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21 Beziehungen: Areni, Areni-Kirche, Armenien, Armenische Apostolische Kirche, Bgheno-Norawank, Erdbeben, Gawit, Jeghegnadsor, Jerewan, Kloster, Mausoleum, Momik, Skriptorium, Surb Astvatsatsin, Tambour (Architektur), Tentativliste, Tonnengewölbe, Tympanon (Architektur), UNESCO, UNESCO-Welterbe, Wajoz Dsor.
- Kloster in Armenien
Areni
Areni, früher Arpa, ist ein Dorf in der südarmenischen Provinz Wajoz Dsor mit 1566 Einwohnern im Jahr 2011.
Sehen Norawank und Areni
Areni-Kirche
Muttergotteskirche aus rosa Tuff von Norden Die Areni-Kirche, auch Surb Astvatsatsin von Areni (Սուրբ Աստուածածին եկեղեցի) ist eine der Muttergottes (Surb Astvatsatsin) gewidmete Kreuzkuppelkirche der Armenisch-Apostolischen Kirche im Dorf Areni (früher Arpa) in der südarmenischen Provinz Wajoz Dsor.
Sehen Norawank und Areni-Kirche
Armenien
Armenien (amtlich Republik Armenien, armenisch IPA) ist ein 29.743 km² großer Binnenstaat in Vorderasien und im Kaukasus mit rund drei Millionen Einwohnern.
Sehen Norawank und Armenien
Armenische Apostolische Kirche
Offizielle Standarte der armenisch-apostolischen Kirche Die Kathedrale von Etschmiadsin (Armenien) gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die armenisch-apostolische Vank-Kathedrale in Isfahan (Iran). Heiligen Gregor des Erleuchters (erbaut 1940), Katholikat von Kilikien in Antelias, Libanon Patriarchat von Konstantinopel (Istanbul, Türkei) Katholikat von Aghtamar Kathedrale des Heiligen Gregor des Erleuchters in Jerewan, fertiggestellt 2001, derzeit größtes Kirchengebäude der Armenischen Apostolischen Kirche Prozession von Priestern vor dem Katholikospalast in Etschmiadsin Die Armenische Apostolische Kirche (Transkription ostarmenisch: Haj Arakelakan Jekeghezi; offizielle Bezeichnung auch:, Transkription ostarmenisch: Hajastanjajz Arakelakan Surb Jekeghezi, Heilige Apostolische Kirche der Armenier) ist eine altorientalische Kirche mit heute neun Millionen Armeniern in zwei Katholikaten (Etschmiadsin, Sis), zwei Patriarchaten (Jerusalem, Konstantinopel) und rund 30 Diözesen, davon neun in Armenien.
Sehen Norawank und Armenische Apostolische Kirche
Bgheno-Norawank
Westfassade des Portalvorbaus Bgheno-Norawank („Neues Kloster von Bghen“) ist ein ehemaliges Kloster der Armenisch-Apostolischen Kirche in der südarmenischen Provinz Sjunik, von dem eine kleine, 1062 datierte, einschiffige Saalkirche mit seitlich angebauten Kapellen in einem Waldgebiet südlich von Goris erhalten blieb.
Sehen Norawank und Bgheno-Norawank
Erdbeben
Seismogramm des Erdbebens von Nassau (Lahn), 14. Februar 2011 Als Erdbeben werden messbare Erschütterungen des Erdkörpers bezeichnet.
Sehen Norawank und Erdbeben
Gawit
Gawit im Kloster Sanahin von 1181. Zentralkuppel über vier Säulen. Der Boden ist vollständig mit Grabplatten bedeckt. Gawit, auch Gavit, bezeichnet eine meist quadratische Vorhalle in der mittelalterlichen armenischen Architektur, die im Westen an Klosterkirchen angebaut ist.
Sehen Norawank und Gawit
Jeghegnadsor
Jeghegnadsor (Armenisch: Եղեգնաձոր) ist die Hauptstadt der armenischen Provinz Wajoz Dsor.
Sehen Norawank und Jeghegnadsor
Jerewan
Jerewan, auch Eriwan oder Erewan (IPA:, – amtlich – ostarmenisch oder Երեւան – traditionell – westarmenisch), ist die Hauptstadt und mit 1.091.700 Einwohnern (Stand 2021) die größte Stadt Armeniens.
Sehen Norawank und Jerewan
Kloster
Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.
Sehen Norawank und Kloster
Mausoleum
Grabes von Maussolos (2009) Ein Mausoleum ist ein monumentales Grabmal in Gebäudeform.
Sehen Norawank und Mausoleum
Momik
Momiks Darstellung der Grablegung Christi in der Areni-Kirche Momik (auch bekannt als Momik Wardpet, Մոմիկ Վարդպետ; † 1333 in Norawank) war im 14.
Sehen Norawank und Momik
Skriptorium
Schreiber in einem Skriptorium (''Miracles de Notre Dame'', fol. 19; nach 1456) Als Skriptorium (lat. scriptorium) bezeichnet man die seit der Spätantike entstehenden, meist in Klöstern befindlichen Schreibstuben, in denen sakrale und teilweise auch profane Texte handschriftlich dupliziert werden.
Sehen Norawank und Skriptorium
Surb Astvatsatsin
''Surb Astvatsatsin'' oder ''Karmrawor'' aus dem 7. Jahrhundert in Aschtarak Surb Astvatsatsin („Heilige Muttergottes“), westarmenisch Surp Asdwadsadsin, andere Umschriften Surp Astvatsatsin, Surb Astuacacin, heißen der Muttergottes geweihte Kirchen in der Armenisch-Apostolischen Kirche.
Sehen Norawank und Surb Astvatsatsin
Tambour (Architektur)
Kloster Sanahin, Armenien. Der runde Tambour-Aufsatz erhebt sich über der quadratischen Vierung der Klosterkirche (10.–12. Jh.) und ist mit schmalen Lichtöffnungen versehen. Als Tambour (frz. „Trommel“) wird ein vertikales Architekturelement mit einem zumeist runden, seltener auch polygonalen oder ovalen Querschnitt bezeichnet, das als verbindendes Zwischenglied oberhalb eines meist quadratischen Baukörpers und dessen aus einer Kuppel oder einem Klostergewölbe bestehenden Dach fungiert.
Sehen Norawank und Tambour (Architektur)
Tentativliste
Die Tentativliste ist eine Liste, die Kulturdenkmäler und Schutzgebiete einzelner Staaten enthält, für die diese Staaten eine Nominierung als UNESCO-Welterbe anstreben.
Sehen Norawank und Tentativliste
Tonnengewölbe
* und blauer Fläche) Als Tonnengewölbe bezeichnet man ein Gewölbe mit zwei gleich langen parallelen Widerlagern.
Sehen Norawank und Tonnengewölbe
Tympanon (Architektur)
Löwentor in Mykene Zeustempels von Olympia Pantheon in Rom, antikes Tympanonfeld über dem Eingang Das Tympanon oder Tympanum (Plural Tympana; von, ursprünglich ‚Handtrommel‘) ist in der Architektur eine Schmuckfläche in Giebeldreiecken oder im Bogenfeld von Portalen.
Sehen Norawank und Tympanon (Architektur)
UNESCO
Die UNESCO (von englisch United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization), für Österreich und Schweiz Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, in Deutschland Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen.
Sehen Norawank und UNESCO
UNESCO-Welterbe
alternativtext.
Sehen Norawank und UNESCO-Welterbe
Wajoz Dsor
Wajoz Dsor, in englischer Transkription Vayots Dzor (wissenschaftliche Transliteration Vayoc‘ Jor) ist eine Provinz im Süden von Armenien.
Sehen Norawank und Wajoz Dsor
Siehe auch
Kloster in Armenien
- Bgheno-Norawank
- Gndewank
- Goschawank
- Haritschawank
- Heilige-Apostel-Kloster (Tawusch)
- Hnevank
- Horomayr
- Howhannawank
- Jakobskirche Kanaker
- Ketscharis
- Kloster Achtala
- Kloster Aghjots
- Kloster Chor Wirap
- Kloster Geghard
- Kloster Haghartsin
- Kloster Haghpat
- Kloster Hajrawank
- Kloster Havuts Tar
- Kloster Juchtak
- Kloster Kirants
- Kloster Makenjaz
- Kloster Neghuz
- Kloster Sanahin
- Kloster Tatew
- Kloster Tegher
- Kloster Tejharuyk
- Kloster Wanewan
- Lmbatavank
- Makarawank
- Matosawank
- Nor Waragawank
- Norawank
- Saghmossawank
- Sankt-Hripsime-Kirche
- Sankt-Sargis-Kloster von Uschi
- Schoghakat-Kirche
- Sewanawank
- Sorawar-Kirche
- Spitakavor
- Tanahat (Wajoz Dsor)
- Targmantschaz-Kloster (Ajgeschat)
- Tsaghats Kar
- Wahanawank
- Worotnavank
- Zoravar
Auch bekannt als Kloster Noravank, Noravank.


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