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Klaus Wischnewski

Index Klaus Wischnewski

Klaus Wischnewski (* 11. Dezember 1928 in Kolberg; † 30. April 2003 in Berlin) Pseudonym Peter Ahrens war ein deutscher Dramaturg, Chefdramaturg des DEFA-Spielfilmstudios in der DDR, Drehbuchautor und Filmkritiker.

Inhaltsverzeichnis

  1. 60 Beziehungen: Abitur, Archiv der Akademie der Künste, Babelsberg, Berlin, Berlin um die Ecke, Christa Vetter, Das Jahr 1945, Das Pflichtmandat, DEFA, DEFA-Dokumentarfilm, Denk bloß nicht, ich heule, Der Fall Gleiwitz, Der kleine Prinz (1966), Der verlorene Engel, Deutsche Demokratische Republik, Deutsches Theater Berlin, Deutsches Theater-Institut, Deutschland, Die Weltbühne, Dramaturg, Drehbuchautor, Filmkritiker, Frank Beyer, Frank Vogel (Regisseur), Französischer Friedhof (Berlin), Fräulein Schmetterling, Gerhard Klein (Regisseur), Goethe-Gymnasium Schwerin, Herrmann Zschoche, Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, Joachim Mückenberger, Karla (1965), KoĹ‚obrzeg, Konrad Wolf, Kulturpolitik, Kurt Barthel (Regisseur), Leipzig, Mama, ich lebe, Maxim Gorki Theater, Nationalität: deutsch, Ost-Berlin, Pfaffenteich, Pseudonym, Publizistikwissenschaft, Ralf Schenk, Regieassistent, Rundfunk der DDR, Schwerin, Sonntagsfahrer, Spur der Steine (Film), ... Erweitern Sie Index (10 mehr) »

Abitur

Das Abitur (von, Partizip Futur von abire ‚weggehen‘: ‚derjenige, der weggehen wird‘), umgangssprachlich oft mit „Abi“ abgekürzt, bezeichnet den höchsten Schulabschluss in Deutschland und damit eine allgemeine Hochschulreife.

Sehen Klaus Wischnewski und Abitur

Archiv der Akademie der Künste

Das Archiv der Akademie der Künste vereint seit 1993 die Bestände der 1950 gegründeten „Akademie der Künste der DDR“ und der 1954 gegründeten „Akademie der Künste in Berlin (West)“ und entwickelt sie zeitgemäß weiter.

Sehen Klaus Wischnewski und Archiv der Akademie der Künste

Babelsberg

Babelsberg ist der größte Gemeindeteil der Stadt Potsdam.

Sehen Klaus Wischnewski und Babelsberg

Berlin

Berlin ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Klaus Wischnewski und Berlin

Berlin um die Ecke

Berlin um die Ecke ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme KAG Berlin produzierter Film des Regisseurs Gerhard Klein.

Sehen Klaus Wischnewski und Berlin um die Ecke

Christa Vetter

Christa Vetter (* 10. Juli 1932 in Wernburg; † 6. November 2018 in Berlin) war eine deutsche Fernseh- und Hörspiel-Dramaturgin und Herausgeberin.

Sehen Klaus Wischnewski und Christa Vetter

Das Jahr 1945

Das Jahr 1945 ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Dokumentarfilme von Karl Gass aus dem Jahr 1985.

Sehen Klaus Wischnewski und Das Jahr 1945

Das Pflichtmandat

Das Pflichtmandat ist die 1973 geschaffene Aufzeichnung des Fernsehens der DDR einer Inszenierung von Ulrich Engelmann in der Kleinen Komödie des Deutschen Theaters Berlin nach dem Bühnenstück The Dock Brief des britischen Schriftstellers und Dramatikers John Mortimer aus dem Jahr 1958.

Sehen Klaus Wischnewski und Das Pflichtmandat

DEFA

Logo Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war ein volkseigenes, vertikal integriertes Filmunternehmen der DDR mit Sitz in Potsdam-Babelsberg.

Sehen Klaus Wischnewski und DEFA

DEFA-Dokumentarfilm

Die im Mai 1946 gegründeten Studios der DEFA-Dokumentarfilm hatten als zentraler Produzent neben den staatlichen Aufgaben Freiräume für selbstbewusste und kritische Regisseure.

Sehen Klaus Wischnewski und DEFA-Dokumentarfilm

Denk bloß nicht, ich heule

Denk bloß nicht, ich heule ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme produziertes Filmdrama von Regisseur Frank Vogel aus dem Jahr 1965.

Sehen Klaus Wischnewski und Denk bloß nicht, ich heule

Der Fall Gleiwitz

Der Fall Gleiwitz ist ein Spielfilm der DEFA aus dem Jahr 1961.

Sehen Klaus Wischnewski und Der Fall Gleiwitz

Der kleine Prinz (1966)

Der kleine Prinz ist ein im Auftrag des DFF hergestellter Fernsehfilm der DEFA von Konrad Wolf aus dem Jahr 1966, nach der gleichnamigen märchenhaften Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry.

Sehen Klaus Wischnewski und Der kleine Prinz (1966)

Der verlorene Engel

Der verlorene Engel mit dem Untertitel Ein Tag im Leben Ernst Barlachs ist ein deutscher Spielfilm der DEFA von Ralf Kirsten aus dem Jahr 1966 nach der Novelle Das schlimme Jahr von Franz Fühmann.

Sehen Klaus Wischnewski und Der verlorene Engel

Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war der östliche, realsozialistische der beiden nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenen deutschen Staaten, der vom 7.

Sehen Klaus Wischnewski und Deutsche Demokratische Republik

Deutsches Theater Berlin

Kammerspiele (links) und Deutsches Theater (rechts), 2011 Das Deutsche Theater (DT) in der Friedrich-Wilhelm-Stadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) an der Schumannstraße in Berlin wurde 1850 als Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater eröffnet und pflegte zunächst ein Unterhaltungsrepertoire.

Sehen Klaus Wischnewski und Deutsches Theater Berlin

Deutsches Theater-Institut

Das Deutsche Theater-Institut Weimar Schloß Belvedere (DTI) war eine Schauspielschule und Theaterhochschule, die von 1947 bis 1953 in Weimar bestand.

Sehen Klaus Wischnewski und Deutsches Theater-Institut

Deutschland

Deutschland (Vollform des Staatennamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

Sehen Klaus Wischnewski und Deutschland

Die Weltbühne

Die Schaubühne (1906) Die neue Weltbühne (1936) Die Weltbühne war eine deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft.

Sehen Klaus Wischnewski und Die Weltbühne

Dramaturg

Ein Dramaturg (von) ist beim Theater und in verwandten Berufsfeldern für vielfältige Aufgaben der Koordination zwischen Kunstprozess, Administration und Öffentlichkeit zuständig.

Sehen Klaus Wischnewski und Dramaturg

Drehbuchautor

Drehbuchautorin Zofia Karaszewska am Filmset William Goldman an seinem Schreibtisch Ein Drehbuchautor, bzw.

Sehen Klaus Wischnewski und Drehbuchautor

Filmkritiker

Filmkritiker setzen sich mit dem Medium Film auseinander.

Sehen Klaus Wischnewski und Filmkritiker

Frank Beyer

Frank Beyer (1963) Frank Beyer (* 26. Mai 1932 in Nobitz, Thüringen; † 1. Oktober 2006 in Berlin) war ein deutscher Filmregisseur, der die meisten seiner Filme für die DEFA in der DDR drehte und dort trotz seiner im Lauf der Jahre zunehmend kritischen Haltung gegenüber der SED mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Nationalpreis der DDR.

Sehen Klaus Wischnewski und Frank Beyer

Frank Vogel (Regisseur)

Frank Vogel (* 30. Dezember 1929 in Limbach; † 16. Januar 1999 in Berlin) war ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.

Sehen Klaus Wischnewski und Frank Vogel (Regisseur)

Französischer Friedhof (Berlin)

Blick über den Friedhof Grabmal für Ludwig Devrient Grabdenkmal Pommrich. Trauernde von Albert Moritz Wolff Grabstein Carl Steffeck, Medaillon von Friedrich Reusch Grabmal von Peter Louis Ravené Der I. Französische Friedhof in der Oranienburger Vorstadt von Berlin ist ein kunsthistorisches Denkmal in unmittelbarer Nachbarschaft zum Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden.

Sehen Klaus Wischnewski und Französischer Friedhof (Berlin)

Fräulein Schmetterling

Fräulein Schmetterling ist ein deutscher Spielfilm von Kurt Barthel, der Anfang 1966 im Rohschnitt vollendet war.

Sehen Klaus Wischnewski und Fräulein Schmetterling

Gerhard Klein (Regisseur)

Gerhard Klein (* 1. Mai 1920 in Berlin; † 21. Mai 1970 in Ost-Berlin) war ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.

Sehen Klaus Wischnewski und Gerhard Klein (Regisseur)

Goethe-Gymnasium Schwerin

Das Goethe-Gymnasium Schwerin ist ein Gymnasium in Schwerin mit dem Status eines Musikgymnasiums.

Sehen Klaus Wischnewski und Goethe-Gymnasium Schwerin

Herrmann Zschoche

Herrmann Zschoche Herrmann Zschoche (* 25. November 1934 in Dresden) ist ein deutscher Drehbuchautor und Filmregisseur.

Sehen Klaus Wischnewski und Herrmann Zschoche

Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm

Logo des DOK Leipzig Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, kurz DOK Leipzig, ist ein seit 1955 jährlich in Leipzig stattfindendes Zwei-Sparten-Filmfestival.

Sehen Klaus Wischnewski und Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm

Joachim Mückenberger

Joachim Mückenberger (auch Jochen Mückenberger, * 11. August 1926 in Chemnitz; † 19. März 2020 in Potsdam) war ein deutscher Kulturwissenschaftler und Kulturpolitiker.

Sehen Klaus Wischnewski und Joachim Mückenberger

Karla (1965)

Karla ist ein vom DEFA-Studio Gruppe Berlin produziertes Drama mit Jutta Hoffmann in der Hauptrolle.

Sehen Klaus Wischnewski und Karla (1965)

Kołobrzeg

KoĹ‚obrzeg – deutsch Kolberg, früher Colberg, plattdeutsch Kolbarg bzw.

Sehen Klaus Wischnewski und Kołobrzeg

Konrad Wolf

Konrad Wolf, 1970. Filmfestival Karlovy Vary 1964 Markus (1.R. mittig, mit Sonnenbrille) sowie u. a. Erich Mielke (2.R.2.v.r.) und Erich Honecker (2.R.4.v.r.). Grab von Konrad und Markus Wolf auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin Konrad Wolf (* 20. Oktober 1925 in Hechingen, Hohenzollernsche Lande; † 7.

Sehen Klaus Wischnewski und Konrad Wolf

Kulturpolitik

Kulturpolitik bezeichnet in einem engeren Verständnis alles Handeln eines Staates im Bereich der Kunst (bildende Kunst, darstellende Kunst, Musik, Literatur).

Sehen Klaus Wischnewski und Kulturpolitik

Kurt Barthel (Regisseur)

Kurt Barthel (* 30. Januar 1931 in Berlin; † 3. Januar 2014 in Potsdam-Babelsberg) war ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.

Sehen Klaus Wischnewski und Kurt Barthel (Regisseur)

Leipzig

Neues Rathaus, seit 1905 Sitz der Stadtverwaltung (2013) Altem Rathaus (2019) Bundesverwaltungsgerichtes (2009) Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz (2016) City-Hochhaus Richtung Süd-West: rechts Neues Rathaus, links daneben Propsteikirche St. Trinitatis, im Hintergrund Bundesverwaltungsgericht und Leipziger Auwald (2015) Leipziger Hauptbahnhof (2013) Leipzig, (im sächsischen Dialekt auch Leibzsch;Ursula Hirschfeld: Phonetische Merkmale des Sächsischen und das Fach Deutsch als Fremdsprache.

Sehen Klaus Wischnewski und Leipzig

Mama, ich lebe

Mama, ich lebe ist einer der letzten Filme des Regisseurs Konrad Wolf.

Sehen Klaus Wischnewski und Mama, ich lebe

Maxim Gorki Theater

Das Maxim Gorki Theater (früher Maxim-Gorki-Theater) in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin ist mit 440 Plätzen das kleinste der Berliner Staatstheater.

Sehen Klaus Wischnewski und Maxim Gorki Theater

Nationalität: deutsch

Nationalität: deutsch ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Dokumentarfilme von Karl Gass aus dem Jahr 1990.

Sehen Klaus Wischnewski und Nationalität: deutsch

Ost-Berlin

Ost-Berlin, auch Ostberlin oder Berlin (Ost), ist eine Bezeichnung für den Teil Groß-Berlins, der nach der Besetzung der Stadt im Jahr 1945 durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs den sowjetischen Sektor der Stadt bildete und von 1949 bis 1990 die „Hauptstadt der DDR“ war.

Sehen Klaus Wischnewski und Ost-Berlin

Pfaffenteich

Der Pfaffenteich ist ein Teich mit einer Fläche von etwa 12 Hektar im Stadtteil Schelfstadt der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin.

Sehen Klaus Wischnewski und Pfaffenteich

Pseudonym

Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch Aliasname, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken.

Sehen Klaus Wischnewski und Pseudonym

Publizistikwissenschaft

Publizistikwissenschaft ist eine wissenschaftliche Forschungsdisziplin im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften, die sich mit Massenkommunikationsvorgängen befasst.

Sehen Klaus Wischnewski und Publizistikwissenschaft

Ralf Schenk

Ralf Schenk (* 27. März 1956 in Arnstadt; † 17. August 2022 in Woltersdorf bei Berlin) war ein deutscher Journalist, Filmkritiker, Filmhistoriker und Autor.

Sehen Klaus Wischnewski und Ralf Schenk

Regieassistent

Der Regieassistent oder die Regieassistentin (Assistant director) unterstützt bei Theater-, Film-, Hörfunk- und Fernsehproduktionen die Arbeit der Regie und zählt zu den wichtigsten Mitarbeitern des Regisseurs bzw.

Sehen Klaus Wischnewski und Regieassistent

Rundfunk der DDR

Funkhaus Nalepastraße Berlin, 1970 Rundfunk der DDR und Deutscher Demokratischer Rundfunk waren Bezeichnungen für den staatlichen Hörfunk in der DDR.

Sehen Klaus Wischnewski und Rundfunk der DDR

Schwerin

Luftbild von Schwerin Skyline von Schwerin Schwerin (oder, mecklenburgisch Swerin) ist die Hauptstadt des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Sehen Klaus Wischnewski und Schwerin

Sonntagsfahrer

Sonntagsfahrer ist ein deutscher Spielfilm aus dem DEFA-Studio für Spielfilme von Gerhard Klein aus dem Jahr 1963.

Sehen Klaus Wischnewski und Sonntagsfahrer

Spur der Steine (Film)

Spur der Steine ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme, Künstlerische Arbeitsgruppe (KAG) „Heinrich Greif“, produzierter Gegenwartsfilm aus dem Jahr 1966.

Sehen Klaus Wischnewski und Spur der Steine (Film)

Theaterwissenschaft

Theaterwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit theatralen Phänomenen von der Antike bis zur Gegenwart.

Sehen Klaus Wischnewski und Theaterwissenschaft

Trübe Wasser

Trübe Wasser (DDR-Titel) respektive Die im Trüben fischen (bundesdeutscher Titel) ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Louis Daquin aus dem Jahr 1960.

Sehen Klaus Wischnewski und Trübe Wasser

Ulrich Plenzdorf

Ulrich Plenzdorf (1993) Ulrich Plenzdorf (* 26. Oktober 1934 in Berlin; † 9. August 2007 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramaturg.

Sehen Klaus Wischnewski und Ulrich Plenzdorf

Verzeiht, daß ich ein Mensch bin

Verzeiht, daß ich ein Mensch bin.

Sehen Klaus Wischnewski und Verzeiht, daß ich ein Mensch bin

Walter Janka

Walter Janka bei einem außerordentlichen Parteitag der SED 1989 in Berlin Walter Janka (* 29. April 1914 in Chemnitz; † 17. März 1994 in Kleinmachnow) war ein deutscher Dramaturg und Verleger.

Sehen Klaus Wischnewski und Walter Janka

Was wäre, wenn …?

Was wäre, wenn …? ist ein DDR-Kinofilm von 1960.

Sehen Klaus Wischnewski und Was wäre, wenn …?

Weimar

Rathaus der Stadt (2006) Weimar ist eine kreisfreie Stadt in Thüringen in Deutschland, die für ihr kulturelles und politisches Erbe bekannt ist.

Sehen Klaus Wischnewski und Weimar

11. Dezember

Der 11.

Sehen Klaus Wischnewski und 11. Dezember

11. Plenum des ZK der SED

Das 11.

Sehen Klaus Wischnewski und 11. Plenum des ZK der SED

30. April

Der 30.

Sehen Klaus Wischnewski und 30. April

, Theaterwissenschaft, Trübe Wasser, Ulrich Plenzdorf, Verzeiht, daß ich ein Mensch bin, Walter Janka, Was wäre, wenn …?, Weimar, 11. Dezember, 11. Plenum des ZK der SED, 30. April.