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Polyallylamin

Index Polyallylamin

Polyallylamin, Kurzzeichen PAAm beziehungsweise PAH für Polyallylamin-Hydrochlorid, ist ein wasserlösliches kationisches Polymer des Allylamins.

Inhaltsverzeichnis

  1. 33 Beziehungen: Allylamin, Arzneistoff, Bioconjugate Chemistry, Blutgefäß, Cadmium, Cellulose, Copolymer, Derivat (Chemie), Dialyse, Glatte Muskulatur, Glykation, Horizontaler Gentransfer, Hyperphosphatämie, Ionenaustauscher, Journal of Chromatography A, Journal of the American Chemical Society, Kation, Kohlenstoffdioxid, Kupfer, Kurzzeichen (Kunststoff), Nickel, Pharmaceutical Research, Phosphatbinder, Polymer, Polymerisation, Polymerisationsgrad, Sevelamer, Therapie, Thermoplaste, Verschreibungspflicht, Zelle (Biologie), Zink, Zytotoxizität.

Allylamin

Allylamin, auch als 3-Aminopropen, 3-Aminopropylen oder 3-Amino-1-propen bezeichnet, ist ein Amino-Derivat des Propens.

Sehen Polyallylamin und Allylamin

Arzneistoff

Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, ursprünglich ein den Körper verändernder Stoff, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff, wie bzw. – in der Antike dosisunabhängig – ‚Gift‘, vermutlich von altgriechisch de, ‚Blendwerk‘) ist ein Stoff (Heilstoff), der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird (Arzneimittelwirkstoff).

Sehen Polyallylamin und Arzneistoff

Bioconjugate Chemistry

Bioconjugate Chemistry, abgekürzt Bioconjugate Chem., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von der American Chemical Society veröffentlicht wird.

Sehen Polyallylamin und Bioconjugate Chemistry

Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als Blutgefäß (lateinisch Vas sanguineum) oder Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der Blut transportiert wird.

Sehen Polyallylamin und Blutgefäß

Cadmium

Cadmium (selten auch Kadmium; von, und cadmea „Galmei“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cd und der Ordnungszahl 48.

Sehen Polyallylamin und Cadmium

Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

Sehen Polyallylamin und Cellulose

Copolymer

Copolymere sind Polymere (chemische Stoffe aus Makromolekülen), die aus zwei oder mehr verschiedenartigen Monomereinheiten zusammengesetzt sind.

Sehen Polyallylamin und Copolymer

Derivat (Chemie)

Als Derivat (von) oder Abkömmling einer Stammverbindung (Grundsubstanz, Muttersubstanz) kann in der organischen Chemie eine Substanz dann bezeichnet werden, wenn sie eine Struktureinheit besitzt, die der funktionellen Gruppe der Stammverbindung ähnlich ist und ein Strukturelement dieser funktionellen Gruppe im gleichen Oxidationszustand enthält.

Sehen Polyallylamin und Derivat (Chemie)

Dialyse

Patient bei der Hämodialyse Als Dialyse wird ein Blutreinigungsverfahren bezeichnet, das seit 1924 bei Nierenversagen als Ersatzverfahren („künstliche Niere“) bei Menschen zum Einsatz kommt.

Sehen Polyallylamin und Dialyse

Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine der drei Arten von Muskulatur bei Mensch und Tier.

Sehen Polyallylamin und Glatte Muskulatur

Glykation

Als Glykation (auch Glykierung) wird die Reaktion von Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren mit Kohlenhydraten ohne Beteiligung von Enzymen bezeichnet.

Sehen Polyallylamin und Glykation

Horizontaler Gentransfer

Austausch des F-Plasmids durch Konjugation Moderner Stammbaum des Lebens. Er teilt sich in drei Domänen, entsprechend der Ergebnisse von Carl Woese und Anderen. Der horizontale Gentransfer durch Chloroplasten und Mitochondrien findet sich in der unteren Mitte der Abbildung. Nach Woese hat bei der Entstehung der drei Domänen aus einem Konsortium von Urzellen mit sehr kleinem Genom der horizontale Gentransfer die entscheidende Rolle gespielt (Abb.

Sehen Polyallylamin und Horizontaler Gentransfer

Hyperphosphatämie

Eine Hyperphosphatämie ist eine Erhöhung des Phosphatspiegels im Blut.

Sehen Polyallylamin und Hyperphosphatämie

Ionenaustauscher

Kunstharz-Ionenaustauscherkartusche Ionenaustauschersäule Ionentauscher oder Ionenaustauscher sind Materialien, mit denen gelöste Ionen durch andere Ionen gleicher Ladung (d. h. positiv oder negativ) ersetzt werden können; es findet demnach ein Ionentausch statt.

Sehen Polyallylamin und Ionenaustauscher

Journal of Chromatography A

Das Journal of Chromatography A, abgekürzt J. Chrom.

Sehen Polyallylamin und Journal of Chromatography A

Journal of the American Chemical Society

Das Journal of the American Chemical Society (nach ISO 4-Standard in Literaturzitaten mit J. Am. Chem. Soc. abgekürzt), gelegentlich auch JACS genannt, ist eine Peer-Review Fachzeitschrift, die seit 1879 von der American Chemical Society herausgegeben wird.

Sehen Polyallylamin und Journal of the American Chemical Society

Kation

Ein Kation (sprich: Kat-ion; von, Partizip Präsens Aktiv Neutrum zu) ist ein positiv geladenes Ion.

Sehen Polyallylamin und Kation

Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid (CO2) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.

Sehen Polyallylamin und Kohlenstoffdioxid

Kupfer

Kupfer (lateinisch Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

Sehen Polyallylamin und Kupfer

Kurzzeichen (Kunststoff)

Kurzzeichen bzw.

Sehen Polyallylamin und Kurzzeichen (Kunststoff)

Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

Sehen Polyallylamin und Nickel

Pharmaceutical Research

Pharmaceutical Research (englisch; abgekürzt Pharm. Res.) ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Springer-Verlag veröffentlicht wird.

Sehen Polyallylamin und Pharmaceutical Research

Phosphatbinder

Phosphatbinder sind Medikamente (in der Regel für Dialysepatienten), die das mit der Nahrung aufgenommene Phosphat im Darm binden und so die Aufnahme in den Körper hemmen.

Sehen Polyallylamin und Phosphatbinder

Polymer

Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μέρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.

Sehen Polyallylamin und Polymer

Polymerisation

Polymerisation (auch Polymerbildungsreaktion, nach IUPAC Polymerization genannt) ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, die gleichartige oder unterschiedliche Monomere in Polymere überführen.

Sehen Polyallylamin und Polymerisation

Polymerisationsgrad

Der Polymerisationsgrad gibt die Anzahl der Grundbausteine pro Polymermolekül an.

Sehen Polyallylamin und Polymerisationsgrad

Sevelamer

Sevelamer (rINN) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Phosphatbinder, der bei Dialysepatienten mit Phosphatüberschuss im Blut (Hyperphosphatämie) zur Bindung des Phosphats aus der Nahrung eingesetzt wird.

Sehen Polyallylamin und Sevelamer

Therapie

Therapie („Dienst, Pflege, Heilung, Behandlung“, von therapeuein „heilen, dienen“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen oder seelische Traumata positiv zu beeinflussen.

Sehen Polyallylamin und Therapie

Thermoplaste

LEGO-Steine sind aus Thermoplasten hergestellt Thermoplaste (Singular der Thermoplast, von thermós ‚warm‘, ‚heiß‘ und πλάσσειν plássein ‚bilden‘, ‚formen‘), auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich (thermo-plastisch) verformen lassen.

Sehen Polyallylamin und Thermoplaste

Verschreibungspflicht

''recipe''; auch ''Rx'' geschrie­ben) Die Verschreibungspflicht (Deutschland, Schweiz und Südtirol) oder Rezeptpflicht (Österreich, umgangssprachlich auch in Deutschland und der Schweiz) ist eine Verkaufsabgrenzung für Arzneimittel und Medizinprodukte und zählt zu den Routinemaßnahmen der Pharmakovigilanz.

Sehen Polyallylamin und Verschreibungspflicht

Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

Sehen Polyallylamin und Zelle (Biologie)

Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.

Sehen Polyallylamin und Zink

Zytotoxizität

Zytotoxizität (von „Höhlung, Gefäß, Haut“, übertragene Bedeutung auch „Zelle“, und Toxizität), auch Cytotoxizität, ist die Fähigkeit einiger chemischer Substanzen (Arzneistoffe, Viren), Zellen und Gewebe zu schädigen.

Sehen Polyallylamin und Zytotoxizität

Auch bekannt als PAAm.