Inhaltsverzeichnis
144 Beziehungen: Abstammungslinie, Agostino Perini, Aldo Gorfer, Altes Testament, Anbetung der Könige, Antike, Auferstehung Jesu Christi, Averara, Bergamo, Bergfried, Bernhard von Cles, Bogen (Architektur), Buckelquader, Burg Greifenstein (Südtirol), Burggraben, Burgkapelle, Campodenno, Castel Belasi, Castel Nanno, Castello del Buonconsiglio, Cembalo, Chor (Architektur), Christoph Andreas von Spaur, Coreth (Adelsgeschlecht), Cristoforo Madruzzo, Egno von Eppan, Eppan (Adelsgeschlecht), Erzengel Michael, Evangelist (Neues Testament), Fürstbischof, Flavon (Italien), Folter, Fraktion und Circoscrizione, Frühmittelalter, Fresko, Fries, Fuchs (Adelsgeschlecht), Fugger, Gefürstete Grafschaft Tirol, Gekuppelte Fenster, Generalvikar, Gentilname, Gewölbe, Gotik, Habsburg, Höhenburg, Heiliges Römisches Reich, Hofstaat, Ignaz von Spaur, Italien, ... Erweitern Sie Index (94 mehr) »
Abstammungslinie
Abstammungslinie (veraltet: Blutlinie, kurz auch Linie) bezeichnet in der Biologie die direkte Reihe, in der Vorfahren und ihre Nachkommen miteinander blutsverwandt sind; dabei wird zwischen der weiblichen und der männlichen Abstammungslinie unterschieden (maternal / paternal).
Sehen Castel Valer und Abstammungslinie
Agostino Perini
Agostino Perini Agostino Perini (geboren 2. Dezember 1802 in Trient; gestorben 19. Oktober 1878 in Padua) war ein Naturkundler, Heimatforscher, Autor und Verleger.
Sehen Castel Valer und Agostino Perini
Aldo Gorfer
Aldo Gorfer (geboren 22. September 1921 in Cles; gestorben 12. Juni 1996 in Trient) war ein italienischer Journalist, Schriftsteller und Historiker.
Sehen Castel Valer und Aldo Gorfer
Altes Testament
Als Altes Testament (abgekürzt AT; von, Übersetzung von hebräisch בְּרִית berît bzw. griechisch διαθήκη diathēkē „Bund“; heute vielfach auch: Erstes Testament oder Hebräische Bibel) bezeichnet die christliche Theologie seit etwa 180 n.
Sehen Castel Valer und Altes Testament
Anbetung der Könige
Die Anbetung des Jesuskindes durch die Heiligen Drei Könige, oder kurz: Anbetung der Könige, ist ein seit der Spätantike bekanntes Motiv in der christlichen Kunst.
Sehen Castel Valer und Anbetung der Könige
Antike
Die Antike (von) war eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.
Sehen Castel Valer und Antike
Auferstehung Jesu Christi
Auferstehung Christi, 1499, von Perugino. Zu diesem Bildtypus gehört die Fahne als Symbol des Sieges über den Tod (Vatikanische Museen.) Die Auferstehung oder Auferweckung Jesu Christi ist für Christen Urgrund ihres Glaubens.
Sehen Castel Valer und Auferstehung Jesu Christi
Averara
Averara ist eine italienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Bergamo, Region Lombardei.
Sehen Castel Valer und Averara
Bergamo
Bergamo ist eine Stadt in der italienischen Region Lombardei und Hauptstadt der Provinz Bergamo.
Sehen Castel Valer und Bergamo
Bergfried
Der Bergfried im Zentrum der Anlage beherrscht die Silhouette der Burg Hocheppan in Südtirol Bergfried in Tornähe auf der Genovevaburg (Mayen) Otto Piper Schnitt und Grundriss des Bergfrieds auf der Festung Marienberg (Würzburg) Der Ausdruck Bergfried (auch Berchfrit, volkstümlich auch Burgfried) bezeichnet in der deutschsprachigen Burgenliteratur den unbewohnten Hauptturm (Wehrturm) einer mittelalterlichen Burg, der seit dem 12.
Sehen Castel Valer und Bergfried
Bernhard von Cles
Kardinal Bernhardus Clesius, nach Bartholomäus Bruyn der Ältere Bernhard von Cles (oder Bernardo Cles) (* 11. März 1485 auf Castel Cles; † 30. Juli 1539 in Brixen) war ein Bischof und Kardinal der katholischen Kirche und von 1527 bis 1539 Präsident des Geheimen Rates unter Ferdinand I., der 1531 zum König des Heiligen Römischen Reiches gewählt wurde.
Sehen Castel Valer und Bernhard von Cles
Bogen (Architektur)
Halbrundbögen an der Eglise de Berneuil (Charente)Tragender Bogen über dem Portal, daneben unvollständige Blendbögen Als Bogen bezeichnet man in der Architektur ein Bauelement zum Überbrücken von Öffnungen im Mauerwerk.
Sehen Castel Valer und Bogen (Architektur)
Buckelquader
Burg Hohengundelfingen, Buckelquadermauerwerk des Bergfrieds Belvoir, Israel Buckelquadermauerwerk an einem Stadttor von Aigues-Mortes Buckelquader nennt man die einzelnen Steine eines Bossenwerks.
Sehen Castel Valer und Buckelquader
Burg Greifenstein (Südtirol)
Die Burg Greifenstein, auch bekannt als Sauschloss, ist eine Burgruine hoch über der Terlaner Fraktion Siebeneich und liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Jenesien in Südtirol (Italien).
Sehen Castel Valer und Burg Greifenstein (Südtirol)
Burggraben
La Mothe-Chandeniers, Nouvelle-Aquitaine) Der Burggraben ist ein Annäherungshindernis im unmittelbaren Vorfeld einer mittelalterlichen Burg.
Sehen Castel Valer und Burggraben
Burgkapelle
Dop­pel­ka­pel­le Eine Burgkapelle ist ein Sakralbau, der auf einer Burg liegt oder zu ihr gehört.
Sehen Castel Valer und Burgkapelle
Campodenno
Campodenno (Nones: Campdadén oder nur Camp) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Trient, Region Trentino-Südtirol.
Sehen Castel Valer und Campodenno
Castel Belasi
Castel Belasi ist eine Burg in Segonzone, einem Ortsteil der Gemeinde Campodenno im Trentino.
Sehen Castel Valer und Castel Belasi
Castel Nanno
Castel Nanno ist ein Schloss in der Gemeinde Ville d’Anaunia im Trentino.
Sehen Castel Valer und Castel Nanno
Castello del Buonconsiglio
Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient.
Sehen Castel Valer und Castello del Buonconsiglio
Cembalo
Rosette eines Cembalos von Karl Conrad Fleischer; Hamburg, 1720 Das Cembalo (italienisch: clavicembalo, französisch: clavecin, niederländisch: klavecimbel, englisch: harpsichord, spanisch: clavecín, portugiesisch: cravo) ist ein Tasteninstrument, das seine Blütezeit im 15.
Sehen Castel Valer und Cembalo
Chor (Architektur)
Chorapsis) gehört nicht zum eigentlichen Chorraum. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.
Sehen Castel Valer und Chor (Architektur)
Christoph Andreas von Spaur
Christoph Andreas von Spaur Christoph Andreas Freiherr von Spaur (* 30. November 1543; † 10. Jänner 1613 in Brixen) war Bischof von Gurk und von Brixen.
Sehen Castel Valer und Christoph Andreas von Spaur
Coreth (Adelsgeschlecht)
Wappen der Reichsgrafen Coreth zu Coredo und Starkenberg 1766 und 1772 Wappen der Reichsfrei- und Edelherren von Coreth zu Coredo und Rumo 1745 Die Reichsgrafen von Coreth zu Coredo, Freiherren zu Starkenberg und Reichsfrei- und Edelherren von Coreth zu Coredo und Rumo sind ein im 12.
Sehen Castel Valer und Coreth (Adelsgeschlecht)
Cristoforo Madruzzo
Cristoforo Madruzzo, gemalt von Tizian (1552) Cristoforo Madruzzo (* 5. Juli 1512 auf Castel Madruzzo in Calavino; † 5. Juli 1578 in Tivoli), in älteren Quellen deutsch meist Christoph von Madruzz, war ein Kardinal in der Renaissancezeit sowie Fürstbischof von Trient und Brixen.
Sehen Castel Valer und Cristoforo Madruzzo
Egno von Eppan
Egno von Eppan (* im 12. oder 13. Jahrhundert; † 1273 in Padua) war Fürstbischof von Brixen und Trient.
Sehen Castel Valer und Egno von Eppan
Eppan (Adelsgeschlecht)
Wappen Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen.
Sehen Castel Valer und Eppan (Adelsgeschlecht)
Erzengel Michael
Tympanon am Southwell Minster Raffael: ''Der Erzengel Michael'' (1518; Louvre) Michael (DMG „Mīkā’īl“ bzw. „Mīkāl“, deutsch „Wer ist wie Gott?“) ist nach dem Tanach ein Erzengel und kommt in den Traditionen des Judentums, Christentums und Islams vor.
Sehen Castel Valer und Erzengel Michael
Evangelist (Neues Testament)
Jakob Jordaens: ''Die vier Evangelisten'' (um 1620) Christus mit Evangelistensymbolen aus einem Psalter, (etwa 1250) Der Begriff Evangelist bezeichnet in erster Linie die Autoren der vier biblischen Evangelien über das Leben Jesu.
Sehen Castel Valer und Evangelist (Neues Testament)
Fürstbischof
römisch-deutschen König. Links im Bild, kenntlich an ihren Kopfbedeckungen, die drei '''Kurfürsten, die zugleich Erzbischöfe''' sind. (Köln, Mainz, Trier) Ein Fürstbischof bzw.
Sehen Castel Valer und Fürstbischof
Flavon (Italien)
Flavon (deutsch veraltet Pflaumb, Nones: Flaon) ist eine Fraktion der Gemeinde (comune) Contà in der Provinz Trient in der Region Trentino-Südtirol.
Sehen Castel Valer und Flavon (Italien)
Folter
Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Schmerz, Angst, massive Erniedrigung), um Aussagen zu erpressen, den Willen des Folteropfers zu brechen oder das Opfer zu erniedrigen.
Sehen Castel Valer und Folter
Fraktion und Circoscrizione
Eine Fraktion ist eine Ortschaft, die zu einer größeren italienischen Gemeinde gehört.
Sehen Castel Valer und Fraktion und Circoscrizione
Frühmittelalter
Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.
Sehen Castel Valer und Frühmittelalter
Fresko
Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.
Sehen Castel Valer und Fresko
Fries
Romanik: Rollen-, Zahn-, Rauten- und Rundbogenfries am Bamberger Dom Bilderfriese aus glasierter Keramik an den Sunlight Chambers in Dublin (1902) Der Fries ist ein lineares, meist waagerechtes Stilelement in der Architektur.
Sehen Castel Valer und Fries
Fuchs (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Fuchs Hartung Fuchs von Dornheim († 1512), Hofmeister des Fürstbischofs von Speyer, Epitaph in der Stiftskirche (Landau in der Pfalz). Rechts oben das mütterliche Wappen der Herren von Venningen Jakob Fuchs von Wonfurt, († 1558), Würzburg Dom Die Fuchs sind ein altes fränkisches Adelsgeschlecht, das zahlreiche Linien ausgebildet hat und 1218 mit dem Fuchs von Stockheim und 1220 mit „Albertus Vulpes“ (Fuchs) erstmals urkundlich genannt wurde.
Sehen Castel Valer und Fuchs (Adelsgeschlecht)
Fugger
Wappen der Familie Fugger Die Fugger sind ein schwäbisches Kaufmannsgeschlecht, das seit der Zuwanderung Hans Fuggers aus Graben im Jahr 1367 in Augsburg ansässig war.
Sehen Castel Valer und Fugger
Gefürstete Grafschaft Tirol
Wappen der Gefürsteten Grafschaft Tirol Tirol innerhalb Österreich-Ungarns zwischen 1861 und 1918 Die Gefürstete Grafschaft Tirol (italienisch contea principesca del Tirolo; ladinisch contea da prinz dl Tirol) (bis 1861 Gefürstete Grafschaft Tirol mit dem Lande Vorarlberg) war eine Grafschaft in Mitteleuropa, zu der die Region Tirol und bis 1861 das Land Vorarlberg gehörten.
Sehen Castel Valer und Gefürstete Grafschaft Tirol
Gekuppelte Fenster
Abteikirche Corvey Als gekuppeltes Fenster oder Koppelfenster bezeichnet man eine Fenster­konstruktion, bei der eine breite Fensteröffnung durch Stützen unterteilt wird.
Sehen Castel Valer und Gekuppelte Fenster
Generalvikar
Wappenmuster eines Generalvikars Ein Generalvikar (''vicarius'' „Stellvertreter“) ist in der römisch-katholischen Kirche sowie der altkatholischen Kirche (hier auch als Generalvikarin) der Stellvertreter eines Diözesanbischofs.
Sehen Castel Valer und Generalvikar
Gentilname
Der Gentilname (auch Gentilizname oder Gentiliz (n)) (deutsch etwa „Geschlechtsname, Sippenname“) ist der zweite Teil eines antiken etruskischen und römischen Namens und benennt den Namen des Geschlechterverbands (der gens), dem ein Namensträger angehört.
Sehen Castel Valer und Gentilname
Gewölbe
Gewölbe im Schloss Allenstein Ein Gewölbe ist ein konvexes Schalenbauteil und gehört somit zu den gekrümmten Flächentragwerken.
Sehen Castel Valer und Gewölbe
Gotik
Kathedrale von Beauvais, nach zwei Einstürzen unvollendet geblieben Chorschluss Südfrankreich, 1. Hälfte 13. Jh., eine gotische Basilika ohne Gewölbe Die Gotik bezeichnet eine Epoche der europäischen Architektur und Kunst des Mittelalters, die sich in ihren verschiedenen nationalen Ausprägungen der Früh-, Hoch- und Spätgotik zeitlich etwa von der Mitte des 12.
Sehen Castel Valer und Gotik
Habsburg
Stammwappen der Habsburger (in der Zürcher Wappenrolle um 1340) Habsburg von Hans Ulrich Fisch, 1634. Die Habsburger (auch Haus Habsburg, Haus Österreich oder Casa de Austria) sind ein nach ihrer Stammburg im heutigen Schweizer Kanton Aargau benanntes Fürstengeschlecht, das seit dem Spätmittelalter zu einer der mächtigsten Dynastien Europas aufstieg und bis zum Ende des Alten Reiches 21 römisch-deutsche Könige und Kaiser und von 1804 bis 1918 die Kaiser von Österreich stellte.
Sehen Castel Valer und Habsburg
Höhenburg
Die Marksburg ist ein typisches Beispiel für eine Höhenburg. Die Burg Hochosterwitz um 1860, Josef von Scheiger Eine Höhenburg ist eine auf einer natürlichen Anhöhe errichtete Burg.
Sehen Castel Valer und Höhenburg
Heiliges Römisches Reich
Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.
Sehen Castel Valer und Heiliges Römisches Reich
Hofstaat
Katharina der Großen Der Hofstaat, der Hof oder die Höfische Gesellschaft ist die Gesamtheit der Personen, die einen regierenden Fürsten und dessen Familie unmittelbar und ständig umgeben.
Sehen Castel Valer und Hofstaat
Ignaz von Spaur
Ignaz Franz Stanislaus Reichsgraf von Spaur (* 8. Mai 1729 in Innsbruck; † 2. März 1779 in Brixen) war Fürstbischof von Brixen.
Sehen Castel Valer und Ignaz von Spaur
Italien
Italien (italienisch Italia, amtlich Italienische Republik, italienisch Repubblica Italiana) ist ein Staat in Südeuropa.
Sehen Castel Valer und Italien
Italienische Gemeinden
Die Gemeinden, Provinzen und Regionen Italiens (Stand 2023) Die Gemeinden (Sg. comune) bilden in Italien die unterste Ebene der Gebietskörperschaften.
Sehen Castel Valer und Italienische Gemeinden
Italienzug
Balduin von Trier, Trier um 1340. (Koblenz, Landeshauptarchiv, Bestand 1 C 1, fol. 7) Als Italienzug (oft auch Romfahrt oder Romzug) werden in der historischen Forschung die Heerfahrten der fränkischen und später der römisch-deutschen Könige und Kaiser nach Italien bezeichnet.
Sehen Castel Valer und Italienzug
J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch
J.
Sehen Castel Valer und J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch
Johannes Hinderbach
Johannes Hinderbach (* 1418 in Rauschenberg; † 21. September 1486 in Trient) war ein römisch-katholischer Bischof und Fürstbischof von Trient, der stark durch den Renaissance-Humanismus geprägt war.
Sehen Castel Valer und Johannes Hinderbach
Kalkstein
Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.
Sehen Castel Valer und Kalkstein
Kassettendecke
Kassettendecke des Zedernsaals im Fuggerschloss zu Kirchheim in Schwaben Diokletianpalast, Split, Schnitt durch Mausoleum und Vorhalle mit Steinkassettendecke Renaissance-Holzfelderdecke im Schloss Hof (Naudorf Sa.) Eine Kassettendecke (auch Felderdecke) weist an ihrer Unterseite in regelmäßiger Anordnung kastenförmige Vertiefungen (Kassetten) auf.
Sehen Castel Valer und Kassettendecke
Kerker
Verlies (Hexenkeller) in der Wewelsburg Alte Burg Penzlin – Verlies (Hexenkeller) Kerker (von lat. carcer, Gefängnis) ist die alte Bezeichnung für Strafanstalt.
Sehen Castel Valer und Kerker
Kirchenschiff
gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.
Sehen Castel Valer und Kirchenschiff
Kirchweihe
Kirchweihe oder Kirchenweihe (kirchenrechtlich:, veraltet auch: consecratio ‚Heiligung‘; griechisch de oder de) ist der Akt der festlichen Weihe einer Kirche, durch den der Kirchenraum der Kirchengemeinde zum liturgischen Gebrauch übergeben wird; bei der Weihe einer Kathedrale wird volkstümlich auch der Begriff Domweihe verwendet.
Sehen Castel Valer und Kirchweihe
Konradin
Friedrich, Markgraf von Baden, einen Falken steigen. Codex Manesse, Universitätsbibliothek Heidelberg, Codex Pal. Germ. 848, fol. 7r. Konrad (genannt Konradin, oder auch Konrad der Junge; * 25. März 1252 auf der Burg Wolfstein bei Landshut; † 29. Oktober 1268 in Neapel hingerichtet) war der letzte legitime männliche Erbe aus der Dynastie der Staufer.
Sehen Castel Valer und Konradin
Krönung Mariens
''Marienkrönung'' vom Meister der Washingtoner Marienkrönung, (vielleicht Paolo Veneziano), um 1324 Die Krönung Mariens ist nach der Vorstellung der katholischen Kirche die Krönung Marias, der mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommenen Mutter des Herrn, im Himmel.
Sehen Castel Valer und Krönung Mariens
Kreuzigungsgruppe
Sonne und Mond Kreuzigungsgruppe ist ein ikonografischer Topos für die bildliche Darstellung der Kreuzigung Christi mit einer Personengruppe zu Füßen des Kreuzes, während auf einem Kruzifix in der Regel nur die Gestalt Jesu dargestellt ist.
Sehen Castel Valer und Kreuzigungsgruppe
Kreuzrippengewölbe
Vierteiliges Kreuzrippengewölbe im Langhaus der Kathedrale von Salisbury Ein Kreuzrippengewölbe ist ein Gewölbe, das durch selbsttragende Rippen (Kreuzrippen, historisch auch Ogiven) gebildet und gehalten wird.
Sehen Castel Valer und Kreuzrippengewölbe
Laibung
Spannweite/Lichte Weite''08: ''Stützmauerwerk'' Profilierte Türlaibung aus der Nachkriegsperiode, ausgeführt in Cottaer Sandstein Als Laibung oder Leibung werden die inneren Seiten einer Decken- oder Wandöffnung bezeichnet, die rechtwinklig zur Wandebene stehen und die Öffnung begrenzen.
Sehen Castel Valer und Laibung
Landadel
Landadel ist wie sein Gegenstück Stadtadel – obwohl häufig gebraucht – kein fest umrissener fachspezifischer Begriff und auch erst ein moderner Ausdruck.
Sehen Castel Valer und Landadel
Leonhard von Limoges
Der hl. Leonhard als Fürsprecher der Gefangenen vor dem Thron des Merowingerkönigs Chlodwig I., Darstellung aus dem ''Vie des Saints'' des Richard de Montbaston, (14. Jh.). Leonhard von Limoges, auch Leonhard von Noblat († 559/620), war ein fränkischer Adelssohn, der am Hof der Merowinger erzogen wurde; später lebte er als Eremit.
Sehen Castel Valer und Leonhard von Limoges
Leopold III. von Habsburg
Herzog Leopold III. von Habsburg, Fantasieporträt von Anton Boys (16. Jh.) Leopold III.
Sehen Castel Valer und Leopold III. von Habsburg
Liste der Bischöfe von Trient
Wappen des Bistums Trient Die folgenden Personen waren Bischöfe, Fürstbischöfe, Erzbischöfe des (Erz-)Bistums Trient (Italien).
Sehen Castel Valer und Liste der Bischöfe von Trient
Loggia
Loggien am Rathaus von Posen (16. Jahrhundert) Als Loggia (italienisch) wird in der Architektur ein Raum in einem Gebäude bezeichnet, der sich mittels Bögen oder anderer Konstruktionen zum Außenraum öffnet.
Sehen Castel Valer und Loggia
Ludwig V. (Bayern)
Denkmal in der Berliner Siegesallee von Ernst Herter, 1899 Ludwig der Brandenburger (* Mai 1315; † 18. September 1361 in Zorneding bei München) war ein deutscher Regent.
Sehen Castel Valer und Ludwig V. (Bayern)
Madruzzo (Adelsgeschlecht)
Familienwappen Die Madruzzo (eingedeutscht Madrutz u. ä.) waren eine italienische Adelsfamilie mit Stammsitzen in Nanno und Denno am Nonsberg im Trentino, das sich ab 1452 nach seiner damals erworbenen Besitzung Castello Madruzzo in Lasino benannte.
Sehen Castel Valer und Madruzzo (Adelsgeschlecht)
Maestà
Palazzo Pubblico, Siena, 1315–1321 Maestà (italienisch; von lat. maiestas) bedeutet „Erhabenheit, Herrscherwürde“.
Sehen Castel Valer und Maestà
Mantua
Mantua (Mantova, lateinisch Mantua, mantovanischer Dialekt Màntua) ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) in der Lombardei in Italien.
Sehen Castel Valer und Mantua
Margarete von Tirol
Margarete von Tirol, genannt Margarete Maultasch Urkunde der Übergabe von Tirol an die Habsburger, 1363 Margarete von Tirol-Görz (um 1366 erstmals auch als Margarete Maultasch erwähnt) (* 1318 in Tirol; † 3. Oktober 1369 in Wien), aus dem Geschlecht der Meinhardiner, war die Tochter von Heinrich Herzog von Kärnten und Graf von Tirol und Görz aus dessen Ehe mit Adelheid von Braunschweig und von 1335 bis 1363 Gräfin von Tirol und Görz.
Sehen Castel Valer und Margarete von Tirol
Meinhard II.
Meinhard II., Graf von Tirol und Görz, Herzog von Kärnten (historisierender Stich aus dem 18. Jahrhundert) Meinhard (* um 1239; † um 30. Oktober 1295 in Greifenburg) aus dem Geschlecht der Meinhardiner war (als Meinhard IV.) Graf von Görz (1258–1271) und (als Meinhard II.) Graf von Tirol (1258–1295), Herzog von Kärnten (1286–1295), sowie Pfandherr des Herzogtums Krain und der Windischen Mark.
Sehen Castel Valer und Meinhard II.
Meinhard III.
Graf Meinhard III. Meinhard (* nach 1344 in Landshut; † 13. Januar 1363 auf Schloss Tirol oder in Meran) war Herzog von Oberbayern und als Meinhard III. auch Graf von Tirol.
Sehen Castel Valer und Meinhard III.
Meinhardiner
Görz Die Meinhardiner, auch Görzer oder Grafen von Görz genannt, waren eine Herrscherdynastie von ursprünglich bairischer Abstammung, die ihre Machtbasis zunächst in Görz und danach in Tirol hatte.
Sehen Castel Valer und Meinhardiner
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Castel Valer und Mittelalter
Monoforium
Monoforien im Glockenturm der Kathedrale von ArezzoLinks im Bild ein Biforium Rechtwinklige und bogenförmige Monoforien in der Porta Palatina in Turin Ein Monoforium (Plural: Monoforien) ist eine Einzelöffnung (lat. foramen, it. foro.
Sehen Castel Valer und Monoforium
Nikolaus von Myra
Museum Nowgorod) Nikolaus von Myra (* zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche.
Sehen Castel Valer und Nikolaus von Myra
Noce (Trentino)
Der Noce (oder Ulz) ist ein Fluss im norditalienischen Trentino.
Sehen Castel Valer und Noce (Trentino)
Nonstal
Das Nonstal (auf Nones Val de Non) ist ein orographisch rechtes Seitental des Etschtals nördlich von Trient in Italien.
Sehen Castel Valer und Nonstal
Oktogon (Architektur)
Grundriss des Lateranbaptisteriums Grundriss des Felsendoms Oktogon des Aachener Doms Grundriss der Seiffener Kirche Plan für ein Oktogonhaus von O. S. Fowler Beim Castel del Monte wird aufgrund der Architektur eine sakrale Funktion vermutet. Ein Oktogon oder Oktagon (Achteck) ist in der Architektur ein Zentralbau oder -raum mit einem Grundriss in Form eines regelmäßigen Achtecks.
Sehen Castel Valer und Oktogon (Architektur)
Orographisch links und rechts
Die orographisch linke Seite eines Fließgewässers ist jene Seite, die sich in Fließrichtung – also flussabwärts von der Quelle zur Mündung hin gesehen – links befindet.
Sehen Castel Valer und Orographisch links und rechts
Passion Jesu
Christus trägt sein Kreuz – ein Sinnbild für ''Passion'', gemalt von Lorenzo Lotto im 16. Jahrhundert Martin Schongauer, „Ecce Homo“ – „Sehet den Menschen!“ Golgatha. Albrecht Altdorfer schuf das Bild 1515/1516. Mit der ''Grablegung'' kommen die biblischen Berichte über die Passion Jesu zum Abschluss.
Sehen Castel Valer und Passion Jesu
Patrozinium
Dom zu Unserer Lieben Frau, der „Frauenkirche“ zu München Als Patrozinium (von) wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.
Sehen Castel Valer und Patrozinium
Paulus von Tarsus
Paulus von Tarsus (hebräischer Name,; * vermutlich vor dem Jahr 10 in Tarsus/Kilikien; † nach 60, vermutlich in Rom) war nach dem Neuen Testament (NT) der bedeutendste Missionar des Urchristentums und einer der ersten christlichen Theologen.
Sehen Castel Valer und Paulus von Tarsus
Peter von Spaur
Peter (I.) von Spaur (* 1345; † 1424) Landeshauptmann an der Etsch sowie Hauptmann des Bistums Trient.
Sehen Castel Valer und Peter von Spaur
Pfandlehen
Ein Pfandlehen (mittelhochdeutsch: Phantlehen) war eine seit dem 12.
Sehen Castel Valer und Pfandlehen
Pieve
Pieve Almenno San Salvatore. Pieve Sant’Egidio in Fontanella bei Sotto il Monte Giovanni XXIII. Pieve Piona. Eine Pieve (italienisch veraltet für Pfarrei) war im Mittelalter in ländlichen Gegenden Nord- und Mittelitaliens ein Pfarrbezirk und eine Kirche mit besonderen Rechten, beispielsweise dem Recht zur Taufe und Bestattung.
Sehen Castel Valer und Pieve
Porphyr
„Quarzporphyr“ (Rhyolith) aus Löbejün Porphyr (von) war im mittel-europäischen Raum ein weit verbreiteter Sammelbegriff für verschiedene, meistens pretertiäre vulkanische Gesteine, die große, gut ausgebildete einzelne Kristalle in einer sehr feinkörnigen Grundmasse besitzen.
Sehen Castel Valer und Porphyr
Prophetie
Als Prophetie bezeichnet man eine Botschaft eines Gottes.
Sehen Castel Valer und Prophetie
Putto
Kloster Obermarchtal) Engel in Raffaels ''Sixtinische Madonna'' Fresko in der ''Camera degli Sposi'' im ''Palazzo Ducale'' (Mantua, 15. Jh.) Putto auf einem Brunnen in Carpentras (Frankreich) Ein Putto oder eine Putte, Plural: Putten oder Putti, ist in der Skulptur und Malerei eine Kindergestalt, die meist wenig bekleidet oder nackt auftritt, mit oder ohne Flügel.
Sehen Castel Valer und Putto
Ravelin
Zwei idealtypische Beispiele aus dem 17. Jahrhundert: Links und rechts springt jeweils eine Bastion vor, verbunden durch die Kurtine (die im unteren Beispiel sehr schmal ist). Der Ravelin steht jeweils vor der Kurtine. Als einen Ravelin (deutsch: Wallschild) bezeichnet man im Festungswesen ein eigenständiges Werk, dessen Aufgabe es ist, die Kurtine, also den Wall zwischen zwei Bastionen, zu schützen – daher sein deutscher Name Wallschild – und gleichzeitig deren Facen (die Feindseite bzw.
Sehen Castel Valer und Ravelin
Römisches Reich
Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117 (''Herders Conversations-Lexikon'', 1907) Römische Stadt Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw.
Sehen Castel Valer und Römisches Reich
Renaissance
alternativtext.
Sehen Castel Valer und Renaissance
Ringmauer
Ringmauer der Festung Chotyn (Ukraine) Die Ringmauer (auch Hauptmauer, Umfassungsmauer, veraltet auch Zingel) ist eine Wehrmauer, die den inneren Bereich einer Burg oder einer ähnlichen Befestigungsanlage ringförmig umschließt.
Sehen Castel Valer und Ringmauer
Ritter
Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1300) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellateinisch miles, neulateinisch eques auratus, französisch chevalier, englisch knight, italienisch cavaliere, spanisch caballero, polnisch rycerz, slawisch vitez, vityaz, ungarisch vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.
Sehen Castel Valer und Ritter
Rittersaal
Der Rittersaal der Burg Kaja wurde während der Romantik rekonstruiert Der neoromanische Rittersaal der Burg Dankwarderode ist eigentlich kein Saal, sondern eine Halle Der Rittersaal auf Schloss Braunfels ist ein typisches Beispiel für den Historismus Schlosses Landsberg Bankett im 15. Jahrhundert ausgesehen haben könnte.
Sehen Castel Valer und Rittersaal
Romedius
Hl. Romedius, Darstellung auf einem Altar aus dem Umkreis Jörg Lederers, 16. Jahrhundert Der Heilige Romedius, auch Remedius, Remegius (4., 7./8., oder 11. Jahrhundert), war ein Einsiedler auf dem Nonsberg im Trentino.
Sehen Castel Valer und Romedius
Schalenturm
Schalenturm in der Stadtmauer von Freiburg im Üechtland Porte d'Orange in Carpentras, als Schalenturm errichtetes Stadttor Ein Schalenturm (auch Hohlturm, Halbturm, Halbschalenturm, offener Turm, Schanzturm oder Schalturm genannt) ist ein steinerner Wehrturm in einer äußeren Mauer, der auf der Rückseite offen oder dort in einer leichten Bauweise ausgeführt ist.
Sehen Castel Valer und Schalenturm
Scheiblersches Wappenbuch
Das Scheiblersche Wappenbuch (Bayerische Staatsbibliothek, Cod.icon. 312 c) ist ein handschriftliches Wappenbuch im Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek in München, das im 15.
Sehen Castel Valer und Scheiblersches Wappenbuch
Schießscharte
Schießnische mit Kreuzscharte (Corfe Castle) Eine Scharte (Schießscharte) ist im Festungswesen eine Öffnung innerhalb einer Befestigung, die einem Schützen den Einsatz einer Fernwaffe bei gleichzeitiger hoher Deckung erlaubt.
Sehen Castel Valer und Schießscharte
Schlacht bei Sempach
Die Schlacht bei Sempach (Kanton Luzern) fand am 9.
Sehen Castel Valer und Schlacht bei Sempach
Schloss (Architektur)
Schweriner Schloss Schloss Charlottenburg, Berlin Ein Schloss ist ein Gebäude oder Gebäudekomplex, das bzw.
Sehen Castel Valer und Schloss (Architektur)
Schloss Schenna
Eingangstor Das Schloss Schenna in Schenna bei Meran ist eines der bedeutendsten Schlösser in Südtirol.
Sehen Castel Valer und Schloss Schenna
Sebastian (Heiliger)
''Hl. Sebastiano'', Andrea Mantegna, um 1457/1459 Sebastian oder italienisch Sebastiano (* in Mailand oder Narbonne; † um 288 in Rom) war ein römischer Soldat.
Sehen Castel Valer und Sebastian (Heiliger)
Sfruz
Sfruz (Nones: Sfrúz) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Trient, Region Trentino-Südtirol.
Sehen Castel Valer und Sfruz
Simon Petrus
Der heilige Petrus, Ikone aus dem 6. Jahrhundert, Katharinenkloster (Sinai) Simon Petrus (* in Galiläa; † um 64–67, möglicherweise in Rom) war nach dem Neuen Testament einer der ersten Juden, die Jesus Christus in seine Nachfolge berief.
Sehen Castel Valer und Simon Petrus
Simone Weber
Simone Weber (* 11. November 1859 in Denno im Val di Non; † 5. April 1945 ebenda) war ein italienischer katholischer Priester und Lokalhistoriker des Trentino.
Sehen Castel Valer und Simone Weber
Spaur (Adelsgeschlecht)
Scheiblerschen Wappenbuch Spaur auch Spaur von Flavon bzw.
Sehen Castel Valer und Spaur (Adelsgeschlecht)
Staufer
Miniatur aus der Welfenchronik (Weingartener Fassung, 1167 begonnen, das Bild wurde 1179 hinzugefügt) Die Staufer (früher auch Hohenstaufen genannt) waren ein Adelsgeschlecht, das vom 11.
Sehen Castel Valer und Staufer
Ständeordnung
Kleriker, Ritter und Bauer, aus ''Image du monde'', Nordfrankreich um 1285, Blatt 85https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID.
Sehen Castel Valer und Ständeordnung
Stube
Stube bezeichnet etymologisch einen geheizten Wohnraum (das Wort stammt von ahd. stuba, ist verwandt mit engl. stove ‚Ofen‘, und leitet sich von vulgärlateinisch extufare, ‚ausdünsten‘, ab).
Sehen Castel Valer und Stube
Stuck
Deckenstuck Stuckarbeiten in Schloss Rundāle Stuckdecke über der Westapsis des Trierer Doms Stuck im Eingangsbereich eines Berliner Gründerzeit-Mietshauses Als Stuck (im 18. Jahrhundert rückentlehnt von, „Gips“, entlehnt von althochdeutsch stucki, „Abgehauenes, Stück, Rinde“) wird die plastische Ausformung von Mörteln aller Art, im Allgemeinen auf verputzten Wänden, Gewölben und Decken bezeichnet.
Sehen Castel Valer und Stuck
Tassullo
Tassullo (Nones: Tassul) ist eine Fraktion der italienischen Gemeinde (comune) Ville d’Anaunia in der Provinz Trient, Region Trentino-Südtirol.
Sehen Castel Valer und Tassullo
Teck (mittelalterliches Adelsgeschlecht)
Wappen der Herzöge von Teck um 1340Quelle: Zürcher Wappenrolle Die Herzöge von Teck waren eine von etwa 1187 bis 1439 bestehende Seitenlinie der Zähringer.
Sehen Castel Valer und Teck (mittelalterliches Adelsgeschlecht)
Thun und Hohenstein
Stammwappen derer von Thun Thun bzw.
Sehen Castel Valer und Thun und Hohenstein
Tonalit
Gailbach-Tonalit aus Gailbach in Bayern Tonalit-Gesteine im Streckeisendiagramm Tonalit ist ein magmatisches Gestein (Plutonit) mit einer Zusammensetzung zwischen der des Granits und des Diorits.
Sehen Castel Valer und Tonalit
Toponomastik
Die Toponomastik, auch Toponymie oder Toponymik (von ‚Ort‘ und attisch ónoma bzw. äolisch-dorisch ónyma ‚Name‘), deutsch Ortsnamenkunde oder Ortsnamenforschung, beschäftigt sich als Teilgebiet der allgemeinen Namenforschung und der Sprachgeographie mit allen Toponymen, also Örtlichkeitsnamen oder auch Ortsnamen im allgemeinen Sinne des Wortes.
Sehen Castel Valer und Toponomastik
Torturm
Der Torturm ist ein Turm, durch den im Erdgeschoss ein Tor führt, er erhebt sich über oder auch neben einem Tor einer größeren Anlage.
Sehen Castel Valer und Torturm
Trapp von Matsch
Scheiblerschen Wappenbuch Die Churburg im Vinschgau, Südtirol Schloss Friedberg, Tirol Palais Trapp in Innsbruck Die Grafen Trapp von Matsch sind ein steirisches Uradelsgeschlecht, das 1250 erstmals urkundlich genannt wird.
Sehen Castel Valer und Trapp von Matsch
Trentino
Das Trentino, amtlich Autonome Provinz Trient, ist eine Provinz im Norden Italiens und der südliche Teil der Region Trentino-Südtirol.
Sehen Castel Valer und Trentino
Trient
Trient (oder;, trentinisch Trènt, ladinisch Trënt, lateinisch Tridentum, fersentalerisch Trea't, zimbrisch Tria) ist die Hauptstadt der Autonomen Provinz Trient und der Autonomen Region Trentino-Südtirol, der am nördlichsten gelegenen Verwaltungsregion Italiens.
Sehen Castel Valer und Trient
Triumphbogen (Kirchenbau)
Triumphbogen in Sankt Paul vor den Mauern in Rom Als Triumphbogen bezeichnet man in der frühchristlichen, mittelalterlichen und barocken Baukunst eine dem Chorbereich und der Apsis vorgelagerte Querwand mit einer großen bogenförmigen Öffnung, die den Blick zur Apsis freigibt.
Sehen Castel Valer und Triumphbogen (Kirchenbau)
Val di Sole
Das Val di Sole (deutsch veraltet Sulztal oder Sulzberg, sulzbergisch Val de Sol) liegt nordwestlich von Trient in den italienischen Alpen.
Sehen Castel Valer und Val di Sole
Valerius von Trier
Die Sarkophage von Eucharius und Valerius in der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier Valerius von Trier († um 320 in Trier) war nach Eucharius der zweite Bischof von Trier.
Sehen Castel Valer und Valerius von Trier
Vasall
Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz.Karl-Heinz Spieß: ''Lehnsrecht, Lehnspolitik und Lehnsverwaltung der Pfalzgrafen bei Rhein im Spätmittelalter.'' Wiesbaden, 1978. Ein Vasall (von, von „Knecht“) war im Fränkischen Reich (5.–9.
Sehen Castel Valer und Vasall
Verona
Verona ist eine Großstadt in der Region Venetien im Nordosten Italiens.
Sehen Castel Valer und Verona
Veroneser Währungsraum
Der Veroneser Währungsraum ist ein Teil der mittelalterlichen Währungsgeographie, der sich ausgehend von der norditalienischen Stadt Verona ab der ersten Hälfte des 10.
Sehen Castel Valer und Veroneser Währungsraum
Vigilio Inama
Vigilio de Inama Vigilio von Inama (* 2. Dezember 1835 in Trient; † 12. Dezember 1912 in Mailand; auch Vigilio de Inama und Vigilio Inama; Taufname war Giovanni, nach dem Tod des Vaters 1837 wurde er Vigilio genannt) war ein österreichisch-italienischer klassischer Philologe und Historiker, Epigraphiker und für Italien der römische Gelehrte des antiken Griechenlands.
Sehen Castel Valer und Vigilio Inama
Vigilius von Trient
St. Vigilius (links) und seine Begleiter, Gemälde von 1583 Vigilius von Trient (* um 355 in Rom oder Trient; † vermutlich Juni 405 im Trentiner Rendenatal) war Bischof von Trient und wird von der Katholischen Kirche als Märtyrer und Heiliger verehrt.
Sehen Castel Valer und Vigilius von Trient
Ville d’Anaunia
Verschiedene Ansichten des Ortes Ville d’Anaunia ist eine italienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Trient (Region Trentino-Südtirol).
Sehen Castel Valer und Ville d’Anaunia
Visconti
Biscione)'' dar. Wappen aus dem Jahr 1395 mit Krone über der Schlange. Visconti ist der Name einer der großen Familien Italiens, die lange Zeit Mailand und die Lombardei regierten; sie beanspruchten für sich die Abstammung von Desiderius, dem letzten König der Langobarden.
Sehen Castel Valer und Visconti
Wappenmehrung
Wappenmehrung ist ein Begriff aus der Heraldik und bezeichnet die Hinzufügung neuer Bestandteile zu einem bestehenden Wappen.
Sehen Castel Valer und Wappenmehrung
Wehrerker
Schloss Greifenstein, 16. Jh.) Als Wehrerker, Gusserker, Wurferker oder Pechnase bezeichnet man einen kleinen, nach unten offenen Vorbau (Erker) an den Mauern von Burgen und mittelalterlichen Festungen, aber auch an mittelalterlichen Stadtbefestigungen (Stadtmauern, Stadttore, Wehrtürme) und Wehrkirchen.
Sehen Castel Valer und Wehrerker
Wehrmauer
Mittelalterliche Wehrmauer des Kirchhofs in Pottschach Wehrmauer ist ein Sammelbegriff für verschiedene Typen von Mauern, die bei befestigten Anlagen wie Stadtbefestigungen, Festungen und Burgen Verteidigungszwecken dienen.
Sehen Castel Valer und Wehrmauer
Wehrplatte
Wehrplatte auf einem Turm Eine Wehrplatte oder Wehrplattform ist die oberste Verteidigungsplattform antiker und mittelalterlicher Tore, Türme (beispielsweise die Wehrplattform eines Bergfrieds) und Wehrerker.
Sehen Castel Valer und Wehrplatte
Welser
Stammwappen der Welser Welser ist der Name einer Augsburger sowie Nürnberger Patrizierfamilie von Großkaufleuten.
Sehen Castel Valer und Welser
Wolfgang Amadeus Mozart
W. A. Mozart, Detail aus einem Gemälde von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781) Unterschrift von Wolfgang Amadé Mozart Wolfgang Amadeus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Erzstift Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien), der überwiegend mit Wolfgang Amadé Mozart unterschrieb, war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik.
Sehen Castel Valer und Wolfgang Amadeus Mozart
Zinne
Stadtmauer von Bellinzona Die Zinne (von ‚Stab‘) ist ein gemauerter Aufsatz auf einer Brustwehr.
Sehen Castel Valer und Zinne
Zirbelkiefer
Die Zirbelkiefer (Pinus cembra), auch Zirbenkiefer, Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
Sehen Castel Valer und Zirbelkiefer
Zugbrücke
Prinzip der Zugbrücke Zugbrücke der Festung Minden aus dem 19. Jahrhundert Eine Zugbrücke (auch: Fallbrücke) ist eine bewegliche Brücke, die mit Hilfe einer mechanischen Vorrichtung hochgeklappt werden kann, um den Zugang zu einem Tor zu kontrollieren oder die Durchfahrt von Schiffen auf einer Wasserstraße zu ermöglichen.
Sehen Castel Valer und Zugbrücke
Zwinger
Zwingerturm Rostocker Stadtbefestigung Hundezwinger Der Begriff Zwinger (früher auch Zwenger, Zwingel, mhd. twingære für Bedränger, Zwingherr; von zwingen) wird in mehreren Bedeutungen gebraucht, denen gemein ist, dass es sich dabei um einen irgendwie, besonders aber durch Mauern umschlossenen Raum handelt.
Sehen Castel Valer und Zwinger

