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19 Beziehungen: Alexander Nikolajewitsch Skrjabin, Baikowe-Friedhof, Kiew, Maksym Rylskyj, Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski, Neoklassizismus (Musik), Nikolai Alexandrowitsch Sokolow (Komponist), Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow, Orden des Roten Banners der Arbeit, Russisches Kaiserreich, Sankt Petersburg, Sankt Petersburger Konservatorium, Schytomyr, Sowjetunion, Ukraine, Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik, Warschau, Wiktor-Kossenko-Museum, 3. Oktober.
- Hochschullehrer (Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski)
Alexander Nikolajewitsch Skrjabin
Alexander Skrjabin, Aufnahme um 1900Alexander Nikolajewitsch Skrjabin (wissenschaftliche Transliteration Aleksandr Nikolaevič Skrâbin; auch Alexander Skryabin; Betonung: Alexánder Nikolájewitsch Skrjábin; * in Moskau; † ebenda) war ein russischer Pianist und Komponist.
Sehen Wiktor Kossenko und Alexander Nikolajewitsch Skrjabin
Baikowe-Friedhof
Der Baikowe-Friedhof ist der bedeutendste Friedhof der ukrainischen Hauptstadt Kiew.
Sehen Wiktor Kossenko und Baikowe-Friedhof
Kiew
Kiew (auf Deutsch auch Kyjiw, Kyiv oder Kyïv;;; siehe auch zur Schreibweise des Ortes) ist die Hauptstadt und größte Stadt der Ukraine.
Sehen Wiktor Kossenko und Kiew
Maksym Rylskyj
Maksym Rylskyj Maksym Tadejowytsch Rylskyj (* 19. März 1895 in Kiew; † 24. Juli 1964 ebenda) war ein ukrainischer Dichter, Übersetzer, politischer Schriftsteller.
Sehen Wiktor Kossenko und Maksym Rylskyj
Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski
Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski (bis 1995 Kiewer Konservatorium, Київська консерваторія) ist die bekannteste musikalische Ausbildungsstätte der Ukraine.
Sehen Wiktor Kossenko und Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski
Neoklassizismus (Musik)
Neoklassizismus bezeichnet die ästhetische Strömung, die die gesamte europäische Musikkultur ab etwa 1920 durchzog.
Sehen Wiktor Kossenko und Neoklassizismus (Musik)
Nikolai Alexandrowitsch Sokolow (Komponist)
Nikolai Alexandrowitsch Sokolow (* in Sankt Petersburg; † 27. März 1922 in Petrograd) war ein russischer Komponist und Hochschullehrer.
Sehen Wiktor Kossenko und Nikolai Alexandrowitsch Sokolow (Komponist)
Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow
Walentin Serow (1898) Rimski-Korsakow; Photo von Samour, St. Petersburg Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow (wiss. Transliteration Nikolaj Andreevič Rimskij-Korsakov, * in Tichwin, Gouvernement Nowgorod; † auf Gut Ljubensk bei Luga, Gouvernement Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist.
Sehen Wiktor Kossenko und Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow
Orden des Roten Banners der Arbeit
Der Orden des Roten Banners der Arbeit Bandschnalle des Ordens des Roten Banners der Arbeit Der Orden des Roten Banners der Arbeit war ein sowjetischer Orden für Leistungen in der Arbeit oder im öffentlichen Dienst.
Sehen Wiktor Kossenko und Orden des Roten Banners der Arbeit
Russisches Kaiserreich
Russisches Kaiserreich ist neben Kaiserreich Russland der in der Geschichtswissenschaft gebräuchliche NameKlaus Zernack: Handbuch der Geschichte Russlands, Band II: 1613–1856.
Sehen Wiktor Kossenko und Russisches Kaiserreich
Sankt Petersburg
Peter-und-Paul-Festung. In der Mitte die beiden vergoldeten Türme der Peter-und-Paul-Kathedrale Senatsplatz:Denkmal für Peter den Großen Lenin-Statue in Leningrad. Das Gebäude im Hintergrund sollte ursprünglich Sitz der Stadtverwaltung werden; zum Größenvergleich: rechts unten sind Menschen Sankt Petersburg (kurz auch St.
Sehen Wiktor Kossenko und Sankt Petersburg
Sankt Petersburger Konservatorium
Sankt Petersburger Konservatorium Das Staatliche Sankt Petersburger Konservatorium „N.A. Rimski-Korsakow“ (russisch: Санкт-Петербургская государственная консерватория имени Н.А., Sankt-Peterburgskaja gossudarstwennaja konserwatorija imeni N.
Sehen Wiktor Kossenko und Sankt Petersburger Konservatorium
Schytomyr
Schytomyr (alternative Transliteration: Zhytomyr; tschechisch geschrieben Žitomír) ist eine Großstadt in der Ukraine mit etwa 270.000 Einwohnern und Verwaltungssitz der gleichnamigen Oblast.
Sehen Wiktor Kossenko und Schytomyr
Sowjetunion
Die Sowjetunion (kurz SU,; vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Audio) war ein von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) zentralistisch regierter, föderativer Vielvölker- und Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.
Sehen Wiktor Kossenko und Sowjetunion
Ukraine
alt.
Sehen Wiktor Kossenko und Ukraine
Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik
Die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik (Abkürzung USSR oder UkrSSR, ukrainisch Українська Радянська Соціалістична Республіка, УРСР;; bis 1936/37 Українська Соціалістична Радянська Республіка, УСРР) wurde am 6.
Sehen Wiktor Kossenko und Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik
Warschau
Flagge Warschaus Bildmarke Warschaus Skyline Warschaus von der Weichsel aus Schlossplatz in der Warschauer Altstadt Warschau (Warszawa) ist seit 1596 die Hauptstadt Polens und mit über 1,86 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes.
Sehen Wiktor Kossenko und Warschau
Wiktor-Kossenko-Museum
Eingang des Wiktor-Kossenko-Museums Das Wiktor-Kossenko-Museum (Transkription Musej-kwartyra W. S. Kossenka) ist ein Museum in Kiew.
Sehen Wiktor Kossenko und Wiktor-Kossenko-Museum
3. Oktober
Der 3.
Sehen Wiktor Kossenko und 3. Oktober
Siehe auch
Hochschullehrer (Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski)
- Abram Michailowitsch Lufer
- Anatolij Awdijewskyj
- Andrij Bobyr
- Andrij Schtoharenko
- Borys Ljatoschynskyj
- Diana Petrynenko
- Hanna Hawrylez
- Heinrich Neuhaus
- Heorhij Majboroda
- Hryhorij Werowka
- Iwan Karabyz
- Jewhen Stankowytsch
- Konstantin Fjodorowitsch Dankewitsch
- Lewko Rewuzkyj
- Mykola Leontowytsch
- Mykola Wilinskyj
- Myroslaw Skoryk
- Natan Rachlin
- Pylyp Kosyzkyj
- Roman Kofman
- Wiktor Kossenko
- Wolodymyr Sirenko
Auch bekannt als Kossenko, Viktor Kosenko, Viktor Kossenko, Wiktor Stepanowitsch Kossenko, Wiktor Stepanowytsch Kossenko, Виктор Степанович Косенко.

