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38 Beziehungen: Acetonitril, Acetylierung, Aggregatzustand, Benzol, CAS-Nummer, Cytochrom P450, Cytosol, Dieselmotor, Dimethylsulfoxid, Enzym, Essigsäure, Ethanol, Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien, H- und P-Sätze, Isomerie, Kerosin, Kupfersulfat, Löslichkeit, Methanol, Mikrosom, Molare Masse, Natriumchlorid, Natriumhydrogensulfid, Natriumnitrit, Natriumwolframat, Nitrogruppe, Oxidoreduktasen, Photosensibilisator (Chemie), Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, PubChem, Pyren, Salpetersäure, Schmelzpunkt, Summenformel, Toner, Wasserstoffperoxid, Xenonlicht, 1-Nitropyren.
Acetonitril
Acetonitril ist ein organisches Lösungsmittel und das einfachste organische Nitril.
Sehen Dinitropyrene und Acetonitril
Acetylierung
Als Acetylierung wird in der organischen Chemie der Austausch von einem Wasserstoffatom durch eine Acetylgruppe bezeichnet.
Sehen Dinitropyrene und Acetylierung
Aggregatzustand
Ein Aggregatzustand ist die Art der Verbindung und Verschiebbarkeit der kleinsten Teile, aus denen Materie zusammengesetzt ist.
Sehen Dinitropyrene und Aggregatzustand
Benzol
Benzol (nach IUPAC Benzen) ist eine chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Kohlenwasserstoffe.
Sehen Dinitropyrene und Benzol
CAS-Nummer
Q60235) Die CAS-Nummer (auch CAS-Registrierungsnummer und CAS-Registernummer, engl. CAS Registry Number, CAS.
Sehen Dinitropyrene und CAS-Nummer
Cytochrom P450
Molekülstruktur von Cytochrom P450eryF (PDB:1EGY) Die Cytochrome P450 (CYP) sind Hämproteine mit enzymatischer Aktivität (Oxidoreduktasen), die praktisch in allen Formen des Lebens vorkommen.
Sehen Dinitropyrene und Cytochrom P450
Cytosol
Als Cytosol (kýtos ‚Zelle‘ und lat. solvere, solutum ‚lösen‘, ‚auflösen‘), auch Zytosol genannt, werden die flüssigen Bestandteile des Cytoplasmas der eukaryotischen und prokaryotischen Zellen bezeichnet.
Sehen Dinitropyrene und Cytosol
Dieselmotor
Lizenznachbau von Langen & Wolf des ersten funktionsfähigen Dieselmotors, 1898 (Leistung etwa 15 kW) Ein Dieselmotor ist ein Verbrennungsmotor mit Kompressionszündung (Selbstzündung ohne Zündkerze), dessen Kraftstoffluftgemisch innerhalb der Brennkammer gebildet wird (innere Gemischbildung) und dessen Drehmoment über die Menge des eingespritzten Kraftstoffes eingestellt wird (qualitative Lastbeeinflussung).
Sehen Dinitropyrene und Dieselmotor
Dimethylsulfoxid
Dimethylsulfoxid (Abkürzung DMSO) ist ein organisches Lösungsmittel und zählt zur Verbindungsklasse der Sulfoxide.
Sehen Dinitropyrene und Dimethylsulfoxid
Enzym
Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym. Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT).
Sehen Dinitropyrene und Enzym
Essigsäure
Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit aus der Gruppe der Carbonsäuren.
Sehen Dinitropyrene und Essigsäure
Ethanol
Das Ethanol (IUPAC) oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.
Sehen Dinitropyrene und Ethanol
Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
Das global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) der Vereinten Nationen ist ein weltweit einheitliches System zur Einstufung von Chemikalien sowie deren Kennzeichnung auf Verpackungen und in Sicherheitsdatenblättern.
Sehen Dinitropyrene und Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
H- und P-Sätze
Die H- und P-Sätze („Gefahren- und Sicherheitshinweise“, und precautionary statements) und die ergänzenden EUH-Sätze sind standardisierte, kurze Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe, die im Rahmen des global harmonisierten Systems zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) verwendet werden.
Sehen Dinitropyrene und H- und P-Sätze
Isomerie
Isomerie (von den altgr. Wortbildungselementen ἴσος (isos) „gleich“, μÎρος (meros) „Anteil, Teil, Stück“) ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.
Sehen Dinitropyrene und Isomerie
Kerosin
Kerosin (ein leichtes Petroleum; in der Schweiz als Flugpetrol bezeichnet) sind Luftfahrtbetriebsstoffe unterschiedlicher Spezifikationen, die vorwiegend als Treibstoff für die Gasturbinentriebwerke von Strahl- und Turbopropflugzeugen sowie Hubschraubern (Flugturbinenkraftstoff) verwendet werden.
Sehen Dinitropyrene und Kerosin
Kupfersulfat
Kupfersulfat, früher auch Kupfervitriol (siehe Vitriole), Kupferrauch und (Blauer) Galitzenstein (lateinisch Vitriolum coeruleum) genannt, ist das Kupfersalz der Schwefelsäure und gehört zur Stoffgruppe der Sulfate.
Sehen Dinitropyrene und Kupfersulfat
Löslichkeit
Auflösen von Salz als Beispiel für eine lösliche Verbindung. Die Löslichkeit eines Stoffes gibt an, in welchem Umfang ein Reinstoff in einem Lösungsmittel gelöst werden kann, bis Sättigung eintritt.
Sehen Dinitropyrene und Löslichkeit
Methanol
Methanol (IUPAC), auch Methylalkohol (veraltet Holzgeist oder Holzalkohol), ist eine organisch-chemische Verbindung mit der Summenformel CH4O (Halbstrukturformel: CH3OH) und der einfachste Vertreter aus der Stoffgruppe der Alkohole.
Sehen Dinitropyrene und Methanol
Mikrosom
Als Mikrosomen werden kleine Membranstücke von ca.
Sehen Dinitropyrene und Mikrosom
Molare Masse
Die molare Masse M (auch veraltet Molmasse oder Molgewicht; unüblich stoffmengenbezogene Masse) eines Stoffes ist die Masse pro Stoffmenge oder, anders gesagt, der Proportionalitätsfaktor zwischen Masse m und Stoffmenge n: Sie ist eine intensive Größe.
Sehen Dinitropyrene und Molare Masse
Natriumchlorid
Natriumchlorid (auch Kochsalz genannt) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl – nicht zu verwechseln mit Natriumchlorit (NaClO2), dem Natriumsalz der Chlorigen Säure.
Sehen Dinitropyrene und Natriumchlorid
Natriumhydrogensulfid
Natriumhydrogensulfid ist ein Natriumsalz der Schwefelwasserstoffsäure.
Sehen Dinitropyrene und Natriumhydrogensulfid
Natriumnitrit
Natriumnitrit, NaNO2, (nicht zu verwechseln mit Natriumnitrat NaNO3) ist das Natriumsalz der Salpetrigen Säure HNO2.
Sehen Dinitropyrene und Natriumnitrit
Natriumwolframat
Natriumwolframat (genauer Natriumorthowolframat) ist ein weißes, kristallines, gut wasserlösliches Salz aus der Gruppe der Wolframate.
Sehen Dinitropyrene und Natriumwolframat
Nitrogruppe
Nitroverbindung mit vereinfachter Formel (links) und der Strukturformel (rechts). Der Rest R ist ein Organyl-Rest (Aryl-Rest, Alkyl-Rest, Arylalkyl-Rest etc.). Die Nitrogruppe ist '''blau''' markiert. Als Nitrogruppe wird in der organischen Chemie die funktionelle NO2-Gruppe bezeichnet, die über das Stickstoffatom an den organischen Rest R gebunden ist.
Sehen Dinitropyrene und Nitrogruppe
Oxidoreduktasen
Oxidoreduktasen sind Enzyme, die Redoxreaktionen katalysieren.
Sehen Dinitropyrene und Oxidoreduktasen
Photosensibilisator (Chemie)
Der Photosensibilisator ist ein Stoff, dessen Absorptionsbereich genau im Wellenlängenbereich des mit einer Photolampe eingestrahlten Lichtes liegt (meist im UV-Bereich des Absorptionsspektrums), und als photochemischer „Katalysator“ wirken kann.
Sehen Dinitropyrene und Photosensibilisator (Chemie)
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
Naphthalin, der einfachste PAK Biphenyl, '''kein''' PAK Fluoren, ein PAK, da das Ringsystem kondensiert ist Phenalen, ein PAK mit einem cyclischen, ungesättigten Rest Superphenalen, ein PAK mit 96 delokalisierten ElektronenMilan Randić, Xiaofeng Guo: ''Giant benzenoid hydrocarbons.
Sehen Dinitropyrene und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
PubChem
LogoPubChem ist eine freie Datenbank chemischer Verbindungen.
Sehen Dinitropyrene und PubChem
Pyren
Pyren ist ein weißlich gelber Feststoff, der als Pulver oder als Plättchen anfällt.
Sehen Dinitropyrene und Pyren
Salpetersäure
Salpetersäure (HNO3), genannt auch Scheidewasser, ist die bekannteste und stabilste Sauerstoffsäure des Stickstoffs.
Sehen Dinitropyrene und Salpetersäure
Schmelzpunkt
Als Schmelztemperatur (vulgo Schmelzpunkt (Smp.), engl. Melting point (Mp.)) bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff schmilzt, das heißt vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht.
Sehen Dinitropyrene und Schmelzpunkt
Summenformel
Eine Summenformel (auch Bruttoformel genannt) dient in der Chemie dazu, die Art und Anzahl der Atome einer chemischen Verbindung anzugeben.
Sehen Dinitropyrene und Summenformel
Toner
Cyanfarbener Toner auf einer Magnet-Entwicklerwalze Tonerkassette aus einem Schwarz-Laserdrucker Toner sind Farbmittel für elektrostatische Druckverfahren.
Sehen Dinitropyrene und Toner
Wasserstoffperoxid
Wasserstoffperoxid (H2O2) ist eine blassblaue, in verdünnter Form farblose, weitgehend stabile Flüssigverbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff.
Sehen Dinitropyrene und Wasserstoffperoxid
Xenonlicht
Xenonlicht bezeichnet bei Kraftfahrzeugen den Einsatz einer Xenon-Gasentladungslampe im Abblendlicht beziehungsweise Fernlicht.
Sehen Dinitropyrene und Xenonlicht
1-Nitropyren
--> 1-Nitropyren ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der nitrierten polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe.
Sehen Dinitropyrene und 1-Nitropyren

