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64 Beziehungen: Acidobacteria, Anaerobie, Auge, Bacillota, Bacteroidetes, Biogeosciences, Biotop, Biozönose, Brunnenkrebse, Cercomonadida, Chemotrophie, Cryptophyceae, Denitrifikation, Eipilze, Evolutionäre Anpassung, Fadenwürmer, Familie (Biologie), Flagellaten, Flohkrebse, Gattung (Biologie), Geogen, Gewöhnlicher Flohkrebs, Goldmonaden, Grüne Nichtschwefelbakterien, Grundwasser, Grundwassertiere, Höhle, Höhlenflohkrebse, Höhlentier, Hyporheisches Interstitial, Jochpilze, Karst, Kolmation, Krebstiere, Lichtscheu, Lithotrophie, Mastigamoebaea, Methanogenese, Oberflächenwasser, Pardaliscidae, Pigment (Biologie), Planarien, Planctomyceten, Prokaryoten, Protozoen, Pseudomonadota, Reduktiver Acetyl-CoA-Weg, Reproduktion, Ruderfußkrebse, Süßwassermilben, ... Erweitern Sie Index (14 mehr) »
Acidobacteria
Das Phylum (Stamm/Abteilung) Acidobacteriota (veraltet Acidobacteraeota) umfasst die Acidobakterien im weiteren Sinne.
Sehen Stygobionta und Acidobacteria
Anaerobie
Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).
Sehen Stygobionta und Anaerobie
Auge
!--> Auge einer Hauskatze Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Becheraugen eines Dreieckskopfstrudelwurms Kammmuschel Das Auge (oder Ćps) ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.
Sehen Stygobionta und Auge
Bacillota
FISH-Analyse von ''Sulfobacillus''-Stäbchen (Sulfobacillia) in einem Biofilm Die Bacillota bilden einen artenreichen Stamm innerhalb der Domäne der Bakterien.
Sehen Stygobionta und Bacillota
Bacteroidetes
Die Bacteroidetes (auch Bacteroidota) bilden einen eigenen Stamm (äquivalent: Abteilung,, allgemein auch Phylum genannt) innerhalb der Domäne der Bakterien.
Sehen Stygobionta und Bacteroidetes
Biogeosciences
Biogeosciences ist eine begutachtete wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von Copernicus Publications herausgegeben wird.
Sehen Stygobionta und Biogeosciences
Biotop
Feuchtwiese in Nordwestdeutschland mit Wiesenschaumkraut und Sumpfdotterblume (Calthion) Der oder das Biotop (und de) ist ein bestimmter Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.
Sehen Stygobionta und Biotop
Biozönose
Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινÏς koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.
Sehen Stygobionta und Biozönose
Brunnenkrebse
Die Brunnenkrebse (Bathynellacea) sind eine Ordnung der Krebstiere und die kleinsten Vertreter der Höheren Krebse.
Sehen Stygobionta und Brunnenkrebse
Cercomonadida
Die Cercomonadida sind eine Ordnung heterotropher Flagellaten und werden den Cercozoa zugeordnet.
Sehen Stygobionta und Cercomonadida
Chemotrophie
Chemotrophie (wörtlich „chemische Ernährung“, vgl. Trophie) bezeichnet den Stoffwechseltyp aller Lebewesen, die Energie für ihren Stoffwechsel aus chemischen Reaktionen von Stoffen gewinnen, die sie aus der Umgebung aufnehmen.
Sehen Stygobionta und Chemotrophie
Cryptophyceae
Die Cryptophyceae (von und de) sind eine Klasse einzelliger, mikroskopisch kleiner Algen, die in Süß- und Meerwasser vorkommen.
Sehen Stygobionta und Cryptophyceae
Denitrifikation
Unter Denitrifikation versteht man die Umwandlung des im Nitrat (NO3−) gebundenen Stickstoffs zu molekularem Stickstoff (N2) und Stickoxiden, durch bestimmte heterotrophe und einige autotrophe Bakterien, die demnach als Denitrifikanten bezeichnet werden.
Sehen Stygobionta und Denitrifikation
Eipilze
Die Eipilze (Peronosporomycetes, früher Oomycota oder Oomycetes), auch Algenpilze, Cellulosepilze oder Scheinpilze genannt, bilden ein Taxon innerhalb der Stramenopilen und sind somit näher mit Braunalgen, Goldalgen (im weiteren Sinne, das heißt: Goldbraune Algen, Kieselalgen und Gelbgrüne Algen), Netzschleimpilzen und Hyphochytriales (einzige Ordnung der Hyphochytriomycota) verwandt als mit den Echten Pilzen oder den Schleimpilzen.
Sehen Stygobionta und Eipilze
Evolutionäre Anpassung
Eine evolutionäre Anpassung (oder wissenschaftlich Adaptation) ist ein in einer Population eines bestimmten Lebewesens auftretendes Merkmal, das für sein Überleben oder seinen Fortpflanzungserfolg vorteilhaft ist, und das durch natürliche Mutation und anschließende Selektion für seinen gegenwärtigen Zustand entstanden ist.
Sehen Stygobionta und Evolutionäre Anpassung
Fadenwürmer
Die Fadenwürmer (Nematoda), auch Nematoden oder Älchen genannt, sind ein sehr artenreicher Stamm des Tierreichs.
Sehen Stygobionta und Fadenwürmer
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Stygobionta und Familie (Biologie)
Flagellaten
''Giardia intestinalis'', Geißeln deutlich sichtbar Flagellaten (‚Peitsche, Geißel‘) oder Geißeltierchen sind eine Gruppe einzelliger, eukaryotischer Lebewesen, die peitschenähnliche Zellfortsätze besitzen.
Sehen Stygobionta und Flagellaten
Flohkrebse
Die Flohkrebse (Amphipoda) sind eine Ordnung der Krebstiere, die zur Klasse der Höheren Krebse (Malacostraca) gehört.
Sehen Stygobionta und Flohkrebse
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Stygobionta und Gattung (Biologie)
Geogen
Das Adjektiv geogen (gÄÌ „Erde“ mit dem Verbalstamm gen- „entstehen“) ist ein Fachbegriff für die Charakterisierung von Stoff- oder Elementkonzentrationen im Boden, Luft und Wasser, die auf natürliche chemische, physikalische und biologische Prozesse im Untergrund zurückzuführen sind.
Sehen Stygobionta und Geogen
Gewöhnlicher Flohkrebs
Der Gewöhnliche Flohkrebs (Gammarus pulex) ist ein in Europa und Zentralasien beheimateter Süßwasserkrebs, welcher zu den Flohkrebsen (Amphipoda), einer Ordnung der Krebstiere, gehört.
Sehen Stygobionta und Gewöhnlicher Flohkrebs
Goldmonaden
Die Goldmonaden (Ochromonadales, Syn.: Chrysomonadales) sind ein Taxon der Goldalgen und zählen zum morphologischen Typ der Geißelträger (Flagellaten).
Sehen Stygobionta und Goldmonaden
Grüne Nichtschwefelbakterien
Die Grünen Nichtschwefelbakterien oder Chloroflexi bilden eine phylogenetisch eigenständige Gruppe unter den Bakterien.
Sehen Stygobionta und Grüne Nichtschwefelbakterien
Grundwasser
Pinnower See, Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) Eine Frau beim Wasserschöpfen aus einer offenen Wasserquelle, Mwamanongu Village, Tansania Grundwasser ist Wasser unterhalb der Erdoberfläche, das durch Versickern von Niederschlägen und teilweise auch durch Versickern des Wassers aus Seen und Flüssen dorthin gelangt.
Sehen Stygobionta und Grundwasser
Grundwassertiere
Grundwassertiere (auch Stygo- oder Grundwasserfauna) nennt man die Tierarten, die das Grundwasser besiedeln und die mehr oder weniger vollkommen an diesen besonderen Lebensraum adaptiert sind, dazu zählen auch die Höhlenwassertiere.
Sehen Stygobionta und Grundwassertiere
Höhle
Höhle im Nationalpark Phong Nha-Káș» Bàng, Vietnam Eine Höhle ist eine durch natürliche Prozesse gebildete unterirdische Hohlform, die ganz oder teilweise von anstehendem Gestein umschlossen ist.
Sehen Stygobionta und Höhle
Höhlenflohkrebse
Die Höhlenflohkrebse (Niphargus) bilden eine Gattung der Flohkrebse (Amphipoda), die in Europa im Süßwasser von Höhlen oder im Grundwasser verbreitet ist.
Sehen Stygobionta und Höhlenflohkrebse
Höhlentier
Als Höhlentier wird ein Tier bezeichnet, das mehr oder weniger häufig in Höhlen vorkommt.
Sehen Stygobionta und Höhlentier
Hyporheisches Interstitial
Als hyporheische Zone, hyporheisches Interstitial oder kurz Hyporheal wird das Sediment unter und neben dem Fluss, also gewissermaßen das Flussbett, verstanden.
Sehen Stygobionta und Hyporheisches Interstitial
Jochpilze
Ein Jochpilz auf einer Brotscheibe Die Jochpilze, Zygomyzeten oder Zygomycota bildeten bis 2007 eine Abteilung innerhalb des Reichs der Pilze.
Sehen Stygobionta und Jochpilze
Karst
Turmkarst-Landschaft, Guilin (China) Shilin (China) Glaziokarst-Landschaft, Orjen (Montenegro) Nationalpark Plitwitzer Seen (Kroatien) Karst in El Torcal de Antequera, Andalusien (Spanien) Unter Karst versteht man in der Geologie und Geomorphologie unterirdische Geländeformen (Karsthöhlen) und oberirdische Geländeformen (Oberflächenkarst) in Karbonatgesteinen (auch in Sulfat-, Salzgesteinen und Sandsteinen/Quarziten), die vorwiegend durch Lösungs- und Kohlensäureverwitterung sowie Ausfällung von biogenen Kalksteinen und ähnlichen Sedimenten mit hohem Gehalt an Calciumcarbonat (CaCO3) entstanden sind.
Sehen Stygobionta und Karst
Kolmation
Mit Kolmation (auch Kolmatation, Kolmatierung) wird in der Bodenkunde, Hydrologie und Hydrogeologie der Prozess der Verringerung der Durchlässigkeit des Bodengerüsts infolge von Wechselwirkungen zwischen dem Boden und der darüberstehenden Wassersäule bezeichnet.
Sehen Stygobionta und Kolmation
Krebstiere
Die Krebstiere (Crustacea) oder Krebse bilden mit weltweit mindestens 52.000 rezent bekannten Arten einen Unterstamm innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda), die sich vor allem durch eine große Formenvielfalt, als evolutionäre Anpassung an verschiedene Lebensräume und Lebensweisen, auszeichnen.
Sehen Stygobionta und Krebstiere
Lichtscheu
Eine Lichtscheu, Lichtempfindlichkeit oder Photophobie (Lichtphobie) ist eine Überempfindlichkeit der Augen gegenüber Lichteinwirkung.
Sehen Stygobionta und Lichtscheu
Lithotrophie
Lithotrophe Cyanobakterien („Blaualgen“) in einem Baggerteich. ''Nitrosomonas eutropha'', ein Ammoniak oxidierendes lithotrophes Bakterium Lithotrophie bezeichnet bei Lebewesen eine spezielle Lebensweise (Stoffwechseltyp): Lithotrophe Organismen sind in der Lage, anorganische Reduktionsmittel für ihren Baustoffwechsel zu verwenden.
Sehen Stygobionta und Lithotrophie
Mastigamoebaea
Die Mastigamoebaea sind eine Gruppe von Amöben innerhalb der Amoebozoa.
Sehen Stygobionta und Mastigamoebaea
Methanogenese
Die Methanogenese (auch Methanbildung) ist die Bildung von Methan durch den Stoffwechsel von Lebewesen, die als Methanogene oder Methanbildner bezeichnet werden.
Sehen Stygobionta und Methanogenese
Oberflächenwasser
Als Oberflächenwasser wird Wasser bezeichnet, das sich offen und ungebunden auf der Erdoberfläche befindet.
Sehen Stygobionta und Oberflächenwasser
Pardaliscidae
Die Pardaliscidae sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Flohkrebse (Amphipoda).
Sehen Stygobionta und Pardaliscidae
Pigment (Biologie)
Komplexes bei der Aufnahme von Sauerstoffmolekülen (Oxygenation) und damit dessen Farbe von dunkel- nach hellrot, umgekehrt bei Sauerstoffabgabe (Desoxygenation). Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.
Sehen Stygobionta und Pigment (Biologie)
Planarien
Die Planarien, wissenschaftlicher Name Tricladida, sind eine Ordnung der Plattwürmer.
Sehen Stygobionta und Planarien
Planctomyceten
Die Planctomycetota, (früher Planctomycetes, deutsch Planctomyceten) bilden eine gut abgrenzbare Abteilung (Divisio), auch als Phylum bezeichnet, innerhalb der PVC-Gruppe in der Domäne der Bakterien.
Sehen Stygobionta und Planctomyceten
Prokaryoten
Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.
Sehen Stygobionta und Prokaryoten
Protozoen
Protozoen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Im Bild ist eine Schalenamöbe der Gattung ''Euglypha'' zu sehen. Der Zellkern ist leicht links von der Bildmitte sehr gut zu erkennen. Protozoen (Einzahl Protozoon; ‚das erste Tier‘ von πρáż¶τος prôtos ‚erster‘ und ζÏον zóon ‚Lebewesen, Tier‘), Protozoa, Urtiere oder Urtierchen sind veraltete Bezeichnungen für aufgrund ihrer meist heterotrophen Lebensweise und ihrer Mobilität als tierisch angesehene eukaryotische Einzeller.
Sehen Stygobionta und Protozoen
Pseudomonadota
Die Pseudomonadota (synonym Proteobacteria) stellen eine der größeren als Abteilungen oder als Stämme (im Sinne von Phylum) angesehenen Gruppen der Domäne der Bakterien dar.
Sehen Stygobionta und Pseudomonadota
Reduktiver Acetyl-CoA-Weg
Der reduktive Acetyl-CoA-Weg (auch Wood-Ljungdahl-Weg) ist ein Stoffwechselweg autotropher, strikt anaerober Mikroorganismen und dient der Kohlenstoffdioxid-Assimilation, aber auch zur Energiegewinnung.
Sehen Stygobionta und Reduktiver Acetyl-CoA-Weg
Reproduktion
Als Reproduktion wird ein Vorgang bezeichnet, bei dem etwas vervielfältigt wird, sowie häufig auch die im Ergebnis dessen entstandene Kopie.
Sehen Stygobionta und Reproduktion
Ruderfußkrebse
Ruderfußkrebse (Copepoda) sind kleine Krebse (Crustacea), die marine und limnische Gewässer besiedeln.
Sehen Stygobionta und Ruderfußkrebse
Süßwassermilben
Eine Wassermilbe Männchen von ''Arrenurus fimbriatus'' Libelle mit Wassermilben als Parasiten Weberknecht befallen von Wassermilben Weibchen von ''Sperchon glandulosus'' Die Süßwassermilben (Hydrachnidiae, Syn.: Hydrachnidia, Hydrachnellae, Hydracarina) sind eine im Wasser lebende Gruppe der Parasitengonina innerhalb der Unterordnung Prostigmata der Milben.
Sehen Stygobionta und Süßwassermilben
Schlauchpilze
Die Schlauchpilze (Ascomycota) bilden eine der großen Abteilungen im Reich der Pilze (Fungi).
Sehen Stygobionta und Schlauchpilze
Schnecken
Schnecken (Gastropoda, griechisch für ‚Bauchfüßer‘), von althochdeutsch snahhan, ‚kriechen‘, sind eine Tierklasse aus dem Stamm der Weichtiere (Mollusca).
Sehen Stygobionta und Schnecken
Schwefelatmung
Die Schwefelatmung ist eine Sonderform der anaeroben Atmung.
Sehen Stygobionta und Schwefelatmung
Spirochäten
Spirochäten sind eine Gruppe gramnegativer, wendelförmiger, sich aktiv bewegender Bakterien, die sich durch einen charakteristischen Bewegungsapparat auszeichnen (siehe unten).
Sehen Stygobionta und Spirochäten
Stamm (Biologie)
Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Der Stamm ist in der biologischen Systematik eine hierarchische Rangstufe der Taxonomie.
Sehen Stygobionta und Stamm (Biologie)
Ständerpilze
Die Ständerpilze (Basidiomycota) sind eine Abteilung der Pilze, die ihre Meiosporen auf Sporenständern (Basidien) bilden.
Sehen Stygobionta und Ständerpilze
Stoffwechsel
Als Stoffwechsel oder Metabolismus (mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man alle chemischen Umwandlungen von Stoffen im Körper von Lebewesen, beispielsweise die Umwandlung von Nahrungsmitteln in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte.
Sehen Stygobionta und Stoffwechsel
Stygal
Das Stygal ist in der Geologie der von Grundwasser durchströmte Hohlraum in den Gesteinen im Untergrund unterhalb der Böden.
Sehen Stygobionta und Stygal
Taxonomie
Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νÏμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.
Sehen Stygobionta und Taxonomie
Thermosbaena mirabilis
Thermosbaena mirabilis ist eine kleine stygobionte Krebsart aus der Ordnung der Thermosbaenacea, die nur von einem einzigen Fundort, einer Thermalquelle in Tunesien, bekannt ist.
Sehen Stygobionta und Thermosbaena mirabilis
Thermosbaenacea
Rasterelektronenmikroskopie des Pleotelsons ('''pt''') von ''Thermosbaena mirabilis''. '''a'''.
Sehen Stygobionta und Thermosbaenacea
Troglobiont
In Höhlen lebende Organismen, insbesondere die Höhlentiere, werden nach ihrer Bindung an den unterirdischen Lebensraum in ökologische Gruppen eingeteilt.
Sehen Stygobionta und Troglobiont
Verrucomicrobiota
Verrucomicrobiota (frühere Bezeichnung Verrucomicrobia) ist ein Phylum (Abteilung oder Stamm) gramnegativer Bakterien, das nur wenige beschriebene Arten enthält.
Sehen Stygobionta und Verrucomicrobiota
Wasserassel
Die Wasserassel (Asellus aquaticus) ist eine im Süßwasser lebende Art aus der Ordnung der Asseln.
Sehen Stygobionta und Wasserassel

