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15 Beziehungen: Armenien, Armenische Apostolische Kirche, Chatschkar, Denkmal (Gedenken), Dilidschan, Gawit, Gottesgebärerin, Khagan, Kloster, Kloster Juchtak, Kreuz (Christentum), Möngke Khan, Mongolisches Reich, Tawusch, Westarmenisch.
- Kloster in Armenien
Armenien
Armenien (amtlich Republik Armenien, armenisch IPA) ist ein 29.743 km² großer Binnenstaat in Vorderasien und im Kaukasus mit rund drei Millionen Einwohnern.
Sehen Matosawank und Armenien
Armenische Apostolische Kirche
Offizielle Standarte der armenisch-apostolischen Kirche Die Kathedrale von Etschmiadsin (Armenien) gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die armenisch-apostolische Vank-Kathedrale in Isfahan (Iran). Heiligen Gregor des Erleuchters (erbaut 1940), Katholikat von Kilikien in Antelias, Libanon Patriarchat von Konstantinopel (Istanbul, Türkei) Katholikat von Aghtamar Kathedrale des Heiligen Gregor des Erleuchters in Jerewan, fertiggestellt 2001, derzeit größtes Kirchengebäude der Armenischen Apostolischen Kirche Prozession von Priestern vor dem Katholikospalast in Etschmiadsin Die Armenische Apostolische Kirche (Transkription ostarmenisch: Haj Arakelakan Jekeghezi; offizielle Bezeichnung auch:, Transkription ostarmenisch: Hajastanjajz Arakelakan Surb Jekeghezi, Heilige Apostolische Kirche der Armenier) ist eine altorientalische Kirche mit heute neun Millionen Armeniern in zwei Katholikaten (Etschmiadsin, Sis), zwei Patriarchaten (Jerusalem, Konstantinopel) und rund 30 Diözesen, davon neun in Armenien.
Sehen Matosawank und Armenische Apostolische Kirche
Chatschkar
Chatschkar in Goschawank, gefertigt 1291 durch Phogos Chatschkar (armenisch խաչքար, transliteriert Xač'k‘ar, „Kreuzstein“) ist in der Tradition der Armenischen Kirche ein kunstvoll behauener Gedächtnisstein mit einem Reliefkreuz in der Mitte, das von geometrischen und pflanzlichen Motiven umgeben ist.
Sehen Matosawank und Chatschkar
Denkmal (Gedenken)
mini Ein Denkmal als Werk des Gedenkens wird auch als Denkmal im engeren Sinne bezeichnet.
Sehen Matosawank und Denkmal (Gedenken)
Dilidschan
Scharambejan-Straße Das Hagharzin-Kloster nach der Renovierung Chatschkare in der Nähe des Klosters Dilidschan (auch Dilijan, Delijan und Delidschan) ist eine Stadt in der nordarmenischen Provinz Tawusch, die in der sowjetischen Zeit zu einem der führenden Kurorte des Landes ausgebaut wurde.
Sehen Matosawank und Dilidschan
Gawit
Gawit im Kloster Sanahin von 1181. Zentralkuppel über vier Säulen. Der Boden ist vollständig mit Grabplatten bedeckt. Gawit, auch Gavit, bezeichnet eine meist quadratische Vorhalle in der mittelalterlichen armenischen Architektur, die im Westen an Klosterkirchen angebaut ist.
Sehen Matosawank und Gawit
Gottesgebärerin
Meister von Frankfurt: Madonna mit Kind Moosburger Kastulusmünsters Der Titel Gottesgebärerin (oder Deipara), deutsch auch Muttergottes, Mutter Gottes oder Gottesmutter (lateinisch Mater Dei), ist ein Ehrentitel für Maria, die Mutter Jesu Christi.
Sehen Matosawank und Gottesgebärerin
Khagan
Khagan oder, auch Großkhan oder Großchan (alttürkisch 𐰴𐰍𐰣 kaɣan; mongolisch Хаган/Хаан;;; persisch und; alternative Schreibweisen Kagan, Kağan, Qagan, Qaghan), ist im Mongolischen und den Turksprachen ein Titel, der dem Kaisertitel entspricht und somit noch über dem eines Khans steht.
Sehen Matosawank und Khagan
Kloster
Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.
Sehen Matosawank und Kloster
Kloster Juchtak
Die Kirche ''Surb Grigor'' Das Kloster Juchtak ist ein ehemaliges Kloster der Armenischen Apostolischen Kirche in der nordarmenischen Provinz Tawusch.
Sehen Matosawank und Kloster Juchtak
Kreuz (Christentum)
Caspar David Friedrich: Kreuz an der Ostsee, um 1815 Das Kreuz ist eines der Hauptsinnzeichen des Christentums.
Sehen Matosawank und Kreuz (Christentum)
Möngke Khan
Möngke Khan Möngke Khan (Tempelname Xianzong, * 10. Januar 1209; † 11. August 1259 in Chongqing, heutiges China) war als Sohn Toluis und Enkel von Dschingis Khan der vierte Khagan der Mongolen.
Sehen Matosawank und Möngke Khan
Mongolisches Reich
Das Mongolische Reich war das im 13.
Sehen Matosawank und Mongolisches Reich
Tawusch
Tawusch (in wissenschaftlicher Transliteration Tavowši marz, übersetzt Provinz Tawusch; alternative Transkriptionen Tavusch oder Tavush) ist eine Provinz im Nordosten Armeniens.
Sehen Matosawank und Tawusch
Westarmenisch
Adscharjan) Westarmenisch (auch Aschcharapar; bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Türkisch-Armenisch T’rkahajeren) ist eine der beiden standardisierten Formen der plurizentrischen armenischen Sprache; sie wurde bis zum osmanischen Völkermord an den Armeniern und den Vertreibungen 1915 im östlichen und südlichen Teil der heutigen Türkei gesprochen.
Sehen Matosawank und Westarmenisch
Siehe auch
Kloster in Armenien
- Bgheno-Norawank
- Gndewank
- Goschawank
- Haritschawank
- Heilige-Apostel-Kloster (Tawusch)
- Hnevank
- Horomayr
- Howhannawank
- Jakobskirche Kanaker
- Ketscharis
- Kloster Achtala
- Kloster Aghjots
- Kloster Chor Wirap
- Kloster Geghard
- Kloster Haghartsin
- Kloster Haghpat
- Kloster Hajrawank
- Kloster Havuts Tar
- Kloster Juchtak
- Kloster Kirants
- Kloster Makenjaz
- Kloster Neghuz
- Kloster Sanahin
- Kloster Tatew
- Kloster Tegher
- Kloster Tejharuyk
- Kloster Wanewan
- Lmbatavank
- Makarawank
- Matosawank
- Nor Waragawank
- Norawank
- Saghmossawank
- Sankt-Hripsime-Kirche
- Sankt-Sargis-Kloster von Uschi
- Schoghakat-Kirche
- Sewanawank
- Sorawar-Kirche
- Spitakavor
- Tanahat (Wajoz Dsor)
- Targmantschaz-Kloster (Ajgeschat)
- Tsaghats Kar
- Wahanawank
- Worotnavank
- Zoravar
Auch bekannt als Matosavank.


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