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36 Beziehungen: Allostase, Biochemie, Biomedizinische Kybernetik, Biosimulation, Caroline Renate Pickardt, Computersimulation, Euthyreose, Euthyroid-Sick-Syndrom, Extensible Markup Language, Freie Software, Grafische Benutzeroberfläche, Hyperthyreose, Hypophyse, Hypothyreose, In silico, Michaelis-Menten-Theorie, Nichtlineares System, Open Source, Pharmakologie, Physiologie, Prozessorkern, Pulsatile Ausschüttung, Quelltext, Regelkreis, Schilddrüse, Sekretionsleistung der Schilddrüse, Sensitivitätsanalyse, Summenaktivität peripherer Deiodasen, Systembiologie, Theoretische Biologie, Thread (Informatik), Thyreotroper Regelkreis, Thyreotropin, Thyroxin, Ulla Mitzdorf, Zeitreihenanalyse.
Allostase
Allostase (zusammengesetzt aus dem Griechischen allo für variabel und stase für stehend, meist wörtlich mit Erreichen von Stabilität durch Änderung übersetzt) beschreibt den Prozess, durch den der Körper in Anforderungssituationen (Stress) durch physiologische und psychologische Verhaltensänderungen eine – auch zukünftige Belastungen einbeziehende – Stabilität aufrechterhält.
Sehen SimThyr und Allostase
Biochemie
Die Biochemie (zu griechisch βÎŻος bíos ‚Leben‘, und zu „Chemie“) oder biologische Chemie, früher auch physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.
Sehen SimThyr und Biochemie
Biomedizinische Kybernetik
Die biomedizinische Kybernetik befasst sich mit der Untersuchung von Signalverarbeitungs-, Regulations- und Entscheidungsprozessen in lebenden Organismen.
Sehen SimThyr und Biomedizinische Kybernetik
Biosimulation
Biosimulation ist ein geläufiger Überbegriff in der Systembiologie zur numerischen Simulation biologischer Systeme.
Sehen SimThyr und Biosimulation
Caroline Renate Pickardt
Caroline Renate Pickardt (* 5. September 1936 in Plettenberg) ist eine deutsche Endokrinologin und Hochschullehrerin.
Sehen SimThyr und Caroline Renate Pickardt
Computersimulation
Physikalisch korrekte Simulation einer zähen Flüssigkeit Computersimulation der Wellen von Kielwasser Wellenanimation des Tsunamis in Asien Dezember 2004 Unter Computersimulation bzw.
Sehen SimThyr und Computersimulation
Euthyreose
Der Begriff Euthyreose bedeutet so viel wie normale Schilddrüsenfunktion.
Sehen SimThyr und Euthyreose
Euthyroid-Sick-Syndrom
Unter einem Euthyroid-Sick-Syndrom (ESS), (Synonyme: Non-thyroidal illness syndrome, Non-thyroidal illness (NTI), Niedrig-T3-Syndrom, Low-T3-syndrome, Thyroid allostasis in critical illness, tumours, uremia and starvation) versteht man Veränderungen im Schilddrüsenhormonstoffwechsel, ohne dass eine Erkrankung oder Funktionsstörung der Schilddrüse vorliegt.
Sehen SimThyr und Euthyroid-Sick-Syndrom
Extensible Markup Language
Die Extensible Markup Language (dt. Erweiterbare Auszeichnungssprache), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten im Format einer Textdatei, die sowohl von Menschen als auch von Maschinen lesbar ist.
Sehen SimThyr und Extensible Markup Language
Freie Software
Concept-Map rund um Freie Software Freie Software (freiheitsgewährende Software, oder auch libre software) bezeichnet Software, die die Freiheit von Computernutzern in den Mittelpunkt stellt.
Sehen SimThyr und Freie Software
Grafische Benutzeroberfläche
Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle oder Bedienoberfläche (Abk. GUI von) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers.
Sehen SimThyr und Grafische Benutzeroberfläche
Hyperthyreose
Die Hyperthyreose ist eine Überversorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen, insbesondere Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).
Sehen SimThyr und Hyperthyreose
Hypophyse
Epiphyse (rechts) Lage der Hypophyse (Pfeil) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Die Hypophysenhormone Die Hypophyse (auch griechisch-lateinisch Hypophysis cerebri und kurz Hypophysis, von „das unten anhängende Gewächs“) oder Hirnanhangdrüse,, ist eine an der Basis des Gehirns „hängende“, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.
Sehen SimThyr und Hypophyse
Hypothyreose
Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Unter Hypothyreose oder Hypothyreoidismus versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).
Sehen SimThyr und Hypothyreose
In silico
Simuliertes Dendritengeflecht entsprechend der neuronalen Verzweigungsregeln von Cajal Mit in silico (angelehnt an für in Silicium) bezeichnet man Vorgänge, die im Computer ablaufen.
Sehen SimThyr und In silico
Michaelis-Menten-Theorie
Die Michaelis-Menten-Kinetik beschreibt die Enzymkinetik nach folgendem vereinfachendem Mechanismus: Das freie Enzym bindet zuerst reversibel an sein Substrat.
Sehen SimThyr und Michaelis-Menten-Theorie
Nichtlineares System
Nichtlineare Systeme (NL-Systeme) sind Systeme der Systemtheorie, deren Ausgangssignal nicht immer proportional zum Eingangssignal (Systemreiz) ist.
Sehen SimThyr und Nichtlineares System
Open Source
Logo der Open Source Initiative Als Open Source (aus englisch open source, wörtlich offene Quelle) wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich ist und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann.
Sehen SimThyr und Open Source
Pharmakologie
Die Pharmakologie (über – ‚Arzneimittellehre‘, bis ins 19. Jahrhundert gleichbedeutend mit Pharmazie – von ‚Mittel‘, ‚Stoff‘, ‚Arzneimittel‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.
Sehen SimThyr und Pharmakologie
Physiologie
Die Physiologie (von „Natur“, und lógos „Lehre“, „Vernunft“, bzw. physiología „Naturkunde“) ist die Lehre von den normalen, insbesondere biophysikalischen, Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.
Sehen SimThyr und Physiologie
Prozessorkern
Als Prozessorkern oder auch Rechenkern wird der zentrale Teil eines Rechenwerkes oder eines Mikroprozessors bezeichnet.
Sehen SimThyr und Prozessorkern
Pulsatile Ausschüttung
Als pulsatile Ausschüttung (auch pulsatile Sekretion oder pulsatorische Ausschüttung) wird ein biochemisches Phänomen bezeichnet, das in einer Vielzahl an Zelltypen und Geweben stattfindet, wenn chemische Substanzen in einem regelmäßigen zeitlichen Muster ausgeschüttet werden.
Sehen SimThyr und Pulsatile Ausschüttung
Quelltext
siehe eigene Artikel. Quelltext, auch Quellcode oder unscharf Programmcode genannt, ist in der Informatik der für Menschen lesbare, in einer Programmiersprache geschriebene Text eines Computerprogrammes.
Sehen SimThyr und Quelltext
Regelkreis
Als Regelkreis wird der dynamische Wirkungsablauf zwischen Regler und Regelstrecke zur Beeinflussung der Regelgröße y(t) in einem geschlossenen System bezeichnet, bei dem diese Größe fortlaufend gemessen und mit der Führungsgröße w(t) verglichen wird.
Sehen SimThyr und Regelkreis
Schilddrüse
Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Die Schilddrüse (W. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp, Leipzig 1895.F. Kopsch: Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.).
Sehen SimThyr und Schilddrüse
Sekretionsleistung der Schilddrüse
Die Sekretionsleistung der Schilddrüse (GT, auch als Inkretionsleistung oder, falls aus Hormonspiegeln berechnet, als SPINA-GT bezeichnet) definiert die maximale stimulierte Menge an Thyroxin, welche die Schilddrüse in einer Sekunde in die Blutbahn ausschütten kann.
Sehen SimThyr und Sekretionsleistung der Schilddrüse
Sensitivitätsanalyse
Die Sensitivitätsanalyse beschäftigt sich mit mathematischen Modellen, welche reelle Systeme (z. B. physikalische Systeme, technische Systeme oder das Beziehungsgefüge in Ökosystemen) abbilden sollen.
Sehen SimThyr und Sensitivitätsanalyse
Summenaktivität peripherer Deiodasen
Die Summenaktivität peripherer Deiodasen (GD, auch SPINA-GD) definiert die maximale Menge an Triiodthyronin, die im Gesamt-Organismus unter Bedingungen der Substratsättigung aus Thyroxin gebildet werden kann.
Sehen SimThyr und Summenaktivität peripherer Deiodasen
Systembiologie
Systembiologische Vorgehensweise. Die Systembiologie (Synonym: Systeomik,, integrative biology oder predictive biology)Stefan Schuster, Roland Eils, Klaus Prank: 5th International Conference on Systems Biology (ICSB 2004), Heidelberg, October 9–13, 2004. In: Biosystems. Volume 83, Nr.
Sehen SimThyr und Systembiologie
Theoretische Biologie
Phasenraumtrajektorien eines Räuber-Beute-Systems. Einer der ersten mathematischen Gegenstände der Theoretischen Biologie. Die theoretische Biologie entwickelt formale Modelle zur Beschreibung biologischer Phänomene.
Sehen SimThyr und Theoretische Biologie
Thread (Informatik)
In der Informatik bezeichnet Thread (‚Faden‘, ‚Strang‘) – auch Aktivitätsträger oder leichtgewichtiger Prozess genannt – einen Ausführungsstrang oder eine Ausführungsreihenfolge in der Abarbeitung eines Programms.
Sehen SimThyr und Thread (Informatik)
Thyreotroper Regelkreis
Der thyreotrope Regelkreis (Synonyme: Hypophysen-Schilddrüsen-Regelkreis, Hypophysen-Schilddrüsen-Achse, Thyreotrope Achse) ist ein mehrschleifiger Regelkreis zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Schilddrüse.
Sehen SimThyr und Thyreotroper Regelkreis
Thyreotropin
Thyreotropin (auch Thyrotropin), auch thyreotropes Hormon (TTH) oder Thyreoidea-stimulierendes Hormon (TSH) genannt, ist ein Hormon, das von den basophilen Zellen des Hypophysenvorderlappens produziert sowie abgesondert wird und stimulierend auf das Wachstum, die Iodaufnahme und die Hormonbildung der Schilddrüse wirkt.
Sehen SimThyr und Thyreotropin
Thyroxin
Thyroxin (3,3',5,5'-Tetraiod-L-thyronin, kurz T4), wie lateinisch Glandula thyroidea und Thyreoidea, „Schilddrüse“, von ‚schildartig‘, ist ein Hormon, das in der Schilddrüse von Säugetieren gebildet wird.
Sehen SimThyr und Thyroxin
Ulla Mitzdorf
Ulla Mitzdorf (* 5. März 1944 in Mittenwald; † 19. Juli 2013) war eine deutsche Wissenschaftlerin, die zu so unterschiedlichen Bereichen wie Physik, Chemie, Psychologie, Physiologie, Medizin und Gender-Forschung beigetragen hat.
Sehen SimThyr und Ulla Mitzdorf
Zeitreihenanalyse
Beispiel für eine Zeitreihe: Linearer mit Trend mit additivem Fehlerterm Die Zeitreihenanalyse befasst sich in der Statistik mit der inferenzstatistischen Analyse von Zeitreihen und der Vorhersage von Trends (Trendextrapolation) zu ihrer künftigen Entwicklung.
Sehen SimThyr und Zeitreihenanalyse

