Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

MuLISP

Index MuLISP

muLISP ist eine DOS-basierte kommerzielle Entwicklungsumgebung für LISP sowie eine eigene LISP-Variante.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19 Beziehungen: Bit, Common Lisp, Common Lisp Object System, Compiler, CP/M, Debugger, Derive, Disk Operating System, Editor (Software), Fenstermanager, Honolulu, IBM Personal Computer, Interpreter, Konventioneller Speicher, Lisp, Microsoft, Personal Computer, Programmbibliothek, Texas Instruments.

Bit

Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.

Sehen MuLISP und Bit

Common Lisp

Common Lisp (oft abgekürzt mit CL) ist eine Multiparadigmen-Programmiersprache innerhalb der Sprachfamilie Lisp.

Sehen MuLISP und Common Lisp

Common Lisp Object System

Das Common Lisp Object System (kurz: CLOS) ist die objektorientierte Erweiterung der Programmiersprache Common Lisp.

Sehen MuLISP und Common Lisp Object System

Compiler

Ein Compiler (auch Kompilierer; von ‚zusammentragen‘ bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.

Sehen MuLISP und Compiler

CP/M

CP/M ist eine Reihe von Betriebssystemen, die ab etwa 1974 von Digital Research Inc. unter Gary Kildall entwickelt wurden.

Sehen MuLISP und CP/M

Debugger

Ein Debugger (von engl. de- (Präfix; dt. ent-, aus-) im Sinne von entfernen und engl. bug im Sinne von Programmfehler) ist ein Werkzeug zum Diagnostizieren und Auffinden von Fehlern in Computersystemen, dabei vor allem in Programmen, aber auch in der für die Ausführung benötigten Hardware.

Sehen MuLISP und Debugger

Derive

Derive (engl. für „herleiten“) ist eine kommerzielle Mathematik-Software, die von Soft Warehouse (Honolulu) in den 1980er-Jahren als Nachfolger von muMATH entwickelt und später von Texas Instruments vertrieben wurde.

Sehen MuLISP und Derive

Disk Operating System

Als Disk Operating System (kurz DOS) wird ein Betriebssystem (für einen Computer) bezeichnet, dessen Schwerpunkt die Verwaltung von (magnetisch) gespeicherten Informationen in Form von Dateien auf sich drehenden (Disk) Speichermedien wie Disketten und Festplatten ist.

Sehen MuLISP und Disk Operating System

Editor (Software)

Ein Editor (von ‚herausgeben‘, ‚redigieren‘, ‚bearbeiten‘, aber auch ‚schneiden‘), auf Deutsch auch Bearbeitungsprogramm genannt, ist ein Computerprogramm zur Erstellung und Bearbeitung von digitalen Daten (Dateien).

Sehen MuLISP und Editor (Software)

Fenstermanager

Mutter und X.Org-Server Fensters'''. Die Fensterdekoration kann entweder von dem Fenstermanager oder vom Klienten produziert werden. Der Fensterinhalt ist stets die Domäne des Klienten. Ohne Fenstermanager fehlen die Fensterdekorationen twm, ein sehr einfacher Fenstermanager Fluxbox bietet erweiterte Fensterdekorationen sowie eine Leiste, welche die offenen Fenster zeigt Kwin, der Fenstermanager von KDE, hier in einer sehr alten Version, integriert sich nahtlos in die Umgebung Modernere Fenstermanager bieten vielfältige Effekte, wie hier KWin in der Version 4.4 Ein Fenstermanager (eine halbe Lehnübersetzung für, wörtlich „Fensterverwalter“) ist ein Programm, das in Fenstersystemen die Aufgabe hat, den Anwenderprogrammen Funktionen wie Minimieren, Vergrößern und Schließen von Fenstern anzubieten.

Sehen MuLISP und Fenstermanager

Honolulu

Honolulu (in älterer deutscher Literatur auch: Honoruru) ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii und befindet sich an der Südküste der Insel OÊ»ahu.

Sehen MuLISP und Honolulu

IBM Personal Computer

IBM-kompatiblen PCs. IBM Personal Computer (kurz IBM PC) war die Modellbezeichnung des ersten Personal Computers (PC, deutsch „persönlicher Rechner“) des US-amerikanischen Unternehmens IBM aus dem Jahr 1981.

Sehen MuLISP und IBM Personal Computer

Interpreter

Als Interpreter wird ein Computerprogramm bezeichnet, das eine Abfolge von Anweisungen anscheinend direkt ausführt, wobei das Format der Anweisungen vorgegeben ist.

Sehen MuLISP und Interpreter

Konventioneller Speicher

Als Konventioneller Speicher werden die ersten 640 KiB (1 KiB.

Sehen MuLISP und Konventioneller Speicher

Lisp

Lisp ist eine Familie von Programmiersprachen, die 1958 erstmals spezifiziert wurde und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Anlehnung an den ungetypten Lambda-Kalkül entstand.

Sehen MuLISP und Lisp

Microsoft

Washington Die Microsoft Corporation ist ein US-amerikanischer international tätiger Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen mit Sitz in Redmond, einer Stadt im Großraum Seattle im US-Bundesstaat Washington.

Sehen MuLISP und Microsoft

Personal Computer

Ein Personal Computer (engl., zu dt. „persönlicher Rechner“) ist ein Mehrzweckcomputer, dessen Größe und Fähigkeiten ihn für den individuellen persönlichen Gebrauch im Alltag nutzbar machen; im Unterschied zu vorherigen Computermodellen beschränkt sich die Nutzung nicht mehr auf Computerexperten, Techniker oder Wissenschaftler.

Sehen MuLISP und Personal Computer

Programmbibliothek

Eine Programmbibliothek (kurz Bibliothek;, kurz lib) bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Unterprogrammen/-routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten.

Sehen MuLISP und Programmbibliothek

Texas Instruments

Die Texas Instruments Incorporated, häufig auch als TI bezeichnet, ist eines der größten US-amerikanischen Technologieunternehmen mit Sitz in Dallas, Texas.

Sehen MuLISP und Texas Instruments

Auch bekannt als MuSIMP.