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Hvolris

Index Hvolris

Das heute 18 ha große eisenzeitliche Museumsdorf Hvolris liegt etwa 17,0 km nördlich von Viborg in Jütland, in Dänemark.

Inhaltsverzeichnis

  1. 33 Beziehungen: Bestattungsurne, Bronzezeit, Dänemark, Eisen, Eisenzeit, Erik VI. (Dänemark), Feuerstein, Gargrube, Gerste, Gras, Grubenhaus, Hafer, Halbinsel, Hausschaf, Herd, Holzkohle, Horizontalrad-Wassermühle, Humus, Jütland, Jungsteinzeit, Keramik, Kimbern, Lehm, Mahlstein, Phosphate, Quelle, Satteldach, Schalenstein, Schnurkeramische Kultur, Steinkreis, Teutonen, Viborg, Weizen.

Bestattungsurne

Schmuckurne mit Schnüren zum Ablassen der Urne ins Erdreich Die Bestattungsurne (auch Graburne genannt) ist ein seit dem Neolithikum bekannter Behälter zur endgültigen Bestattung oder Aufbewahrung der Asche von verstorbenen Menschen nach einer Feuerbestattung.

Sehen Hvolris und Bestattungsurne

Bronzezeit

Die Bronzezeit ist die Periode in der Geschichte der Menschheit, in der Metallgegenstände wie Waffen, Gerätschaften und Schmuck vorwiegend aus Bronze, einer Kupfer-Zinn-Legierung, hergestellt wurden.

Sehen Hvolris und Bronzezeit

Dänemark

Dänemark ist ein Land im nördlichen Europa und neben Grönland und den Färöern eines der drei Länder des Königreiches Dänemark.

Sehen Hvolris und Dänemark

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26.

Sehen Hvolris und Eisen

Eisenzeit

Die Eisenzeit ist eine nach dem verwendeten Material (Eisen) zur Herstellung schneidender Waffen und Gerätschaften benannte Periode der Ur- und Frühgeschichte.

Sehen Hvolris und Eisenzeit

Erik VI. (Dänemark)

Siegel Eriks VI. Erich VI.

Sehen Hvolris und Erik VI. (Dänemark)

Feuerstein

Aufgeschlagene Feuersteinknolle Aufgeschlagene, hohle Feuersteinknolle aus dem Malm, Klettgau Feuerstein, auch Flint oder Silex, ist ein Kieselgestein und besteht nahezu ausschließlich aus Siliciumdioxid (SiO2).

Sehen Hvolris und Feuerstein

Gargrube

Feuerstellenplatz bei Bommestad Bei den erstmals 1906 (durch Wilhelm Deecke (1862–1934)) erkannten Gargruben auch Feuerstellenplätze genannten (oder Kogestengrube) Gruben handelt es sich um ein Phänomen der jüngeren Bronze- sowie der Eisenzeit in Dänemark und Skandinavien, Nord- und Süddeutschland, Frankreich, der Schweiz, Teilen Polens und auf den Britischen Inseln.

Sehen Hvolris und Gargrube

Gerste

Öhrchen Blühende Ähre (4-zeilig) Ährchen Gerstenfeld im Mai Gerstenähren (6-zeilig) Reifende Gerstenähren Die Gerste (Hordeum vulgare) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gersten (Hordeum) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

Sehen Hvolris und Gerste

Gras

gemäßigten Zone Graspflanze mit Wurzeln Junges Gras Als Gras werden einkeimblättrige, krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen, schmalen Blättern bezeichnet.

Sehen Hvolris und Gras

Grubenhaus

Rohbau eines rekonstruierten mittelalterlichen Grubenhauses auf der Burginsel des Castrum Vechtense Rekonstruktion eines mittelalterlichen slawischen Grubenhauses im Geschichtspark Bärnau-Tachov Rekonstruiertes Grubenhaus der mittelalterlichen Grubenhaussiedlung am Petersteich an der originalen Fundstelle Grubenhaus oder Grubenhütte ist die Bezeichnung für Gebäude, die ganz oder teilweise in den Boden eingetieft sind.

Sehen Hvolris und Grubenhaus

Hafer

Hafer (Avena) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Süßgräser (Poaceae).

Sehen Hvolris und Hafer

Halbinsel

Halbinsel in Form einer Landzunge in Kroatien Die Arabische Halbinsel ist trotz ihrer Größe eine Halbinsel. Eine Halbinsel ist eine in einem Gewässer liegende, auch bei Flut über den Wasserspiegel hinausragende Landmasse, die überwiegend, aber nicht vollständig von Wasser umgeben ist, sondern noch über eine natürliche Verbindung zum Festland verfügt.

Sehen Hvolris und Halbinsel

Hausschaf

Skelettaufbau Lautäußerungen einer Schafsherde Das Hausschaf (Ovis gmelini aries; früher Ovis aries Linné), kurz auch Schaf, ist die domestizierte Form des Mufflons.

Sehen Hvolris und Hausschaf

Herd

Ein Herd, Küchenherd oder Kochherd ist ein Haushaltsgerät zum Kochen, Braten und Backen von Speisen und in seiner ursprünglichen Bedeutung die Feuer- oder Kochstelle eines Wohngebäudes oder Zeltes.

Sehen Hvolris und Herd

Holzkohle

Holzkohle Holzkohle (medizinisch (DAB): Carbo pulveratur, Carbo medicinalis) ist ein fester Brennstoff und entsteht, wenn lufttrockenes Holz (auf 13 % bis 18 % Wasser getrocknet) unter Luftabschluss und ohne Sauerstoffzufuhr auf 275 °C erhitzt wird (Pyrolyse).

Sehen Hvolris und Holzkohle

Horizontalrad-Wassermühle

Schematischer Aufbau einer typischen Horizontalmühle Eine Horizontalrad-Wassermühle (kurz Horizontalmühle, insbesondere im Alpenraum auch Stockmühle, in den Ostalpen auch Floder- oder Flottermühle, im englischsprachigen Raum auch Clack- oder Clickmühle, Norweger- oder Normannenmühle, seltener auch Löffelradmühle, Griechische Mühle, Türkische Mühle oder Balkan-Mühle genannt) ist eine Wassermühle, bei der das Wasserrad horizontal (waagerecht) liegt.

Sehen Hvolris und Horizontalrad-Wassermühle

Humus

Schwarzerde: Der mächtige humusreiche Oberbodenhorizont zeigt eine hohe Fruchtbarkeit des Bodens an (Schwarzerdeprofil Asel) Streuschicht. Hartes Grundgestein (in den USA als R-Horizont, in Deutschland als mC-Horizont bezeichnet) ist nicht im engeren Sinne Bestandteil des Bodens. Humus (‚Erde‘, ‚Erdboden‘) bezeichnet in der Bodenkunde die Gesamtheit der fein zersetzten organischen Substanz eines Bodens.

Sehen Hvolris und Humus

Jütland

Jütland (Adjektiv: „jütisch“ oder „jütländisch“, dänisch jysk) ist nach gängiger Lesart der westliche Teil Dänemarks, der sich auf der Kimbrischen Halbinsel befindet und sich von der deutsch-dänischen Grenze bis zur Landspitze Grenen nördlich von Skagen erstreckt.

Sehen Hvolris und Jütland

Jungsteinzeit

Pottenstein Die Jungsteinzeit oder Neusteinzeit, fachsprachlich Neolithikum (aus altgriechisch νέος néos,neu, jung‘ und λÎŻθος líthos,Stein‘), ist eine Epoche der Menschheitsgeschichte, die als (erstmaliger) Übergang von Jäger- und Sammlerkulturen zu Hirten- und Bauernkulturen definiert wird.

Sehen Hvolris und Jungsteinzeit

Keramik

Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen).

Sehen Hvolris und Keramik

Kimbern

Die Kimbern oder Zimbern (früher auch Cimbern geschrieben) waren ein germanischer Volksstamm, der mutmaßlich aus dem nördlichen Jütland stammte (siehe auch Himmerland).

Sehen Hvolris und Kimbern

Lehm

Verschiedene tonige Mineralien an der Wand einer Baugrube (Rheda-Wiedenbrück) Lehm (von mittelhochdeutsch leim, wie „Leim“, von mittelhochdeutsch lÄ«m, zu einer indogermanischen Wurzel *lei-, „schleimig, glitschiger Boden, über etwas hinstreichen“, gehörig) ist eine Mischung aus Sand (Korngröße > 63 µm), Schluff (Korngröße > 2 µm) und Ton (Korngröße Lehmputze M1 Eigenschaften des Baustoffs Lehm – Handprüfverfahren des Lehrgangs Gestalter/in für Lehmputze (HWK) Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wieder vermehrt eingesetzt.

Sehen Hvolris und Lehm

Mahlstein

Getreide und Mahlstein Mahlstein, Reibestein Sklave/Diener mit Mahlstein, Altägypten, 6. Dynastie Handdrehmühle in Tibet Der Mahlstein, auch Reibstein oder Handmühle genannt, ist ein Gerät zur Umwandlung von Körnern, primär der verschiedenen Getreidesorten in Mehl.

Sehen Hvolris und Mahlstein

Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

Sehen Hvolris und Phosphate

Quelle

schottischen Hochland Eine Quelle ist ein Ort, an dem dauerhaft oder zeitweise Grundwasser auf natürliche Weise an der Geländeoberfläche austritt.

Sehen Hvolris und Quelle

Satteldach

Satteldach Käsbissendach auf dem Turm der Kirche in Hopfen am See, Bayern Das Satteldach, auch Giebeldach, ist die klassische, am häufigsten anzutreffende Dachform in kalten, gemäßigten und tropischen Zonen.

Sehen Hvolris und Satteldach

Schalenstein

Ein Stein von Hornborga im Gräberfeld Ekornavallen mit Schälchen Schälchenstein mit Münze als Markierung im Garten des Heinrich-Schliemann-Museums in Ankershagen Als Schalensteine, Näpfchensteine oder Schälchensteine, im Volksmund oft Opferstein und ähnlich genannt, werden in der Regel unverlagerte und ansonsten unbearbeitete Steine genannt, die vermeintlich artifizielle napfförmige Vertiefungen aufweisen.

Sehen Hvolris und Schalenstein

Schnurkeramische Kultur

Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin. Ungefähre Verbreitung der Schnurkeramik; nach Osten die Jamnaja-Kultur und Kugelamphoren-Kultur, nach Süden die Badener Kultur Als schnurkeramische Kultur (seltener Schnurbandkeramik, fachsprachlich kurz Schnurkeramik oder SK; besser Kultur mit Schnurkeramik, veraltet auch Streitaxt-Kultur) bezeichnet man zusammenfassend einen Kulturkreis der Kupfersteinzeit am Übergang vom Neolithikum zur Bronzezeit.

Sehen Hvolris und Schnurkeramische Kultur

Steinkreis

Steinkreis von Drombeg, County Cork, Irland Ein Steinkreis (auch -ring oder -tanz) ist eine rundliche Anordnung von aufrecht stehenden (oder liegenden) Steinen, die nicht als Einfassung dient.

Sehen Hvolris und Steinkreis

Teutonen

Wanderzüge der Kimbern und Teutonen Die Teutonen (oder Teutoni) waren nach römischen Quellen ein germanisches Volk der Antike, das ursprünglich im heutigen Jütland lebte.

Sehen Hvolris und Teutonen

Viborg

Viborg ist eine dänische Stadt in der Region Midtjylland.

Sehen Hvolris und Viborg

Weizen

Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser (Poaceae) der Gattung Triticum bezeichnet.

Sehen Hvolris und Weizen