Inhaltsverzeichnis
39 Beziehungen: Advanced Audio Coding, B-Frame, Bildergruppe, Bildfrequenz, Bit, Bitrate, Containerformat, Datenkompression, Digitales Fernsehen, Diskrete Kosinustransformation, Dolby Digital, DTS, DVB-C, DVB-S, DVB-T, DVD-Video, Farbunterabtastung, Geistiges Eigentum, International Electrotechnical Commission, Internationale Organisation für Normung, Intra-Frame, Moving Picture Experts Group, MP3, MPEG Licensing Administration, MPEG-1, MPEG-1 Audio Layer 1, MPEG-1 Audio Layer 2, MPEG-2 Multichannel, MPEG-4, MPEG-7, MPEG-Transportstrom, Multiplexverfahren, P-Frame, Pixel, Programmstrom, Quantisierung (Signalverarbeitung), Super Video Compact Disc, Videokompression, Zeilensprungverfahren.
- Videocodec
- Videokompression
Advanced Audio Coding
Advanced Audio Coding (AAC) ist ein von der Moving Picture Experts Group (MPEG) entwickeltes, verlustbehaftetes Audiodatenkompressionsverfahren, das als Weiterentwicklung von MPEG-2 Multichannel im MPEG-2-Standard spezifiziert wurde.
Sehen MPEG-2 und Advanced Audio Coding
B-Frame
Das B-Bild wird aus referenzierten Bildteilen vorhergehender ''und'' nachfolgender Einzelbilder rekonstruiert. Die Nutzung bidirektional Differenz-codierter Einzelbilder (bidirectionally predictive-coded) ist ein patentiertes Verfahren in der digitalen Videokompression.
Sehen MPEG-2 und B-Frame
Bildergruppe
Die Group of Pictures (GoP) bzw.
Sehen MPEG-2 und Bildergruppe
Bildfrequenz
Die Bildfrequenz (präziser Bildwechselfrequenz), oder auch Bildrate ist ein Begriff aus der Film- und Videotechnik.
Sehen MPEG-2 und Bildfrequenz
Bit
Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.
Sehen MPEG-2 und Bit
Bitrate
Die Bitrate ist eine Datenübertragungsrate und bezeichnet die Ausgabemenge von Informationseinheiten bei digitalen Multimediaformaten im Verhältnis einer Datenmenge zu einer Zeitspanne, typischerweise gemessen in Bit pro Sekunde, abgekürzt als Bit/s oder (angelsächsisch) bps.
Sehen MPEG-2 und Bitrate
Containerformat
Ein Containerformat (von ‚Behälter‘) legt in der Informationstechnik eine Datenstruktur fest, mit der einzelne Datenströme eventuell verschiedener Formate zu einem Datenstrom (zum Beispiel einer Containerdatei) zusammengeführt werden können (Multiplexing).
Sehen MPEG-2 und Containerformat
Datenkompression
Die Datenkompression (wohl lehnübersetzt und eingedeutscht aus dem englischen data compression) – auch (weiter eingedeutscht) Datenkomprimierung genannt – ist ein Vorgang, bei dem die Menge digitaler Daten verdichtet oder reduziert wird.
Sehen MPEG-2 und Datenkompression
Digitales Fernsehen
Als Digitalfernsehen bezeichnet man die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen in digitalisierter Form.
Sehen MPEG-2 und Digitales Fernsehen
Diskrete Kosinustransformation
Die diskrete Kosinustransformation (DCT) ist eine Transformation der numerischen Mathematik.
Sehen MPEG-2 und Diskrete Kosinustransformation
Dolby Digital
Aktuelles Logo (2014) Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein mittlerweile durch Ablauf der Patente frei verfügbares Mehrkanal-Tonsystem des Unternehmens Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs, HD-DVDs, Blu-ray Discs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt.
Sehen MPEG-2 und Dolby Digital
DTS
Logo von DTS Surround DTS (ursprünglich: Digital Theater Systems) bezeichnet ein Mehrkanal-Tonsystem des gleichnamigen kalifornischen Unternehmens DTS, Inc., das sowohl im Kino als auch bei Laserdiscs, DVDs, HD-DVDs, Blu-ray Discs, speziellen Audio-CDs und auf D-VHS zum Einsatz kommt.
Sehen MPEG-2 und DTS
DVB-C
Das DVB-C-Logo DVB-C (Abkürzung für englisch „Digital Video Broadcasting – Cable“; deutsch etwa „Digitales Kabelfernsehen“) und der Nachfolgestandard DVB-C2 bezeichnen Varianten von DVB, die für die Übertragung von digitalen Hörfunk- und Fernsehsignalen über Kabelanschluss verwendet werden.
Sehen MPEG-2 und DVB-C
DVB-S
DVB-S-Logo DVB-S (Abkürzung für; deutsch „Digitales Satellitenfernsehen“) und der Nachfolgestandard DVB-S2 sind Bezeichnungen für die Ausstrahlung von DVB-Signalen per Rundfunksatellit.
Sehen MPEG-2 und DVB-S
DVB-T
DVB-T-Logo DVB-T (Abkürzung für; deutsch etwa: „Digitale Videoübertragung – Antennenfernsehen“) bezeichnet eine Variante von Digital Video Broadcasting (DVB), die für die Funkübertragung von digitalen Hörfunk- und Fernsehsignalen über terrestrische (erdgebundene) Wege verwendet wird.
Sehen MPEG-2 und DVB-T
DVD-Video
Weitere Variante des DVD-Video-Logos Ein DVD-Video ist ein auf einer DVD gespeicherter Film im DVD-Video-Format, einer technischen Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger.
Sehen MPEG-2 und DVD-Video
Farbunterabtastung
Mit Farbunterabtastung (englisch chroma subsampling, color subsampling) wird bei der Bildaufnahme ein Verfahren bezeichnet, das der Reduzierung der benötigten Datenmenge dient, beispielsweise, um den benötigten Speicherplatz zu reduzieren oder die benötigte Übertragungsbandbreite (u.
Sehen MPEG-2 und Farbunterabtastung
Geistiges Eigentum
Als geistiges Eigentum wird im Unterschied zum Eigentum an körperlichen Gegenständen (Sachen im Sinne des BGB) ein ausschließliches Recht an einem immateriellen Gut, etwa einem Kunstwerk oder einer technischen Erfindung, bezeichnet.
Sehen MPEG-2 und Geistiges Eigentum
International Electrotechnical Commission
Logo Die Internationale Elektrotechnische Kommission (von, kurz IEC) ist eine internationale Normungsorganisation für Normen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik mit Sitz in Genf.
Sehen MPEG-2 und International Electrotechnical Commission
Internationale Organisation für Normung
ISO-3166-1-Länderkürzel, die nicht Mitglieder der ISO sind Die Internationale Organisation für Normung – kurz ISO (von) – ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die Internationale elektrotechnische Kommission (IEC) zuständig ist, und mit Ausnahme der Telekommunikation, für die die Internationale Fernmeldeunion (ITU) zuständig ist.
Sehen MPEG-2 und Internationale Organisation für Normung
Intra-Frame
Eine Sequenz von Videobildern (frames), bestehend aus zwei Schlüsselbildern (I-frame), einem P-Bild (P-frame) und einem B-Bild (B-frame) Ein Intra-Frame oder Schlüsselbild (englisch Intra Coded Frame, I-Frame bzw. Key frame) ist bei der Videokompression ein Einzelbild (frame), das unabhängig von anderen Einzelbildern dekodierbar ist.
Sehen MPEG-2 und Intra-Frame
Moving Picture Experts Group
Logo der ''Moving Picture Experts Group'' Drei der MPEG-Standards und die dazu gehörenden Medien Die Moving Picture Experts Group (MPEG, engl. „Expertengruppe für bewegte Bilder“) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt.
Sehen MPEG-2 und Moving Picture Experts Group
MP3
MP3, Eigenschreibweise mp3 (Bezeichnung nach der Dateinamenserweiterung; eigentlich MPEG-1 Audio Layer III oder MPEG-2 Audio Layer III), ist ein Verfahren zur verlustbehafteten Kompression digital gespeicherter Audiodaten.
Sehen MPEG-2 und MP3
MPEG Licensing Administration
Die MPEG Licensing Administration (kurz MPEG LA, auch „MPEG LA, LLC“ genannt) ist ein US-Unternehmen, das Patentpools aus den Bereichen Multimedia, Unterhaltungselektronik und WLAN verwaltet.
Sehen MPEG-2 und MPEG Licensing Administration
MPEG-1
MPEG-1 (ISO/IEC 11172) ist ein Standard der Moving Picture Experts Group (MPEG) zur verlustbehafteten Video- und Audiodatenkompression.
Sehen MPEG-2 und MPEG-1
MPEG-1 Audio Layer 1
MPEG-1 Audio Layer 1 (MP1) ist ein von der Moving Picture Experts Group standardisiertes Verfahren zur Audiodatenkompression.
Sehen MPEG-2 und MPEG-1 Audio Layer 1
MPEG-1 Audio Layer 2
MPEG-1 Audio Layer 2 (MP2) ist ein auch als MUSICAM bekanntes und von der Moving Picture Experts Group standardisiertes Verfahren zur Audiodatenreduzierung von digitalen Audiodaten.
Sehen MPEG-2 und MPEG-1 Audio Layer 2
MPEG-2 Multichannel
Zeichen für 5.1 Sound MPEG-2 Multichannel auch bekannt als MPEG-2 BC (Backward Compatible) oder MPEG-2 5.1 ist eine auf dem MPEG-1 Audio Layer 2 basierende Audiodatenkompression und sollte als Mehrkanaltonersatz von Dolby Digital auf europäischen DVDs eingeführt werden.
Sehen MPEG-2 und MPEG-2 Multichannel
MPEG-4
MPEG-4 ist ein MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), der unter anderem Verfahren zur Video- und Audiodatenkompression beschreibt.
Sehen MPEG-2 und MPEG-4
MPEG-7
MPEG-7 ist ein im Jahr 2002 verabschiedeter ISO-Standard (ISO/IEC 15938), der von der Moving Picture Experts Group, kurz MPEG, definiert wurde.
Sehen MPEG-2 und MPEG-7
MPEG-Transportstrom
Empfänger den Transportstrom und gibt das einzelne Programm auf dem Wiedergabegerät aus. Ein Transportstrom (englisch: Transport Stream; MPEG-TS, MTS oder TS) ist der Name für ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von Audio, Video und Daten.
Sehen MPEG-2 und MPEG-Transportstrom
Multiplexverfahren
Multiplexverfahren (lat. multiplex „vielfach, vielfältig“) sind Methoden zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei denen mehrere Signale zusammengefasst (gebündelt) und simultan über ein Medium (Leitung, Kabel oder Funkstrecke) übertragen werden.
Sehen MPEG-2 und Multiplexverfahren
P-Frame
Das P-Bild wird aus referenzierten Bildteilen vorhergehender Einzelbilder rekonstruiert. Die Nutzung differenzkodierter Einzelbilder (predictive-coded picture) ist ein Verfahren in der digitalen Videokompression.
Sehen MPEG-2 und P-Frame
Pixel
Mit Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) werden die einzelnen Farbwerte einer digitalen Rastergrafik bezeichnet sowie die zur Erfassung oder Darstellung eines Farbwerts nötigen Flächenelemente bei einem Bildsensor beziehungsweise Bildschirm mit Rasteransteuerung.
Sehen MPEG-2 und Pixel
Programmstrom
Ein Programmstrom (englisch: Program Stream, PS und MPEG-PS) ist ein standardisiertes Format zur Übertragung von Audio, Video und Daten.
Sehen MPEG-2 und Programmstrom
Quantisierung (Signalverarbeitung)
'''Beispiel für Quantisierung'''█ ursprüngliches Signal, █ quantisiertes Signal Die Quantisierung ist in der digitalen Signalverarbeitung eine Abbildung, die bei der Digitalisierung von Analogsignalen und zur Komprimierung von Bildern und Videos verwendet wird.
Sehen MPEG-2 und Quantisierung (Signalverarbeitung)
Super Video Compact Disc
Eine Super Video Compact Disc (SVCD) ist ein Datenträgerformat der Unterhaltungselektronik und Computertechnologie zur Speicherung von Filmen und Videos in digitaler und komprimierter Form.
Sehen MPEG-2 und Super Video Compact Disc
Videokompression
Videokompression dient zur Reduzierung der Datenrate eines digitalisierten Videosignals, um es einfacher speichern oder übertragen zu können.
Sehen MPEG-2 und Videokompression
Zeilensprungverfahren
Das Zeilensprungverfahren in der Übersicht Sukzessiver Bildaufbau im Zeilensprungverfahren Animation eines beispielhaften Bildaufbaus im Zeilensprungverfahren Das Zeilensprungverfahren (auch als Zwischenzeilenverfahren bezeichnet; (englisch Interlace)) dient der Verringerung des Bildflimmerns in der Fernsehtechnik und wurde Ende der 1920er Jahre bei Telefunken durch Fritz Schröter entwickelt; 1930 als „Verfahren zur Abtastung von Fernsehbildern“ (DRP-Patent Nr.
Sehen MPEG-2 und Zeilensprungverfahren
Siehe auch
Videocodec
- 3ivx
- AVC-Ultra
- Audio Video Coding Standard
- Bink (Videoformat)
- Cinepak
- DNxHD
- DivX
- Essential Video Coding
- Ffdshow
- H.120
- H.261
- H.262
- H.263
- H.264
- HDX4
- High Efficiency Video Coding
- IFrame (Videoformat)
- Indeo
- Lagarith
- Liste der Videocodecs
- Low Complexity Enhancement Video Coding
- MPEG-1
- MPEG-2
- MPEG-4
- Motion JPEG
- Multiview Video Coding
- Nero Digital
- On2 Technologies
- ProRes
- RealVideo
- VP6
- Versatile Video Coding
- Videocodec
- Windows Media Video
Videokompression
- AOMedia Video 1
- AVC-Ultra
- Bildergruppe
- Context Adaptive Variable Length Coding
- Context-Adaptive Binary Arithmetic Coding
- Datenkompression
- Diskrete Kosinustransformation
- Essential Video Coding
- H.264
- High Efficiency Video Coding
- Intra-Frame
- Low Complexity Enhancement Video Coding
- MPEG-2
- Motion Compensation
- Multiview Video Coding
- Summe der absoluten Differenzen
- Trellis-Quantisierung
- VP9
- Versatile Video Coding
- XAVC
Auch bekannt als H.262, H262, M2A, M2S, M2V, MPEG-2 Layer II, MPEG-2 Video, MPEG2.

