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Wunderflosser

Index Wunderflosser

Als Wunderflosser (Mirapinnidae) wurde eine Familie seltener, nur 3,5 bis 5,5 Zentimeter lang werdender Meeresfische bezeichnet, die in tropischen und subtropischen Bereichen im Atlantik, im Indischen Ozean und im westlichen Pazifik vorkommen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 20 Beziehungen: Atlantischer Ozean, Flosse, Günther E. Freytag, Günther Peters (Zoologe), Günther Sterba, Gisela Deckert, Indischer Ozean, Kurt Deckert, Leuchtorgan, Mirapinna esau, Monotypisch, Nationalmuseum der Naturwissenschaften, Pazifischer Ozean, Pelagial, Plankton, Ruderfußkrebse, Seitenlinienorgan, Tokio, Walköpfe, Zwischenkieferknochen.

Atlantischer Ozean

Karte des Atlantischen Ozeans Atlantischer Ozean, Relief Der Atlantische Ozean, auch Atlantik genannt, ist nach dem Pazifik der zweitgrößte Ozean der Erde.

Sehen Wunderflosser und Atlantischer Ozean

Flosse

Eine Flosse ist ein breitflächiges oder saumartiges Antriebs-, Steuer- und Stabilisierungsorgan von Tieren oder Entwicklungsstadien von Tieren, die dauerhaft im Wasser leben.

Sehen Wunderflosser und Flosse

Günther E. Freytag

Günther Erich Freytag (* 14. Januar 1918 in Exin, Posen, Deutsches Kaiserreich; † 20. August 1989 in Ost-Berlin) war ein deutscher Herpetologe.

Sehen Wunderflosser und Günther E. Freytag

Günther Peters (Zoologe)

Porträt von Günther Peters (im April 2012 in Panketal bei Berlin) Günther Peters (* 10. Juli 1932 in Stralendorf bei Schwerin) war von 1975 bis 1997 Professor für Zoologie und Direktor am Institut für „Spezielle Zoologie und Zoologisches Museum“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Sehen Wunderflosser und Günther Peters (Zoologe)

Günther Sterba

Günther Sterba Günther Hans Wenzel Sterba (* 20. Mai 1922 in Brüx, Tschechoslowakei; † 16. Juni 2021 in Leipzig) war ein deutscher Zoologe und Ichthyologe.

Sehen Wunderflosser und Günther Sterba

Gisela Deckert

Gisela Deckert (geb. Gisela Haagen, * 19. Juni 1930 in Berlin) ist eine deutsche Zoologin und Naturschützerin.

Sehen Wunderflosser und Gisela Deckert

Indischer Ozean

Karte des Indischen Ozeans. Anders als hier dargestellt, wird die Javasee normalerweise nicht zum Indischen Ozean gerechnet. Der Indische Ozean ist mit 74,9 Millionen km² Fläche (ca. 14,7 % der Erdoberfläche) der drittgrößte Ozean der Erde und ist mit Temperaturen von 22 °C bis 28 °C der wärmste Ozean der Erde.

Sehen Wunderflosser und Indischer Ozean

Kurt Deckert

Kurt Deckert (* 24. März 1907 in Berlin-Friedenau; † 1. August 1987 in Ost-Berlin) war ein deutscher Ichthyologe.

Sehen Wunderflosser und Kurt Deckert

Leuchtorgan

Leuchtorgane des Tiefseefisches ''Photostomias guernei'' Als Leuchtorgane oder Photophore werden in der Biologie alle Organe bezeichnet, die in der Lage sind, Licht zu erzeugen.

Sehen Wunderflosser und Leuchtorgan

Mirapinna esau

Mirapinna esau (Syn.: Procetichthys kreffti, Paxton, 1989) ist ein ursprünglich nur durch ein einziges gefangenes Exemplar bekannter Knochenfisch aus der Ordnung der Schleimkopfartigen (Beryciformes).

Sehen Wunderflosser und Mirapinna esau

Monotypisch

Der biologische Fachbegriff monotypisch (mónos „allein“ und -typisch) besagt, dass innerhalb einer Gruppe (Taxon) in der biologischen Systematik nur ein einziger Typus vorkommt.

Sehen Wunderflosser und Monotypisch

Nationalmuseum der Naturwissenschaften

Ausstellungsgebäude des Nationalmuseum der Naturwissenschaften im Ueno-Park in Tokio. Dampflokomotive im Außenbereich des Nationalmuseum der Naturwissenschaften. Das Nationalmuseum der Naturwissenschaften (jap. 国立科学博物館, Kokuritsu Kagaku Hakubutsukan; offizieller englischer Name: Museum of Nature and Science, Übersetzung der englischen Übersetzung „Museum für Natur und Wissenschaft“) ist eines der weltweit führenden Institute zur Erforschung von Naturgeschichte sowie der Geschichte von Wissenschaft und Technik in Tokyo, Japan.

Sehen Wunderflosser und Nationalmuseum der Naturwissenschaften

Pazifischer Ozean

Karte des Pazifischen Ozeans Höhenkarte des Pazifischen Ozeans Der Pazifische Ozean, auch Pazifik, Stiller Ozean oder Großer Ozean genannt, ist der größte und tiefste Ozean der Erde und grenzt an alle anderen Ozeane.

Sehen Wunderflosser und Pazifischer Ozean

Pelagial

Das Pelagial („Meer“) ist bei Seen und dem Meer der uferferne Freiwasserbereich oberhalb der Bodenzone (Benthal).

Sehen Wunderflosser und Pelagial

Plankton

Marines Mikroplankton und Mesoplankton. Das Bild zeigt verschiedene planktische Organismen, von photosynthetischen Cyanobakterien und Kieselalgen bis zu verschiedenen Arten von Zooplankton, wie Ruderfußkrebse Plankton (griechisch πλαγκτĎŚν „das Umherirrende“, „das Umhergetriebene“) ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Organismen, die im freien Wasser („schwebend“, ohne oder mit geringer Eigenbewegung) leben und deren Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.

Sehen Wunderflosser und Plankton

Ruderfußkrebse

Ruderfußkrebse (Copepoda) sind kleine Krebse (Crustacea), die marine und limnische Gewässer besiedeln.

Sehen Wunderflosser und Ruderfußkrebse

Seitenlinienorgan

Lage des Seitenlinienorgans (rote Linien) bei einem Hai Glatter Krallenfrosch (''Xenopus laevis'') mit Seitenlinienorgan, sichtbar an den länglichen, weißen Hautpapillen Seitenlinienorgane sind Hautsinnesorgane bei „niederen Wirbeltieren“ (Anamnia) und dienen der Exterozeption (Außenwahrnehmung) im Wasser.

Sehen Wunderflosser und Seitenlinienorgan

Tokio

Tokio (auch Tokyo, ‚östliche Hauptstadt‘) ist eine Weltstadt in der KantĹŤ-Region im Osten der japanischen Hauptinsel HonshĹ«.

Sehen Wunderflosser und Tokio

Walköpfe

Die Walköpfe (Cetomimidae; griech. ketos „Wal“, mimos „Nachahmer“) sind eine Familie von Tiefseefischen.

Sehen Wunderflosser und Walköpfe

Zwischenkieferknochen

Schädel eines Schafes:Zwischenkieferbein farbig markiert Der Zwischenkieferknochen, auch das Zwischenkieferbein oder kurz Zwischenkiefer (lateinisch Praemaxillare, kurz für Os praemaxillare; auch Os intermaxillare und Os incisivumInternational Committees on Veterinary Gross Anatomical Nomenclature, Veterinary Histological Nomenclature, & Veterinary Embryological Nomenclature (1994).

Sehen Wunderflosser und Zwischenkieferknochen

Auch bekannt als Mirapinnidae.