Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Marktdynamik

Index Marktdynamik

Unter Marktdynamik wird in den Wirtschaftswissenschaften eine Marktentwicklung verstanden, die durch Veränderungen des Marktzutritts und Marktaustritts, der Marktdaten, der Marktteilnehmer oder des Marktverhaltens innerhalb eines Zeitraumes verursacht wird.

Inhaltsverzeichnis

  1. 114 Beziehungen: Adam Smith, Alfred Kieser, Angebot (Volkswirtschaftslehre), Angebotsüberhang, Angebotslücke, Angebotsverschiebung, Anpassung (Betriebswirtschaftslehre), Arbeitsteilung, Arbitrage, Automobilindustrie, Börse, Börsenkurs, Börsentendenz, Bedarfsverschiebung, Betriebsform, Coca-Cola, David Ricardo, Der Wohlstand der Nationen, Diffusionstheorie, Discounter, Einfuhrkontingent, Einkaufszentrum, Endogen, Energiebörse, Exogen, Extension und Intension, Fabrikverkauf, Faktormobilität, Flexibilität (Betriebswirtschaft), Forschungs- und Entwicklungskosten, Gewinnmitnahme, Gleichgewicht (Wirtschaftstheorie), Größenvorteile, Häufigkeit, Heribert Meffert, Hyperwettbewerb, Improvisation, Internet, Internetökonomie, Joseph Schumpeter, Kapitalbedarf, Kapitalintensität, Kapitalismus, Karl Marx, Klassische Nationalökonomie, Kleine und mittlere Unternehmen, Knut Bleicher, Kondratjew-Zyklus, Kostenvorteil, Kraftfahrzeughersteller, ... Erweitern Sie Index (64 mehr) »

Adam Smith

rahmenlos Adam Smith, FRSA (getauft am in Kirkcaldy, Grafschaft Fife, Schottland; † 17. Juli 1790 in Edinburgh), war ein schottischer Moralphilosoph und Aufklärer und gilt als Begründer der klassischen Nationalökonomie.

Sehen Marktdynamik und Adam Smith

Alfred Kieser

Alfred Kieser (* 26. März 1942 in Würzburg) ist ein deutscher Organisationstheoretiker und Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Marktdynamik und Alfred Kieser

Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Lineare Angebotskurve, die am Schnittpunkt mit der Nachfragekurve den Gleichgewichtspreis erreicht Angebot ist in der Volkswirtschaftslehre die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte zu einem bestimmten Preis im Tausch gegen Geld oder andere Güter und Dienstleistungen als Verkäufer auf einem Markt abzusetzen bereit sind.

Sehen Marktdynamik und Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Angebotsüberhang

Ein Angebotsüberhang liegt in der Wirtschaft vor, wenn auf einem Markt das Angebot die Nachfrage übersteigt.

Sehen Marktdynamik und Angebotsüberhang

Angebotslücke

Um eine Angebotslücke handelt es sich in der Wirtschaft, wenn auf einem Markt das Angebot geringer ist als die Nachfrage.

Sehen Marktdynamik und Angebotslücke

Angebotsverschiebung

Die Angebotsverschiebung ist in der Volkswirtschaftslehre eine Veränderung des Angebots von bestimmten Gütern oder Dienstleistungen, die jedoch nicht zur Veränderung des Gesamtangebots in einem Staat führt.

Sehen Marktdynamik und Angebotsverschiebung

Anpassung (Betriebswirtschaftslehre)

Anpassung ist in der Betriebswirtschaftslehre die Reaktion auf eingetretene oder die Antizipation von erwarteten Datenänderungen bei Wirtschaftssubjekten.

Sehen Marktdynamik und Anpassung (Betriebswirtschaftslehre)

Arbeitsteilung

Wiktor Wasnezow, 19. Jahrhundert) Arbeitsteilung ist die Organisationsform gemeinschaftlicher menschlicher Arbeit, die sich in den familiären hordensolidarischen Arbeits- und Handlungssystemen der Jäger und Sammler entwickelte.

Sehen Marktdynamik und Arbeitsteilung

Arbitrage

Arbitrage (von, von „Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen“) ist in der Wirtschaft die ohne Risiko vorgenommene Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Orten zum Zwecke der Gewinnmitnahme.

Sehen Marktdynamik und Arbitrage

Automobilindustrie

logarithmische Darstellung! Die Automobilindustrie ist ein Wirtschaftszweig, der sich der Massenproduktion von Automobilen (Automobilfertigung) und anderen Kraftfahrzeugen widmet.

Sehen Marktdynamik und Automobilindustrie

Börse

New York Stock Exchange Frankfurter Wertpapierbörse Eine Börse ist ein nach bestimmten Regeln organisierter Markt für standardisierte Handelsobjekte.

Sehen Marktdynamik und Börse

Börsenkurs

Börsenkurs von Microsoft von September 2004 bis Februar 2005 Frankfurter Börse Der Börsenkurs (Rechtsbegriff: Börsenpreis) ist ein an einer Börse festgestellter Preis eines Handelsobjekts.

Sehen Marktdynamik und Börsenkurs

Börsentendenz

Unter Börsentendenz versteht man an der Börse die allgemeine Kursrichtung (Tendenz), die ein bestimmtes Handelsobjekt oder der Börsenindex in der Zukunft einnehmen könnten.

Sehen Marktdynamik und Börsentendenz

Bedarfsverschiebung

Bedarfsverschiebung (oder Nachfrageverschiebung) ist in der Volkswirtschaftslehre eine Veränderung der Nachfrage nach bestimmten Gütern oder Dienstleistungen, die jedoch nicht zur Veränderung der Gesamtnachfrage führt.

Sehen Marktdynamik und Bedarfsverschiebung

Betriebsform

Als Betriebsform (oder Betriebstypologie) wird in der Betriebswirtschaftslehre allgemein die Klassifizierung oder Typologisierung von Betrieben bezeichnet, die in ihren Merkmalen soweit übereinstimmen, dass sie von Nachfragern im Wesentlichen als gleichartig eingestuft werden.

Sehen Marktdynamik und Betriebsform

Coca-Cola

rechts Coca-Cola-Flasche Coca-Cola-Glas gefüllt mit Coca-Cola und Eiswürfeln Coca-Cola, kurz Coke, ist ein koffein- und kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk der Coca-Cola Company.

Sehen Marktdynamik und Coca-Cola

David Ricardo

David Ricardo David Ricardo (* 18. April 1772 in London; † 11. September 1823 in Gatcombe Park) war ein britischer Wirtschaftswissenschaftler und ein führender Vertreter der klassischen Nationalökonomie.

Sehen Marktdynamik und David Ricardo

Der Wohlstand der Nationen

Titelseite von Adam Smiths Hauptwerk (1776) Der Wohlstand der Nationen (vollständiger englischer Titel: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations) ist das am 9.

Sehen Marktdynamik und Der Wohlstand der Nationen

Diffusionstheorie

Unter dem Begriff Diffusionstheorie werden in Fachgebieten wie der Soziologie, der Kommunikationswissenschaft oder der Betriebswirtschaft die theoretischen Konzepte der Diffusion und der Adoption zusammengefasst.

Sehen Marktdynamik und Diffusionstheorie

Discounter

Aldi-Nord-Filiale Als Discounter (von ‚Preisnachlass‘, ‚Rabatt‘), in Österreich auch Diskonter, bezeichnet man Unternehmen des Einzelhandels, die sich durch günstige Verkaufspreise, Selbstbedienung und reduziertes Warensortiment auszeichnen, während andere Supermärkte oft mehr Produktvielfalt und Einkaufserlebnis bieten.

Sehen Marktdynamik und Discounter

Einfuhrkontingent

Ein Einfuhrkontingent ist eine direkte zeitliche Einfuhrmengenbeschränkung für ein Importgut.

Sehen Marktdynamik und Einfuhrkontingent

Einkaufszentrum

''Galeries Lafayette'', Paris, 2009 Ein Einkaufszentrum, auch Shoppingmall/Shopping Mall (kurz Mall), Shoppingcenter/Shopping Center, ist eine räumliche und organisatorische Konzentration von Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistungsbetrieben unterschiedlicher Branchen und gegebenenfalls anderen Angeboten wie Fitnesszentren oder Kinos.

Sehen Marktdynamik und Einkaufszentrum

Endogen

Das Wort endogen (wörtlich „im Inneren erzeugt“) bedeutet, dass etwas aus inneren Ursachen entsteht oder aus dem Inneren eines Systems heraus nach innen oder außen wirkt.

Sehen Marktdynamik und Endogen

Energiebörse

Energiebörsen sind im Energiehandel Börsen, deren Handelsobjekte überwiegend oder ausschließlich aus Energieprodukten bestehen.

Sehen Marktdynamik und Energiebörse

Exogen

Das Wort exogen bedeutet, dass etwas aus äußeren Ursachen entsteht oder aus dem Äußeren eines Systems heraus nach innen oder außen wirkt.

Sehen Marktdynamik und Exogen

Extension und Intension

Extension und Intension (‚Ausdehnung, Spannweite, Verbreitung‘ und ‚Mühe, Spannung, Anspannung‘) sind Begriffe aus der Semantik, mit denen verschiedene Dimensionen der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke (Prädikate, Sätze) oder logischer Entitäten (Mengen, Begriffe, Propositionen) bestimmt werden.

Sehen Marktdynamik und Extension und Intension

Fabrikverkauf

Fabrikverkauf des Sportartikelherstellers Adidas in Herzogenaurach Sogenannter Fabrikverkauf des Versandhandels Pearl Agency in Auggen Nike Factory Store in Wisconsin Als Fabrikverkauf, Fabriksverkauf, Werksverkauf, Outlet-Store oder Factory Outlet bezeichnet man eine Verkaufsstelle, in der Hersteller ihre eigenen Produkte direkt zu meist reduzierten Preisen an den Endabnehmer verkaufen.

Sehen Marktdynamik und Fabrikverkauf

Faktormobilität

Faktormobilität liegt in der Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftslehre vor, wenn Produktionsfaktoren eine räumliche, qualifikatorische oder sektorale Mobilität aufweisen.

Sehen Marktdynamik und Faktormobilität

Flexibilität (Betriebswirtschaft)

Flexibilität ist die Anpassungsfähigkeit, mit der ein Wirtschaftssubjekt auf eingetretene Datenänderungen reagiert oder erwartete antizipieren kann.

Sehen Marktdynamik und Flexibilität (Betriebswirtschaft)

Forschungs- und Entwicklungskosten

Forschungs- und Entwicklungskosten (auch verkürzend Forschungskosten, Entwicklungskosten) sind im Rechnungswesen diejenigen Kosten, die durch betriebliche Forschung und Entwicklung bei der Produktentwicklung entstehen.

Sehen Marktdynamik und Forschungs- und Entwicklungskosten

Gewinnmitnahme

Gewinnmitnahme (oder Gewinnrealisierung) ist im Börsenjargon die Handelsstrategie eines Wirtschaftssubjekts, Kursgewinne oder positive Zinsdifferenzen aus dem Handel mit Wirtschaftsobjekten zu erzielen.

Sehen Marktdynamik und Gewinnmitnahme

Gleichgewicht (Wirtschaftstheorie)

Das wirtschaftswissenschaftliche Gleichgewicht kennzeichnet einen Ruhezustand, in welchem Wirtschaftssubjekte keine Veranlassung haben, ihr Marktverhalten zu ändern, weil sie sich optimal an die relevanten Marktdaten angepasst haben.

Sehen Marktdynamik und Gleichgewicht (Wirtschaftstheorie)

Größenvorteile

Eine Ausweitung der Produktion von Q auf Q_2 führt aufgrund von Größenvorteilen zu geringeren fallenden Durchschnittskosten. Die Ausweitung der Produktion von Q_1 auf Q_2 führt in diesem Beispiel aufgrund von Größennachteilen zu steigenden Durchschnittskosten. Als Größenvorteile werden in der Produktionstheorie der Volkswirtschaftslehre Kostenvorteile bezeichnet, die sich aus der Betriebsgröße eines Unternehmens oder seiner Produktion ergeben.

Sehen Marktdynamik und Größenvorteile

Häufigkeit

Unter einer Häufigkeit versteht man die Anzahl von Ereignissen, also das Ergebnis eines Zählvorgangs.

Sehen Marktdynamik und Häufigkeit

Heribert Meffert

Heribert Meffert (2006) Heribert Meffert (* 11. Mai 1937 in Oberlahnstein) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Marktdynamik und Heribert Meffert

Hyperwettbewerb

Hyperwettbewerb (Hypercompetition) ist nach Richard A. D’Aveni eine Marktsituation, in der intensiver Wettbewerb auf der Basis schnell erschaffener Wettbewerbsvorteile vorherrscht, die ebenso schnell wieder verloren werden können.

Sehen Marktdynamik und Hyperwettbewerb

Improvisation

Improvisation bedeutet, etwas ohne Vorbereitung, aus dem Stegreif dar- oder herzustellen.

Sehen Marktdynamik und Improvisation

Internet

Das Internet (von,zusammengeschaltete Netzwerke‘, kürzer oder kurz net ‚Netz‘), umgangssprachlich auch Netz, ist ein weltweiter Verbund von Rechnernetzwerken, den autonomen Systemen.

Sehen Marktdynamik und Internet

Internetökonomie

Das Forschungsgebiet Internetökonomie beschäftigt sich mit der ökonomischen Nutzung des Internets.

Sehen Marktdynamik und Internetökonomie

Joseph Schumpeter

Joseph A. Schumpeter Joseph Alois Julius Schumpeter (* 8. Februar 1883 in Triesch, Mähren, österreichische Reichshälfte von Österreich-Ungarn; † 8. Januar 1950 in Taconic, Connecticut, USA) war ein österreichischer Nationalökonom und Politiker.

Sehen Marktdynamik und Joseph Schumpeter

Kapitalbedarf

Kapitalbedarf (oder Kapitalnachfrage) ist in der Betriebswirtschaftslehre der Bedarf der Wirtschaftssubjekte am Produktionsfaktor Kapital für Investitionen oder für die Aufrechterhaltung der Liquidität.

Sehen Marktdynamik und Kapitalbedarf

Kapitalintensität

Unter Kapitalintensität versteht man in der Volkswirtschaftslehre (insbesondere in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) eine volkswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis des für die gesamte Güterproduktion notwendigen Kapitalstocks zur Anzahl der dafür benötigten Erwerbstätigen, also den Kapitaleinsatz je Erwerbstätigen, wiedergibt.

Sehen Marktdynamik und Kapitalintensität

Kapitalismus

Kapitalismus bezeichnet zum einen eine spezifische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zum anderen eine Epoche der Wirtschaftsgeschichte.

Sehen Marktdynamik und Kapitalismus

Karl Marx

rahmenlos Karl Marx (auch Carl Marx; * 5. Mai 1818 in Trier, Rheinprovinz, Preußen; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Historiker, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker des Kapitalismus und der Religion.

Sehen Marktdynamik und Karl Marx

Klassische Nationalökonomie

Adam Smith David Ricardo Die klassische Nationalökonomie oder klassische Ökonomie (kurz: Klassik), auch Politische Ökonomie, bezeichnet in der Geschichte der Volkswirtschaftslehre sowohl die Theorien wie auch die Epoche der Begründer der Ökonomie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin.

Sehen Marktdynamik und Klassische Nationalökonomie

Kleine und mittlere Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen (kurz KMU), in Belgien und Österreich Klein- und Mittelbetriebe (KMB), ist die Sammelbezeichnung für Unternehmen, die definierte Grenzen hinsichtlich Beschäftigtenzahl, Umsatzerlös oder Bilanzsumme nicht überschreiten.

Sehen Marktdynamik und Kleine und mittlere Unternehmen

Knut Bleicher

Knut Bleicher (* 22. April 1929 in Berlin; † 13. Januar 2017 in Hamburg) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Marktdynamik und Knut Bleicher

Kondratjew-Zyklus

330x330px Die Kondratjew-Zyklen (ältere Transkription: Kondratieff-Zyklen) beschreiben den Kern einer von dem sowjetischen Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew entwickelten Theorie zur zyklischen Wirtschaftsentwicklung, die Theorie der Langen Wellen.

Sehen Marktdynamik und Kondratjew-Zyklus

Kostenvorteil

Ein Kostenvorteil liegt in der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre vor, wenn ein Wirtschaftssubjekt bei der Produktion des gleichen Gutes geringere Herstellkosten oder Gesamtkosten aufweist als ein anderes Wirtschaftssubjekt.

Sehen Marktdynamik und Kostenvorteil

Kraftfahrzeughersteller

Der Begriff Kraftfahrzeughersteller oder Kraftwagenhersteller bezeichnet sowohl Unternehmen, die Kraftfahrzeuge produzieren, als auch Marken, die vertriebliche Bedeutung haben.

Sehen Marktdynamik und Kraftfahrzeughersteller

Kundenorientierung

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird.

Sehen Marktdynamik und Kundenorientierung

Kursrisiko

Unter Kursrisiko versteht man in der Finanzwirtschaft die Gewinnchancen und Verlustgefahren, die aus Kurs- oder Preisschwankungen bei Finanzprodukten oder Handelswaren (Commodities) innerhalb eines bestimmten Zeitraumes resultieren können.

Sehen Marktdynamik und Kursrisiko

Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen.

Sehen Marktdynamik und Marketing

Markt (Wirtschaftswissenschaft)

Markt bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem ökonomischen Gut (z. B. einer Ware oder Dienstleistung).

Sehen Marktdynamik und Markt (Wirtschaftswissenschaft)

Marktaustritt

Als Marktaustritt (oder Marktausstieg) wird in der Betriebswirtschaftslehre und Mikroökonomie das Ausscheiden eines Marktteilnehmers aus einem Markt verstanden.

Sehen Marktdynamik und Marktaustritt

Marktdaten

Marktdaten (auch Marktinformationen) sind in der Mikroökonomie und der Betriebswirtschaftslehre alle vorhandenen Daten über einen bestimmten Markt oder ein Marktsegment.

Sehen Marktdynamik und Marktdaten

Marktentwicklung

Unter Marktentwicklung versteht man in der Mikroökonomie alle Veränderungen von Marktdaten, die auf einem bestimmten Markt oder einem bestimmten Marktsegment eingetreten sind oder noch eintreten werden.

Sehen Marktdynamik und Marktentwicklung

Marktgleichgewicht

Als Marktgleichgewicht bezeichnet man in der Wirtschaftswissenschaft die Marktentwicklung auf einem Markt, in der die Menge des Angebots gleich der Nachfragemenge ist.

Sehen Marktdynamik und Marktgleichgewicht

Marktpreis

Entstehung des Gleichgewichtspreises Der Marktpreis ist in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre der Preis, der für Güter und Dienstleistungen auf einem Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt von Marktteilnehmern bezahlt und erzielt wird.

Sehen Marktdynamik und Marktpreis

Marktschranke

Marktschranken (oder Marktbarrieren, oft auch Markteintrittsbarrieren bzw. Marktaustrittsbarrieren genannt) hindern Konkurrenten am Marktein- bzw.

Sehen Marktdynamik und Marktschranke

Marktteilnehmer

Marktteilnehmer sind in der Mikroökonomie Wirtschaftssubjekte, die auf einem Markt als Anbieter, Nachfrager oder Interessensgruppe auftreten.

Sehen Marktdynamik und Marktteilnehmer

Markttiefe

Unter Markttiefe versteht man die Fähigkeit eines Marktes, ohne signifikante Veränderungen des Marktpreises auch großes Marktvolumen umsetzen zu können.

Sehen Marktdynamik und Markttiefe

Marktverhalten

Unter Marktverhalten versteht man in der Mikroökonomie das Verhalten der Marktteilnehmer auf einem Markt im Hinblick auf die Marktdaten von Marktpreis und Menge.

Sehen Marktdynamik und Marktverhalten

Marktwachstum

Marktwachstum ist in der Wirtschaftswissenschaft die absolute oder relative Zunahme des Marktvolumens in einem bestimmten Markt innerhalb eines feststehenden Zeitraums.

Sehen Marktdynamik und Marktwachstum

Marktzutritt

Marktzutritt (auch Marktzugang) bezeichnet die Möglichkeit eines Wirtschaftssubjektes, auf einem Markt als Käufer oder Verkäufer teilzunehmen.

Sehen Marktdynamik und Marktzutritt

Michael Fritsch

Michael Fritsch (2015) Michael Fritsch (* 1951 in West-Berlin) ist Professor für Volkswirtschaftslehre (Lehrstuhl für Unternehmensentwicklung, Innovation und wirtschaftlichen Wandel) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Sehen Marktdynamik und Michael Fritsch

Mitläufereffekt

Der Mitläufereffekt, auch Bandwagon-Effekt genannt, bezeichnet in der Handlungstheorie die Wirkung, die ein wahrgenommener Erfolg auf die Bereitschaft ausübt, sich den voraussichtlich erfolgreichen Handlungsweisen anzuschließen.

Sehen Marktdynamik und Mitläufereffekt

Monopol

Als Monopol (von; von mit derselben Bedeutung) wird in den Wirtschaftswissenschaften und in der Wirtschaft eine Marktform bezeichnet, bei welcher nur ein Anbieter vorhanden ist.

Sehen Marktdynamik und Monopol

Nachfrage

Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis (etwa eines einzelnen Guts oder einer Arbeitsstunde), umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis pro Einheit erwerben wollen.

Sehen Marktdynamik und Nachfrage

Nachfrageüberhang

Ein Nachfrageüberhang liegt in der Wirtschaft vor, wenn auf einem Markt die Nachfrage das Angebot übersteigt.

Sehen Marktdynamik und Nachfrageüberhang

Nachfragelücke

Um eine Nachfragelücke handelt es sich in der Wirtschaft, wenn auf einem Markt die Nachfrage geringer ist als das Angebot.

Sehen Marktdynamik und Nachfragelücke

Neuling

Ein Neuling ist eine Person, die sich in ein Sachgebiet einarbeitet oder neu in eine Gemeinschaft aufgenommen wird und sich noch nicht so gut auskennt wie Personen, die schon länger damit Kontakt haben; andere Ausdrücke sind ‚Anfänger‘ und ‚Neueinsteiger‘.

Sehen Marktdynamik und Neuling

Oligopol

Das Oligopol (und) ist in der Wirtschaft eine Marktform, die durch wenige Marktteilnehmer gekennzeichnet ist.

Sehen Marktdynamik und Oligopol

Organisation

Organisation (von „mit Werkzeugen ausstatten“, wiederum von) hat verschiedene Bedeutungen.

Sehen Marktdynamik und Organisation

Pepsi

Aktuelle Wort-Bild-Marke Altes Markenzeichen Pepsi-Cola Aktie der Pepsi-Cola Company, ausgestellt am 5. April 1922 auf Caleb Bradham und rückseitig von ihm eigenhändig indossiert Pepsi Bis Ende 2008 in Nordamerika Eine Flasche Crystal Pepsi aus den Vereinigten Staaten, 2016 Eine Flasche Crystal Pepsi aus Kanada, 2016 Pepsi, offiziell Pepsi-Cola, ist ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk der ''PepsiCo, Inc.'' Pepsi ist der Hauptkonkurrent von Coca-Cola.

Sehen Marktdynamik und Pepsi

Pharmahersteller

Pharmahersteller (auch als Pharmaunternehmen und in der Gesamtheit als pharmazeutische Industrie bzw. Pharmaindustrie bezeichnet) sind Unternehmer oder Unternehmen, die Arzneimittel herstellen und vertreiben.

Sehen Marktdynamik und Pharmahersteller

Polypol

Das Polypol („viel“ und, „verkaufen“; also „Verkauf durch viele“) ist in der Wirtschaft eine Marktform, die durch viele Marktteilnehmer gekennzeichnet ist.

Sehen Marktdynamik und Polypol

Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)

Präferenzen (von „vorziehen“) sind in den Wirtschaftswissenschaften die von Marktteilnehmern bei ihrem Marktverhalten gezeigten Priorisierungen bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen.

Sehen Marktdynamik und Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)

Preiswettbewerb

Der Preiswettbewerb (oder Preiskonkurrenz) ist in der Wirtschaft ein Wettbewerb, bei dem Anbieter auf einem relevanten Markt den Preis für Güter und Dienstleistungen als Aktionsparameter einsetzen.

Sehen Marktdynamik und Preiswettbewerb

Produktinnovation

Produktinnovationen sind in der Wirtschaft Innovationen, die aufgrund von Forschung und Entwicklung oder technischen Fortschritts ein völlig neues oder wesentlich verändertes bestehendes Produkt hervorbringen.

Sehen Marktdynamik und Produktinnovation

Produktion

Unter Produktion (aus, „vor-, vorwärts-“ und, „führen“; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen.

Sehen Marktdynamik und Produktion

Produktlebenszyklus

Der Produktlebenszyklus ist ein Konzept der Betriebswirtschaftslehre und eine Produktstrategie, die den Prozess von der Markteinführung bzw.

Sehen Marktdynamik und Produktlebenszyklus

Produktvariation

Produktvariation (oder Produktmodifikation) ist in der Betriebswirtschaftslehre die Produktstrategie, von einem Produkt oder einer Dienstleistung Varianten herzustellen, die das bisherige Produkt oder die bisherige Dienstleistung ersetzen.

Sehen Marktdynamik und Produktvariation

Qualität

Qualität („Beschaffenheit, Eigenart, Eigenschaft, Merkmal, Zustand“) hat zwei Bedeutungen.

Sehen Marktdynamik und Qualität

Richard R. Nelson

Richard Robinson Nelson (* 1930 in New York City) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor für internationale Angelegenheiten an der Columbia University.

Sehen Marktdynamik und Richard R. Nelson

Schöpferische Zerstörung

Die Schöpferische Zerstörung (auch kreative Zerstörung, engl. creative destruction) ist ein Begriff aus der Makroökonomie, dessen Kernaussage lautet: Jede ökonomische Entwicklung (im Sinne von nicht bloß quantitativer Entwicklung) baut auf dem Prozess der schöpferischen bzw.

Sehen Marktdynamik und Schöpferische Zerstörung

Schrumpfmarkt

Ein Schrumpfmarkt ist im Marketing und in der Volkswirtschaftslehre ein Markt, dessen Marktvolumen nachfragebedingt kontinuierlich sinkt, so dass künftig mit einer negativen Marktentwicklung zu rechnen ist.

Sehen Marktdynamik und Schrumpfmarkt

Schwellenmarkt

Als Schwellenmarkt (meist als Anglizismus verwendet) werden im Marketing und in der Volkswirtschaftslehre die Märkte von Schwellenländern oder die Schwellenländer selbst bezeichnet.

Sehen Marktdynamik und Schwellenmarkt

Spekulation (Wirtschaft)

Henry George zitiert. Spekulation („beobachten, spähen, auskundschaften“) ist in der Wirtschaft die mit einem Risiko behaftete Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden innerhalb eines bestimmten Zeitraums zum Zwecke der Gewinnmitnahme.

Sehen Marktdynamik und Spekulation (Wirtschaft)

Supermarkt

Tesco in Most (Tschechien) Supermarkt in Portland, Oregon, USA Ein Supermarkt (von, „über, oberhalb, über...hinaus“ und „Handel“), im Gebiet der ehemaligen DDR auch Kaufhalle genannt, ist eine Form des Einzelhandels mit großen Verkaufsflächen, auf denen Handelswaren zur Selbstbedienung für Kunden angeboten werden.

Sehen Marktdynamik und Supermarkt

Technischer Fortschritt

Ungefähre Entwicklung der Höchstgeschwindigkeit verschiedener Motorfahrzeuge im Vergleich zu einem galoppierenden Reiter (stark idealisiert) Unter technischem Fortschritt versteht man die Gesamtheit aller technischen Errungenschaften einer Kultur.

Sehen Marktdynamik und Technischer Fortschritt

Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung

Die Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung ist ein wirtschaftswissenschaftliches Werk des österreichisch-deutsch-amerikanischen Ökonomen Joseph Schumpeter.

Sehen Marktdynamik und Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung

Transaktion (Wirtschaft)

Transaktion ist in der Volkswirtschaftslehre die Übertragung von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten.

Sehen Marktdynamik und Transaktion (Wirtschaft)

Umweltzustand

Umweltzustand ist in der Entscheidungstheorie und Wirtschaftswissenschaft die Bezeichnung für die gegenwärtige oder künftige Situation in der Umgebung eines Entscheidungsträgers oder Wirtschaftssubjekts.

Sehen Marktdynamik und Umweltzustand

Ungewissheit

Unter Ungewissheit versteht man in der Entscheidungstheorie die mangelnde Kenntnis über die künftige Entwicklung eines Umweltzustands.

Sehen Marktdynamik und Ungewissheit

Unsichtbare Hand

Die unsichtbare Hand (Lehnübersetzung von invisible hand) ist ein metaphorischer Ausdruck, mit dem der schottische Ökonom und Moralphilosoph Adam Smith die unbewusste Förderung des Gemeinwohls beschrieb.

Sehen Marktdynamik und Unsichtbare Hand

Unternehmenskonzentration

Die Unternehmenskonzentration ist in der Wirtschaft die Tendenz zur Monopolisierung von Unternehmen.

Sehen Marktdynamik und Unternehmenskonzentration

Verbrauchermarkt

Most (Tschechien) Ein Verbrauchermarkt ist ein großflächiger Einzelhandelsbetrieb mit einer Verkaufsfläche zwischen 800 und 4999 m².

Sehen Marktdynamik und Verbrauchermarkt

Vertriebsorganisation

Vertriebsorganisation (oder Absatzorganisation, Verkaufsorganisation) ist in Unternehmen die Aufbau- und Ablauforganisation für die betriebliche Funktion des Vertriebs.

Sehen Marktdynamik und Vertriebsorganisation

Volatilität

Volatilität („fliegend, flüchtig“) bezeichnet in der Statistik allgemein die Schwankung von Zeitreihen.

Sehen Marktdynamik und Volatilität

Wachstumsmarkt

Ein Wachstumsmarkt ist von stetigem und überdurchschnittlichem Marktwachstum gekennzeichnet, das sich in einem kontinuierlich zunehmendem Marktvolumen zeigt.

Sehen Marktdynamik und Wachstumsmarkt

Warenbörse

Die Warenbörse ist eine Börse, an der als Handelsobjekte Waren aller Art (vor allem Commodities) sowie Energie gehandelt werden.

Sehen Marktdynamik und Warenbörse

Wertpapierbörse

Börse Frankfurt, Handelssaal Die Wertpapierbörse (auch Effektenbörse) ist eine Börse, an der als Handelsobjekte Wertpapiere gehandelt werden.

Sehen Marktdynamik und Wertpapierbörse

Wertpapierhandel

Als Wertpapierhandel (oder Effektenhandel) wird im Finanzwesen der Handel mit Effekten bezeichnet, der als Börsenhandel oder außerbörslicher Handel stattfinden kann.

Sehen Marktdynamik und Wertpapierhandel

Wettbewerb (Wirtschaft)

Vier Schnellrestaurants nebeneinander Wettbewerb ist in der Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft und insbesondere auf Märkten ein antagonistisches Marktverhalten, bei dem sich mindestens zwei Anbieter (mit dem Ziel der Gewinnmaximierung) oder Nachfrager (mit dem Ziel der Nutzenmaximierung) gegenüberstehen und ihr jeweiliges Ziel zu Lasten des anderen durchzusetzen versuchen.

Sehen Marktdynamik und Wettbewerb (Wirtschaft)

Wettbewerbsintensität

Als Wettbewerbsintensität wird in der Wettbewerbstheorie und der Wirtschaft der Grad der wechselseitigen Abhängigkeit (Interdependenz) der Konkurrenten untereinander bezeichnet.

Sehen Marktdynamik und Wettbewerbsintensität

William J. Baumol

William Jack Baumol (* 26. Februar 1922 in New York City, New York; † 4. Mai 2017 ebenda) war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Professor an der New York University sowie emeritierter Professor an der Princeton University.

Sehen Marktdynamik und William J. Baumol

Wirtschaftskreislauf

Der Wirtschaftskreislauf bezieht sich in der Volkswirtschaftslehre in Form eines Modells auf den Umlaufprozess von Gütern oder Dienstleistungen (Güterkreislauf) und korrespondierenden Zahlungsmitteln (Geldkreislauf) im Wirtschaftsprozess.

Sehen Marktdynamik und Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftswissenschaft

Angebot und Nachfrage. Es erklärt, wie sich Preise auf Märkten bilden können und welche Größen dabei eine Rolle spielen. Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomie oder Ökonomik, ist eine Sozialwissenschaft, welche die Produktion, die Verteilung und den Konsum von Gütern und Dienstleistungen untersucht.

Sehen Marktdynamik und Wirtschaftswissenschaft

Wissen

ጐπιστÎźμη (Episteme), Personifikation des Wissens in der Celsus-Bibliothek in Ephesos, Türkei Als Wissen oder Kenntnis wird üblicherweise ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den höchstmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw.

Sehen Marktdynamik und Wissen

Zeitwettbewerb

Zeitwettbewerb (auch Zeitmanagement, nicht zu verwechseln mit dem persönlichen Zeitmanagement) ist ein betriebswirtschaftliches Konzept im Bereich des Strategischen Controllings, in dem die Arbeitszeit anstelle von Kosten und Qualität als primäre Zielgröße in den Vordergrund gestellt wird.

Sehen Marktdynamik und Zeitwettbewerb

Zement

größte Kuppelbau der Welt Ein zum Durchmischen vorbereiteter Haufen Sand (braun) und Zement (grau) In Säcke abgefüllter Zement in Tunesien Zement (über älteres Cement und cementum wohl gebildet aus lateinisch caementum „Bruchstein“, „Stein“, „Baustein“, von caedere „brechen“) ist ein anorganischer und nichtmetallischer Baustoff.

Sehen Marktdynamik und Zement

Zielgruppe

Unter einer Zielgruppe versteht man im Marketing eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern, die homogener auf kommunikationspolitische Maßnahmen reagieren als der gesamte Markt.

Sehen Marktdynamik und Zielgruppe

Zukunftsmarkt

Als Zukunftsmarkt wird in der Marktforschung und Wirtschaft ein Markt verstanden, dessen Marktpotenzial ein mittelfristig andauerndes Marktwachstum erwarten lässt.

Sehen Marktdynamik und Zukunftsmarkt

, Kundenorientierung, Kursrisiko, Marketing, Markt (Wirtschaftswissenschaft), Marktaustritt, Marktdaten, Marktentwicklung, Marktgleichgewicht, Marktpreis, Marktschranke, Marktteilnehmer, Markttiefe, Marktverhalten, Marktwachstum, Marktzutritt, Michael Fritsch, Mitläufereffekt, Monopol, Nachfrage, Nachfrageüberhang, Nachfragelücke, Neuling, Oligopol, Organisation, Pepsi, Pharmahersteller, Polypol, Präferenz (Wirtschaftswissenschaften), Preiswettbewerb, Produktinnovation, Produktion, Produktlebenszyklus, Produktvariation, Qualität, Richard R. Nelson, Schöpferische Zerstörung, Schrumpfmarkt, Schwellenmarkt, Spekulation (Wirtschaft), Supermarkt, Technischer Fortschritt, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Transaktion (Wirtschaft), Umweltzustand, Ungewissheit, Unsichtbare Hand, Unternehmenskonzentration, Verbrauchermarkt, Vertriebsorganisation, Volatilität, Wachstumsmarkt, Warenbörse, Wertpapierbörse, Wertpapierhandel, Wettbewerb (Wirtschaft), Wettbewerbsintensität, William J. Baumol, Wirtschaftskreislauf, Wirtschaftswissenschaft, Wissen, Zeitwettbewerb, Zement, Zielgruppe, Zukunftsmarkt.