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30 Beziehungen: Abu Sa'id (Timuride), Abu’l Ghazi Bahadur, Bey (Titel), Buxoro, Chorasan, Choresmien, Ghāzī (Titel), Goldene Horde, Ismail I. (Schah), Köneürgenç, Khan, Khanat Chiwa, Kommandant, Lähmung, Mohammed Scheibani, Nogaier-Horde, Safawiden, Scheibaniden, Schia, Shibani Khan, Sunniten, Timuriden, Toktamisch, Transoxanien, Turkmenen, Ubaidullah (Buchara), Uiguren, Usbeken-Khanat, Xiva, 1525.
Abu Sa'id (Timuride)
Bild von Abu Sa'id, aus dem 18. Jh. Abu Sa'id (auch Abu Sa'id ibn Muhammad ibn Miran Schah, * um 1424; † 8. Februar 1469) war ein timuridischer Herrscher, der von 1451 bis 1469 in Transoxanien regierte.
Sehen Ilbars und Abu Sa'id (Timuride)
Abu’l Ghazi Bahadur
Abu’l Ghazi Bahadur (* 1603; † 1663) war ein Khan von Chiwa (reg. 1643–1663, abgedankt) und ein Geschichtsschreiber.
Sehen Ilbars und Abu’l Ghazi Bahadur
Bey (Titel)
Bey (ursprünglich Beg; persisch und bzw. Beyg) ist ein türkischer Herrschertitel, gleichbedeutend mit dem arabischen Titel amīr.
Sehen Ilbars und Bey (Titel)
Buxoro
Buxoro, (persisch und, neupersische, neben Bochoro), international auch Bukhara, ist eine der bedeutendsten Städte Usbekistans und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.
Sehen Ilbars und Buxoro
Chorasan
Chorasan und die Nachbarregionen Transoxanien und Choresmien in Zentralasien Chorasan oder Churasan (manchmal auch Chorassan, im Englischen meist Khorassan, Khorasan oder Khurasan geschrieben), mit nördlicheren Regionen zusammengefasst als Chorasan und Mā warā’ an-nahr (arabisch-), ist eine historische Region in Zentralasien im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan.
Sehen Ilbars und Chorasan
Choresmien
Choresmien und die Nachbarregionen Chorasan und Transoxanien in Zentralasien Die Großoase Choresm südlich des Aralsees (Satellitenbild von 2009) Choresmien, Chorasmien oder Choresm (persisch-, persische Aussprache Ḫwārazm, arabische Aussprache Ḫwārizm; usbekisch Xorazm; in englischen Texten transkribiert als Khwârezm) ist eine (historische) Landschaft im westlichen Zentralasien, südlich des Aralsees.
Sehen Ilbars und Choresmien
Ghāzī (Titel)
Ghāzī, türkische Schreibweise Gazi, manchmal auch Ghasi ist die Bezeichnung für einen muslimischen Krieger, der an dem Ghazw teilnimmt und damit zum „Kämpfer für die Sache Gottes“ (al-ġāzī fī sabīli ʾllāh) wird.
Sehen Ilbars und Ghāzī (Titel)
Goldene Horde
Goldene Horde (Altan Ord; kasachisch Алтын Орда Altin Orda;;, auch Kyptschak-Khanat) ist die Bezeichnung eines mittelalterlichen mongolischen Khanates, das sich von Osteuropa bis nach Westsibirien erstreckte.
Sehen Ilbars und Goldene Horde
Ismail I. (Schah)
Schah Ismail I., Begründer der Safawiden-Dynastie; Porträt aus Europa, 17. Jahrhundert Ismail I. (mit vollem Namen Schāh Ismā’il Abu’l-Mozaffar ibn Scheich Haydar ibn Scheich Dschunayd Safawī,; geboren am 17. Juli 1487 in Ardabil; gestorben am 23. Mai 1524 bei Täbris) war der Begründer der Safawiden-Dynastie Irans und somit Schah von Persien von 1501 bis 1524.
Sehen Ilbars und Ismail I. (Schah)
Köneürgenç
Köneürgenç, im Deutschen Köneürgentsch (auch Kunja-Urgentsch), ist eine am Rande der Wüste Karakum und nahe der Grenze zu Usbekistan gelegene Stadt im äußersten Norden der turkmenischen Provinz Daşoguz mit 31.565 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005).
Sehen Ilbars und Köneürgenç
Khan
Khan oder im Deutschen Chan (arabisch und,,,, mandschurisch han; abgeleitet von mongolisch „Khagan“ qaġan, persisch) ist ein Herrschertitel, der vor allem von den altaischsprachigen, insbesondere mongolischen Reiternomaden Zentralasiens verwendet wurde und zahlreiche Bedeutungen besitzt, zu deren Kern „Befehlshaber“, „Anführer“, „Herr“ und „Herrscher“ zählen.
Sehen Ilbars und Khan
Khanat Chiwa
Altstadt von Chiwa: Tor der Zitadelle Konya Ark und das unvollendete Minarett Kalta Minor Flagge von Chiwa 1917–1920 Das Khanat Chiwa oder Chanat Chiwa (von) war ein unabhängiges Khanat (Fürstentum) in Choresm, im westlichen Zentralasien.
Sehen Ilbars und Khanat Chiwa
Kommandant
Deutscher Zerstörerkommandant (1981) Ein Kommandant (kurz: Kdt auch Kdt. oder K) ist in Deutschland und Österreich ein Führer einer militärischen Einrichtung (z. B. einer Festung), eines Fahrzeugs, Luftfahrzeugs oder Wasserfahrzeugs.
Sehen Ilbars und Kommandant
Lähmung
Unter einer Lähmung oder Plegie (‚Lähmung‘) versteht man einen vollständigen Funktionsausfall von Skelettmuskeln im Sinne einer Gliederlähmung.
Sehen Ilbars und Lähmung
Mohammed Scheibani
Kamāl ud-Dīn Behzād um 1507 Schah Ismail und Scheibani Khan, 1510. Bild aus Isfahan, von 1688 Abu'l-Fath Mohammed Scheibani (* 1451; † 29. November oder 1. Dezember 1510) war ein Khan der Usbeken, der Wiederbegründer des Usbeken-Khanats und der Ahnherr der Scheibaniden-Dynastie.
Sehen Ilbars und Mohammed Scheibani
Nogaier-Horde
Ural-/Yaikfluss: Resthorde Ende 16. Jahrhundert; Violett: Kleine Horde; Helles orange: Große Horde Mitte 17. Jahrhundert nach Abwanderung vor den Kalmücken; Gelb: Usbekenkhanat unter den Dschaniden. Nogaier-Horde oder auch Noghaier-Horde war der Name einer historischen tatarischen Horde; sie bestand von 1260/80 bis Anfang des 17.
Sehen Ilbars und Nogaier-Horde
Safawiden
Ismail II. mit Löwe und Sonne (Schir-o-chorschid). Das Reich der Safawiden in seiner größten territorialen Ausdehnung um 1510 Die Safawiden waren eine aus Ardabil in Iranisch-Aserbaidschan stammende Herrscherdynastie in Persien, die von 1501 bis 1722 regierte und den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierte.
Sehen Ilbars und Safawiden
Scheibaniden
Unter dem Begriff Scheibaniden (oft auch Schaibaniden) versteht man im engeren Sinn eine usbekische Dynastie des 16.
Sehen Ilbars und Scheibaniden
Schia
Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.
Sehen Ilbars und Schia
Shibani Khan
Shibani Khan, auch Scheibani (oder Sayban,,; † 1266) war als Sohn Dschötschis ein jüngerer Bruder Batus und Ahnherr diverser Fürsten Sibiriens.
Sehen Ilbars und Shibani Khan
Sunniten
schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Die Sunniten bilden die größte Glaubensgruppe im Islam.
Sehen Ilbars und Sunniten
Timuriden
Als Dynastie der Timuriden wird ein von Timur (''Tamerlan'') gegründetes, muslimisches Herrscherhaus turko-mongolischer Herkunft in Zentral- und Südwestasien bezeichnet, das von 1370 bis 1507 das Timuridenreich, unter anderem im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran und Usbekistan regierte.
Sehen Ilbars und Timuriden
Toktamisch
Tochtamisch vor Moskau (16. Jh.) Toktamisch, auch Tochtamisch, Toqtamisch oder Toqtamiš († 1406/1407 im Raum Tjumen) war ein Nachfahre Dschingis Khans und ein Khan der Goldenen Horde.
Sehen Ilbars und Toktamisch
Transoxanien
Transoxanien und die Nachbarregionen Chorasan und Choresmien in Zentralasien Transoxanien liegt zwischen Oxus (Amu Darja) und Jaxartes (Syr Darja) Transoxanien – das Land „jenseits des Oxus“ – ist der Name einer bedeutenden historischen Region im westlichen Zentralasien, die im Wesentlichen das Land zwischen den beiden Strömen Amudarja und Syrdarja mit den alten Metropolen Samarkand und Buchara umfasst.
Sehen Ilbars und Transoxanien
Turkmenen
Turkmenen sind ein zentralasiatisches Turkvolk und bilden die Titularnation Turkmenistans, wo sie heute rund 72 Prozent der Bevölkerung ausmachen.
Sehen Ilbars und Turkmenen
Ubaidullah (Buchara)
Ubaidullah b. Mahmud (* 1476; † 1539), Sohn von Mahmud und Neffe von Mohammed Scheibani war Statthalter von Buchara, sowie 1533-1539 als usbekischer Oberherrscher ein bedeutender Usbekenkhan.
Sehen Ilbars und Ubaidullah (Buchara)
Uiguren
Arabisch-uigurischer Schriftzug mit der Bedeutung „uigurisch“ Uiguren (auch Uighuren oder Uyghuren; Eigenbezeichnung)Für die englischsprachige Literatur ist zu beachten, dass die Schreibweise des Ethnonyms für die Uiguren in offiziellen chinesischen Texten „Uygur“ lautet, während die uigurische Diaspora die Schreibweise „Uyghur“ verwendet.
Sehen Ilbars und Uiguren
Usbeken-Khanat
Usbeken-Khanat oder Khanat der Usbeken war der Name einer Stammesföderation der Usbeken in Zentralasien, die 1428 gegründet wurde, 1468 zerbrach, um 1500 neu begründet wurde und ab 1506 in das Khanat Buchara überging.
Sehen Ilbars und Usbeken-Khanat
Xiva
Xiva oder Chiwa (auch Khiva, kyrillisch Хива) ist eine Oasenstadt in Usbekistan mit zahlreichen Zeugnissen der Vergangenheit.
Sehen Ilbars und Xiva
1525
Aufstände und Schlachtenwährend des Bauernkrieges 1525 ist das zentrale Jahr des Deutschen Bauernkrieges.
Sehen Ilbars und 1525

