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31 Beziehungen: Adjuvans, Agonist (Pharmakologie), Analogon (Chemie), Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches Klassifikationssystem, Angeborene Immunantwort, Apoptose, B-Lymphozyt, Basenpaar, Cytidin, Cytidinmonophosphat, Dendritische Zelle, Doppelhelix, Guanosinmonophosphat, Impfstoff, Inosinmonophosphat, Interferone, Journal of Biological Chemistry, Krebs (Medizin), Makrophage, MDA5, Nukleinsäuren, Nukleotidsequenz, Polymer, Proteinkinase R, Ribonukleinsäure, Ribose, RIG-I, Toll-like-Rezeptoren, Toxizität, Wasserstoffbrückenbindung, Weltgesundheitsorganisation.
Adjuvans
Ein Adjuvans, Mehrzahl Adjuvantien, Adjuvantia oder Adjuvanzien (von lateinisch adiuvare.
Sehen Poly I:C und Adjuvans
Agonist (Pharmakologie)
Dosis-Wirkungskurven von Agonisten, die zu einer vollen (voller Agonist) oder partiellen Aktivierung eines Rezeptors führen (Partialagonist). Als Agonist (von „der Tätige, Handelnde, Führende“) wird in der Pharmakologie eine Substanz (Ligand) bezeichnet, die durch Besetzung eines Rezeptors die Signaltransduktion in der zugehörigen Zelle aktiviert.
Sehen Poly I:C und Agonist (Pharmakologie)
Analogon (Chemie)
Analoga sind chemische Verbindungen, die entweder strukturelle oder funktionelle Ähnlichkeit besitzen.
Sehen Poly I:C und Analogon (Chemie)
Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches Klassifikationssystem
Das Anatomisch-therapeutisch-chemische Klassifikationssystem, offiziell Anatomical Therapeutic Chemical / Defined Daily Dose Classification ist eine 1976 von der European Pharmaceutical Market Research Association (EPhMRA) entwickelte, 1990 dann vom Collaborating Centre for Drug Statistics der Weltgesundheitsorganisation adaptierte und offiziell herausgegebene internationale Klassifikation für Arzneistoffe.
Sehen Poly I:C und Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches Klassifikationssystem
Angeborene Immunantwort
Zelltypen, die in Wirbeltieren an der angeborenen Immunität beteiligt sind. Die angeborene Immunantwort ist neben der adaptiven Immunantwort eine mögliche Immunreaktion in allen Organismen auf als fremd eingestufte Stoffe und Lebewesen.
Sehen Poly I:C und Angeborene Immunantwort
Apoptose
REM-Aufnahme von HeLa-Zellen während der Apoptose (Mitte) und gesund (oben rechts) Ablauf der Apoptose (Schema rechts) Apoptotische Zelle in einer Mausleber Die Apoptose (von de) ist eine Form des programmierten Zelltods.
Sehen Poly I:C und Apoptose
B-Lymphozyt
Eine B-Zelle wird nach Antigenkontakt zur Antikörper produzierenden Plasmazelle. B-Lymphozyten oder kurz B-Zellen, in ihrer spezialisierten Form als B-Gedächtniszellen bezeichnet, gehören zu den Leukozyten (weiße Blutkörperchen).
Sehen Poly I:C und B-Lymphozyt
Basenpaar
Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer doppelsträngigen Nukleinsäure (DNA oder RNA, in diesem Fall nach auch als dsDNA bzw.
Sehen Poly I:C und Basenpaar
Cytidin
Cytidin ist ein Nukleosid und besteht aus der Nukleinbase Cytosin und dem Zucker β-D-Ribose.
Sehen Poly I:C und Cytidin
Cytidinmonophosphat
--> | Quelle GHS-Kz.
Sehen Poly I:C und Cytidinmonophosphat
Dendritische Zelle
Eine dendritische Zelle Dendritische Zellen (gr. dendrítÄs.
Sehen Poly I:C und Dendritische Zelle
Doppelhelix
Abb. 1: Zwei einander umlaufende Wendeln bilden eine Doppelhelix Abb. 2: Eine zur Wendel geformte Wendel heißt auch Doppelwendel Die Doppelhelix (Plural Doppelhelices; hélix ‚Windung‘) ist ein geometrisches Gebilde, bei dem – im Gegensatz zur einfachen Helix – das Motiv der Windung doppelt auftaucht.
Sehen Poly I:C und Doppelhelix
Guanosinmonophosphat
Guanosinmonophosphat (GMP) ist ein Nukleotid, der Phosphorsäureester des Nucleosids Guanosin.
Sehen Poly I:C und Guanosinmonophosphat
Impfstoff
passiver Immunisierung, der Schutz tritt sofort ein, hält aber nur kurzzeitig an. injiziert Ein Impfstoff, auch das Vakzin oder seltener die Vakzine („von Kühen stammend“; siehe Vakzination), ist ein Arzneimittel, das zur Impfung verwendet wird und vor Erkrankung schützen soll.
Sehen Poly I:C und Impfstoff
Inosinmonophosphat
Inosinmonophosphat (IMP) ist ein Nukleotid und der Phosphorsäureester des Nukleosids Inosin.
Sehen Poly I:C und Inosinmonophosphat
Interferone
Interferone (IFN, von ‚eingreifen‘, ‚sich einmischen‘) sind Proteine oder Glykoproteine, die eine immunstimulierende, vor allem antivirale und antitumorale Wirkung entfalten (siehe auch Zytokine).
Sehen Poly I:C und Interferone
Journal of Biological Chemistry
Das Journal of Biological Chemistry, kurz JBC oder J Biol Chem für Zitationen und Bibliografien, ist eine seit 1905 bestehende englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie.
Sehen Poly I:C und Journal of Biological Chemistry
Krebs (Medizin)
Brustkrebszelle unter einem Rasterelektronenmikroskop Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h.
Sehen Poly I:C und Krebs (Medizin)
Makrophage
Ein Makrophage einer Maus mit zwei Ausstülpungen (Pseudopodien), die körperfremde Partikel umfließen und diese zwecks Zerstörung aufnehmen. Makrophagen (Abk. ΜΦ; von und, „Riesenfresszelle“) zählen zu den Fresszellen (Phagozyten) und sind Leukozyten (weiße Blutkörperchen), gehören also zu den Zellen des Immunsystems.
Sehen Poly I:C und Makrophage
MDA5
MDA5 (‚Melanom-Differenzierungsantigen 5‘) ist ein Resistenzfaktor in Säugetieren gegen RNA-Viren mit doppelsträngigem Genom aus der Familie der RIG-I-like Receptors (RLR).
Sehen Poly I:C und MDA5
Nukleinsäuren
animiertes Strukturmodell einer DNA-Doppelhelix Nukleinsäuren, auch Nucleinsäuren, sind aus einzelnen Bausteinen, den Nukleotiden, aufgebaute Makromoleküle, die bei allen Organismen (Viren und zellulären Organismen) die genetische InformationUlrike Roll: Nukleinsäuren. In: Werner E.
Sehen Poly I:C und Nukleinsäuren
Nukleotidsequenz
Ausschnitt aus dem Chromatogramm einer automatischen DNA-Sequenzierung. Die Nukleotidsequenz ist die Abfolge der Nukleotide einer Nukleinsäure, üblicherweise Desoxyribonukleinsäure (DNS, DNA) oder Ribonukleinsäure (RNS, englisch RNA).
Sehen Poly I:C und Nukleotidsequenz
Polymer
Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μÎρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.
Sehen Poly I:C und Polymer
Proteinkinase R
Die Proteinkinase R (PKR, R von RNA-aktiviert, auch eukaryotic translation initiation factor 2-alpha kinase 2, EIF2AK2) ist ein Enzym aus der Gruppe der Proteinkinasen, das bei bestimmten Infektionen die Proteinbiosynthese hemmt.
Sehen Poly I:C und Proteinkinase R
Ribonukleinsäure
Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ribo|nukle-in|säure, kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid; lateinisch-französisch-griechisches Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.
Sehen Poly I:C und Ribonukleinsäure
Ribose
Ribose ist ein Zucker mit fünf Kohlenstoff-Atomen, eine Pentose, und kommt als D-Ribose in der Natur häufig vor, während die enantiomere L-Ribose nur geringe Bedeutung hat.
Sehen Poly I:C und Ribose
RIG-I
RIG-I (retinoic acid inducible gene I) ist ein zu den Helikasen gehörender intrazellulärer Rezeptor des angeborenen Immunsystems von Säugetieren und ein Restriktionsfaktor, der bei der Erkennung von mehreren RNA-Viren (unter anderem Hepatitis C, Influenza) eine zentrale Rolle spielt.
Sehen Poly I:C und RIG-I
Toll-like-Rezeptoren
Vergleich des Toll-Signalwegs in Säugern, Garnelen und Fruchtfliegen Toll-like-Rezeptoren (kurz TLR) sind Strukturen des angeborenen Abwehrsystems (innate immunity) und gehören zu einer Gruppe von Rezeptoren, den PRRs (Pattern-Recognition Receptors).
Sehen Poly I:C und Toll-like-Rezeptoren
Toxizität
GHS-Piktogramm eines Schädels mit gekreuzten Knochen bezeichnet giftige Substanzen und Gemische. Der Neologismus Toxizität (von – aus „Pfeil“, dieses zu tóxon „Bogen, Pfeil und Bogen“ – und lateinischer Endung -tas) bedeutet Giftigkeit.
Sehen Poly I:C und Toxizität
Wasserstoffbrückenbindung
Die Wasserstoffbrückenbindung, auch kurz Wasserstoffbrücke oder H-Brücke genannt, gehört zu den intermolekularen Anziehungskräften zwischen einem kovalent gebundenen Wasserstoffatom und einem freien Elektronenpaar eines Atoms, das sich in einer Atomgruppierung befindet.
Sehen Poly I:C und Wasserstoffbrückenbindung
Weltgesundheitsorganisation
Die Weltgesundheitsorganisation (kurz WHO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.
Sehen Poly I:C und Weltgesundheitsorganisation
Auch bekannt als Poly(I:C).

