Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

SPBLinux

Index SPBLinux

SPBLinux (für St. Petersburg, den Entstehungsort der Software) ist eine extrem kleine historische 32-Bit-Linux-Distribution (je nach Softwareauswahl im einstelligen Megabyte-Bereich), die (bei Installation von einigen Zusatzpaketen, insgesamt knapp 10 MB) sogar eine grafische Benutzeroberfläche mit Webbrowser beinhaltet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 29 Beziehungen: BIOS, Booten, Bootmanager, Bootsektor, Byte, CHS-Adressierung, Client-Server-Modell, Damn Small Linux, Datenwiederherstellung, DirectFB, Disk Operating System, Diskette, Framebuffer, GNU General Public License, Grafische Benutzeroberfläche, IA-32, Linux, Linux-Distribution, Logical Block Addressing, Mobiltelefon, Personal Digital Assistant, Sankt Petersburg, SourceForge, Toolkit, USB-Stick, Webbrowser, Webseite, X Window System, 32-Bit-Architektur.

BIOS

Unter dem Begriff BIOS (IPA:,, von englisch basic input/output system) wird im Allgemeinen die Firmware eines Personal Computer verstanden („PC-Firmware“), die beim Kaltstart des Computers durch Bootstrapping das Starten weiterer Software, wie des Betriebssystems, ermöglicht.

Sehen SPBLinux und BIOS

Booten

Vereinfachtes Ablaufdiagramm der späten Bootphase eines Linux-Systems mit init Booten (englische Aussprache; von engl.: to boot), Hochfahren, Starten oder auch Urladen bezeichnet das Laden des Betriebssystems eines Computers, wie es in der Regel nach dem Einschalten erforderlich ist.

Sehen SPBLinux und Booten

Bootmanager

Ein Bootmanager (vom englischen bootstrap loader aus bootstrap für „Stiefelschlaufe“ und loader für „Ladeprogramm“ über die Verkürzung boot loader für „Urlader“ und manager für „Verwalter“ zur weiteren Verkürzung boot manager) ist ein Hilfsprogramm, das – sofern vorhanden – die Auswahl von mehreren Betriebssystemen beim Hochfahren (Booten) eines Rechners ermöglicht.

Sehen SPBLinux und Bootmanager

Bootsektor

Ein Bootsektor ist normalerweise der erste Sektor eines startfähigen Mediums.

Sehen SPBLinux und Bootsektor

Byte

Das Byte (wohl gebildet zu „Bit“) – Duden, Bibliographisches Institut, 2016 ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das meist für eine Folge aus 8 Bit steht.

Sehen SPBLinux und Byte

CHS-Adressierung

Die CHS-Adressierung ist eine historische Adressierungsmethode für Massenspeicher wie Festplatten, die bis in die frühen 2000er-Jahre bei Computern und Betriebssystemen relevant war.

Sehen SPBLinux und CHS-Adressierung

Client-Server-Modell

Server-basiertes Netzwerk Das Client-Server-Modell (auch Client-Server-Konzept, -Architektur, -System oder -Prinzip genannt) beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen.

Sehen SPBLinux und Client-Server-Modell

Damn Small Linux

Damn Small Linux (DSL) ist eine englischsprachige Linux-Distribution, die sich von einer Visitenkarten-CD (50 MB) starten lässt.

Sehen SPBLinux und Damn Small Linux

Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung bedeutet die Wiederherstellung von Originaldaten nach einem Datenverlust auf einem Datenträger im engeren Sinn wie auch die Erkennung fehlerhaft übertragener Dateneinheiten und deren Wiederherstellung im weiteren Sinne.

Sehen SPBLinux und Datenwiederherstellung

DirectFB

DirectFB (kurz für) ist eine Grafikbibliothek, die eine Hardware-beschleunigte Grafikausgabe zur Verfügung stellt sowie Eingabegeräte wie Tastatur und Maus verwaltet.

Sehen SPBLinux und DirectFB

Disk Operating System

Als Disk Operating System (kurz DOS) wird ein Betriebssystem (für einen Computer) bezeichnet, dessen Schwerpunkt die Verwaltung von (magnetisch) gespeicherten Informationen in Form von Dateien auf sich drehenden (Disk) Speichermedien wie Disketten und Festplatten ist.

Sehen SPBLinux und Disk Operating System

Diskette

Teile einer 3,5″-Diskette:1. HD-Erkennung, gegenüber Schreibschutzschieber2. Drehlager3. Schutzblende4. Gehäuse aus Kunststoff5. Ring aus Teflon-beschichtetem Papier6. Magnetscheibe7. Disk-Sektor (Element der internen Datenstruktur, nicht visuell wahrnehmbar) 3,5″-Diskette Vorder- und Rückseite, sowie Innenseite Datenträger einer 3,5″-Diskette Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme der magnetisierbaren Oberfläche, 20.000-fach vergrößert Eine Diskette ist ein magnetischer Datenträger.

Sehen SPBLinux und Diskette

Framebuffer

Der Framebuffer oder Bildspeicher (englisch frame – Einzelbild, buffer – Zwischenspeicher) ist Teil des Grafikspeichers von Computern und entspricht einer digitalen Kopie des Monitorbildes.

Sehen SPBLinux und Framebuffer

GNU General Public License

Logo der GPLv3 Die GNU General Public License (kurz GNU GPL oder GPL; aus dem Englischen wörtlich für allgemeine Veröffentlichungserlaubnis oder -genehmigung) ist eine Softwarelizenz, die dem Nutzer gewährt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten (kopieren).

Sehen SPBLinux und GNU General Public License

Grafische Benutzeroberfläche

Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle oder Bedienoberfläche (Abk. GUI von) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers.

Sehen SPBLinux und Grafische Benutzeroberfläche

IA-32

Als IA-32, eine Abkürzung für „Intel Architecture 32-Bit,“ bezeichnet Intel die Befehlssatzarchitektur des x86-Prozessors ab dem 80386, ursprünglich als 32-Bit-Architektur.

Sehen SPBLinux und IA-32

Linux

Als Linux (deutsch) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.

Sehen SPBLinux und Linux

Linux-Distribution

Zeitleiste mit der Entwicklung verschiedener Linux-Distributionen Eine Linux-Distribution ist eine Auswahl aufeinander abgestimmter Software um den Linux-Kernel, bei dem es sich dabei in einigen Fällen auch um einen mehr oder minder angepassten und meist in enger Abstimmung mit Upstream selbst gepflegten Distributionskernel handelt.

Sehen SPBLinux und Linux-Distribution

Logical Block Addressing

Der Begriff Logische Blockadressierung (LBA) oder bezeichnet eine Adressierungsmethode bei ATA-Festplatten.

Sehen SPBLinux und Logical Block Addressing

Mobiltelefon

Entwicklung von Mobiltelefonen (1992 bis 2014) Mobiltelefon Nokia 6300 mit Kamera im Röntgenbild Aktives Telefonat auf einem iPhone Ein Mobiltelefon, im deutschsprachigen Raum auch Handy, früher auch Funktelefon, Antennentelefon oder GSM-Telefon (nach dem Mobilfunkstandard GSM), in der Schweiz auch Natel genannt, ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann.

Sehen SPBLinux und Mobiltelefon

Personal Digital Assistant

Palm IIIe Personal Digital Assistant (PDA) PDA von Apple (Newton 1997) EO440 von AT&T Olivetti ''daVinci'' PDA mit Zubehör Ein Personal Digital Assistant (PDA, übersetzt auf Deutsch: persönlicher digitaler Assistent) ist ein kompakter tragbarer Computer, welcher hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wurde.

Sehen SPBLinux und Personal Digital Assistant

Sankt Petersburg

Peter-und-Paul-Festung. In der Mitte die beiden vergoldeten Türme der Peter-und-Paul-Kathedrale Senatsplatz:Denkmal für Peter den Großen Lenin-Statue in Leningrad. Das Gebäude im Hintergrund sollte ursprünglich Sitz der Stadtverwaltung werden; zum Größenvergleich: rechts unten sind Menschen Sankt Petersburg (kurz auch St.

Sehen SPBLinux und Sankt Petersburg

SourceForge

SourceForge (wörtlich „QuellSchmiede“, aber hier im Sinne von Quelltext-Schmiede) ist ein Filehosting-Dienst für Softwareprojekte.

Sehen SPBLinux und SourceForge

Toolkit

Als Toolkit (englisch für Werkzeugsatz) bezeichnet man eine Sammlung unterschiedlicher Werkzeuge, die für einen spezialisierten Einsatzzweck hergestellt, benutzt und häufig auch gemeinsam aufbewahrt werden.

Sehen SPBLinux und Toolkit

USB-Stick

Häufigste Anwendung ist der USB-Speicherstick Ein USB-Stick bezeichnet allgemein ein kompakt gebautes elektronisches Gerät, das über den Universal Serial Bus (USB) mit einem anderen Gerät, beispielsweise einem PC, verbunden wird.

Sehen SPBLinux und USB-Stick

Webbrowser

Windows 10 Android Webbrowser oder allgemein auch Browser (zu to browse ‚stöbern‘) sind Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten.

Sehen SPBLinux und Webbrowser

Webseite

Als Webseite (Wortzusammensetzung aus Web und Seite), Webdokument, Internetseite, Webpage oder kurz Seite wird ein Dokument als Bestandteil einer Website im World Wide Web bezeichnet, das mit einem Browser unter Angabe eines Uniform Resource Locators (URL) abgerufen und von einem Webserver angeboten werden kann.

Sehen SPBLinux und Webseite

X Window System

Gnome 2.18.1 KDE 4.10 Xfce 4.6.1 Zusammenwirken von X Server und X Client. Im oberen Teil der Grafik ist ein Benutzerrechner schematisch dargestellt, auf dem ein X Server die Tastatur, die Maus und den Bildschirm verwaltet. Der X Server interagiert in dem Beispiel mit drei X Clients: einem lokalen Browser, einem lokalen xterm (zur Interaktion mit Unix-Shell) und einem entfernten xterm Das X Window System (auch X Version 11, X11, X) ist ein Netzwerkprotokoll und eine Software, die Fenster auf Bitmap-Displays auf den meisten unixoiden Betriebssystemen und OpenVMS ermöglicht.

Sehen SPBLinux und X Window System

32-Bit-Architektur

32-Bit-Prozessor Unter 32-Bit-Architektur versteht man in der EDV eine Prozessorarchitektur, deren Verarbeitungsbreite 32 Bit beträgt.

Sehen SPBLinux und 32-Bit-Architektur