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Moča

Index Moča

Moča, ungarisch Dunamocs (ungarisch bis zum 19. Jahrhundert Mocs) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei mit Einwohnern (Stand). Sie liegt im Okres Komárno, einem Teil des Nitriansky kraj.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Štúrovo, Bátorove Kosihy, Búč, Donau, Donautiefland (Slowakei), Erster Wiener Schiedsspruch, Erzbistum Esztergom-Budapest, Ethnie, Königreich Ungarn, Komárno, Komitat Gran, Komorn, Kravany nad Dunajom, Magyaren in der Slowakei, Mährer (Volksgruppe), Modrany, Nitriansky kraj, Okres Komárno, Radvaň nad Dunajom, Roma in Tschechien und der Slowakei, Süttő, Slowakei, Slowaken, Türkenkriege, Tschechen, Tschechoslowakei, Ukrainer, Ungarn.

Štúrovo

Štúrovo, ungarisch Párkány (bis 1948 slowakisch Parkan; deutsch Gockern) ist eine Stadt an der Donau mit Einwohnern (Stand) im Süden der Slowakei.

Sehen Moča und Štúrovo

Bátorove Kosihy

Bátorove Kosihy, ungarisch Bátorkeszi (slowakisch 1948–1991 Vojnice, 1927–1948 Bátorove Kesy, bis 1927 nur Kesy; ungarisch älter auch Bátorkesz) ist eine Gemeinde im Okres Komárno innerhalb des Nitriansky kraj in der Slowakei mit Einwohnern (Stand).

Sehen Moča und Bátorove Kosihy

Búč

Búč (ungarisch Búcs) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei mit Einwohnern (Stand). Sie liegt im Okres Komárno, einem Teil des Nitriansky kraj.

Sehen Moča und Búč

Donau

Donau bei Hochwasser (Beuron) Donau bei Niedrigwasser (Kraftwerk Rechtenstein) Die Donau ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 6855 m³/s und einer Gesamtlänge von 2857 Kilometern nach der Wolga der zweitgrößte und zweitlängste Fluss in Europa.

Sehen Moča und Donau

Donautiefland (Slowakei)

Donautiefland Das Donautiefland oder die Donauniederung (slowakisch Podunajská nížina) bezeichnet jenen Teil der Kleinen Ungarischen Tiefebene der zwischen der Donau, den Kleinen Karpaten und den restlichen Westkarpaten, das heißt den Teil der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der auf dem Gebiet der Slowakei liegt.

Sehen Moča und Donautiefland (Slowakei)

Erster Wiener Schiedsspruch

Gebietsgewinne Ungarns 1938 und 1939 Verhandlungsführer von links: František Chvalkovský, Galeazzo Ciano, Joachim von Ribbentrop, Kálmán Kánya (2. November 1938) Der Erste Wiener Schiedsspruch, auch Wiener Diktat genannt, war das Ergebnis einer Konferenz vom 2.

Sehen Moča und Erster Wiener Schiedsspruch

Erzbistum Esztergom-Budapest

Das Erzbistum Esztergom-Budapest ist eine Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche in Ungarn mit Sitz in Esztergom.

Sehen Moča und Erzbistum Esztergom-Budapest

Ethnie

Ethnie (auch; von „Volk, Stamm, Volkszugehörige“) bezeichnet in den Sozialwissenschaften (insbesondere der Ethnologie) eine abgrenzbare soziale Gruppe, die aufgrund ihres intuitiven Selbstverständnisses und Gemeinschaftsgefühls als Eigengruppe eine kollektive Identität entwickelt.

Sehen Moča und Ethnie

Königreich Ungarn

Mittleres Wappen des Königreichs Ungarn Das Königreich Ungarn mit seinen Ländern (rosa) innerhalb Österreich-Ungarns, 1899 Das Königreich Ungarn bestand in wechselnden Grenzen von 1000 bis 1918 und 1920 bis 1946.

Sehen Moča und Königreich Ungarn

Komárno

Komárno, ungarisch Komárom (deutsch Komorn) ist eine Stadt in der Slowakei im Nitriansky kraj mit zirka 37.000 Einwohnern (davon 22.452 (60,7 %) ungarisch, 12.960 (35 %) slowakisch (2001)).

Sehen Moča und Komárno

Komitat Gran

Das Komitat Esztergom, auch Komitat Gran genannt (auch Graner Gespanschaft; ungarisch Esztergom vármegye, lateinisch comitatus Strigoniensis, slowakisch Ostrihomská župa/stolica oder Ostrihomský komitát), war eine Verwaltungseinheit im nordwestlichen Zentrum des Königreichs Ungarn.

Sehen Moča und Komitat Gran

Komorn

Komorn in dem 1726 veröffentlichten Kartenwerk des Luigi Ferdinando Marsigli. Neben der frühneuzeitlichen Festung links ist mittig das römische Legionslager zu sehen. Komorn ist der deutsche Name der beiden Städte Komárom in Ungarn und Komárno in der Slowakei, die auf den beiden gegenüberliegenden Ufern der Donau liegen und 1920 aus der Teilung einer Stadt entstanden sind.

Sehen Moča und Komorn

Kravany nad Dunajom

Kravany nad Dunajom, ungarisch Karva (bis 1948) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei mit Einwohnern (Stand). Sie liegt im Okres Komárno, einem Teil des Nitriansky kraj.

Sehen Moča und Kravany nad Dunajom

Magyaren in der Slowakei

0–10 % Die Magyaren bilden die größte ethnische Minderheit in der Slowakei.

Sehen Moča und Magyaren in der Slowakei

Mährer (Volksgruppe)

Bevölkerungsanteil der sich zur mährischen Volksgruppe bekennenden Tschechen 2011 Mährische Trachten Die Mährer (auch Mähren, veraltet auch Morawer, tschechisch: Moravané) sind eine westslawische Volksgruppe im mährischen Landesteil der Tschechischen Republik.

Sehen Moča und Mährer (Volksgruppe)

Modrany

Modrany (bis 1948 slowakisch „Madar“; ungarisch Madar) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei mit Einwohnern (Stand). Sie liegt im Okres Komárno, einem Teil des Nitriansky kraj.

Sehen Moča und Modrany

Nitriansky kraj

Der Nitriansky kraj (Neutraer Landschaftsverband) ist ein Verwaltungsgebiet (Landschaftsverband) in der südwestlichen Slowakei.

Sehen Moča und Nitriansky kraj

Okres Komárno

Der Okres Komárno ist ein Verwaltungsgebiet im Süden der Slowakei mit 107.920 Einwohnern (2004, 2001 waren es 108.556, davon 30.079 (27,7 %) slowakisch, 74.976 (69,1 %) ungarisch) und einer Fläche von 1.100 km².

Sehen Moča und Okres Komárno

Radvaň nad Dunajom

Radvaň nad Dunajom, ungarisch Dunaradvány (ungarisch bis 1863 Radvány) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei, mit Einwohnern, die zum Okres Komárno, einem Kreis des Nitriansky kraj gehört.

Sehen Moča und Radvaň nad Dunajom

Roma in Tschechien und der Slowakei

Die Volksgruppe der Sinti und Roma stellt einigen Schätzungen zufolge die größte ethnische Minderheit in Tschechien (beziehungsweise bis 1993 in der Tschechoslowakei) und die zweitgrößte ethnische Minderheit in der Slowakei (nach der ungarischstämmigen Bevölkerungsgruppe) dar.

Sehen Moča und Roma in Tschechien und der Slowakei

Süttő

Süttő (Schitte) ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Esztergom im Komitat Komárom-Esztergom in Mitteltransdanubien.

Sehen Moča und Süttő

Slowakei

Die Slowakei (amtlich Slowakische Republik, slowakisch Audio) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der an Österreich, Tschechien, Polen, die Ukraine und Ungarn grenzt.

Sehen Moča und Slowakei

Slowaken

Slowakische Männer in traditioneller Volkstracht Slowakischer Bub in ostslowakischer Tracht Die Slowaken (bis zum 19. Jh. auch Slawaken; slowakisch Slováci; Singular männlich Slovák, weiblich Slovenka) sind eine westslawische Ethnie.

Sehen Moča und Slowaken

Türkenkriege

Heeresgeschichtlichen Museum in Wien Unter den Türkenkriegen oder zutreffender Osmanenkriegen versteht man die Kriege zwischen dem Osmanischen Reich, das nach dem Untergang des Byzantinischen Reichs im Jahre 1453 eine Ausdehnung nach Norden und Westen in Europa anstrebte, und europäischen Staaten.

Sehen Moča und Türkenkriege

Tschechen

Tschechen (veraltet Böhmen, tschechisch: Češi) sind eine westslawische Ethnie.

Sehen Moča und Tschechen

Tschechoslowakei

Die Tschechoslowakei (am längsten bestehende amtliche Bezeichnung Tschechoslowakische Republik, ČSR) war ein von 1918 bis 1992 bestehender Binnenstaat in Mitteleuropa auf dem Gebiet der heutigen Staaten Tschechien, Slowakei und einem Teil der Ukraine.

Sehen Moča und Tschechoslowakei

Ukrainer

Ukrainischer Volkstanz Prywit (Привіт) Ukrainer (früher deutsch in Österreich auch als ''Ruthenen'' bezeichnet) ist die Bezeichnung für ein ostslawisches Volk, das in der Ukraine sowohl die Bevölkerungsmehrheit als auch die Titularnation darstellt.

Sehen Moča und Ukrainer

Ungarn

Ungarn ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa mit rund 9,6 Millionen Einwohnern.

Sehen Moča und Ungarn