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Grml

Index Grml

grml (sprich: grummel) ist eine seit Januar 2005 existierende, auf Debian basierende Linux-Distribution und läuft vorrangig als Live-System.

Inhaltsverzeichnis

  1. 43 Beziehungen: AMD Geode, AMD Opteron, Apache OpenOffice, Bash (Shell), Byte, Datenwiederherstellung, Debian, Dienstprogramm, DistroWatch, Ext3, Fluxbox, GIMP, Gnome, GNU, GNU General Public License, Grep, I686, IA-32, Intel P6, ISO-Abbild, KDE, Knoppix, Kornshell, Linux, Linux-Distribution, Liste von Linux-Distributionen, Live-System, Maintainer, Mozilla Firefox, Namensstreit zwischen Debian und Mozilla, Openbox, Skunks, Systemadministrator, Systemd, Terminalemulation, Tokolytikum, USB-Stick, Wi-Fi Protected Access, WIMP (Benutzerschnittstelle), Wireless Local Area Network, X Window System, X64, X86-Architektur.

  2. Debian-basierte Linux-Distribution

AMD Geode

Die SoC-Familie der Geode-Prozessoren ist speziell für den embedded- und Low-Power-Bereich entwickelt worden.

Sehen Grml und AMD Geode

AMD Opteron

Opteron ist der Markenname der Server- und Workstationprozessoren von AMD.

Sehen Grml und AMD Opteron

Apache OpenOffice

Logo während der Inkubationsphase Historisches Logo (bis 2011) Apache OpenOffice (vormals OpenOffice.org) ist ein freies Office-Paket, das aus einer Kombination verschiedener Programme zur Textverarbeitung (Writer), Tabellenkalkulation (Calc), Präsentation (Impress) und zum Zeichnen (Draw) besteht.

Sehen Grml und Apache OpenOffice

Bash (Shell)

Bash (auch BASH oder bash), die Bourne-again shell, ist eine freie Unix-Shell unter GPL.

Sehen Grml und Bash (Shell)

Byte

Das Byte (wohl gebildet zu „Bit“) – Duden, Bibliographisches Institut, 2016 ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das meist für eine Folge aus 8 Bit steht.

Sehen Grml und Byte

Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung bedeutet die Wiederherstellung von Originaldaten nach einem Datenverlust auf einem Datenträger im engeren Sinn wie auch die Erkennung fehlerhaft übertragener Dateneinheiten und deren Wiederherstellung im weiteren Sinne.

Sehen Grml und Datenwiederherstellung

Debian

Debian ist ein gemeinschaftlich entwickeltes freies Betriebssystem.

Sehen Grml und Debian

Dienstprogramm

Als Dienstprogramm oder auch Hilfsprogramm (von) werden Computerprogramme bezeichnet, die Betriebssysteme oder Anwendungssoftware mit zusätzlichen Funktionen unterstützen.

Sehen Grml und Dienstprogramm

DistroWatch

DistroWatch ist eine seit dem 31. Mai 2001 aktive Website, die allgemeine Informationen, Neuigkeiten und ein Beliebtheitsranking zu verschiedenen Linux-Distributionen sowie zu anderen freien oder quelloffenen Betriebssystemen wie etwa OpenSolaris oder BSD anbietet.

Sehen Grml und DistroWatch

Ext3

Das ext3 ist das dritte extended filesystem, das für den Linux-Kernel entwickelt wurde.

Sehen Grml und Ext3

Fluxbox

Fluxbox ist ein Fenstermanager für das X Window System in unixoiden Betriebssystemen.

Sehen Grml und Fluxbox

GIMP

GIMP (englisch '''G'''NU Image Manipulation Program, GNU-Bildbearbeitungsprogramm) ist ein pixelbasiertes Grafikprogramm, das Funktionen zur Bildbearbeitung und zum digitalen Malen von Rastergrafiken bereitstellt.

Sehen Grml und GIMP

Gnome

Gnome (Eigenschreibweise GNOME) ist eine Desktop-Umgebung für Unix- und Unix-ähnliche Systeme mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Sammlung von Programmen für den täglichen Gebrauch.

Sehen Grml und Gnome

GNU

GNU (und) ist ein unixähnliches Betriebssystem und vollständig freie Software, das im Rahmen des 1984 gestarteten GNU-Projekts als Softwaresammlung von Anwendungen und Bibliotheken entwickelt wird.

Sehen Grml und GNU

GNU General Public License

Logo der GPLv3 Die GNU General Public License (kurz GNU GPL oder GPL; aus dem Englischen wörtlich für allgemeine Veröffentlichungserlaubnis oder -genehmigung) ist eine Softwarelizenz, die dem Nutzer gewährt, die Software auszuführen, zu studieren, zu ändern und zu verbreiten (kopieren).

Sehen Grml und GNU General Public License

Grep

GNU grep grep ist ein Programm, das unter den Betriebssystemen Unix und Unix-Derivaten der Suche und Filterung definierter Zeichenketten aus Dateien oder Datenströmen dient.

Sehen Grml und Grep

I686

i686 wird zumeist als Familienbezeichnung für Intels x86-Prozessoren der sechsten Generation verwendet.

Sehen Grml und I686

IA-32

Als IA-32, eine Abkürzung für „Intel Architecture 32-Bit,“ bezeichnet Intel die Befehlssatzarchitektur des x86-Prozessors ab dem 80386, ursprünglich als 32-Bit-Architektur.

Sehen Grml und IA-32

Intel P6

P6-Architektur P6 war die Intel-interne Bezeichnung für die ersten x86-Prozessoren der sechsten Generation.

Sehen Grml und Intel P6

ISO-Abbild

ISO-Abbild ist die Bezeichnung für eine Computer-Datei, die ein Speicherabbild des Dateisystems einer CD oder DVD enthält, die im Format ISO 9660 oder 13346 strukturiert ist.

Sehen Grml und ISO-Abbild

KDE

KDE ist eine Community, die sich der Entwicklung freier Software verschrieben hat.

Sehen Grml und KDE

Knoppix

Knoppix, Eigenschreibweise in Großbuchstaben KNOPPIX, ist eine freie GNU/Linux-Distribution, deren Hauptanwendungsbereich im Live-Betrieb liegt.

Sehen Grml und Knoppix

Kornshell

OpenBSD ksh Die Kornshell (Eigenschreibweise KornShell, auch als ksh, ksh86, ksh88 und ksh93 bezeichnet) ist ein von David Korn entwickelter Kommandozeileninterpreter wie auch die Beschreibung der Skriptsprache, welche durch diesen Interpreter implementiert wird.

Sehen Grml und Kornshell

Linux

Als Linux (deutsch) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.

Sehen Grml und Linux

Linux-Distribution

Zeitleiste mit der Entwicklung verschiedener Linux-Distributionen Eine Linux-Distribution ist eine Auswahl aufeinander abgestimmter Software um den Linux-Kernel, bei dem es sich dabei in einigen Fällen auch um einen mehr oder minder angepassten und meist in enger Abstimmung mit Upstream selbst gepflegten Distributionskernel handelt.

Sehen Grml und Linux-Distribution

Liste von Linux-Distributionen

Tux Diese Liste von Linux-Distributionen enthält eine nach Derivaten alphabetisch gegliederte Auswahl von Linux-Distributionen.

Sehen Grml und Liste von Linux-Distributionen

Live-System

Der Begriff Live-System oder Direktstartsystem (AE) bezeichnet in der Informatik ein Betriebssystem, das ohne Installation gestartet werden kann, normalerweise ohne den Inhalt der im System vorhandenen Massenspeicher (z. B. Festplatten oder SSDs) zu beeinflussen.

Sehen Grml und Live-System

Maintainer

Der Begriff Maintainer (aus dem Englischen maintainer entlehnt; Instandhalter oder Betreuer) bezeichnet im Bereich der Softwareentwicklung einen Hauptentwickler, der für ein Entwicklungsprojekt oder einen Teil davon Entscheidungen trifft.

Sehen Grml und Maintainer

Mozilla Firefox

Mozilla Firefox (amerikanisch-englische Aussprache), kurz Firefox genannt, ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projektes.

Sehen Grml und Mozilla Firefox

Namensstreit zwischen Debian und Mozilla

Der Namensstreit zwischen Mozilla und Debian entstand im Jahr 2006, als der Mozilla-Entwickler Mike Connor die Einhaltung bestimmter Bedingungen seitens Debian forderte, um die Marken der Mozilla Corporation weiterhin verwenden zu dürfen.

Sehen Grml und Namensstreit zwischen Debian und Mozilla

Openbox

Openbox ist ein Fenstermanager für das X Window System.

Sehen Grml und Openbox

Skunks

Die Skunks oder Stinktiere (Mephitidae) sind eine Familie der Raubtiere.

Sehen Grml und Skunks

Systemadministrator

Ein Systemadministrator (von „verwalten“; auch Administrator oder (formlos) Admin, Sysadmin, Netzwerkadministrator, Netzwerkverwalter, Netzadministrator, Netzverwalter, Systemmanager, Systemverwalter, Systembetreuer, Systemoperator, Operator oder Sysop (aus „Systemoperator“) genannt) verwaltet Computersysteme auf der Basis umfassender Zugriffsrechte auf das System.

Sehen Grml und Systemadministrator

Systemd

systemd-Komponenten des Tizen Betriebssystems für mobile Geräte systemd ist eine Sammlung von Programmen, Hintergrundprogrammen (Daemons) und Bibliotheken für Linux-Betriebssysteme.

Sehen Grml und Systemd

Terminalemulation

Eine Terminalemulation hat Möglichkeiten, die ein klassisches Terminal nicht bietet, z. B. das Kopieren von Text mit der Maus Eine Terminalemulation ist ein Computerprogramm, das die Funktion eines Computer-Terminals nachbildet.

Sehen Grml und Terminalemulation

Tokolytikum

Ein Tokolytikum (von "tokos" (gr).

Sehen Grml und Tokolytikum

USB-Stick

Häufigste Anwendung ist der USB-Speicherstick Ein USB-Stick bezeichnet allgemein ein kompakt gebautes elektronisches Gerät, das über den Universal Serial Bus (USB) mit einem anderen Gerät, beispielsweise einem PC, verbunden wird.

Sehen Grml und USB-Stick

Wi-Fi Protected Access

Auf der Bodenseite eines DSL-Routers aufgedruckter WPA-Schlüssel Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Drahtlosnetzwerk (Wireless LAN).

Sehen Grml und Wi-Fi Protected Access

WIMP (Benutzerschnittstelle)

Das englischsprachige Akronym WIMP steht für die englischen Begriffe Windows, Icons, Menus, Pointer und bezeichnet das derzeit dominierende Grundkonzept moderner grafischer Benutzerschnittstellen.

Sehen Grml und WIMP (Benutzerschnittstelle)

Wireless Local Area Network

Wireless Local Area Network (Engl. für drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN – Schreibweise laut Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist.

Sehen Grml und Wireless Local Area Network

X Window System

Gnome 2.18.1 KDE 4.10 Xfce 4.6.1 Zusammenwirken von X Server und X Client. Im oberen Teil der Grafik ist ein Benutzerrechner schematisch dargestellt, auf dem ein X Server die Tastatur, die Maus und den Bildschirm verwaltet. Der X Server interagiert in dem Beispiel mit drei X Clients: einem lokalen Browser, einem lokalen xterm (zur Interaktion mit Unix-Shell) und einem entfernten xterm Das X Window System (auch X Version 11, X11, X) ist ein Netzwerkprotokoll und eine Software, die Fenster auf Bitmap-Displays auf den meisten unixoiden Betriebssystemen und OpenVMS ermöglicht.

Sehen Grml und X Window System

X64

In der Informatik ist x64 eine 64-Bit-Befehlssatzarchitektur, die auf der x86-Architektur basiert und bei PCs seit 2003 Verbreitung findet.

Sehen Grml und X64

X86-Architektur

Die x86-Architektur bezeichnet eine Befehlssatzarchitektur (kurz „ISA“), die von Intel 1978 mit dem Mikroprozessor 8086 eingeführt wurde.

Sehen Grml und X86-Architektur

Siehe auch

Debian-basierte Linux-Distribution