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68 Beziehungen: Agnes von Mansfeld-Eisleben, Amt Mettmann, Arnold von Wied, Öffnungsrecht, Basilika St. Margareta, Bentinck, Caesarius von Heisterbach, Dreißigjähriger Krieg, Duisburg-Meiderich/Beeck, Frauenstift, Fronhof, Gebhard I. von Waldburg, Gerresheim, Gerricus, Grafschaft Manderscheid, Grafschaft Tecklenburg, Großherzogtum Berg, Grundherrschaft, Guda (Gerresheim), Hadwig von Wied, Haus Berg, Hösel, Heinrich von Windeck, Herzogtum Berg, Hidda-Codex, Hubbelrath, Hugo Weidenhaupt, Ida (St. Maria im Kapitol), Inkorporation (Kirche), Kerpen, Kloster Werden, Konvent (Kloster), Kurfürst, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland, Loë (Adelsgeschlecht), Maximilian I. Joseph (Bayern), Metternich (Adelsgeschlecht), Mintard, Nesselrode (Adelsgeschlecht), Neuss, Otto II. (HRR), Quadenhof (Düsseldorf-Gerresheim), Ratingen, Reifferscheid (Adelsgeschlecht), Rennenberg (Adelsgeschlecht), Reuschenberg (Adelsgeschlecht), Rheinischer Städteatlas, Sanktimoniale, Säkularisation, Schönau (Adelsgeschlecht), ... Erweitern Sie Index (18 mehr) »
Agnes von Mansfeld-Eisleben
Agnes von Mansfeld-Eisleben auf einem Porträt Agnes von Mansfeld-Eisleben (* 1551; † 1637) war Gräfin von Mansfeld und Tochter von Johann (Hans) Georg I. von Mansfeld-Eisleben sowie Katharina von Mansfeld-Hinterort.
Sehen Stift Gerresheim und Agnes von Mansfeld-Eisleben
Amt Mettmann
Das Amt Mettmann (damals Ambt Metman) im Herzogtum Berg findet 1363 eine Erwähnung in der Bergischen Ämterverfassung im Jahr 1363 für den Anschluss an die Grafschaft Berg.
Sehen Stift Gerresheim und Amt Mettmann
Arnold von Wied
Arnold von Wied gemeinsam mit der Mitstifterin Hadwig von Wied in Proskynese vor dem Weltenherrscher, begleitet von den vier Evangelisten. Fresko in der St. Clemens-Kapelle in Schwarzrheindorf Arnold von Wied (* vermutlich um 1098; † 14. Mai 1156 in Xanten) war als Arnold II. von 1151 bis 1156 Erzbischof von Köln.
Sehen Stift Gerresheim und Arnold von Wied
Öffnungsrecht
Als Öffnungsrecht wurde im Mittelalter das Recht eines Lehnsherrn, genauer gesagt eines Territorial- oder Schutzherrn bezeichnet, das ihm im Kriegs- oder Fehdefall die unentgeltliche Nutzung eines befestigten Hauses (Festes Haus) oder sogar einer Stadt erlaubte, um auf diese Art einen militärischen Stützpunkt zu errichten.
Sehen Stift Gerresheim und Öffnungsrecht
Basilika St. Margareta
Basilika St. Margareta Grundriss von 1894 St.
Sehen Stift Gerresheim und Basilika St. Margareta
Bentinck
Stammwappen derer von Bentinck Bentinck ist der Name eines niederländischen Adelsgeschlechts aus dem Herzogtum Geldern, das mit Wennemer Bentinck im Jahr 1304 erstmals urkundlich erwähnt wird.
Sehen Stift Gerresheim und Bentinck
Caesarius von Heisterbach
Cäsarius zu Füßen des heiligen Benedikt, Handschrift C 27 der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf Caesarius-Bronzedenkmal von Ernemann Sander in Königswinter-Oberdollendorf Gedenkstein auf dem Gelände der Abtei Heisterbach Caesarius von Heisterbach (* um 1180 in oder in der Nähe von Köln; † nach 1240 in Heisterbach) war ein gebildeter Zisterziensermönch und Novizenmeister im Zisterzienserkloster Heisterbach bei Königswinter.
Sehen Stift Gerresheim und Caesarius von Heisterbach
Dreißigjähriger Krieg
abruf.
Sehen Stift Gerresheim und Dreißigjähriger Krieg
Duisburg-Meiderich/Beeck
Meiderich/Beeck ist ein Stadtbezirk von Duisburg.
Sehen Stift Gerresheim und Duisburg-Meiderich/Beeck
Frauenstift
Das seit 1711 bestehende Damenstift Kloster Lüne. Da es zuvor ein Zisterzienserinnenkloster war, wird die Anlage weiterhin Kloster genannt (2013). Ein Frauenstift oder Damenstift ist eine religiöse Lebensgemeinschaft für Frauen, die ohne Ablegung von Gelübden in einer klosterähnlichen Anlage leben.
Sehen Stift Gerresheim und Frauenstift
Fronhof
''Fronhof'' in Leutesdorf Als Fronhof (auch Herrenhof) wird ein Gutshof (lat. curtis) bezeichnet, der im Zentrum einer mittelalterlichen Villikation stand.
Sehen Stift Gerresheim und Fronhof
Gebhard I. von Waldburg
Gebhard von Waldburg-Trauchburg Gebhard Truchseß von Waldburg-Trauchburg (* 10. November 1547 in Heiligenberg; † 31. Mai 1601 in Straßburg) war als Gebhard I. Kurfürst und Erzbischof von Köln und Herzog von Westfalen (1577–1583).
Sehen Stift Gerresheim und Gebhard I. von Waldburg
Gerresheim
Gerresheim von Osten gesehen: Basilika und Quadenhof Gerresheim ist ein Stadtteil von Düsseldorf und liegt im Stadtbezirk 7 im Osten der Stadt an den Randhöhen des Niederbergischen Landes.
Sehen Stift Gerresheim und Gerresheim
Gerricus
''Gerricus-Sarkophag'' in der Basilika St. Margareta, Düsseldorf-Gerresheim Gerricus (auch: Gerrich) (* 9. Jahrhundert; † 9. Jahrhundert) war ein fränkischer Edelmann, der im Raum des heutigen Düsseldorfer Ortsteils Gerresheim viel Grund und Boden besaß.
Sehen Stift Gerresheim und Gerricus
Grafschaft Manderscheid
Die Grafschaft Manderscheid geht zurück auf das Adelsgeschlecht Manderscheid, welches über lange Zeit eine der mächtigsten Familien in der Eifel war.
Sehen Stift Gerresheim und Grafschaft Manderscheid
Grafschaft Tecklenburg
Die Grafschaft Tecklenburg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs.
Sehen Stift Gerresheim und Grafschaft Tecklenburg
Großherzogtum Berg
Das Großherzogtum Berg (auch Großherzogtum Kleve und Berg, französisch Grand-Duché de Berg et de Clèves) war ein von 1806 bis 1813 bestehender napoleonischer Satellitenstaat.
Sehen Stift Gerresheim und Großherzogtum Berg
Grundherrschaft
Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft – in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt – war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.
Sehen Stift Gerresheim und Grundherrschaft
Guda (Gerresheim)
Guda (* um 1180; † um 1232) war Äbtissin im Stift Gerresheim.
Sehen Stift Gerresheim und Guda (Gerresheim)
Hadwig von Wied
Im Deckengemälde der Stiftskirche von Schwarzrheindorf ist Hadwig als Stifterin in Proskynese neben ihrem Bruder vor dem Weltenrichter abgebildet. Hadwig von Wied (* voraussichtlich vor 1120; † voraussichtlich vor 1172) nahm Mitte des 12.
Sehen Stift Gerresheim und Hadwig von Wied
Haus Berg
Stammwappen des ersten Grafenhauses von Berg Das Haus Berg war das erste Grafenhaus der Grafschaft Berg.
Sehen Stift Gerresheim und Haus Berg
Hösel
Hösel ist ein Stadtteil der Stadt Ratingen in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Stift Gerresheim und Hösel
Heinrich von Windeck
Heinrich von Windeck, eigentlich Heinrich von Berg, Herr zu Windeck (* vor 1247; † vermutlich 1298, begraben im Altenberger Dom) war ein jüngerer Sohn des Grafen Adolf IV. von Berg und Margarete von Hochstaden und der Bruder von Adolf V. und Wilhelm I. von Berg.
Sehen Stift Gerresheim und Heinrich von Windeck
Herzogtum Berg
Das Herzogtum Berg war ein rechtsrheinisches Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.
Sehen Stift Gerresheim und Herzogtum Berg
Hidda-Codex
Kreuzigungsbild mini Evangelist Lukas Der Hidda-Codex, auch Gerresheimer Evangeliar genannt, ist eine spätottonische Prachthandschrift, die auf 1020/1030 datiert wird.
Sehen Stift Gerresheim und Hidda-Codex
Hubbelrath
Düsseldorf-Hubbelrath Blick auf das Dorf Hubbelrath Hubbelrath ist ein ländlich geprägter Stadtteil von Düsseldorf und gehört zum Stadtbezirk 7 im Osten der Stadt.
Sehen Stift Gerresheim und Hubbelrath
Hugo Weidenhaupt
Hugo Weidenhaupt (* 15. Juni 1923 in Düsseldorf; † 8. März 2007 ebenda) war ein deutscher Historiker, Archivar und Pädagoge.
Sehen Stift Gerresheim und Hugo Weidenhaupt
Ida (St. Maria im Kapitol)
Hildebold am Turm des Kölner Rathauses Ida (* vor 1025; † 7. oder 8. April 1060) war eine bedeutende Äbtissin des Kölner Stifts St. Maria im Kapitol.
Sehen Stift Gerresheim und Ida (St. Maria im Kapitol)
Inkorporation (Kirche)
Inkorporation (Einverleibung, Eingliederung) steht im rechtlichen Sinne für die Eingliederung eines Rechtsverbandes in einen anderen.
Sehen Stift Gerresheim und Inkorporation (Kirche)
Kerpen
Kerpen ist eine große kreisangehörige Stadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Sehen Stift Gerresheim und Kerpen
Kloster Werden
Das Kloster Werden (lat. Monasterium Werdena vel Abbatia (imperialis) Werdenensis u. ä.), auf alten Karten Werthina, war eine Abtei der Benediktiner in Werden an der Ruhr, heute Essen-Werden.
Sehen Stift Gerresheim und Kloster Werden
Konvent (Kloster)
Der Sacro Convento in Assisi ehrwürdigen Dienerin Gottes María von Ágreda gegründet wurde. Ein Konvent (m., von lat. conventus, ‚Versammlung‘) ist eine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft, die aus weiblichen oder männlichen Ordensleuten (Nonnen, Mönchen, Ordensbrüdern oder Ordensschwestern) besteht.
Sehen Stift Gerresheim und Konvent (Kloster)
Kurfürst
Heinrich von Luxemburg zum König. Es sind dies, kenntlich durch ihre Wappen (v. l. n. r.), die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen, der bei der Wahl Heinrichs tatsächlich nicht anwesend war.
Sehen Stift Gerresheim und Kurfürst
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland
Das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland ist eine Abteilung des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen.
Sehen Stift Gerresheim und Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland
Loë (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Loë Wappen der Grafen von Loë Loë, auch Loe (gesprochen „Loh“ oder auch „Lo-e“, aber niemals „Lö“), ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts.
Sehen Stift Gerresheim und Loë (Adelsgeschlecht)
Maximilian I. Joseph (Bayern)
''König Max I. Joseph im Krönungsornat'', Gemälde von Joseph Karl Stieler, 1822. Maximilian I. Joseph oder kurz Max Joseph (* 27. Mai 1756 in Mannheim; † 13. Oktober 1825 auf Schloss Nymphenburg) aus dem Haus Wittelsbach war von 1799 bis 1806 als Maximilian IV.
Sehen Stift Gerresheim und Maximilian I. Joseph (Bayern)
Metternich (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Metternich (Muschelwappen) Metternich war der Name zweier weitverzweigter Adelsgeschlechter aus dem Rheinland, deren Stammsitze beide in der Ortschaft Metternich lagen.
Sehen Stift Gerresheim und Metternich (Adelsgeschlecht)
Mintard
Mintard ist ein Ortsteil von Mülheim an der Ruhr und liegt im Südwesten des Stadtgebietes unmittelbar an der Ruhr.
Sehen Stift Gerresheim und Mintard
Nesselrode (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derervon Nesselrode Nesselrode ist der Name eines bergischen Adelsgeschlechts.
Sehen Stift Gerresheim und Nesselrode (Adelsgeschlecht)
Neuss
Neuss (bis 1968 offiziell Neuß geschrieben, im regionalen Dialekt Nüss sowie) ist eine Großstadt im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Stift Gerresheim und Neuss
Otto II. (HRR)
Theophanu. Sie tragen griechische Gewänder und empfangen ihre Kronen aus den Händen Christi. Erstmals im Abendland werden hier Kaiser und Kaiserin gleich groß dargestellt. Allerdings steht Theophanu auf der weniger vornehmen linken Seite des Heilands. Otto II. (auch Otto der Rote genannt; * 955; † 7.
Sehen Stift Gerresheim und Otto II. (HRR)
Quadenhof (Düsseldorf-Gerresheim)
Der Quadenhof 1840 Der Quadenhof 2008 Der Quadenhof ist ein Gebäude am Gerricusplatz 23 in Düsseldorf-Gerresheim.
Sehen Stift Gerresheim und Quadenhof (Düsseldorf-Gerresheim)
Ratingen
Ratingen Ratingen ist eine große kreisangehörige Stadt im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann.
Sehen Stift Gerresheim und Ratingen
Reifferscheid (Adelsgeschlecht)
Das Adelsgeschlecht Reifferscheid hatte eine Kleinherrschaft in der Eifel mit Sitz auf der Burg Reifferscheid östlich von Hellenthal im äußersten Südwesten des heutigen Nordrhein-Westfalen.
Sehen Stift Gerresheim und Reifferscheid (Adelsgeschlecht)
Rennenberg (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Rennenberg Ruine der Burg Rennenberg Luftaufnahme Burg Rennenberg bei Linz Die Herren von Rennenberg (seltener Renneberg, Reninberg und Renemberk)Friedrich von Restorff:, Nicolai, Berlin und Stettin 1830, Seite 675 waren ein Adelsgeschlecht vom Mittelrhein und Reichsritter.
Sehen Stift Gerresheim und Rennenberg (Adelsgeschlecht)
Reuschenberg (Adelsgeschlecht)
Stammwappen der Familie von Reuschenberg von Reuschenberg (Ruischenberg oder Rauschenberg) war der Familienname eines rheinländischen Landadelsgeschlechts, welches seinen Stammsitz ursprünglich bei Elsdorf auf Burg Reuschenberg hatte.
Sehen Stift Gerresheim und Reuschenberg (Adelsgeschlecht)
Rheinischer Städteatlas
Rheinischer Städteatlas ist der Serientitel einer Reihe von Städteatlanten historischer und heutiger Städte hauptsächlich im Bereich des nordrhein-westfälischen Landesteils Nordrhein.
Sehen Stift Gerresheim und Rheinischer Städteatlas
Sanktimoniale
Der Begriff Sanktimoniale, Sanctimoniale, lateinisch Sanctimonialis, hergeleitet von lateinischen Wort „sanctimonia“ („keuscher, heiligmäßiger Lebenswandel“), bezeichnete eine Nonne, geweihte Jungfrau oder eine nicht geweihte Stiftsdame.
Sehen Stift Gerresheim und Sanktimoniale
Säkularisation
Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.
Sehen Stift Gerresheim und Säkularisation
Schönau (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Schönau Schönau, auch Schoenau, ist der Name eines alten elsässischen Adelsgeschlechts mit gleichnamigem Stammhaus am Rhein, östlich von Schlettstadt, das sich im 14.
Sehen Stift Gerresheim und Schönau (Adelsgeschlecht)
Schloss Trips
Luftaufnahme des Schlosses von Südosten Das Schloss Trips ist ein Wasserschloss im Wurmtal am nordöstlichen Stadtrand von Geilenkirchen in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Stift Gerresheim und Schloss Trips
Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf
Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf ist ein rechtsrheinischer Ortsteil der Bundesstadt Bonn im Stadtbezirk Beuel, gelegen am Rheinufer.
Sehen Stift Gerresheim und Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf
Sonnborn
Bemalte Fassade eines Hauses in Sonnborn Sonnborn mit der klassizistischen Kirche von 1838 Schwebebahn über der Autobahn (Sonnborner Kreuz) Der kleine Feuerwehrdrache am Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr in Sonnborn Sonnborn war eine ehemalige selbstständige Bürgermeisterei, die 1888 geteilt und aufgelöst wurde.
Sehen Stift Gerresheim und Sonnborn
Spies von Büllesheim
Wappen der Spies von Büllesheim Spies von Büllesheim ist der Name eines Uradelsgeschlechts aus dem rheinischen Herzogtum Jülich.
Sehen Stift Gerresheim und Spies von Büllesheim
St. Laurentius (Mintard)
St. Laurentius (Westseite) Infotafel an der Kirche Kleine Kapelle auf dem Kirchengelände Die St.-Laurentius-Kirche ist ein römisch-katholischer Sakralbau in Mintard, einem Ortsteil der Stadt Mülheim an der Ruhr.
Sehen Stift Gerresheim und St. Laurentius (Mintard)
Stammliste des Hauses Runkel
Wappen der Herren von Runkel Burg Runkel.
Sehen Stift Gerresheim und Stammliste des Hauses Runkel
Stift Essen
Das Wappen des Stifts Essen: Krummstab und Schwert hinter dem Schild stehen für die geistliche und weltliche Gewalt der Äbtissinnen. Der Schild selbst ist zusammengesetzt aus den Einzelwappen der vier Territorien des Stifts: Schwerter und Lorbeerkranz für das eigentliche Stift, Pfeile und Kugeln für die Herrschaft Breisig, Kreuz und Fluss für das Stift Rellinghausen und das Rad mit Krone für die Herrschaft Huckarde.
Sehen Stift Gerresheim und Stift Essen
Theophanu (Essen)
Das Stifterbild des Theophanu-Evangeliars: Äbtissin Theophanu legt das Evangeliar Maria zu Füßen Theophanu (* um 997; † 5. März 1058 in Essen) war von 1039 bis zu ihrem Tod Äbtissin des Stiftes Essen und ebenso Äbtissin des Stiftes Gerresheim.
Sehen Stift Gerresheim und Theophanu (Essen)
Truchsessischer Krieg
Gebhard von Waldburg-Trauchburg, dessen Wechsel zum Protestantismus den Krieg auslöste Der Truchsessische Krieg war ein von 1583 bis 1588 primär zwischen kurkölnischen und bayerischen Truppen ausgetragener Konflikt.
Sehen Stift Gerresheim und Truchsessischer Krieg
Ulner von Dieburg
video.
Sehen Stift Gerresheim und Ulner von Dieburg
Ungarn
Ungarn ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa mit rund 9,6 Millionen Einwohnern.
Sehen Stift Gerresheim und Ungarn
Virneburg (Adelsgeschlecht)
Virneburg, Stammsitz der Grafen von Virneburg Die Grafen von Virneburg waren ein Adelsgeschlecht, das im Mittelalter zu den einflussreichen Adelsfamilien im Rheinland gehörte.
Sehen Stift Gerresheim und Virneburg (Adelsgeschlecht)
Vogt
Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogÄÌt und letztlich lat. advocÄtus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.
Sehen Stift Gerresheim und Vogt
Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)
Wilhelm der Reiche, Stich von Heinrich Aldegrever, 1540 Wilhelm V., genannt Wilhelm der Reiche (* 28. Juli 1516 in Düsseldorf; † 5. Januar 1592 ebenda, beigesetzt in der Stiftskirche St. Lambertus zu Düsseldorf), war von 1539 bis zu seinem Tod Herzog von Jülich-Kleve-Berg sowie Graf von Mark und Ravensberg.
Sehen Stift Gerresheim und Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)
Wilhelm II. (Berg)
Bildnis Wilhelms (unten rechts) im Westfenster des Altenberger Domes Wilhelm II.
Sehen Stift Gerresheim und Wilhelm II. (Berg)
Winkelhausen (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Winkelhausen Rittersitz Groß-Winkelhausen Nordtor des Schloss Kalkum Winkelhausen (auch: Winckelhausen) ist der Name eines bergischen Uradelsgeschlechts, das sich nach seinem Stammsitz Groß-Winkelhausen in Düsseldorf-Angermund nannte.
Sehen Stift Gerresheim und Winkelhausen (Adelsgeschlecht)
1803
Norditalien 1803.
Sehen Stift Gerresheim und 1803
9. Jahrhundert
Globale territoriale Situation im 9. Jahrhundert Das 9.
Sehen Stift Gerresheim und 9. Jahrhundert

