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Ethogramm

Index Ethogramm

Ethogramm (auch: Verhaltensinventar, Aktionskatalog, Aktionssystem) ist ein Fachbegriff der Verhaltensbiologie.

Inhaltsverzeichnis

  1. 30 Beziehungen: Anekdote, Art (Biologie), Definition, Drill (Primat), Ernährung, Ethologie, Farbmaus, Fortbewegung, Grzimeks Tierleben, Hausmaus, Instinkttheorie, Klaus Immelmann, Komfortverhalten, Konrad Lorenz, Meerkatzenverwandte, Morphologie (Biologie), Nagetiere, Open-Field-Test, Orientierungsverhalten, Phänomenologie (Methodik), Primaten, Protokoll (Niederschrift), Rangordnung (Biologie), Revier (Tier), Sexualität, Stereotyp, Tierpsychologie, Verhalten (Biologie), Verhaltensbiologie, Verhaltensmuster.

Anekdote

Eine Anekdote (griechisch ἀνέκδοτον, anékdoton, „nicht herausgegeben“) ist eine kurze, oft geistreiche oder witzige Schilderung einer bemerkenswerten oder charakteristischen Begebenheit, meist im Leben einer Person.

Sehen Ethogramm und Anekdote

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Ethogramm und Art (Biologie)

Definition

Unter einer Definition („Abgrenzung“, aus, „(von etwas) herab/weg“ und, „Grenze“) versteht man in Logik und Wissenschaftstheorie die Bestimmung eines Begriffs (Begriffsbestimmung) oder die Erklärung des Wesens einer Sache.

Sehen Ethogramm und Definition

Drill (Primat)

Verbreitungskarte des Drills Der Drill (Mandrillus leucophaeus) ist eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzenverwandten.

Sehen Ethogramm und Drill (Primat)

Ernährung

Ernährung (von mittelhochdeutsch ernern, von althochdeutsch neren/nerian „genesen machen, heilen, retten, am Leben erhalten“) oder Nutrition (spätlateinisch de, von) ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen durch Lebewesen, die in der Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form vorliegen.

Sehen Ethogramm und Ernährung

Ethologie

Als Ethologie wird im deutschen Sprachraum traditionell die „klassische“ vergleichende Verhaltensforschung bezeichnet, die sich ab den 1930er-Jahren als eigenständige Forschungsrichtung etablierte, gelegentlich aber auch ganz generell die Verhaltensbiologie.

Sehen Ethogramm und Ethologie

Farbmaus

Farbmäuse in privater Haltung Farbmäuse (Mus musculus f. domestica) sind Säugetiere (Mammalia) aus der Ordnung der Nagetiere (Rodentia).

Sehen Ethogramm und Farbmaus

Fortbewegung

Fortbewegung bezeichnet ganz allgemein die Bewegung von Objekten mit dem Ziel bzw.

Sehen Ethogramm und Fortbewegung

Grzimeks Tierleben

''Le monde animal'', französische Ausgabe von Grzimeks Tierleben Grzimeks Tierleben ist eine dreizehnbändige Tierenzyklopädie, die zwischen 1967 und 1972 von Bernhard Grzimek beim Verlag Helmut Kindler in Zürich herausgegeben wurde.

Sehen Ethogramm und Grzimeks Tierleben

Hausmaus

Die Hausmaus (Mus musculus) ist eine zu den Altweltmäusen (Murinae) gezählte kleine Art der Langschwanzmäuse (Muridae) aus der Ordnung der Nagetiere.

Sehen Ethogramm und Hausmaus

Instinkttheorie

Als Instinkttheorie, präziser: als „physiologische Theorie der Instinktbewegungen“, bezeichneten die Vertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie) ein Gesamtkonzept, mit dessen Hilfe sie sämtliche beobachtbaren und als angeboren gedeuteten Verhaltensweisen der Tiere unter einem einheitlichen Gesichtspunkt betrachteten.

Sehen Ethogramm und Instinkttheorie

Klaus Immelmann

Klaus Immelmann (* 6. Mai 1935 in Berlin; † 8. September 1987 in Bielefeld) war ein deutscher Verhaltensbiologe und Hochschullehrer.

Sehen Ethogramm und Klaus Immelmann

Komfortverhalten

Komfortverhalten bei der Stockente Pony Als Komfortverhalten oder Autogrooming bezeichnet man in der Verhaltensbiologie alle Aktivitäten eines Tieres, die unmittelbar der Körperpflege zugeordnet werden können.

Sehen Ethogramm und Komfortverhalten

Konrad Lorenz

Konrad Lorenz (1978) Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien; † 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe, Medizin-Nobelpreisträger und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie).

Sehen Ethogramm und Konrad Lorenz

Meerkatzenverwandte

Der Mandrill zählt zu den größten Vertretern dieser Gruppe. Die Meerkatzenverwandten oder Hundsaffen (Cercopithecidae) sind eine Primatenfamilie.

Sehen Ethogramm und Meerkatzenverwandte

Morphologie (Biologie)

Die Morphologie (aus morphé, ‚Gestalt‘, ‚Form‘, und -logie (aus λĎŚγος lógos ‚Lehre‘)) als Teilbereich der Biologie ist die Lehre von der Struktur und Form der Organismen.

Sehen Ethogramm und Morphologie (Biologie)

Nagetiere

Die Nagetiere (Rodentia) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).

Sehen Ethogramm und Nagetiere

Open-Field-Test

Kleine, runde Open-Field-Testbox mit relativ wenigen Feldern Der Open-Field-Test (übersetzt etwa: Test im freien Gelände) ist eine international verbreitete, jedoch nur mäßig standardisierte Versuchsanordnung zur quantitativen Darstellung des Erkundungsverhaltens von Testtieren.

Sehen Ethogramm und Open-Field-Test

Orientierungsverhalten

Als Orientierungsverhalten werden in der Verhaltensbiologie all jene Mechanismen zusammengefasst, mit deren Hilfe sich Tiere mit ihrer Umwelt auseinandersetzen.

Sehen Ethogramm und Orientierungsverhalten

Phänomenologie (Methodik)

Phänomenologie bedeutet wörtlich übersetzt Erscheinungslehre von phainomenon „Sichtbares, Erscheinung“; logos „Rede, Lehre“.

Sehen Ethogramm und Phänomenologie (Methodik)

Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

Sehen Ethogramm und Primaten

Protokoll (Niederschrift)

Ein Protokoll zeichnet auf, hält fest oder schreibt vor, zu welchem Zeitpunkt oder in welcher Reihenfolge welcher Vorgang durch wen oder durch was veranlasst wurde oder wird.

Sehen Ethogramm und Protokoll (Niederschrift)

Rangordnung (Biologie)

Als Rangordnung bezeichnet man in der Verhaltensbiologie eine soziale Hierarchie, durch die bestimmte „Rechte“ und „Pflichten“ innerhalb einer Gruppe geregelt und für eine längere Zeitspanne festgelegt sind.

Sehen Ethogramm und Rangordnung (Biologie)

Revier (Tier)

Markierender Rothirsch Das Revier eines Tieres wird oft auch Territorium genannt und bezeichnet ein Habitat, das ein Tier oder eine Gruppe von Tieren durch Territorialverhalten oder Revierverhalten gegen Artgenossen oder andere Angreifer, die Nahrungs- und/oder Sexualkonkurrenten darstellen, verteidigen.

Sehen Ethogramm und Revier (Tier)

Sexualität

Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus „Geschlecht“) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw.

Sehen Ethogramm und Sexualität

Stereotyp

Iren: Auf einem Pulverfass sitzend, Parolen verkündend und Rum trinkend. 1871 veröffentlichte amerikanische Karikatur von Thomas Nast in ''Harper’s Weekly'' Ein Stereotyp (und de) ist eine im Alltagswissen präsente Beschreibung von Personen oder Gruppen, die einprägsam und bildhaft ist: Sie vereinfacht einen als typisch behaupteten Sachverhalt und bezieht sich auf diesen.

Sehen Ethogramm und Stereotyp

Tierpsychologie

Tierpsychologie (selten auch Veterinärpsychologie) ist eine ältere Bezeichnung für Ethologie, die „wegen der inzwischen vorwiegend physiologischen Ausrichtung der Verhaltensforschung etwas missverständlich geworden ist“ und deshalb „nicht mehr gebraucht wird.“ Im deutschen Sprachraum hatte die Tierpsychologie Ende des 19.

Sehen Ethogramm und Tierpsychologie

Verhalten (Biologie)

Als das Verhalten eines tierischen, sozialen Lebewesens bezeichnet man in der Verhaltensbiologie „die Gesamtheit seiner Bewegungen, Lautäußerungen und Körperhaltungen“.

Sehen Ethogramm und Verhalten (Biologie)

Verhaltensbiologie

Die Verhaltensbiologie ist eine Teildisziplin der Biologie, die sich mit dem Verhalten von Tieren und Menschen beschäftigt.

Sehen Ethogramm und Verhaltensbiologie

Verhaltensmuster

Als Verhaltensmuster (oder behavioral patterns) bezeichnet man in der Psychologie und Verhaltensbiologie angeborene und erlernte Bewegungsabfolgen oder soziale Interaktionen, die in einer bestimmten Situation jeweils in einer bestimmten Weise gleichzeitig und/oder in gleicher Reihenfolge stattfinden (Reaktionskette).

Sehen Ethogramm und Verhaltensmuster

Auch bekannt als Aktionskatalog, Ethometrie, Verhaltensinventar, Verhaltensprotokoll.