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Polymer

Index Polymer

Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μέρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.

153 Beziehungen: Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer, Aktor, Alkane, Alkylgruppe, Amorphes Material, Aramide, Aromaten, Arsen(V)-fluorid, Backbone (Biochemie), Basalt, BASF, Biopolymer, Brennstoffzelle, Cellulose, Cellulosenitrat, Chemie in unserer Zeit, Chemische Bindung, Chemischer Stoff, Chitin, Cis-trans-Isomerie, Copolymer, Covestro, Delokalisierung, Desoxyribonukleinsäure, Dotierung, Duroplaste, Elastomer, Elektrische Leitfähigkeit, Elektrolytkondensator, Elektrospinnen, Enzym, Evonik Industries, Formaldehyd, Frei bewegliche Kette, Glas, Glasübergangstemperatur, Haar, Helix, Hitzebeständigkeit, Holz, Homopolymer, Hydrophobie, Implantat, Iod, Ionische Bindung, Isobuten-Isopren-Kautschuk, Kalium, Katalysator, Keramik, Kettenpolymerisation, ..., Kohlenhydrate, Komplexchemie, Konformation, Konstitutionelle Repetiereinheit, Kovalente Bindung, Kristall, Kristallisation (Polymer), Kristallit, Kunststoff, Lithium-Polymer-Akkumulator, Makrocyclische Verbindungen, Makromolekül, Melamin, Melaminharz, Mittlere molare Masse, Molekül, Molekülmasse, Molekular, Molekularelektronik, Molmassenverteilung, Monomer, Natrium, Naturkautschuk, Nukleinsäuren, Organische Leuchtdiode, Organischer Feldeffekttransistor, Papier, Phenylgruppe, Phthalocyanin, Polyacrylamid, Polyacrylnitril, Polyaddition, Polyamide, Polyblend, Polybutadien, Polycaprolactam, Polycarbonate, Polydimethylsiloxan, Polyene, Polyester, Polyetherketone, Polyethin, Polyethylen, Polyethylenglycol, Polyethylenterephthalat, Polyhydroxyalkanoate, Polyisopren, Polykondensation, Polymer (Zeitschrift), Polymerisation, Polymerlegierung, Polymerphysik, Polymethylmethacrylat, Polyphenylensulfid, Polyphosphazene, Polypropylen, Polypyrrol, Polysaccharide, Polysilazane, Polystyrol, Polytetrafluorethylen, Polyurethane, Polyvinylchlorid, Protein, Pure and Applied Chemistry, RFID, Rheologie, Ribonukleinsäure, Schmelzenthalpie, Schmelzentropie, Seide, Seitenkette, Selbstassemblierung, Sensor, Silikone, Solarzelle, Soliton, Sphärolith, Stärke, Styrol, Styrol-Acrylnitril-Copolymer, Styrol-Butadien-Kautschuk, Substituent, Supramolekulare Chemie, Tabakmosaikvirus, Taktizität, Teilkristallin, Textiltechnik, Thermoplast, Thermoplastische Elastomere, Thiophen, Titan(IV)-chlorid, Ungesättigte Verbindungen, Van-der-Waals-Kräfte, Vernetzung (Chemie), Verpackung, Verschlaufung, Verzweigungsgrad, Wasserstoffbrückenbindung, Wolfgang Kaiser (Chemiker), Zelluloid, Zwischenmolekulare Kräfte, 1,3-Butadien. Erweitern Sie Index (103 mehr) »

Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer

Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere (Kurzzeichen ABS) sind thermoplastische Terpolymere aus den drei Monomeren Acrylnitril, 1,3-Butadien und Styrol.

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Aktor

Rotatorischer Aktor: Integrierte Einheit aus Elektromotor und Regler in einem gemeinsamen Gehäuse Aktoren (Antriebselemente), oft auch wegen des englischen Begriffs actuator als Aktuatoren bezeichnet, setzen elektrische Signale (z. B. vom Steuerungscomputer ausgehende Befehle) in mechanische Bewegung oder andere physikalische Größen (z. B. Druck oder Temperatur) um und greifen damit aktiv in den Prozess ein.

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Alkane

Allgemeine Strukturformel von ''n''-Alkanen Als Alkane (Grenzkohlenwasserstoffe, früher Paraffine) bezeichnet man in der organischen Chemie die Stoffgruppe der gesättigten, acyclischen Kohlenwasserstoffe.

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Alkylgruppe

Verschiedene Präsentationsformen der Strukturformel einer Alkylgruppe am Beispiel der '''blau''' markierten ''iso''-Butylgruppe (.

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Amorphes Material

Als amorphes Material (griechisch μορφή morphé „Gestalt“, „Form“ mit Alpha privativum, also etwa „ohne Gestalt“) bezeichnet man in der Physik und der Chemie einen Stoff, bei dem die Atome keine geordneten Strukturen, sondern ein unregelmäßiges Muster bilden und lediglich über Nahordnung, nicht aber Fernordnung verfügen.

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Aramide

Aramide, auch Polyaramide oder aromatische Polyamide genannt, sind Polyamide, bei denen die Amidgruppen an aromatischen Gruppen gebunden sind.

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Aromaten

Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.

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Arsen(V)-fluorid

Arsenpentafluorid, AsF5, ist eine chemische Verbindung bestehend aus den Elementen Arsen und Fluor, in der Arsen die Oxidationsstufe +V besitzt.

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Backbone (Biochemie)

räumliche Struktur besser überschauen zu können. Bindungswinkel (links) und Bindungslängen (rechts) einer typischen ''trans''-Peptidbindung.Hans-Dieter Jakubke und Hans Jeschkeit: ''Aminosäuren, Peptide, Proteine'', Verlag Chemie, Weinheim, ''1982'', S. 96–97, ISBN 3-527-25892-2. In der Chemie, insbesondere in der Biochemie sowie der Molekularbiologie, versteht man unter einem Backbone (engl. back.

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Basalt

Basaltprismen am Gangolfsberg in der Rhön Basaltsäulen am Svartifoss, Island Basaltpark in Bad Marienberg Tholeiitbasalt in Þingvellir, Island Lavafelder aus Alkalibasalt, Krafla, Island Basalt ist ein basisches (SiO2-armes) Ergussgestein.

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BASF

NARVA-Hochhaus in Berlin-Friedrichshain Die BASF SE (ehemals „Badische '''A'''nilin- & '''S'''oda-Fabrik“) ist ein deutscher Chemiekonzern und der nach Umsatz weltweit größte Chemiekonzern.

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Biopolymer

Ein in der Natur sehr häufiges vorkommendes, aber auch in technischen Anwendungen genutztes Biopolymer ist die Cellulose. Bis zu tausende Einheiten dieser Grundstruktur (Cellobiose-Rest) sind dabei zu einem Cellulosemolekül verknüpft. Ein Biopolymer (altgriech. βίος bíos ‚Leben‘ mit polý ‚viel‘ und μέρος méros ‚Teil‘) ist ein Polymer, das in der Zelle eines Lebewesens synthetisiert wird.

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Brennstoffzelle

Mit Methanol betriebene Brennstoffzelle Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Cellulosenitrat

Cellulosenitrat (auch Zellulosenitrat) ist eine weiße, faserige, geruch- und geschmackslose Masse.

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Chemie in unserer Zeit

Die Chemie in unserer Zeit, auch kurz ChiuZ genannt, ist eine Chemie-Zeitschrift, die sich vor allem an Nicht-Fachleute aber auch an Chemielehrer richtet.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Chemischer Stoff

Der chemische Stoff Natriumchlorid (Kochsalz) Ein chemischer Stoff ist ein Element, eine Verbindung oder Gemisch, der bestimmte chemische und physikalische Eigenschaften (Stoffwerte) hat.

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Chitin

Chitin ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid und dient der Strukturbildung.

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Cis-trans-Isomerie

Die cis-trans-Isomerie oder (Z)-(E)-Isomerie bezeichnet in der Chemie eine spezielle Form der Konfigurationsisomerie, bei der sich die Moleküle nur hinsichtlich der relativen Stellung von zwei Substituenten bezüglich einer Referenzebene unterscheiden.

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Copolymer

Copolymere oder Heteropolymere sind Polymere, die aus zwei oder mehr verschiedenartigen Monomereinheiten zusammengesetzt sind.

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Covestro

Die Covestro AG ist ein Werkstoffhersteller mit Sitz in Leverkusen in Deutschland.

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Delokalisierung

Von Delokalisierung (oft auch π-Elektronen-System) wird in der Chemie gesprochen, wenn ein oder mehrere Elektronen in einer Atomgruppe, sprich einem Molekül oder Molekülion, nicht genau lokalisierbar, sondern über die einzelnen Atome verteilt ist.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Dotierung

Eine Dotierung oder das Dotieren (von ‚ausstatten‘) bezeichnet in der Halbleitertechnik das Einbringen von Fremdatomen in eine Schicht oder in das Grundmaterial eines integrierten Schaltkreises.

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Duroplaste

Duroplaste, auch Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformt werden können.

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Elastomer

Elastische Gummibänder Elastomere (Singular das Elastomer, auch Elaste) sind formfeste, aber elastisch verformbare Kunststoffe, deren Glasübergangspunkt sich unterhalb der Einsatztemperatur befindet.

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Elektrische Leitfähigkeit

Die elektrische Leitfähigkeit, auch als Konduktivität oder EC-Wert (vom englischen "electrical conductivity") bezeichnet, ist eine physikalische Größe, die angibt, wie stark die Fähigkeit eines Stoffes ist, den elektrischen Strom zu leiten.

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Elektrolytkondensator

Ein Elektrolytkondensator (Abk. Elko) ist ein gepolter Kondensator, dessen Anodenelektrode (+) aus einem Metall (Ventilmetall) besteht, auf dem durch anodische Oxidation, auch Formierung genannt, eine gleichmäßige, der Nennspannung angepasste äußerst dünne, elektrisch isolierende Oxidschicht erzeugt wird, die das Dielektrikum des Kondensators bildet.

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Elektrospinnen

Unter Elektrospinnen versteht man die Herstellung von meist sehr dünnen Fasern aus Polymerlösungen durch die Behandlung in einem elektrischen Feld.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Evonik Industries

Firmensitz in Essen "Stürzende" Architektur des Evonik Hochhauses Die Evonik Industries AG mit Sitz in Essen ist ein börsennotiertes Unternehmen.

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Formaldehyd

Formaldehyd ist der Trivialname für die chemische Verbindung Methanal, das einfachste Aldehyd.

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Frei bewegliche Kette

Die frei bewegliche Kette (auch Gaußkette oder ideales Knäuel) ist das einfachste Modell, womit ein Polymer beschrieben werden kann.

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Glas

Glas (von germanisch glasa „das Glänzende, Schimmernde“, auch für „Bernstein“) ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe amorpher Feststoffe.

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Glasübergangstemperatur

Beim Überschreiten der Glasübergangstemperatur Tg geht ein festes Glas oder Polymer in einen gummiartigen bis zähflüssigen Zustand über.

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Haar

Ein Menschenhaar unter dem Mikroskop(Bildausschnitt: 0,6×0,4 Millimeter) Schematischer Querschnitt durch die Haut mit Haarfollikel. Haar (lat. pilus, capillus, crinis, coma) bezeichnet einen oder mehrere lange Hornfäden.

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Helix

L: linksgängige Helix R: rechtsgängige HelixDie Gängigkeit der Helix ist absolut, d. h., sie ist unabhängig davon, ob man entlang der Achse von oben oder von unten auf die Helix blickt. Die Helix (von griechisch έλιξ: gekrümmt, gebogen; Plural Helices oder Helizes), auch Schraube, Schraubenlinie, zylindrische Spirale oder Wendel genannt, ist eine Kurve, die sich mit konstanter Steigung um den Mantel eines Zylinders windet.

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Hitzebeständigkeit

Als Hitzebeständigkeit wird die Widerstandsfähigkeit eines Materials, Bauteiles, Vorproduktes oder Fertigteiles gegen hohe Temperaturen bezeichnet.

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Holz

Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *kl̩tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern.

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Homopolymer

Homopolymere sind Polymere, die aus nur einer (realen oder gedachten) Monomerart aufgebaut sind.

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Hydrophobie

Die hydrophobe Oberfläche von Gras lässt das Wasser abperlen Wassertropfen rollen eine schiefe Ebene hinunter, deren Oberfläche hydrophob beschichtet ist. Der Begriff hydrophob stammt aus dem Altgriechischen (ὕδωρ hýdor „Wasser“ sowie φόβος phóbos „Furcht“) und bedeutet wörtlich „wassermeidend“.

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Implantat

Röntgenaufnahme eines Hüftgelenks mit Implantat Ein Implantat (von lat. in- ‚hinein‘ und plantare ‚pflanzen‘) ist ein im Körper eingepflanztes künstliches Material, das permanent oder zumindest für einen längeren Zeitraum dort verbleiben soll.

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Iod

Iod (standardsprachlich Jod) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol I (vor der internationalen Elementsymboleinführung war es J) und der Ordnungszahl 53.

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Ionische Bindung

Abschätzung des prozentualen Ionenbindungsanteils in Abhängigkeit von der Elektronegativitätsdifferenz Die ionische Bindung (auch Ionenbindung, heteropolare Bindung oder elektrovalente Bindung) ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.

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Isobuten-Isopren-Kautschuk

''trans''-Struktur. Isobuten-Isopren-Kautschuk, kurz auch Butylkautschuk (Kurzzeichen IIR, gelegentlich auch PIBI), ist ein Polymer aus der Gruppe der Synthesekautschuke.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Katalysator

Katalysator (von der Katalyse – mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

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Keramik

Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen).

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Kettenpolymerisation

Kettenpolymerisation (engl. nach IUPAC chain polymerization, im deutschen Sprachraum oft und nicht IUPAC-konform Polymerisation) ist eine Sammelbezeichnung chemischer Reaktionen, bei denen sich fortlaufend gleiche oder unterschiedliche Monomere an ein wachsendes Polymer angliedern.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Konformation

Sägebock- und Newman-Projektion gestaffelte Konformation in Sägebock- und Newman-Projektion Die Konformation eines organischen Moleküls beschreibt die räumliche Anordnung dessen drehbarer Bindungen an den Kohlenstoff­atomen.

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Konstitutionelle Repetiereinheit

Wiederholeinheit von Polyethylen Strukturformel von Ethen Konstitutionelle Repetiereinheit oder Wiederholeinheit ist ein Begriff aus der organischen Chemie bzw.

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Kovalente Bindung

Kovalente Bindung (auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung) ist eine Form der chemischen Bindungen und als solche für den festen Zusammenhalt von Atomen in molekular aufgebauten chemischen Verbindungen verantwortlich.

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Kristall

Nanometer. Ein Kristall ist ein Festkörper, dessen Bausteine – z. B.

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Kristallisation (Polymer)

Die Kristallisation von Polymeren ist bei einigen thermoplastischen Kunststoffen zu beobachten.

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Kristallit

Kristallite sind Kristalle, die die eigentliche Kristallform nicht oder nur teilweise abzeichnen.

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Kunststoff

Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

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Lithium-Polymer-Akkumulator

Ein Lithium-Polymer-Akkumulator (auch LiPoly oder LiPo) ist ein wiederaufladbarer Energiespeicher (Akkumulator) und eine Bauform des Lithium-Ionen-Akkus.

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Makrocyclische Verbindungen

Narbomycin, ein als Antibiotikum eingesetztes makrocyclisches Molekül Als Makrocyclische Verbindungen (kurz: Makrocyclen, Einzahl: Makrocyclus) bezeichnet man in der Chemie Verbindungen, deren Atome so angeordnet sind, dass sie einen großen Ring bilden.

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Makromolekül

Makromoleküle (Riesenmoleküle) sind sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden, gleichen oder unterschiedlichen Struktureinheiten (formale Grundbausteine) bestehen und eine hohe Molekülmasse haben.

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Melamin

Melamin (2,4,6-Triamino-s-triazin), eine farblose Substanz, ist eine heterocyclische aromatische Verbindung mit Stickstoff.

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Melaminharz

Strukturelement eines gehärteten Melamin-Formaldehyd-Kondensationsharzes Melaminharze (Melamin-Formaldehyd-Kondensationsharze, DIN-Kurzzeichen: MF) sind Kunstharze (Kondensationsharze), die auf den Verbindungen Melamin und Formaldehyd basieren und zu den Aminoplasten zählen.

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Mittlere molare Masse

Die mittlere molare Masse (Formelzeichen: \overline), auch als mittlere Molmasse, mittlere stoffmengenbezogene Masse oder Molmassenmittel bezeichnet, ist eine physikalisch-chemische Größe, welche den Begriff der molaren Masse von Reinstoffen auf Stoffgemische/Mischphasen (z. B. Lösungen) überträgt.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Molekülmasse

Als Molekülmasse, auch molekulare Masse, früher Molekulargewicht, bezeichnet man die Summe der Atommassen aller Atome in einem Molekül.

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Molekular

Ein Vorgang in den Naturwissenschaften ist molekular (lat. molecula, Diminutiv von moles ‚Masse‘), wenn er die Ebene der Moleküle oder die Moleküle selbst betrifft.

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Molekularelektronik

Molekularelektronik beschreibt eine Weiterentwicklung der Mikroelektronik, bei der die einzelnen Bauelemente durch Ausnutzung atomarer Wechselwirkungen in Molekülen realisiert werden.

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Molmassenverteilung

Die Molmassenverteilung (oft MWD, molecular weight distribution) bezeichnet für einen bestimmten Stoff die Verteilung, sprich die anteilsmäßige Aufteilung, der molaren Masse der enthaltenen Moleküle.

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Monomer

Monomere (monos ‚ein‘, ‚einzel‘ und μέρος meros ‚Teil‘, ‚Anteil‘) sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu unverzweigten oder verzweigten Polymeren zusammenschließen können.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Naturkautschuk

Kautschukplantage in Malaysia Kautschukplantage in Kerala (Indien) Kautschukgewinnung Naturkautschuk oder (veraltet nur Kautschuk) auch Gummi elasticum, Resina elastica ist ein gummiartiger Stoff im Milchsaft (Latex) vieler verschiedener Kautschukpflanzen.

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Nukleinsäuren

Nukleinsäuren, auch Nucleinsäuren, sind aus einzelnen Bausteinen, den Nukleotiden, aufgebaute Makromoleküle, die bei allen Organismen die genetische InformationUlrike Roll: Nukleinsäuren. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1060 f.; hier: S. 1060.

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Organische Leuchtdiode

Eine organische Leuchtdiode (OLED) ist ein leuchtendes Dünnschichtbauelement aus organischen halbleitenden Materialien, das sich von den anorganischen Leuchtdioden (LED) dadurch unterscheidet, dass die elektrische Stromdichte und Leuchtdichte geringer sind und keine einkristallinen Materialien erforderlich sind.

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Organischer Feldeffekttransistor

Der organische Feldeffekttransistor (OFET) ist ein Feldeffekttransistor (FET), der mindestens als Halbleiter ein organisches Material nutzt.

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Papier

Stapel von Blattpapier Papier (von, aus ‚ Papyrusstaude‘) ist ein flächiger Werkstoff, der im Wesentlichen aus Fasern meist pflanzlicher Herkunft besteht und durch Entwässerung einer Fasersuspension auf einem Sieb gebildet wird.

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Phenylgruppe

Verbindungen mit einer Phenylgruppe ('''blau''') mit R.

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Phthalocyanin

Phthalocyanin (von Phthalsäure; und gr. cyanos, κυανός, blau) ist der Namensgeber der Phthalocyanine, einer Klasse makrocyclischer Verbindungen mit einer alternierenden Stickstoff-Kohlenstoff-Ringstruktur.

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Polyacrylamid

Polyacrylamid (PAM) ist ein Polymer von Acrylamid.

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Polyacrylnitril

Polyacrylnitril (Kurzzeichen PAN) ist das Polymer von Acrylnitril.

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Polyaddition

Polyaddition (schematisch) Polyaddition (auch Additionspolymerisation genannt) ist eine Polyreaktion, die über einzelne voneinander unabhängige Additionsreaktionen Polymere (Kunststoffe) bildet.

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Polyamide

Polyamide (Kurzzeichen PA) sind lineare Polymere mit sich regelmäßig wiederholenden Amidbindungen entlang der Hauptkette.

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Polyblend

Als Polyblend oder auch Polymerblend bezeichnet man Mischungen aus zwei oder mehreren unterschiedlichen Polymeren.

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Polybutadien

Polybutadien ist eine Sammelbezeichnung für Homopolymere, die aus 1,3-Butadien hergestellt werden.

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Polycaprolactam

Polycaprolactam (Polyamid 6, PA6, als Handelsmarke Perlon) ist ein Polymer aus der Gruppe der Polyamide.

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Polycarbonate

Allgemeine Struktur von Polycarbonaten. R steht für den „Rest“ der zur Synthese eingesetzten Dihydroxyverbindung. Polycarbonate (Kurzzeichen PC) sind thermoplastische Kunststoffe.

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Polydimethylsiloxan

Polydimethylsiloxan (PDMS) ist ein Polymer auf Siliciumbasis und zählt als einfachstes Silikonöl zu den Siloxanen.

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Polyene

Polyene sind Olefine, also organische Verbindungen, die zwei oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen (kurz C.

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Polyester

Polyester sind Polymere mit Esterfunktionen –– in ihrer Hauptkette.

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Polyetherketone

Polyetherketone (kurz PEK) sind Polymere, in deren molekularen Rückgrat abwechselnd Keton (R-CO-R) - und Etherfunktionalitäten (R-O-R) vorkommen.

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Polyethin

Polyethin (auch Polyacetylen, Kurzzeichen PAC) ist ein Polymer des Ethins.

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Polyethylen

Polyethylen-Granulat. Kalottenmodell einer Polyethylenkette Polyethylen (Kurzzeichen PE) ist ein durch Kettenpolymerisation von Ethen (CH2.

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Polyethylenglycol

Polyethylenglycol, kurz PEG, auch Polyäthylenglykol und in der Pharmazie auch Macrogol, ist ein – je nach Kettenlänge – flüssiges oder festes, wasserlösliches und nichttoxisches Polymer mit der allgemeinen Summenformel C2nH4n+2On+1.

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Polyethylenterephthalat

Polyethylenterephthalat (Kurzzeichen PET) ist ein durch Polykondensation hergestellter thermoplastischer Kunststoff aus der Familie der Polyester.

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Polyhydroxyalkanoate

Biosynthese von PHB durch Bakterien Polyhydroxyalkanoate (PHA) oder Polyhydroxyfettsäuren (PHF) sind natürlich vorkommende wasserunlösliche und lineare Polyester, die von vielen Bakterien als Reservestoffe für Kohlenstoff und Energie gebildet werden.

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Polyisopren

Polyisopren ist eine Sammelbezeichnung für Polymere, die durch Kettenpolymerisation aus Isopren hergestellt werden.

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Polykondensation

Polykondensation ist eine vielfach ablaufende Kondensationsreaktion, die Monomere in Polymere (Kunststoffe) überführt.

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Polymer (Zeitschrift)

Polymer ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift für Polymerchemie, die vom britischen Verlag Elsevier verlegt wird.

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Polymerisation

Polymerisation (auch Polymerbildungsreaktion, nach IUPAC Polymerization genannt) ist eine allgemeine Sammelbezeichnung für Synthesereaktionen, die gleichartige oder unterschiedliche Monomere in Polymere überführen.

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Polymerlegierung

Polymerlegierungen entstehen durch Mischen (Compoundierung) von zwei oder mehr ineinander löslichen Polymeren oder Copolymeren.

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Polymerphysik

Die Polymerphysik ist ein Teilgebiet der kondensierten Materie, in ihr wird das physikalische Verhalten der Polymere untersucht.

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Polymethylmethacrylat

Polymethylmethacrylat (Kurzzeichen PMMA, auch Acrylglas) ist ein transparenter thermoplastischer Kunststoff.

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Polyphenylensulfid

Polyphenylensulfid (Kurzzeichen PPS, auch Poly(thio-p-phenylen) genannt) ist ein hochtemperaturbeständiger thermoplastischer Kunststoff mit der allgemeinen Formel (SC6H4)n.

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Polyphosphazene

Allgemeine Struktur von Polyphosphazenen Als Polyphosphazene wird eine Stoffklasse hybrider anorganisch-organischer Polymerer bezeichnet, deren Rückgrat aus alternierenden Phosphor- und Stickstoffatomen mit alternierenden Einfach- und Doppelbindungen gebildet und formal mit der Summenformel (NPR1R2)n beschrieben wird.

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Polypropylen

Kunststoffbecher aus Polypropylen. Deckel der TicTac-Packung aus PP Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; blau: Kohlenstoff; grau: Wasserstoff) Polypropylen (Kurzzeichen PP) ist ein durch Kettenpolymerisation von Propen hergestellter thermoplastischer Kunststoff.

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Polypyrrol

Polypyrrol (Abkürzung PPy) ist eine polymere chemische Verbindung, die aus 2,5-verketteten Pyrrol-Einheiten besteht.

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Polysaccharide

Die Cellulose ist ein wichtiges Strukturelement der Pflanzen und das am häufigsten vorkommende Polysaccharid. Polysaccharide (auch als Vielfachzucker, Glycane/Glykane oder Polyosen bezeichnet) sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl (mindestens elf) Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind.

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Polysilazane

Polysilazane sind polymere Verbindungen, in denen Silicium- und Stickstoffatome in alternierender Anordnung das chemische Grundgerüst bilden.

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Polystyrol

Polystyrol (Kurzzeichen PS) ist ein transparenter, geschäumt weißer, amorpher oder teilkristalliner Thermoplast.

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Polytetrafluorethylen

Polytetrafluorethylen (Kurzzeichen PTFE, gelegentlich auch Polytetrafluorethen) ist ein unverzweigtes, linear aufgebautes, teilkristallines Polymer aus Fluor und Kohlenstoff.

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Polyurethane

Polyurethane (Kurzzeichen PUR; im Sprachgebrauch auch PU) sind Kunststoffe oder Kunstharze, die aus der Polyadditionsreaktion von Dialkoholen (Diolen) beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen.

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Polyvinylchlorid

Polyvinylchlorid (Kurzzeichen PVC) ist ein thermoplastisches Polymer, das durch Kettenpolymerisation aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt wird.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Pure and Applied Chemistry

Pure and Applied Chemistry ist eine monatlich erscheinende Chemiefachzeitschrift der IUPAC (International Union of Pure and Applied Chemistry) in englischer Sprache.

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RFID

Verschiedene RFID-Transponder Universelles RFID-Handlesegerät für 125 kHz, 134 kHz und 13,56 MHz; optional Barcode ''Medea'', ein mobiles Gerät mit Kreuzdipol und 2D-Barcode Imager, 630 mW Leistung RFID-Bluetooth-Handlesegerät für 13,56 MHz, mit Ferritantenne zum Auslesen sehr kleiner Transponder aus Metall LogiScan, ein mobiles Android-5.1-Gerät mit LF- und HF-RFID in einem Gerät RFID („Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“) bezeichnet eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen mit Radiowellen.

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Rheologie

Die Rheologie (von und de) oder Fließkunde ist die Wissenschaft, die sich mit dem Verformungs- und Fließverhalten von Materie beschäftigt.

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Ribonukleinsäure

Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Schmelzenthalpie

Die Schmelzenthalpie \textstyle H_\text (engl. enthalpy of fusion, veraltet auch Schmelzwärme oder Schmelzenergie, wobei letzter Begriff genaugenommen etwas anderes bedeutet, s. u.) bezeichnet die Energiemenge, die benötigt wird, um eine Stoffprobe an ihrem Schmelzpunkt bei konstantem Druck (isobar) zu schmelzen, also vom festen in den flüssigen Aggregatzustand zu überführen.

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Schmelzentropie

Die Schmelzentropie (Symbol SM0 oder auch ΔFUSS) eines chemischen Stoffes ist die Entropieänderung dieses Stoffes bei Änderung des Aggregatzustandes von fest zu flüssig.

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Seide

Farbauswahl gefärbter Seide Seide (von mittellateinisch seta) ist ein tierischer Faserstoff.

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Seitenkette

Als Seitenkette wird in der organischen Chemie ein Substituent (Rest, abgekürzt R) einer Hauptkette oder cyclischen Gruppe bezeichnet, z. B. eine kurze Kohlenstoffkette (Alkylgruppe), die von einer längeren Kohlenstoffkette oder einem Ring abzweigt.

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Selbstassemblierung

organischen Halbleiters Chinacridon auf Graphit. Der Begriff Selbstassemblierung (engl. self-assembly) ist bislang nicht einheitlich festgelegt und wird daher in den unterschiedlichsten Zusammenhängen sehr verschieden definiert.

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Sensor

Ein Sensor zur Detektion von Methan (oder anderer brennbarer Gase) Verschiedene Temperaturmessfühler Verschiedene Helligkeitssensoren In der Industrie verwendeter induktiver Sensor, kapazitive Sensoren sind äußerlich identisch Ein Sensor (von lateinisch sentire, dt. „fühlen“ oder „empfinden“), auch als Detektor, (Messgrößen- oder Mess-)Aufnehmer oder (Mess-)Fühler bezeichnet, ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (physikalisch z. B. Wärmemenge, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schallfeldgrößen, Helligkeit, Beschleunigung oder chemisch z. B. pH-Wert, Ionenstärke, elektrochemisches Potential) und/oder die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgröße quantitativ erfassen kann.

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Silikone

Pastöses Silikon, wie es vielfach als Dichtmasse im Baubereich eingesetzt wird. Silikone (auch Silicone; Einzahl: das Silikon oder Silicon), chemisch genauer Poly(organo)siloxane, ist eine Bezeichnung für eine Gruppe synthetischer Polymere, bei denen Siliciumatome über Sauerstoffatome verknüpft sind.

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Solarzelle

Polykristalline Silicium-Solarzellen in einem Solarmodul Eine Solarzelle (fachsprachlich auch photovoltaische Zelle genannt) ist ein elektrisches Bauelement, das Strahlungsenergie, in der Regel Sonnenlicht, direkt in elektrische Energie umwandelt.

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Soliton

Ein Soliton ist ein Wellenpaket, das sich durch ein dispersives und zugleich nichtlineares Medium bewegt und sich ohne Änderung seiner Form fortpflanzt.

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Sphärolith

Polarisationskontrast Der Begriff Sphärolith (von sphaira ‚Kugel‘ und líthos ‚Stein‘) bezeichnet allgemein ein kugeliges oder strahliges Kristallaggregat.

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Styrol

Styrol (auch Vinylbenzol, nach der IUPAC-Nomenklatur Phenylethen) ist ein ungesättigter, aromatischer Kohlenwasserstoff.

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Styrol-Acrylnitril-Copolymer

Styrol-Acrylnitril-Copolymere (Kurzzeichen SAN) sind Copolymere, die aus Styrol und Acrylnitril hergestellt werden.

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Styrol-Butadien-Kautschuk

Styrol-Butadien-Kautschuk (Kurzzeichen SBR, abgeleitet von engl. „Styrene Butadiene Rubber“, auch Styrol-Butadien-Copolymer, Kurzzeichen SB) ist ein Copolymer aus 1,3-Butadien und Styrol.

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Substituent

Beispiel: Substituenten (v. l. n. r.: ein Bromatom, eine Methoxygruppe und eine Ethylgruppe, alle drei '''blau''' markiert) am Grundgerüst Octan. Substituent (v. lat.: substituere.

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Supramolekulare Chemie

Die Supramolekulare Chemie ist ein Teilgebiet der Chemie, das sich mit der Assoziation von Molekülen zu übergeordneten (Supra-)Strukturen beschäftigt.

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Tabakmosaikvirus

Das Tabakmosaikvirus (TMV) ist ein ca.

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Taktizität

Die Taktizität (griech. taxis „Anordnung“), auch Stereoregularität, beschreibt die in bestimmten Intervallen wiederkehrende Anordnung von Seitenketten in einem Polymer.

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Teilkristallin

Einen Feststoff, welcher sowohl kristalline als auch amorphe Bereiche (Domänen) enthält, bezeichnet man als teilkristallin.

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Textiltechnik

Die Textiltechnik oder Textiltechnologie umfasst alle technischen Einrichtungen und Verfahren zur Erzeugung von Textilien.

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Thermoplast

LEGO-Steine sind Thermoplaste Thermoplaste (Singular der Thermoplast, von thermós ‚warm‘, ‚heiß‘ und πλάσσειν plássein ‚bilden‘, ‚formen‘), auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich (thermo-plastisch) verformen lassen.

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Thermoplastische Elastomere

Thermoplastische Elastomere (Kürzel TPE, gelegentlich auch Elastoplaste genannt) sind Kunststoffe, die sich bei Raumtemperatur vergleichbar den klassischen Elastomeren verhalten, sich jedoch unter Wärmezufuhr plastisch verformen lassen und somit ein thermoplastisches Verhalten zeigen.

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Thiophen

Thiophen, auch Thiofuran genannt, ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C4H4S und zählt zu den Heteroaromaten.

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Titan(IV)-chlorid

Titan(IV)-chlorid (Titantetrachlorid) ist eine chemische Verbindung aus Chlor und Titan.

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Ungesättigte Verbindungen

essentiellen Fettsäureresten (d. h. ungesättigte Fettsäurereste) als Fette.Siegfried Hauptmann: ''Organische Chemie'', 2. durchgesehene Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, S. 653–654, ISBN 3-342-00280-8. Als Ungesättigte Verbindungen bezeichnet man organisch-chemische Verbindungen, deren Molekülstruktur eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppel- oder Dreifachbindungen enthält.

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Van-der-Waals-Kräfte

Die Van-der-Waals-Kräfte (Van-der-Waals-Wechselwirkungen), benannt nach dem niederländischen Physiker Johannes Diderik van der Waals, sind die relativ schwachen nicht-kovalenten Wechselwirkungen zwischen Atomen oder Molekülen, deren Wechselwirkungsenergie für kugelförmige Teilchen mit etwa der sechsten Potenz des Abstandes abfällt.

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Vernetzung (Chemie)

Polymere vor und nach einer Vernetzung Vernetzung bezeichnet in der makromolekularen Chemie Reaktionen, bei denen eine Vielzahl einzelner Makromoleküle zu einem dreidimensionalen Netzwerk verknüpft wird.

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Verpackung

(Konserven)dosen aus Aluminium oder Weißblech sind eine weit verbreitete Verpackungsform für Lebensmittel und Flüssigkeiten Eine Verpackung bezeichnet im Allgemeinen die Hülle bzw.

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Verschlaufung

Eine Verschlaufung ist eine physikalische Vernetzung von zwei oder mehr Polymerketten, die entsteht, indem sie sich überkreuzen.

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Verzweigungsgrad

Der Verzweigungsgrad g von Polymeren gibt den Effekt von langkettigen Seitenarmen auf die Größe des verzweigten Makromoleküls in Lösung an: mit.

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Wasserstoffbrückenbindung

Wasserstoffbrückenbindung, auch kurz Wasserstoffbrücke oder H-Brücke, ist eine anziehende Wechselwirkung eines kovalent gebundenen Wasserstoffatoms (R1−X−H) in der Regel mit einem freien Elektronenpaar eines Atoms Y einer Atomgruppierung |Y−R2.

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Wolfgang Kaiser (Chemiker)

Wolfgang Kaiser (* 13. Januar 1936 in Schwäbisch Gmünd/Baden-Württemberg) ist ein Schweizer Polymerwissenschaftler und Hochschullehrer.

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Zelluloid

Schildkröt-Puppe ''Inge'' aus Zelluloid (1950) Als Zelluloid (auch Zellhorn) bezeichnet man eine Gruppe von Kunststoff-Verbindungen, die aus Cellulosenitrat und Campher hergestellt werden.

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Zwischenmolekulare Kräfte

Als zwischenmolekulare oder intermolekulare Kräfte bezeichnet man Wechselwirkungen zwischen valenzmäßig abgesättigten Molekülen.

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1,3-Butadien

1,3-Butadien (Vinylethylen) ist ein farbloses Gas mit mildem, aromatischen Geruch.

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Leitet hier um:

Polymere, Polymerisat.

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