous or '''areolar''' layer.e. Muscularis mucosae.f. Mucous membrane, with vessels and part of a lymphoid nodule.g. Stratified epithelial lining.h. Mucous gland.i. Gland duct.m’. Striated muscular fibers cut across. --> Der Begriff Schleimhaut – lat.-med. Tunica mucosa (aus lat. tunica „Haut“, „Gewebe(schicht)“ und mucus, „Schleim“) oder kurz Mukosa genannt – bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet.

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Schornsteinfeger

Schornsteinfeger Schornsteinfeger ist ein Handwerksberuf, der sich mit der Reinigung und Kontrolle von Abgasanlagen, Feuerstätten, Rauchableitungen, Lüftungsanlagen und ähnlichem befasst und Grenzwerte an Ab- und Verbrennungsgasen misst.

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Selektivität (Chemie)

Selektivität beschreibt in der Chemie das Phänomen, dass bei einer Reaktion von mehreren möglichen Reaktionsprodukten bevorzugt eines gebildet wird.

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Sertaconazol

Sertaconazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Imidazol-Antimykotika, der zur Behandlung oberflächlicher Pilzinfektionen der Haut eingesetzt wird.

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Squalen

Squalen (mit Betonung auf der letzten Silbe Squalen), Summenformel: C30H50, ist eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, die von allen höheren Organismen produziert wird.

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Sterine

Grundgerüst der Sterine (Sterol) Sterine, auch Sterole, sind eine Gruppe von Membranlipiden und biochemisch wichtige Bestandteile der Zellmembran aus der Obergruppe der Steroide.

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Strahlenpilz

Strahlenpilz ist eine veraltete Bezeichnung für.

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Subkutan

Subkutane Injektion (Schema) Das Eigenschaftswort subkutan, auch subcutan geschrieben (aus lateinisch sub für ‚unter‘ und cutis für ‚Haut‘; abgekürzt s.c.), steht für eine anatomische Ortsangabe, die sich auf das Gewebe unter der Haut bezieht.

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Suffix

Suffix (von lat. suffixum; zuweilen auch Postfix und in der traditionellen Grammatik auch Nachsilbe genannt) ist in der Sprachwissenschaft (und zwar genauer in der linguistischen Morphologie) die Bezeichnung für ein Affix, das seiner jeweiligen Basis nachfolgt.

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Suppositorium

Zwei rektale Suppositorien Als Suppositorium oder Zäpfchen wird eine Darreichungsform bezeichnet, die zum Einführen in Körperhöhlen wie den Mastdarm (Rektalzäpfchen, Analzäpfchen) oder die Vagina (Vaginalzäpfchen, Vaginalovula oder Scheidenzäpfchen) bestimmt ist.

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Suspension (Chemie)

Beispiel für eine Suspension: Blut Beispiel für eine Suspension: Hefeweizenbier Eine Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln).

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Systemische Aufnahme

Bei der systemischen Aufnahme werden Arzneistoffe im Gegensatz zur topischen Anwendung in das Blut- und/oder Lymphsystem des Körpers übertragen (daher „systemisch“) und hierüber im gesamten Körper verteilt.

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Tablette

Tabletten Tabletten (von lat. tabuletta „Täfelchen“) sind einzeldosierte feste Arzneiformen, die unter Pressdruck aus Pulvern oder Granulaten auf Tablettenpressen gefertigt werden.

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Teratogen

Teratogene (und de, ‚Entstehung‘) sind äußere Einwirkungen, die Fehlbildungen beim Embryo hervorrufen können: Chemikalien (fruchtschädigende Stoffe) sowie Viren und ionisierende Strahlung.

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Terbinafin

Terbinafin ist ein Arzneistoff, der als Antimykotikum verwendet wird.

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Thallium

Thallium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Tl und der Ordnungszahl 81.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Tioconazol

Tioconazol ist ein Arzneistoff zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und Schleimhäute durch Dermatophyten, Hefen und Schimmelpilzen sowie bei Pityriasis versicolor und Erythrasma.

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Tolnaftat

Tolnaftat ist ein Arzneistoff, der als topisches Antimykotikum verwendet wird.

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Triazole

1H-1,2,3-Triazole Structural FormulaV.1.svg|1H-1,2,3-Triazol 2H-1,2,3-Triazole Structural FormulaV.1.svg|2H-1,2,3-Triazol 1H-1,2,4-Triazole Structural FormulaV.1.svg|1H-1,2,4-Triazol 4H-1,2,4-Triazole Structural FormulaV.1.svg|4H-1,2,4-Triazol Als Triazole werden heterocyclische aromatische Verbindungen mit der Formel C2H3N3 bezeichnet, welche einen fünfatomigen Ring mit zwei Kohlenstoff- und drei Stickstoff-Atomen enthalten.

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Vagina

Schematische Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane des Menschen Die Vagina (mittellateinisch vāgīna ‚Scheide‘ im Sinne von „Behälter für eine Klinge“,Joseph Maria Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch u. a.: Der Kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. 2. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1987, ISBN 3-209-00225-8; sowie In: Online Etymology Dictionary; abgerufen am 9. Juni 2014. griechisch κόλπος kólpos ‚Mutterschoß‘,Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN 3-209-00108-1. ursprünglich: ‚Bucht‘ (vom Meer); Plural Vaginen) oder Scheide ist ein schlauchförmiges primäres Geschlechtsorgan weiblicher Säugetiere und damit auch der Frau.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Voriconazol

Voriconazol (Handelsname VFend®; Hersteller: Pfizer) ist ein Arzneistoff zur Behandlung von Patienten mit schweren Pilzinfektionen (Mykosen).

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Wolf-Dieter Müller-Jahncke

Wolf-Dieter Müller-Jahncke (* 12. Februar 1944 in Kirchen (Sieg)) ist ein deutscher Apotheker und Honorarprofessor für Pharmaziegeschichte an der Universität Heidelberg.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zerstäuben

Zerstäuben, auch Sprühen genannt, ist das Zerteilen einer Flüssigkeit in feinste Tröpfchen als Aerosol (Nebel) in einem Gas (üblicherweise Luft).

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5-Fluorcytosin

5-Fluorcytosin (oft auch 5-Flucytosin; Handelsname: Ancotil) ist eine heterocyclische organische Verbindung mit einem Pyrimidingrundgerüst, einer Aminogruppe an Position 4, einer Carbonylgruppe an Position 2 sowie einem Fluor an Position 5.

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Leitet hier um:

Antimykotika, Antimykotisch.

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