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Griepensee

Index Griepensee

Der Griepensee ist ein sechs Hektar großer See im Brandenburger Landkreis Märkisch-Oderland.

Inhaltsverzeichnis

  1. 95 Beziehungen: Abwasser, Adelbert von Chamisso, Adolph Friedrich Riedel, Agrarwissenschaften, Albrecht III. (Brandenburg), Alte Oder, Barockgarten, Barschartige, Berlin, Bettina Fortunato, Biotop, Brachse, Brandenburg, Buckow (Märkische Schweiz), Buckower Kleinbahn, Buckowsee (Buckow), Bundesnaturschutzgesetz, BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH, Codex diplomaticus Brandenburgensis, Deutschland, Die Linke, Diminutiv, Dominikanerkloster Cölln, Englischer Landschaftsgarten, Erlen (Gattung), Eschen (Pflanzengattung), Etymologie, Europäischer Aal, Eutrophierung, Feuchtwiese, Fließ (Gewässername), Friedrich Solger, Güster (Fisch), Gelbe Teichrose, Gerhard Schlimpert, Germania Slavica, Glaziale Rinne, Griebnitzsee, Großschutzgebiet, Grundwasser, Hecht, Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, Humboldt-Universität zu Berlin, Itzenplitz (Adelsgeschlecht), Karausche, Karl Friedrich Schinkel, Kloster Friedland, Kloster Lehnin, Kneippkurort, Kunersdorf (Bliesdorf), ... Erweitern Sie Index (45 mehr) »

Abwasser

Abwasser ist ein Oberbegriff für aus verschiedenen Quellen stammendes Wasser, das über bauliche Anlagen fortgeleitet wird.

Sehen Griepensee und Abwasser

Adelbert von Chamisso

Adelbert von Chamisso, 1831 Adelbert von Chamisso (* 30. Januar 1781 als Louis Charles Adélaïde de Chamissot de Boncourt auf Schloss Boncourt bei Ante, Châlons-en-Champagne, Frankreich; † 21. August 1838 in Berlin) war ein deutscher Naturforscher und Dichter französischer Herkunft.

Sehen Griepensee und Adelbert von Chamisso

Adolph Friedrich Riedel

Adolph Friedrich Riedel Adolph Friedrich Johann Riedel (* 5. Dezember 1809 in Biendorf bei Neubukow; † 8. September 1872 in Berlin) war ein deutscher Archivar, Historiker und Politiker.

Sehen Griepensee und Adolph Friedrich Riedel

Agrarwissenschaften

Agrarwissenschaftler im Getreidebereich bei der Arbeit Die Agrarwissenschaften (seltener Agrarwissenschaft oder Agronomie) beschäftigen sich mit allen Fragen rund um die Primärproduktion menschlicher und tierischer Nahrung sowie nachwachsender Rohstoffe (Agrarsektor).

Sehen Griepensee und Agrarwissenschaften

Albrecht III. (Brandenburg)

Albrecht III. von Brandenburg Albrecht III. (* um 1250; † zwischen 19. November und 4. Dezember 1300, wahrscheinlich auf Schloss Eberswalde) war Markgraf der Mark Brandenburg.

Sehen Griepensee und Albrecht III. (Brandenburg)

Alte Oder

Wriezener Alte Oder nordöstlich von Bad Freienwalde, alte Flussläufe heben sich hell ab Wriezener Alte Oder bei Schiffmühle Alte Oder ist die Bezeichnung zahlreicher alter Oderarme in Brandenburg (Deutschland), die durch den Bau von Durchstichen u. a.

Sehen Griepensee und Alte Oder

Barockgarten

alternativtext.

Sehen Griepensee und Barockgarten

Barschartige

Die Barschartigen (Perciformes), auch Barschfische genannt, sind eine Ordnung der Knochenfische.

Sehen Griepensee und Barschartige

Berlin

Berlin ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Griepensee und Berlin

Bettina Fortunato

Bettina Fortunato, geborene Bettina Alter (* 27. Juni 1957 in Bitterfeld) ist eine deutsche Politikerin (PDS, Die Linke).

Sehen Griepensee und Bettina Fortunato

Biotop

Feuchtwiese in Nordwestdeutschland mit Wiesenschaumkraut und Sumpfdotterblume (Calthion) Der oder das Biotop (und de) ist ein bestimmter Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.

Sehen Griepensee und Biotop

Brachse

Brachse (''Abramis brama'') aus dem Rhein Kopfporträt eines großen Brassens mit vorgestülptem Maul Brassen mit typischem körnigen Laichausschlag Bronzefarbener älterer Brassen Die Brachse (Abramis brama), in Deutschland überwiegend als Brasse(n), regional auch als Brachsen, Brachsme(n), Bresen, Pliete oder Blei bekannt, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).

Sehen Griepensee und Brachse

Brandenburg

Brandenburg (amtlich Land Brandenburg, Abkürzung BB) ist ein Land im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Griepensee und Brandenburg

Buckow (Märkische Schweiz)

Buckow (Märkische Schweiz) (früher nur Buckow oder auch Buckow, Märkische Schweiz) ist eine Landstadt im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und Sitz des Amtes Märkische Schweiz.

Sehen Griepensee und Buckow (Märkische Schweiz)

Buckower Kleinbahn

| Kleinbahnhof Müncheberg, rechts die Anlagen der Hauptbahn, 1991 Die seit 1897 bestehende Buckower Kleinbahn ist eine Eisenbahnstrecke im Osten Brandenburgs.

Sehen Griepensee und Buckower Kleinbahn

Buckowsee (Buckow)

Der Buckowsee (früher auch gelegentlich: Haussee) ist ein 14 Hektar großer See im Brandenburger Landkreis Märkisch-Oderland.

Sehen Griepensee und Buckowsee (Buckow)

Bundesnaturschutzgesetz

Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bildet in der Bundesrepublik Deutschland die rechtliche Basis für die Schutzgüter Natur und Landschaft und die Maßnahmen von Naturschutz und Landschaftspflege.

Sehen Griepensee und Bundesnaturschutzgesetz

BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH

Die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) ist ein staatliches Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin.

Sehen Griepensee und BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH

Codex diplomaticus Brandenburgensis

Titelseite des ''Codex Diplomaticus Brandenburgensis'', Band 4 von 1844 Der Codex Diplomaticus Brandenburgensis (CDB) ist eine Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellen zur Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten in 41 Bänden (1838–1869), herausgegeben von Adolph Friedrich Riedel.

Sehen Griepensee und Codex diplomaticus Brandenburgensis

Deutschland

Deutschland (Vollform des Staatennamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

Sehen Griepensee und Deutschland

Die Linke

Die Linke (auch als Linkspartei oder Die Linken bezeichnet) ist eine linke, demokratisch-sozialistische Partei in Deutschland.

Sehen Griepensee und Die Linke

Diminutiv

Das Diminutiv (auch Deminutiv, Diminutivum, Deminutivum von, zu deminuere „verringern, vermindern“, vgl. minus) ist die Verkleinerungsform eines Substantivs mit grammatischen Mitteln.

Sehen Griepensee und Diminutiv

Dominikanerkloster Cölln

Die zweitürmige Berliner Hof- und Domkirche mit Dachreiter rechts neben dem Schloss (H, „Der Thum“). Die ursprüngliche Klosterkirche war schmucklos und hatte keine Türme. Darstellung von Matthäus Merian um 1650 Alte Domkirche Berlin Das Dominikanerkloster Cölln war ein Kloster der Dominikaner in der Stadt Kölln, der Schwesterstadt von Berlin.

Sehen Griepensee und Dominikanerkloster Cölln

Englischer Landschaftsgarten

alternativtext.

Sehen Griepensee und Englischer Landschaftsgarten

Erlen (Gattung)

Aubach in Reichshof (im Frühjahr). Die Erlen (Alnus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae).

Sehen Griepensee und Erlen (Gattung)

Eschen (Pflanzengattung)

Die Eschen (Fraxinus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae).

Sehen Griepensee und Eschen (Pflanzengattung)

Etymologie

Die Etymologie, auch Wortherkunft und zudem kurz Herkunft genannt, befasst sich mit der Herkunft, Geschichte und Bedeutung der Wörter.

Sehen Griepensee und Etymologie

Europäischer Aal

Verbreitungsgebiet in Europa Kopf des Aals Der Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist eine vom Aussterben bedrohte Art der Aale und in ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika beheimatet.

Sehen Griepensee und Europäischer Aal

Eutrophierung

Wolgamündung: Algenblüte durch hohe Düngerzufuhr (Satellitenaufnahme von 2003) Eutrophierung (von griech. εύτροφος eútrophos, ‚gut nährend‘) ist ein Terminus aus der Ökologie.

Sehen Griepensee und Eutrophierung

Feuchtwiese

Feuchtwiesen sind von Gräsern, Binsen, Seggen und anderen krautigen Pflanzen gekennzeichnete, gehölzfreie halbnatürliche Biotope, deren Böden in oberen Horizonten vom Grundwasser beeinflusst oder zeitweise überschwemmt sind.

Sehen Griepensee und Feuchtwiese

Fließ (Gewässername)

Mündungsbereich des Werderfließ Fließ (Neutrum; von mittelhochdeutsch vliez „Fluß, Bach, Strömung“) ist ein altes Wort für einen Wasserlauf.

Sehen Griepensee und Fließ (Gewässername)

Friedrich Solger

Friedrich Solger (* 8. Oktober 1877 in Berlin; † 29. November 1965 ebenda) war ein deutscher Geologe, Heimatkundler und völkischer Pädagoge.

Sehen Griepensee und Friedrich Solger

Güster (Fisch)

Morphologische Unterschiede zwischen Güster (oben) und dem nah verwandten Brassen (unten) Der Güster (Blicca bjoerkna, Syn.: Abramis bjoerkna, Linnaeus, 1758), auch Blicke, Pliete oder Halbbrasse genannt, zählt zu den Karpfenfischen.

Sehen Griepensee und Güster (Fisch)

Gelbe Teichrose

Blüte Die Gelbe Teichrose (Nuphar lutea) auch Gelbe Teichmummel, Mummel, Teichmummel oder Teichkandel ist eine Pflanzenart aus der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae).

Sehen Griepensee und Gelbe Teichrose

Gerhard Schlimpert

Gerhard Schlimpert (* 16. August 1930 in Leipzig; † 24. Dezember 1991 in Berlin) war ein deutscher Namenforscher der Slawistik, Hochschullehrer und Hauptautor der brandenburgischen Namenforschung.

Sehen Griepensee und Gerhard Schlimpert

Germania Slavica

Germania Slavica bezeichnet einerseits als Forschungsbegriff des 20.

Sehen Griepensee und Germania Slavica

Glaziale Rinne

Der Thielpark in Berlin-Dahlem ist Teil mehrerer glazialer Rinnen im Südwesten Berlins, entstanden während der Weichseleiszeit Eine glaziale Rinne oder ein Tunneltal entsteht unter dem Gletschereis durch die abtragende Wirkung der Schmelzwässer (subglaziale Rinne).

Sehen Griepensee und Glaziale Rinne

Griebnitzsee

Der schmale, L-förmige Griebnitzsee (von slawisch grib.

Sehen Griepensee und Griebnitzsee

Großschutzgebiet

Unter Großschutzgebiet werden im deutschsprachigen Raum zumeist Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks verstanden und zusammengefasst.

Sehen Griepensee und Großschutzgebiet

Grundwasser

Pinnower See, Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) Eine Frau beim Wasserschöpfen aus einer offenen Wasserquelle, Mwamanongu Village, Tansania Grundwasser ist Wasser unterhalb der Erdoberfläche, das durch Versickern von Niederschlägen und teilweise auch durch Versickern des Wassers aus Seen und Flüssen dorthin gelangt.

Sehen Griepensee und Grundwasser

Hecht

Verbreitungsgebiet des Hechts, hier inklusive Populationen, die jüngst als eigene Art gelten (Amurhecht, ''Esox aquitanicus'' und Italienischer Hecht) Der Hecht (Esox lucius) ist ein Raubfisch und gehört zur Familie der Esocidae.

Sehen Griepensee und Hecht

Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße

Brücke über den Kanal in Schwedt/Oder Stolzenhagen Westschleuse Hohensaaten, Blick nach Norden Die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW und HoFriWa) ist eine Teilstrecke der Bundeswasserstraße Havel-Oder-Wasserstraße (HOW).

Sehen Griepensee und Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße

Humboldt-Universität zu Berlin

Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin im Palais des Prinzen Heinrich Die Humboldt-Universität zu Berlin, kurz HU Berlin, wurde 1809 vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. als Universität zu Berlin gegründet und nahm im Jahr 1810 den Lehrbetrieb auf.

Sehen Griepensee und Humboldt-Universität zu Berlin

Itzenplitz (Adelsgeschlecht)

ursprüngliches Stammwappen derer von Itzenplitz Die Itzenplitz sind ein altes märkisch-preußisches Uradelsgeschlecht.

Sehen Griepensee und Itzenplitz (Adelsgeschlecht)

Karausche

Karausche in Laichfarben In Russland gefangene Karauschen Die Karausche (Carassius carassius), auch Schusterkarpfen genannt, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).

Sehen Griepensee und Karausche

Karl Friedrich Schinkel

128px Karl Friedrich Schinkel (* 13. März 1781 in Neuruppin; † 9. Oktober 1841 in Berlin) war ein preußischer Baubeamter, Baumeister, Architekt, Stadtplaner, Denkmalpfleger, Maler, Grafiker, Medailleur und Bühnenbildner, der den Klassizismus und den Historismus entscheidend mitgestaltete.

Sehen Griepensee und Karl Friedrich Schinkel

Kloster Friedland

Das Kloster Friedland ist eine ehemalige Zisterzienserinnenabtei in Altfriedland im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg in der nordöstlichen Ecke des Naturparks Märkische Schweiz.

Sehen Griepensee und Kloster Friedland

Kloster Lehnin

Das Kloster Lehnin (lat. Leninum; Leniniense Monasterium u. ä.) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Ort Lehnin.

Sehen Griepensee und Kloster Lehnin

Kneippkurort

Kneippkurort ist ein in Deutschland vergebenes Prädikat für Kurorte.

Sehen Griepensee und Kneippkurort

Kunersdorf (Bliesdorf)

Die Kirche Der Dorfkrug Kunersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Bliesdorf im Landkreis Märkisch-Oderland im Land Brandenburg.

Sehen Griepensee und Kunersdorf (Bliesdorf)

Land Lebus

Der heute deutsche Teil des Landes Lebus im Osten von Brandenburg Land Lebus (lateinisch terra lubucensis, auch Lebuser Land) ist die Bezeichnung für ein Herrschafts- und Verwaltungsgebiet an der mittleren Oder seit dem 13.

Sehen Griepensee und Land Lebus

Landkreis Märkisch-Oderland

Aufteilung des Kreisgebietes vor 1952 Der Landkreis Märkisch-Oderland ist ein Landkreis im Osten des Landes Brandenburg.

Sehen Griepensee und Landkreis Märkisch-Oderland

Landtag Brandenburg

Der Landtag Brandenburg ist das Parlament des Landes Brandenburg und hat seinen Sitz im Stadtschloss in der Landeshauptstadt Potsdam.

Sehen Griepensee und Landtag Brandenburg

Löcknitz (Spree)

Die Löcknitz ist ein rechter Nebenfluss der Spree im Land Brandenburg mit einer Länge von gut 33 km.

Sehen Griepensee und Löcknitz (Spree)

Märkische Dialekte

Die märkischen Dialekte, umgangssprachlich auch als märkisches Plattdeutsch bezeichnet, bilden eine Dialektgruppe des Ostniederdeutschen, die im Territorium des historischen Brandenburgs (z. T. über die Grenzen des modernen Bundeslandes hinaus) heimisch ist.

Sehen Griepensee und Märkische Dialekte

Märkische Oderzeitung

Die Märkische Oderzeitung (abgekürzt: MOZ) ist eine in Frankfurt (Oder) herausgegebene regionale Tageszeitung.

Sehen Griepensee und Märkische Oderzeitung

Märkische Schweiz

Aufgenommen vom Schanzenturm in Bad Freienwalde (Oder) mit Blick ins Oderbruch Die Märkische Schweiz ist ein Hügelland im Landkreis Märkisch-Oderland im Bundesland Brandenburg (Deutschland).

Sehen Griepensee und Märkische Schweiz

Messtischblatt

Gliederung der topographische Karten (Meßtischblätter) in Deutschland von 1870–1943 Messtischblatt 3759 Schwiebus (Úwiebodzin), 1933 Messtischblatt, früher Meßtischblatt, war in Deutschland die gängige Bezeichnung für die topografische Karte im Maßstab 1:25.000; die heute übliche Bezeichnung ist TK 25.

Sehen Griepensee und Messtischblatt

Mitregent

Franz I. Stephan, Gatte und Mitregent Maria Theresias, römisch-deutscher Kaiser. Als Mitregent eines Herrschers wird ein Thronfolger oder Adeliger bezeichnet, der vom Herrscher – gewöhnlich zwecks Regelung der Nachfolge – zu seinem Stellvertreter erhoben und oft an der Macht beteiligt wird.

Sehen Griepensee und Mitregent

Nahrungskette

Eine Nahrungskette ist ein Modell für die linearen energetischen und stofflichen Beziehungen zwischen verschiedenen Arten von Lebewesen, wobei jede Art Nahrungsgrundlage einer anderen Art ist, ausgenommen die Art am Ende der Nahrungskette.

Sehen Griepensee und Nahrungskette

Naturpark

Eingangs-Situation eines Naturparks Ein Naturpark (Mehrzahl: Naturparks, Naturparke, in der Schweiz Naturpärke) ist ein geschützter, durch langfristiges Einwirken, Nutzen und Bewirtschaften entstandener Landschaftsraum.

Sehen Griepensee und Naturpark

Naturpark Märkische Schweiz

Der Naturpark Märkische Schweiz ist mit einer Fläche von 205 km² das kleinste Großschutzgebiet im Land Brandenburg.

Sehen Griepensee und Naturpark Märkische Schweiz

Nährstoff

Als Nährstoffe bezeichnet man verschiedene organische und anorganische Stoffe, die von Lebewesen zu deren Lebenserhaltung aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet werden.

Sehen Griepensee und Nährstoff

Neue Länder

Als neue Länder (auch neue Bundesländer, östliche oder ostdeutsche Bundesländer) werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22.

Sehen Griepensee und Neue Länder

Normalnull

Schwalbenschwanz in Stirnseite des eingemauerten Balkens aus Syenit „Normalhöhenpunkt für das Königreich Preußen37 Meter über NullFestgelegt den 22. März 1878“ – Geschlossene Klappe des Gehäuses mit Kote St. Matthias Basilika in Trier. Höhenmarke an einem Gebäude als Höhenfestpunkt – in Straßburg (1871–1918 im Deutschen Reich) Früher gab es fast an jedem deutschen Bahnhofsgebäude bahnsteigseitig einen Normalnull-Anzeiger Das Normalnull (auch Normal-Null, abgekürzt NN oder N.

Sehen Griepensee und Normalnull

Oder

Die Oder () ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Polen fließt und einen Teil der Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet.

Sehen Griepensee und Oder

Oderbruch

Oderbruch in der Oderniederung,bläulich-grün.

Sehen Griepensee und Oderbruch

Ordnung (Gewässer)

Im deutschen Wasserrecht werden Gewässer in Ordnungen eingeteilt.

Sehen Griepensee und Ordnung (Gewässer)

Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Gestochenes Frontispiz und Titelblatt des Erstdruckes von 1814 Peter Schlemihls wundersame Geschichte ist ein Kunstmärchen des Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso (1781–1838), verfasst im Sommer des Jahres 1813.

Sehen Griepensee und Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Polabische Sprache

Als Polabisch bezeichnet man die Sprachen der westslawischen Stämme, die ab dem 7.

Sehen Griepensee und Polabische Sprache

Raubfisch

Großer Barrakuda (''Sphyraena barracuda'') mit Beutefisch Raubfische sind Fische als Prädatoren, die sich von Fischen (Fischprädation) und anderen schnellen Beutetieren ernähren.

Sehen Griepensee und Raubfisch

Röhricht

Schilf am Plauer See (Mecklenburg) Röhricht bezeichnet ein Biotop im Ökosystem See und eine Pflanzengesellschaft im Flachwasser- und Uferrandbereich von Gewässern.

Sehen Griepensee und Röhricht

Reinhard E. Fischer

Reinhard Ernst Fischer (* 1937) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler, Namenforscher und Übersetzer.

Sehen Griepensee und Reinhard E. Fischer

Rotauge

Das Rotauge (Rutilus rutilus), auch die Plötze, Unechte Rotfeder oder der Schwal genannt, ist ein Fisch aus der Familie der Weißfische (Leuciscidae).

Sehen Griepensee und Rotauge

Rote Liste gefährdeter Arten

Als Rote Liste gefährdeter Arten oder nur Rote Liste, im Original ursprünglich Red Data Book, bezeichnet man die von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) veröffentlichten Listen weltweit vom Aussterben gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und, von dieser Verwendung abgeleitet, andere Verzeichnisse gefährdeter Arten mit ähnlicher Zielsetzung.

Sehen Griepensee und Rote Liste gefährdeter Arten

Rotes Luch

Rotes Luch zwischen Berlin und dem Oderbruch Niedermoorlandschaft Das Rote Luch ist der höchstgelegene Teil der eiszeitlichen Buckower Rinne, die das Berliner Urstromtal bei Erkner mit dem Oderbruch im Eberswalder Urstromtal bei Neutrebbin verbindet und die nordwestlich gelegene Hochfläche des Barnim von der südöstlich gelegenen des Landes Lebus trennt.

Sehen Griepensee und Rotes Luch

Rotfeder

Die Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus), auch als Unechtes Rotauge, Rötel oder Rotblei bekannt, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische.

Sehen Griepensee und Rotfeder

Säkularisation

Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.

Sehen Griepensee und Säkularisation

Schermützelsee

Der Schermützelsee ist ein 137 Hektar großer See im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.

Sehen Griepensee und Schermützelsee

Schleie

In einem Schauaquarium in Prag. Schleienmilchner mit abdominal größeren Flossen Schleienrogner mit abdominal kleineren Flossen frisch gefangene Schleien Schleiengewässer mit Wasserlinsen Typisches Schleiengewässer Die Schleie (Tinca tinca), auch der Schlei genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Ordnung der Karpfenartigen (Cypriniformes) und lebt überwiegend am Grund langsam strömender oder stehender Gewässer.

Sehen Griepensee und Schleie

Schlosspark

Ein Schlosspark bzw.

Sehen Griepensee und Schlosspark

Slawische Sprachen

Die slawischen Sprachen (auch slavisch) bilden einen Hauptzweig der indogermanischen Sprachen.

Sehen Griepensee und Slawische Sprachen

Spree

Die Spree (niedersorbisch auch schlicht Rěka,Fluss‘) ist ein knapp 400 Kilometer langer linker Nebenfluss der Havel im Osten Deutschlands, der am Oberlauf ca.

Sehen Griepensee und Spree

Stöbber

Der Stöbber, auch Stobber, ist das zentrale Fließgewässer der Brandenburger Märkischen Schweiz.

Sehen Griepensee und Stöbber

Stöbberbach

Der etwa 10 Kilometer lange Stöbberbach oder Stobberbach östlich von Berlin ist ein organisch geprägter Bach des Flusssystems der Elbe.

Sehen Griepensee und Stöbberbach

Toteis

Hohen Geige in den Ötztaler Alpen, Tirol Als Toteis bezeichnet man Gletschereis, das mit dem aktiven Gletscher nicht mehr verbunden ist, sich infolgedessen auch nicht mehr bewegt und meist mit Sedimenten bedeckt ist.

Sehen Griepensee und Toteis

Totholz

Große, vom Sturm gefällte Buche: stehendes und liegendes Totholz als Grundlage für vielfältiges neues Leben Totholz wird in der Ökologie und insbesondere im Biotop- und Artenschutz als Sammelbegriff für abgestorbene Bäume oder deren Teile verwendet.

Sehen Griepensee und Totholz

Verlandung

Verlandeter Altrhein im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, 2005 Röhricht mit Rohrkolben Als Verlandung wird die natürliche Auffüllung stehender Binnengewässer mit organischem Material bezeichnet.

Sehen Griepensee und Verlandung

Warschau-Berliner Urstromtal

größte Ausdehnung der Vergletscherung der älteren Saalekaltzeit (gelbe Linie) Das Warschau-Berliner Urstromtal ist eine Talniederung von Warschau über Sochaczew, Ɓowicz, Dąbie, KoƂo, Konin, Ląd, Pyzdry, Rogalin, Mosina, Obra, Zielona Góra, Eisenhüttenstadt, Berlin und Falkensee bis nach Friesack.

Sehen Griepensee und Warschau-Berliner Urstromtal

Wasser- und Bodenverband

Wasser- und Bodenverbände sind Organisationen, die im öffentlichen Interesse und zum Nutzen ihrer Mitglieder Aufgaben der Wasser- und Bodenwirtschaft wahrnehmen.

Sehen Griepensee und Wasser- und Bodenverband

Weiße Seerose

Die Weiße Seerose (Nymphaea alba) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae).

Sehen Griepensee und Weiße Seerose

Weichsel-Kaltzeit

Als Weichsel-Kaltzeit, Weichsel-Glazial oder Weichsel-Komplex wird die letzte Kaltzeit des Känozoischen Eiszeitalters und die damit verbundene Vergletscherung für Nordeuropa und das nördliche Mitteleuropa bezeichnet.

Sehen Griepensee und Weichsel-Kaltzeit

Weiden (Gattung)

Salix caprea) Die Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und umfassen etwa 450 Arten.

Sehen Griepensee und Weiden (Gattung)

Zander

Zander von vorne Der Zander (Sander lucioperca, Synonyma: Stizostedion lucioperca, Lucioperca sandra), auch Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogosch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Percidae).

Sehen Griepensee und Zander

Zisterzienserinnen

St. Marienthal in der Oberlausitz Zisterzienserinnen sind Nonnen, die dem Zisterzienserorden (OCist) angehören.

Sehen Griepensee und Zisterzienserinnen

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