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47 Beziehungen: Asahi Shimbun, Burg Mito, Burg Nagoya, Burg Wakayama, Edo-Zeit, Fudai-Daimyō, Ginza, Gosankyō, Han (Japan), Japanische Schrift, Kazoku, Kōjien, Kishū (Han), Koku, Meiji-Restauration, Mito (Han), Mon (Japan), Nagoya, Oda Nobunaga, Owari (Han), Präfektur Aichi, Präfektur Ibaraki, Präfektur Wakayama, Provinz Hitachi, Provinz Kii, Provinz Owari, Seppuku, Shōgun, Shimpan-Daimyō, Tokugawa, Tokugawa (Kishū), Tokugawa (Mito), Tokugawa (Owari), Tokugawa Akitake, Tokugawa Hidetada, Tokugawa Iemochi, Tokugawa Ienari, Tokugawa Iesada, Tokugawa Ietsugu, Tokugawa Ieyasu, Tokugawa Mitsukuni, Tokugawa Nariaki, Tokugawa Tsunanari, Tokugawa Tsunayoshi, Tokugawa Yoshimune, Tokugawa Yoshinobu, Tokugawa-Kunstmuseum.
- Tokugawa
Asahi Shimbun
Logo der Asahi Shinbun Company Hauptsitz der Zeitung in Tokio Asahi Shimbun (dt. Morgensonne-Zeitung) ist mit einer morgendlichen Druckauflage von mehr als 4 Millionen Stück und einer Abendauflage von fast 1,3 Millionen im Jahr 2022 nach Yomiuri Shimbun nicht nur die zweitgrößte Zeitung Japans, sondern auch der Welt.
Sehen Gosanke und Asahi Shimbun
Burg Mito
Die Burg Mito (Mito-jō) befindet sich in der Stadt Mito.
Sehen Gosanke und Burg Mito
Burg Nagoya
Die Burg Nagoya (jap. 名古屋城, Nagoya-jō) ist eine japanische Burg in der Stadt Nagoya.
Sehen Gosanke und Burg Nagoya
Burg Wakayama
Die Burg Wakayama (bzw. selten 若山城, Wakayama-jō), auch Takegaki-jō (竹垣城), Torafusu-jō (虎伏城) genannt, befindet sich in der Stadt Wakayama.
Sehen Gosanke und Burg Wakayama
Edo-Zeit
Tokugawa Ieyasu, erster Shogun des Tokugawa-Shogunats Als Edo-Zeit (japanisch 江戸時代, Edo jidai), genannt auch Jedo-Periode, oder Tokugawa-Zeit wird der Abschnitt der japanischen Geschichte von 1603 bis 1868 bezeichnet, in dem die Tokugawa-Shogune herrschten.
Sehen Gosanke und Edo-Zeit
Fudai-Daimyō
Die Fudai-Daimyō (jap. 譜代大名) waren eine Klasse von Feudalherren (Daimyō) während der Edo-Zeit in Japan.
Sehen Gosanke und Fudai-Daimyō
Ginza
Das San’ai-Gebäude Das Edel-Kaufhaus Wako Am Wochenende für Autos gesperrt Ginza ist ein als Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel bekannter Stadtteil des Tokioter Stadtbezirks Chūō mit einer Vielzahl von Restaurants, Theatern, Kaufhäusern, Luxus-Boutiquen, Ausstellungsräumen, Kunstgalerien, Nachtclubs und Hotels.
Sehen Gosanke und Ginza
Gosankyō
mon'') der Tokugawa. Tokugawa Yoshimune, Druck aus dem 18. Jh. Die Gosankyō (jap. 御三卿) waren drei Zweige der Tokugawa-Familie in der japanischen Edo-Zeit.
Sehen Gosanke und Gosankyō
Han (Japan)
大黒屋 光太夫) 1789) mit Hauptstädten/-burgen wichtiger Han und wichtigen Shogunatsstädten und kyrillischer Transkription. Ein Han (jap. 藩; gelegentlich auch Fürstentum oder Daimyat genannt) war ein in der Edo-Zeit vom Shōgun verliehenes Lehen an einen Daimyō (Fürsten).
Sehen Gosanke und Han (Japan)
Japanische Schrift
Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.
Sehen Gosanke und Japanische Schrift
Kazoku
Der Kazoku (jap. 華族, wörtlich: „prunkvolle Familien“) war der Erbadel Japans, der von 1869 bis 1947 Bestand hatte.
Sehen Gosanke und Kazoku
Kōjien
Kōjien (jap., zu Deutsch: Großer Garten der Wörter) ist ein im Verlag Iwanami Shōten erschienenes einbändiges und einsprachiges Wörterbuch der Japanischen Sprache.
Sehen Gosanke und Kōjien
Kishū (Han)
Pfahl, der den Standort der alten Residenz der Kishu-Tokugawa anzeigt. Kishū (jap. 紀州藩, -han) war ein Han (Lehen) in Japan in der Edo-Zeit, das von 1586 bis 1869 bestand.
Sehen Gosanke und Kishū (Han)
Koku
Koku (jap. 石) ist eine Volumeneinheit im japanischen Maßsystem Shakkanhō sowie im Rahmen des Kokudaka-Systems (石高, „Höhe an Koku “) eine Vermögenseinheit.
Sehen Gosanke und Koku
Meiji-Restauration
Einzug des Meiji-Tennō in Tokio (1869) Iwakura-Mission (1872) Meiji-Tennō (1888) Der Begriff Meiji-Restauration (Meiji ishin)Wörtlich „Meiji-Erneuerung“.
Sehen Gosanke und Meiji-Restauration
Mito (Han)
Mito (jap. 水戸藩, -han) war ein Han (Lehen) in Japan während der Edo-Zeit mit Sitz im Gebiet der alten Provinz Hitachi (heutige Präfektur Ibaraki).
Sehen Gosanke und Mito (Han)
Mon (Japan)
kaiserlichen Familie (s. auch Nationales und Kaiserliches Siegel Japans) Tōshogū-Schrein Das Logo von Mitsubishi ist eine Form des Mons Mon (jap. 紋, dt. „Zeichen, Emblem“) sind japanische Symbole, ähnlich den Wappen und Hausmarken im heraldischen Gebrauch der westlichen Welt, für eine Person oder Gruppe, vor allem als Kamon (家紋, „Familienzeichen“) für Familien.
Sehen Gosanke und Mon (Japan)
Nagoya
Nagoya (jap. 名古屋市, -shi) ist eine Großstadt, Hafenstadt und Verwaltungssitz der japanischen Präfektur Aichi auf Honshū am Pazifik (Japan).
Sehen Gosanke und Nagoya
Oda Nobunaga
Oda Nobunaga Oda Nobunaga (* 23. Juni 1534 auf Burg Nagoya; † 21. Juni 1582 in Kyōto) war einer der mächtigsten japanischen Feldherren (大名 Daimyō) der Sengoku-Zeit (Zeit der streitenden Länder, 1467–1568; siehe auch Sengoku-Daimyō), in der die Feudalherren des politisch zersplitterten japanischen Archipels in wechselnden Konstellationen um die Vorherrschaft im Reich kämpften.
Sehen Gosanke und Oda Nobunaga
Owari (Han)
Owari (jap. 尾張藩, Owari-han) war ein Han (Lehen) in Japan in der Edo-Zeit, das von 1610 bis 1871 bestand.
Sehen Gosanke und Owari (Han)
Präfektur Aichi
Die Präfektur Aichi (japanisch 愛知県, Aichi-ken) ist eine der Präfekturen Japans.
Sehen Gosanke und Präfektur Aichi
Präfektur Ibaraki
Die Präfektur Ibaraki (jap. 茨城県, Ibaraki-ken) ist eine der Präfekturen Japans und liegt in der Region Kantō auf der Insel Honshū in Japan.
Sehen Gosanke und Präfektur Ibaraki
Präfektur Wakayama
Die Präfektur Wakayama (jap. 和歌山県, Wakayama-ken) ist eine der Präfekturen Japans.
Sehen Gosanke und Präfektur Wakayama
Provinz Hitachi
Karte der japanischen Provinzen, Hitachi rot markiert Hitachi (jap. 常陸国, Hitachi no kuni) oder Jōshū (常州) war eine der historischen Provinzen Japans.
Sehen Gosanke und Provinz Hitachi
Provinz Kii
Provinz Kii (heute: Präfektur Wakayama und Teil der Präfektur Mie) Kii (jap. 紀伊国, Kii no kuni) oder Kishū (紀州) war eine der historischen Provinzen Japans.
Sehen Gosanke und Provinz Kii
Provinz Owari
Karte der japanischen Provinzen, Owari rot markiert Owari (jap. 尾張国 Owari no kuni) oder Bishū (尾州) war eine der historischen Provinzen Japans.
Sehen Gosanke und Provinz Owari
Seppuku
Seppuku-Zeremonie am Ende der Edo-ZeitAus: ''die Zeichnung stammt von L. Crépon nach einem japanischen Gemälde, 1867'' Schauspiel einer Seppuku-Zeremonie, 1897 Seppuku bezeichnet eine ritualisierte Art des männlichen Suizids, die etwa ab der Mitte des 12.
Sehen Gosanke und Seppuku
Shōgun
Minamoto no Yoritomo, der erste Shōgun des Kamakura-Shōgunats Shōgun, auch Schogun, (japanisch 将軍, vollständiger Titel Seii Taishōgun, in etwa „Barbaren unterwerfender großer General“/„Generalissimus“) war vom 12.
Sehen Gosanke und Shōgun
Shimpan-Daimyō
Als Shimpan-Daimyō (jap. 親藩大名) oder Shimpan (親藩) wurde in der Edo-Zeit in Japan die aus Sicht der Tokugawa zuverlässigste Klasse der Daimyō bezeichnet.
Sehen Gosanke und Shimpan-Daimyō
Tokugawa
Tōshō-gū-Schrein in Nikkō Die Tokugawa (jap. 徳川氏, -shi) sind eine japanische Shōgun-Dynastie, die das Tokugawa-Shogunat (auch Edo-Zeit, 1603–1868) begründete.
Sehen Gosanke und Tokugawa
Tokugawa (Kishū)
Wappen der TokugawaFurusawa, Tsunetoshi: ''Kamon daichō''. Kin’ensha, o. J., ISBN 4-321-31720-7, S. 184. Stadtteilkarte "Yotsuya" von ca. 1850.Heute befindet sich auf dem Gelände die Residenz des Kronprinzen und der Palast Akasaka. Ii. Heute steht dort das große Hotel New Otani.
Sehen Gosanke und Tokugawa (Kishū)
Tokugawa (Mito)
Wappen der TokugawaFurusawa, Tsunetoshi: ''Kamon daichō''. Kin’ensha, o. J., ISBN 4-321-31720-7, S. 184. Stadtteilkarte "Hongo" von ca. 1850. Mito-Nebenresidenz in Edo Die Mito-Tokugawa (Mito Tokugawa-ke) waren eine Familie des japanischen Schwertadels (Buke) und eine der drei Familien (Gosanke), die von den jüngsten Söhnen des Shogun Tokugawa Ieyasus abstammten und damit zu den Shinpan-Daimyō gehörten.
Sehen Gosanke und Tokugawa (Mito)
Tokugawa (Owari)
Wappen der TokugawaFurusawa, Tsunetoshi: ''Kamon daichō''. Kin’ensha, o. J., ISBN 4-321-31720-7, S. 184. Verteidigungsministerium. Zuvor befand sich dort eine Kasernen, der Ort von Mishima Yukios Seppuku. Ii. Heute steht dort das große Hotel New Otani. Die Owari-Tokugawa (Owari Tokugawa-ke) waren eine der drei Familien, die von den jüngsten Söhnen Tokugawa Ieyasus abstammten und damit zu den Shinpan-Daimyō gehörten.
Sehen Gosanke und Tokugawa (Owari)
Tokugawa Akitake
Tokugawa Akitake Tokugawa Akitake (japanisch 徳川 昭武; geboren 26. Oktober 1853 in Edo (Provinz Musashi); gestorben 3. Juli 1910) war ein japanischer Daimyō, der letzte Herr der Mito-Domäne am Ende der Edo-Zeit.
Sehen Gosanke und Tokugawa Akitake
Tokugawa Hidetada
Tokugawa Hidetada Tokugawa Hidetada (jap. 徳川 秀忠; * 30. Juli 1579 als Tokugawa Takechiyo (徳川 竹千代); † 14. März 1632) war der zweite Tokugawa-Shogun.
Sehen Gosanke und Tokugawa Hidetada
Tokugawa Iemochi
Tokugawa Iemochi. Tokugawa Iemochi (jap. 徳川 家茂; * 17. Juli 1846; † 29. August 1866) war von 1849 bis 1858 der Daimyō des Kii-han (heute: Wakayama) und von 1858 bis 1866 der vorletzte Shōgun Japans.
Sehen Gosanke und Tokugawa Iemochi
Tokugawa Ienari
Tokugawa Ienari (jap. 徳川 家斉; * 18. November 1773; † 22. März 1841) war von 1786 bis 1837 der 11.
Sehen Gosanke und Tokugawa Ienari
Tokugawa Iesada
Tokugawa Iesada in klassischer Hoftracht Tokugawa Iesada (徳川家定; * 6. Mai 1824 im Palast von Edō; † 14. August 1858) war von 1853 bis 1858 der 13.
Sehen Gosanke und Tokugawa Iesada
Tokugawa Ietsugu
Tokugawa Ietsugu (jap. 徳川 家継; * 8. August 1709 im Edo-jō; † 19. Juni 1716) war von 1713 bis 1716 der 7.
Sehen Gosanke und Tokugawa Ietsugu
Tokugawa Ieyasu
Tokugawa Ieyasu Tokugawa Ieyasu (jap. 徳川 家康; * 31. Januar 1543 in der Burg Okazaki; † 1. Juni 1616 in Sumpu (heute: Shizuoka)) war der Begründer des Tokugawa-Shogunats in Japan und gilt nach Oda Nobunaga und Toyotomi Hideyoshi als der Dritte der Drei Reichseiniger des feudalen Japans.
Sehen Gosanke und Tokugawa Ieyasu
Tokugawa Mitsukuni
Tokugawa Mitsukuni (Meiji-Zeit?) Tokugawa Mitsukuni (* 11. Juli 1628; † 14. Januar 1701traditionell: Genroku 13/12/6. Da Genroku 13 größtenteils dem Jahr 1700 entspricht wird häufig dieses als Sterbejahr angegeben. Der 12. Mondmonat begann jedoch im Januar 1701.) war der dritte Sohn Tokugawa Yorifusas, dem Begründer des Hauses Mito der Tokugawa-Gosanke.
Sehen Gosanke und Tokugawa Mitsukuni
Tokugawa Nariaki
Nariaki rechts und Yoshinobu Tokugawa Nariaki Tokugawa Nariaki (* 4. April 1800; † 29. September 1860) war der 9. Daimyō des Mito-Lehen (nun Präfektur Ibaraki).
Sehen Gosanke und Tokugawa Nariaki
Tokugawa Tsunanari
Tokugawa Tsunanari (jap. 徳川 綱誠; * 4. September 1652; † 1. Juli 1699) war von 1693 bis 1699 der 3.
Sehen Gosanke und Tokugawa Tsunanari
Tokugawa Tsunayoshi
Tokugawa Tsunayoshi Tokugawa Tsunayoshi (* 23. Februar 1646; † 19. Februar 1709) war der fünfte Shōgun der japanischen Tokugawa-Dynastie, der von 1680 bis 1709 über das Land herrschte.
Sehen Gosanke und Tokugawa Tsunayoshi
Tokugawa Yoshimune
Tokugawa Yoshimune, Druck aus dem 18. Jh. Tokugawa Yoshimune (jap. 徳川 吉宗; * 27. November 1684; † 12. Juli 1751) war von 1705 bis 1716 der Daimyō des Kishū-han und von 1716 bis 1745 der achte Shōgun der Tokugawa-Dynastie.
Sehen Gosanke und Tokugawa Yoshimune
Tokugawa Yoshinobu
Tokugawa Yoshinobu als Shōgun Ölgemälde von Tokugawa Yoshinobu als Shōgun Tokugawa Yoshinobu, um 1867 Tokugawa Yoshinobu als Kōshaku, um 1905 Tokugawa Yoshinobu (jap. 徳川 慶喜; * 28. Oktober 1837 in Edo; † 22. November 1913 in Tokio) war der 15.
Sehen Gosanke und Tokugawa Yoshinobu
Tokugawa-Kunstmuseum
Tokugawa-Kunstmuseum, Nagoya Das private Tokugawa-Kunstmuseum (jap. 徳川美術館, Tokugawa Bijutsukan) in Nagoya bewahrt die Kunstschätze der Owari-Tokugawa und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich.
Sehen Gosanke und Tokugawa-Kunstmuseum
Siehe auch
Tokugawa
- Burg Hamamatsu
- Burg Nagoya
- Burg Nijō
- Gosanke
- Gosankyō
- Hoshina Masayuki
- Kazu no Miya
- Matsudaira
- Matsudaira Sadanobu
- Matsudaira Tadayoshi
- Matsudaira Yoshinaga
- Senhime
- Shimpan-Daimyō
- Takamatsu Kikuko
- Tokugawa
- Tokugawa Akitake
- Tokugawa Hidetada
- Tokugawa Ieharu
- Tokugawa Iemitsu
- Tokugawa Iemochi
- Tokugawa Ienari
- Tokugawa Ienobu
- Tokugawa Iesada
- Tokugawa Iesato
- Tokugawa Ieshige
- Tokugawa Ietsugu
- Tokugawa Ietsuna
- Tokugawa Ieyasu
- Tokugawa Ieyoshi
- Tokugawa Munetake
- Tokugawa Tsunanari
- Tokugawa Yoshimune
- Tokugawa Yoshinobu
Auch bekannt als Go-san-ke, Go-sanke.

