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19 Beziehungen: Bit, Common Lisp, Common Lisp Object System, Compiler, CP/M, Debugger, Derive, Disk Operating System, Editor (Software), Fenstermanager, Honolulu, IBM Personal Computer, Interpreter, Konventioneller Speicher, Lisp, Microsoft, Personal Computer, Programmbibliothek, Texas Instruments.
Bit
Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.
Sehen MuLISP und Bit
Common Lisp
Common Lisp (oft abgekürzt mit CL) ist eine Multiparadigmen-Programmiersprache innerhalb der Sprachfamilie Lisp.
Sehen MuLISP und Common Lisp
Common Lisp Object System
Das Common Lisp Object System (kurz: CLOS) ist die objektorientierte Erweiterung der Programmiersprache Common Lisp.
Sehen MuLISP und Common Lisp Object System
Compiler
Ein Compiler (auch Kompilierer; von ‚zusammentragen‘ bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.
Sehen MuLISP und Compiler
CP/M
CP/M ist eine Reihe von Betriebssystemen, die ab etwa 1974 von Digital Research Inc. unter Gary Kildall entwickelt wurden.
Sehen MuLISP und CP/M
Debugger
Ein Debugger (von engl. de- (Präfix; dt. ent-, aus-) im Sinne von entfernen und engl. bug im Sinne von Programmfehler) ist ein Werkzeug zum Diagnostizieren und Auffinden von Fehlern in Computersystemen, dabei vor allem in Programmen, aber auch in der für die Ausführung benötigten Hardware.
Sehen MuLISP und Debugger
Derive
Derive (engl. für „herleiten“) ist eine kommerzielle Mathematik-Software, die von Soft Warehouse (Honolulu) in den 1980er-Jahren als Nachfolger von muMATH entwickelt und später von Texas Instruments vertrieben wurde.
Sehen MuLISP und Derive
Disk Operating System
Als Disk Operating System (kurz DOS) wird ein Betriebssystem (für einen Computer) bezeichnet, dessen Schwerpunkt die Verwaltung von (magnetisch) gespeicherten Informationen in Form von Dateien auf sich drehenden (Disk) Speichermedien wie Disketten und Festplatten ist.
Sehen MuLISP und Disk Operating System
Editor (Software)
Ein Editor (von ‚herausgeben‘, ‚redigieren‘, ‚bearbeiten‘, aber auch ‚schneiden‘), auf Deutsch auch Bearbeitungsprogramm genannt, ist ein Computerprogramm zur Erstellung und Bearbeitung von digitalen Daten (Dateien).
Sehen MuLISP und Editor (Software)
Fenstermanager
Mutter und X.Org-Server Fensters'''. Die Fensterdekoration kann entweder von dem Fenstermanager oder vom Klienten produziert werden. Der Fensterinhalt ist stets die Domäne des Klienten. Ohne Fenstermanager fehlen die Fensterdekorationen twm, ein sehr einfacher Fenstermanager Fluxbox bietet erweiterte Fensterdekorationen sowie eine Leiste, welche die offenen Fenster zeigt Kwin, der Fenstermanager von KDE, hier in einer sehr alten Version, integriert sich nahtlos in die Umgebung Modernere Fenstermanager bieten vielfältige Effekte, wie hier KWin in der Version 4.4 Ein Fenstermanager (eine halbe Lehnübersetzung für, wörtlich „Fensterverwalter“) ist ein Programm, das in Fenstersystemen die Aufgabe hat, den Anwenderprogrammen Funktionen wie Minimieren, Vergrößern und Schließen von Fenstern anzubieten.
Sehen MuLISP und Fenstermanager
Honolulu
Honolulu (in älterer deutscher Literatur auch: Honoruru) ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii und befindet sich an der Südküste der Insel OÊ»ahu.
Sehen MuLISP und Honolulu
IBM Personal Computer
IBM-kompatiblen PCs. IBM Personal Computer (kurz IBM PC) war die Modellbezeichnung des ersten Personal Computers (PC, deutsch „persönlicher Rechner“) des US-amerikanischen Unternehmens IBM aus dem Jahr 1981.
Sehen MuLISP und IBM Personal Computer
Interpreter
Als Interpreter wird ein Computerprogramm bezeichnet, das eine Abfolge von Anweisungen anscheinend direkt ausführt, wobei das Format der Anweisungen vorgegeben ist.
Sehen MuLISP und Interpreter
Konventioneller Speicher
Als Konventioneller Speicher werden die ersten 640 KiB (1 KiB.
Sehen MuLISP und Konventioneller Speicher
Lisp
Lisp ist eine Familie von Programmiersprachen, die 1958 erstmals spezifiziert wurde und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Anlehnung an den ungetypten Lambda-Kalkül entstand.
Sehen MuLISP und Lisp
Microsoft
Washington Die Microsoft Corporation ist ein US-amerikanischer international tätiger Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen mit Sitz in Redmond, einer Stadt im Großraum Seattle im US-Bundesstaat Washington.
Sehen MuLISP und Microsoft
Personal Computer
Ein Personal Computer (engl., zu dt. „persönlicher Rechner“) ist ein Mehrzweckcomputer, dessen Größe und Fähigkeiten ihn für den individuellen persönlichen Gebrauch im Alltag nutzbar machen; im Unterschied zu vorherigen Computermodellen beschränkt sich die Nutzung nicht mehr auf Computerexperten, Techniker oder Wissenschaftler.
Sehen MuLISP und Personal Computer
Programmbibliothek
Eine Programmbibliothek (kurz Bibliothek;, kurz lib) bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Unterprogrammen/-routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten.
Sehen MuLISP und Programmbibliothek
Texas Instruments
Die Texas Instruments Incorporated, häufig auch als TI bezeichnet, ist eines der größten US-amerikanischen Technologieunternehmen mit Sitz in Dallas, Texas.
Sehen MuLISP und Texas Instruments
Auch bekannt als MuSIMP.

