Inhaltsverzeichnis
64 Beziehungen: Abschnittswall, Adelschlag, Anna selbdritt, Barock, Bistum Eichstätt, Bronzezeit, Chor (Architektur), Chorbogen, Dachreiter, Diözesanmuseum Eichstätt, Dollnstein, Dominikaner, Dorferneuerung, Eichen, Eichstätt, Fürstentum Eichstätt, Felix Mader, Filialkirche, Fränkische Alb, Freiwillige Feuerwehr, Fresko, Gebietsreform in Bayern, Giovanni Domenico Barbieri, Grafen von Grögling-Hirschberg, Hans Schurr, Hüle, Herzog von Leuchtenberg, Hochaltar, Hochstift Eichstätt, Johann Benedikt Ettl, Johann Chrysostomus Winck, Josef Wittmann, Kanton Graubünden, Kanzel, Königreich Bayern, Konsekration, Kreuzweg, Landkreis Eichstätt, Langhaus (Kirche), Liste von Johanneskirchen, Lorenz Koch, Meierhof, Mittelfranken, Mittelhochdeutsche Sprache, Nassenfels, Naturpark Altmühltal, Normalnull, Oberbayern, Ochsenfeld (Adelschlag), Patrozinium, ... Erweitern Sie Index (14 mehr) »
Abschnittswall
Abschnittswall bei Straßberg (Bobingen) Ringwallanlage und des Oppidums Dünsberg, die Ringwälle durch ''Abschnittswälle'' zusätzlich gesichert. Ein Abschnittswall (auch Abschnittsbefestigung) ist eine Befestigung, die den zu verteidigenden Bereich nicht völlig umschließt.
Sehen Biesenhard und Abschnittswall
Adelschlag
Adelschlag ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Biesenhard und Adelschlag
Anna selbdritt
Anna selbdritt bezeichnet in der christlichen Ikonographie eine Darstellung der heiligen Anna mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind.
Sehen Biesenhard und Anna selbdritt
Barock
Die ''Fontana dei Quattro Fiumi'' (Vierströmebrunnen) vor der Fassade der Kirche Sant’Agnese in Agone in Rom. Bernini schuf ihn 1649 als Mittelpunkt der Piazza Navona. Als Barock wird eine Epoche der Kunstgeschichte und der Kulturgeschichte bezeichnet, die im Anschluss an die Renaissance zu Beginn des 17.
Sehen Biesenhard und Barock
Bistum Eichstätt
Das Bistum Eichstätt (lat.: Dioecesis Eystettensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Freistaat Bayern, die als Suffraganbistum zur Kirchenprovinz des Erzbistums Bamberg gehört.
Sehen Biesenhard und Bistum Eichstätt
Bronzezeit
Die Bronzezeit ist die Periode in der Geschichte der Menschheit, in der Metallgegenstände wie Waffen, Gerätschaften und Schmuck vorwiegend aus Bronze, einer Kupfer-Zinn-Legierung, hergestellt wurden.
Sehen Biesenhard und Bronzezeit
Chor (Architektur)
Chorapsis) gehört nicht zum eigentlichen Chorraum. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.
Sehen Biesenhard und Chor (Architektur)
Chorbogen
Ein Chorbogen ist ein Bogen in Kirchen zwischen dem Chorraum und dem Langhaus.
Sehen Biesenhard und Chorbogen
Dachreiter
Münchingen Ein Dachreiter ist ein dem Dachfirst eines Gebäudes aufsitzendes Türmchen.
Sehen Biesenhard und Dachreiter
Diözesanmuseum Eichstätt
Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in Eichstätt ist das Diözesanmuseum der Diözese Eichstätt (Bayern).
Sehen Biesenhard und Diözesanmuseum Eichstätt
Dollnstein
Der weitgehend erhaltene, unverbaute Befestigungsring des Marktes Luftbild von Dollnstein, dahinter die Altmühl-Schleife auf Eichstätt zu Dollnstein (bairisch Doischda) ist ein Markt im Westen des oberbayerischen Landkreises Eichstätt und liegt im Naturpark Altmühltal am Zulauf des Urdonautales zum heutigen Altmühltal.
Sehen Biesenhard und Dollnstein
Dominikaner
Der katholische Orden der Dominikaner, auch Predigerorden, lat.
Sehen Biesenhard und Dominikaner
Dorferneuerung
Unter Dorferneuerung versteht man staatlich geförderte Programme, die die baulichen, verkehrstechnischen und kulturellen Verhältnisse in Dörfern verbessern sollen.
Sehen Biesenhard und Dorferneuerung
Eichen
Die Eichen (Quercus), von althochdeutsch eih („Eiche, Eichbaum, Eichenbaum“) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Buchengewächse (Fagaceae).
Sehen Biesenhard und Eichen
Eichstätt
Blick vom Frauenberg auf Eichstätt Lage der Stadt Eichstätt im Altmühltal Eichstätt ist eine Große Kreisstadt in Oberbayern.
Sehen Biesenhard und Eichstätt
Fürstentum Eichstätt
Residenz in Eichstätt Das Fürstentum Eichstätt war eine Mediatherrschaft im Königreich Bayern, die von 1817 bis 1833 bestand und ein Gebiet um Eichstätt mit etwa 24.000 Bewohnern umfasste.
Sehen Biesenhard und Fürstentum Eichstätt
Felix Mader
Felix Mader (* 28. November 1867 in Obernricht; † 16. August 1941 in München) war ein deutscher römisch-katholischer Priester, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger.
Sehen Biesenhard und Felix Mader
Filialkirche
De­ka­nat Deutsch­lands­berg im Jahr 1817 Eine Filialkirche ist ein Kirchengebäude (Nebenkirche), das neben einer Hauptkirche, der Pfarrkirche, besteht.
Sehen Biesenhard und Filialkirche
Fränkische Alb
Die Fränkische Alb, auch Frankenalb, Fränkischer Jura oder Frankenjura genannt, ist ein bis, in auswärtigen Ausläufern (Hesselberg) sogar bis hohes Mittelgebirge, das zum Südwestdeutschen Schichtstufenland in Bayern gehört und die noch deutlich höhere Schwäbische Alb jenseits des Nördlinger Rieses nach Ostnordosten und schließlich nach Nordnordwesten verlängert.
Sehen Biesenhard und Fränkische Alb
Freiwillige Feuerwehr
Eine Freiwillige Feuerwehr (in Österreich und Deutschland als feststehender Begriff Freiwillige Feuerwehr; die offizielle Abkürzung in Deutschland, Österreich und Südtirol lautet FF) ist eine öffentliche Feuerwehr, die sich hauptsächlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern, mitunter auch einigen hauptamtlichen Kräften (z.
Sehen Biesenhard und Freiwillige Feuerwehr
Fresko
Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.
Sehen Biesenhard und Fresko
Gebietsreform in Bayern
Kreisfreie Städte und Landkreise vor der Gebietsreform, 1970 Die Gebietsreform im Freistaat Bayern wurde in den Jahren 1971 bis 1980 durchgeführt und hatte das Ziel, leistungsfähigere Gemeinden und Landkreise zu schaffen.
Sehen Biesenhard und Gebietsreform in Bayern
Giovanni Domenico Barbieri
Giovanni Domenico Barbieri (* 14. Januar 1704 in Roveredo; † 13. September 1764 in Eichstätt) war ein aus Graubünden stammender Baumeister, der zur Zeit des Barocks im Fürstbistum Eichstätt wirkte.
Sehen Biesenhard und Giovanni Domenico Barbieri
Grafen von Grögling-Hirschberg
Wappen der Grafen von Hirschberg in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Die Grafen von Grögling-Hirschberg, auch Grafen von Hirschberg, waren ein oberpfälzisch-mittelfränkisches Adelsgeschlecht vom 12.
Sehen Biesenhard und Grafen von Grögling-Hirschberg
Hans Schurr
Hans Benedikt Schurr, vereinzelt auch Hans Schnurr oder Hans Schnur, (* 28. Mai 1864; † 31. Juli 1934 in München) war ein deutscher Architekt.
Sehen Biesenhard und Hans Schurr
Hüle
Bühlenhausen: Die Hüle als Ortszentrum Hüle, Hülbe oder Hüllweiher ist ein meist künstlich angelegtes Kleingewässer auf den wasserarmen Hochflächen der Schwäbischen Alb und des Frankenjuras.
Sehen Biesenhard und Hüle
Herzog von Leuchtenberg
Hause BeauharnaisHerzog von Leuchtenberg (russisch Герцог Лейхтенбергский) war der bayerische Adelstitel, den Maximilian I. Joseph von Bayern im Jahre 1817 seinem Schwiegersohn Eugène de Beauharnais, dem Stief- und Adoptivsohn Napoléons, zusammen mit dem Fürstentum Eichstätt als Standesherrschaft zusprach.
Sehen Biesenhard und Herzog von Leuchtenberg
Hochaltar
Michaelskirche in München Als Hochaltar bezeichnet man den erhöhten Hauptaltar in oder vor der Apsis einer katholischen Kirche.
Sehen Biesenhard und Hochaltar
Hochstift Eichstätt
Hochstift Eichstätt war die Bezeichnung für das von den Bischöfen von Eichstätt in ihrer Eigenschaft als Reichsfürsten beherrschte Territorium des Heiligen Römischen Reiches, wie es sich seit dem 13.
Sehen Biesenhard und Hochstift Eichstätt
Johann Benedikt Ettl
Johann Benedikt Ettl oder Etl, Edl und Oettl (* 22. Juli 1678 in Bichl bei Benediktbeuern; † 1751), war ein Baumeister und Architekt in Augsburg.
Sehen Biesenhard und Johann Benedikt Ettl
Johann Chrysostomus Winck
Johann Chrysostomus Winck, Selbstbildnis Johann Chrysostomus Winck (auch: Wink; getauft am 22. Januar 1725 in Eichstätt; † 10. März 1795 ebenda) war ein Altarblatt- und Kreuzweg-Maler der späten Rokoko-Zeit, der hauptsächlich im Fürstbistum Eichstätt wirkte.
Sehen Biesenhard und Johann Chrysostomus Winck
Josef Wittmann
Josef Wittmann um 1940 Josef Wittmann (* 22. Mai 1880 in Windischeschenbach in der Oberpfalz; † 13. März 1968 in München) war ein deutscher Kirchenmaler.
Sehen Biesenhard und Josef Wittmann
Kanton Graubünden
Graubünden (Kürzel GR) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.
Sehen Biesenhard und Kanton Graubünden
Kanzel
Die Kanzel, zuweilen auch Predigtstuhl genannt, ist ein erhöhter Ort in oder an Kirchen, Synagogen und Moscheen, von dem aus der Geistliche das Wort Gottes verkündigt und die Predigt hält.
Sehen Biesenhard und Kanzel
Königreich Bayern
Das Königreich Bayern war ein Staat in Mitteleuropa.
Sehen Biesenhard und Königreich Bayern
Konsekration
Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.
Sehen Biesenhard und Konsekration
Kreuzweg
Ala, Italien. Moresnet (Belgien) Kreuzweg im Feierhof der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum (Berlin) von Otto Herbert Hajek Als Kreuzweg (Weg des Kreuzes,; auch Prozessionsweg) bezeichnet man einen der Via Dolorosa (‚schmerzensreiche Straße‘) in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi, nachgebildeten Stationsweg sowie eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt und dabei den Leidensweg Jesu betend nachvollzieht.
Sehen Biesenhard und Kreuzweg
Landkreis Eichstätt
An der Altmühl in Eichstätt Der Landkreis Eichstätt ist ein Landkreis in der Mitte von Bayern.
Sehen Biesenhard und Landkreis Eichstätt
Langhaus (Kirche)
Langhaus einer Basilika Langhaus und Orgel der Stadtkirche Glarus, Schweiz Stiftskirche St. Lambrecht, Steiermark Als Langhaus wird der langgestreckte Hauptteil eines traditionellen Kirchenbauwerks im christlichen Abendland bezeichnet, der ein oder mehrere Kirchenschiffe umfasst und oft fälschlich mit dem Mittelschiff gleichgesetzt wird, das die Kirchgemeinde beim Gottesdienst aufnimmt.
Sehen Biesenhard und Langhaus (Kirche)
Liste von Johanneskirchen
Johannes-Kirchen oder Johanneskirchen heißen Kirchengebäude, die das Patrozinium nach einem Kirchenheiligen namens Johannes tragen bzw.
Sehen Biesenhard und Liste von Johanneskirchen
Lorenz Koch
Lorenz Koch (* 1661 in Höhenrain; † 1729 in Eichstätt) war ein deutscher Maler und Hofmaler der Barockzeit im Hochstift Eichstätt.
Sehen Biesenhard und Lorenz Koch
Meierhof
Der Meyerhof in Scheeßel Als Meierhof (Meierei, Meyerhof, von) wird ein Bauerngehöft oder -gebäude benannt, in dem in seiner Geschichte einmal der Verwalter (der Meier) einer Landwirtschaft gelebt hat, die zu einer adligen oder geistlichen Grundherrschaft gehörte.
Sehen Biesenhard und Meierhof
Mittelfranken
Die Residenz Ansbach, Sitz der Regierung von Mittelfranken Mittelfranken liegt im fränkischen Teil von Bayern und ist sowohl ein Bezirk als auch ein Regierungsbezirk.
Sehen Biesenhard und Mittelfranken
Mittelhochdeutsche Sprache
Als mittelhochdeutsche Sprache oder Mittelhochdeutsch (Abkürzung Mhd.) bezeichnet man sprachhistorisch jene Sprachstufe des Deutschen, die in verschiedenen Varietäten zwischen 1050 und 1350 im ober- und mitteldeutschen Raum gesprochen wurde.
Sehen Biesenhard und Mittelhochdeutsche Sprache
Nassenfels
Nassenfels ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Biesenhard und Nassenfels
Naturpark Altmühltal
Touristischer Hinweis Der Naturpark Altmühltal ist ein 2962 km² großer Naturpark in Bayern, dessen Ausdehnung fast deckungsgleich mit der naturräumlichen Haupteinheit Südliche Frankenalb ist.
Sehen Biesenhard und Naturpark Altmühltal
Normalnull
Schwalbenschwanz in Stirnseite des eingemauerten Balkens aus Syenit „Normalhöhenpunkt für das Königreich Preußen37 Meter über NullFestgelegt den 22. März 1878“ – Geschlossene Klappe des Gehäuses mit Kote St. Matthias Basilika in Trier. Höhenmarke an einem Gebäude als Höhenfestpunkt – in Straßburg (1871–1918 im Deutschen Reich) Früher gab es fast an jedem deutschen Bahnhofsgebäude bahnsteigseitig einen Normalnull-Anzeiger Das Normalnull (auch Normal-Null, abgekürzt NN oder N.
Sehen Biesenhard und Normalnull
Oberbayern
Regierung von Oberbayern Oberbayern ist sowohl ein Bezirk (dritte kommunale Ebene) als auch ein flächengleicher Regierungsbezirk in Bayern.
Sehen Biesenhard und Oberbayern
Ochsenfeld (Adelschlag)
Ochsenfeld Ochsenfeld, Weiher mit Kirche Ochsenfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Adelschlag im Landkreis Eichstätt im Regierungsbezirk Oberbayern.
Sehen Biesenhard und Ochsenfeld (Adelschlag)
Patrozinium
Dom zu Unserer Lieben Frau, der „Frauenkirche“ zu München Als Patrozinium (von) wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.
Sehen Biesenhard und Patrozinium
Pest
2868A6 Korrelation mit festgestelltem Vorkommen der Pest bei Tieren Die Pest („Seuche, Epidemie, Beulenpest, Pestplage“), veraltet auch Pestilenz genannt (mittelhochdeutsch pestilencie entlehnt von lateinisch pestilentia), ist eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit, die insbesondere durch das Bakterium Yersinia pestis hervorgerufen wird.
Sehen Biesenhard und Pest
Pfarrei
St.-Jakobus-Kirche mit Pfarrheim (Dülmen, Nordrhein-Westfalen) Pfarrei bzw.
Sehen Biesenhard und Pfarrei
Römisches Reich
Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117 (''Herders Conversations-Lexikon'', 1907) Römische Stadt Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw.
Sehen Biesenhard und Römisches Reich
Renaissance
alternativtext.
Sehen Biesenhard und Renaissance
Rokoko
Eine Rocaille, typisches muschelartiges Ornament des Rokoko Einer der bedeutendsten und berühmtesten Rokokoräume der Welt: die Wieskirche bei Steingaden, Bayern Das Rokoko ist eine Stilrichtung der europäischen Kunst von etwa 1730 bis etwa 1780 und entwickelte sich aus dem Régence, das im Spätbarock (ca.
Sehen Biesenhard und Rokoko
Rosenkranz
Rosenkranzring Ein Rosenkranz, lateinisch Rosarium (von), veraltet auch Paternosterschnur, ist eine Zähl- oder Gebetskette, die für das Rosenkranzgebet verwendet wird.
Sehen Biesenhard und Rosenkranz
Sakristei
Blick in eine Domsakristei – auf der Kredenz liegen Paramente für vier Konzelebranten aus. Glocke über dem Eingang zur Domsakristei im Speyerer Dom Die Sakristei ist in Kirchen ein Nebenraum, in dem aufbewahrt wird, was für den Gottesdienst benötigt wird, wie etwa liturgische Gewänder, Paramente, liturgische Geräte (Kelche, Hostienschalen, Leuchter, liturgische Bücher, Hostien, Messwein und Kerzen).
Sehen Biesenhard und Sakristei
Säkularisation in Bayern
Säkularisiertes Kloster Fürstenfeld Im Rahmen der Säkularisation in Bayern fand in den Jahren 1802 und 1803 eine Säkularisation kirchlicher Güter im Kurfürstentum Bayern statt.
Sehen Biesenhard und Säkularisation in Bayern
Stuck
Deckenstuck Stuckarbeiten in Schloss Rundāle Stuckdecke über der Westapsis des Trierer Doms Stuck im Eingangsbereich eines Berliner Gründerzeit-Mietshauses Als Stuck (im 18. Jahrhundert rückentlehnt von, „Gips“, entlehnt von althochdeutsch stucki, „Abgehauenes, Stück, Rinde“) wird die plastische Ausformung von Mörteln aller Art, im Allgemeinen auf verputzten Wänden, Gewölben und Decken bezeichnet.
Sehen Biesenhard und Stuck
Trinität
Weltkugel – Gott Vater rechts, Jesus Christus links (Ikone von Elias Moskos oder Michail Damaskinos, 16. Jh.) Die Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.
Sehen Biesenhard und Trinität
Untertagebau
Stollen im Salzbergwerk Altaussee Als Untertagebau, im Bergbau auch Untertagebergbau, bezeichnet man die Herstellung unterirdischer Hohlräume unter Tage, also im anstehenden Gebirge.
Sehen Biesenhard und Untertagebau
Vogt
Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogā̌t und letztlich lat. advocātus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.
Sehen Biesenhard und Vogt
Wellheim
Wellheim (mundartlich Wöiha) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Biesenhard und Wellheim
Zwiebelturm
Münchner Frauenkirche (Welsche Hauben von 1525) Bahnhof Hasselbrook in Hamburg von 1907 Ein Zwiebelturm ist ein Turm mit einer Zwiebelhaube oder einem Zwiebelhelm, z. B.
Sehen Biesenhard und Zwiebelturm

