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Labrum glenoidale

Index Labrum glenoidale

Das Labrum glenoidale, auch Limbus, Pfannenlippe oder Knorpellippe ist eine 3–4 mm breite, wulstige Umrahmung der Gelenkpfanne (Cavitas glenoidalis, auch kurz Glenoid) des Schulterblatts im Bereich des Schultergelenks.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: ALPSA-Läsion, Anatomie, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Bankart-Läsion, Faser, Gelenk (Anatomie), Gelenkkapsel, Gewebe (Biologie), Knochen, Knorpel, Kollagene, Komplexität, Mechanische Spannung, Meinung, Morphologie (Biologie), Musculus biceps brachii, Oberarmknochen, Omarthrose, Schulterblatt, Schultergelenk, Schulterluxation, Sehne (Anatomie), SLAP-Läsion, Standfestigkeit, Ursprung und Ansatz, Zentrierung.

ALPSA-Läsion

Der Begriff ALPSA-Läsion ist ein Akronym für anterior labroligamentous periosteal sleeve avulsion und bezeichnet eine Abrissverletzung (Avulsion) am Schultergelenk.

Sehen Labrum glenoidale und ALPSA-Läsion

Anatomie

Rembrandt van Rijn: ''Die Anatomie des Dr. Tulp'' Die Surgeons’ Hall Museums in Edinburgh hüten eine der größten Präparatesammlungen der Welt Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus, und de) ist ein Teilgebiet der Morphologie und in der Medizin bzw.

Sehen Labrum glenoidale und Anatomie

Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

Sehen Labrum glenoidale und Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Bankart-Läsion

Blick bei einer Gelenkspiegelung auf eine Bankart-Läsion Röntgenbild einer knöchernen Bankart-Läsion mit einem Bruchstück an der unteren Gelenkpfanne. Gleichzeitig besteht hier noch eine subkapitale Humerusfraktur. Als Bankart-Läsion wird eine spezielle Verletzung (Läsion) des Schultergelenkes bezeichnet, die in der Regel durch eine Ausrenkung der Schulter (Schulterluxation) nach vorn bei einem Trauma verursacht wird.

Sehen Labrum glenoidale und Bankart-Läsion

Faser

Kohlenstofffasern Eine Faser ist ein lineares, elementares Gebilde, das aus einem Faserstoff besteht.

Sehen Labrum glenoidale und Faser

Gelenk (Anatomie)

Scharniergelenk (Ellbogen) Ein Gelenk ist aus anatomischer Sicht eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen.

Sehen Labrum glenoidale und Gelenk (Anatomie)

Gelenkkapsel

Die Gelenkkapsel (lateinisch Capsula articularis) ist eine bindegewebige Hülle um echte Gelenke.

Sehen Labrum glenoidale und Gelenkkapsel

Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe oder Zellgewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

Sehen Labrum glenoidale und Gewebe (Biologie)

Knochen

Menschliches Skelett (Frontansicht) Der Knochen oder lateinisch das Os (Plural Ossa; in Zusammensetzungen Osteo-), deutsch auch Bein (aus germanischer Wortwurzel, vergleiche Brustbein, Elfenbein, Beinhaus und englisch bone) ist ein druck- und zugfestes Organ.

Sehen Labrum glenoidale und Knochen

Knorpel

Hyaliner Knorpel im lichtmikroskopischen Bild Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet.

Sehen Labrum glenoidale und Knorpel

Kollagene

Kollagene (Vorstufe Tropokollagene; internationalisierte Schreibweise Collagene; Betonung auf der zweitletzten Silbe) sind eine Gruppe nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommender Strukturproteine (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

Sehen Labrum glenoidale und Kollagene

Komplexität

Komplexität bezieht sich vor allem auf die veränderlichen Verknüpfungen zwischen Elementen: beispielsweise den 100 Billionen Synapsen im Gehirn eines erwachsenen Menschen, die sich etwa durch Lernprozesse ständig auf-, ab- und umbauen (Neuronale Plastizität) Komplexität (Partizip Perfekt Passiv von complecti „umschlingen“, „umfassen“ oder „zusammenfassen“) bezeichnet eine große Anzahl von Elementen, vielfältigen Wechselwirkungen, Strukturen und Prozessen in einem Zusammenhang.

Sehen Labrum glenoidale und Komplexität

Mechanische Spannung

Die mechanische Spannung (Formelzeichen \sigma (kleines Sigma) und \tau (kleines Tau)) ist ein Maß für die innere Beanspruchung eines Körpers infolge seiner Belastung.

Sehen Labrum glenoidale und Mechanische Spannung

Meinung

Unter einer Meinung oder Auffassung wird in der Erkenntnistheorie eine von Wissen und Glauben unterschiedene Form des Fürwahrhaltens verstanden.

Sehen Labrum glenoidale und Meinung

Morphologie (Biologie)

Die Morphologie (aus morphé, ‚Gestalt‘, ‚Form‘, und -logie (aus λĎŚγος lógos ‚Lehre‘)) als Teilbereich der Biologie ist die Lehre von der Struktur und Form der Organismen.

Sehen Labrum glenoidale und Morphologie (Biologie)

Musculus biceps brachii

Der Musculus biceps brachii (lat. für „zweiköpfiger Muskel des Armes“), auch kurz Bizeps oder „Armbeuger“ genannt, ist ein Skelettmuskel des Oberarms.

Sehen Labrum glenoidale und Musculus biceps brachii

Oberarmknochen

mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.

Sehen Labrum glenoidale und Oberarmknochen

Omarthrose

Als Omarthrose (aus gr. ὦμος (omos) 'Schulter' und Arthrose) wird ein Gelenksverschleiß im Schultergelenk bezeichnet.

Sehen Labrum glenoidale und Omarthrose

Schulterblatt

Das Schulterblatt (lateinisch die ScapulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) bildet beim Menschen den hinteren, bei Tieren den oberen Teil des knöchernen Schultergürtels.

Sehen Labrum glenoidale und Schulterblatt

Schultergelenk

Rechtes Schultergelenk des Menschen von der Körpervorderseite her gesehen: grau Teile von Oberarmknochen (links) und Schulterblatt (rechts), blau Gelenkkapsel einschließlich links in den Oberarm ragender Scheide für eine Bizepssehne und rechts der unter den Rabenschnabelfortsatz ragenden ''Bursa subtendinea musculi subscapularis'' Das Schultergelenk (lat.

Sehen Labrum glenoidale und Schultergelenk

Schulterluxation

Unter einer Schulterluxation oder Schultergelenkluxation (luxatio glenohumeralis) versteht man eine Ausrenkung (Luxation) des Schultergelenks.

Sehen Labrum glenoidale und Schulterluxation

Sehne (Anatomie)

Sehnen aus straffem Bindegewebe übertragen Zugkräfte des Muskels (rot gezeichnet) auf Knochen (gelb). Querschnitt durch eine Sehnenscheide:1 Stratum fibrosum2 Mesotendineum3 äußeres Blatt des Stratum synoviale4 Gleitraum mit Synovia5 inneres Blatt des Stratum synoviale6 Sehne Die Achillessehne Eine Sehne oder Flechse (lateinisch: tendo) ist ein bindegewebiger Teil des Muskels, der diesen mit einem Knochen verbindet (siehe auch Ursprung und Ansatz).

Sehen Labrum glenoidale und Sehne (Anatomie)

SLAP-Läsion

Bei einer SLAP-Läsion (SLAP ist die Abkürzung für superiores Labrum von '''a'''nterior nach '''p'''osterior) handelt es sich um eine Verletzung (Läsion) des oberen (superioren) Labrum-Bizepsanker-Komplexes, also der Knorpellippe (Labrum) am oberen Rand der Schulterblattgelenkpfanne (Cavitas glenoidalis, auch kurz Glenoid), wo die lange Bizepssehne entspringt.

Sehen Labrum glenoidale und SLAP-Läsion

Standfestigkeit

Standfestigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Körpers oder Gerätes, eine vorgegebene Position, Eigenschaft oder Leistung über eine gegebene Zeit beizubehalten.

Sehen Labrum glenoidale und Standfestigkeit

Ursprung und Ansatz

Ein Skelettmuskel ist über Sehnen, also den bindegewebigen Anteil eines Muskels mindestens an zwei Punkten befestigt, die in der Anatomie Ursprung und Ansatz genannt werden.

Sehen Labrum glenoidale und Ursprung und Ansatz

Zentrierung

Zentrierung bezeichnet.

Sehen Labrum glenoidale und Zentrierung

Auch bekannt als Knorpellippe, Pfannenlippe.