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Wormser Reformation

Index Wormser Reformation

Rechtsänderungen in der Ausgabe von 1542 Die Wormser Reformation (Originaltitel: Der Statt Wormbs Reformation) war eine Zusammenfassung des in der Stadt Worms geltenden Rechts und erschien im Druck 1499.

Inhaltsverzeichnis

  1. 52 Beziehungen: Adalbert Erler, Appellationsgericht, Badisches Landrecht 1622, Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung, Beweis (Recht), Beweislast, Bibliotheca Palatina, Bistum Worms, Buchdruck, Christian Egenolff, Code civil, Code pénal, Einrede (prozessual), Erste Französische Republik, Frankfurt am Main, Französische Revolution, Freiburger Stadtrecht, Friede von Lunéville, Friedrich Battenberg, Frontispiz, Gerhard Köbler, Gerichtsverfassungsrecht, Gewohnheitsrecht, Heiliges Römisches Reich, Humanismus, Impressum, Instanz (Recht), Johann XX. von Dalberg, Klage, Ludwig XIV., Materielles Recht, Maximilian I. (HRR), Medium (Kommunikation), Peinliche Befragung, Peter Drach, Pfälzischer Erbfolgekrieg, Privatrecht, Römisches Recht, Redakteur, Reichskammergericht, Rezeption des römischen Rechts, Rhein, Solmser Landrecht, Speyer, Standortfaktor, Strafprozessrecht, Strafrecht, Universitätsbibliothek Heidelberg, Verfahrensrecht, Württembergisches Landrecht, ... Erweitern Sie Index (2 mehr) »

Adalbert Erler

Adalbert Erler (* 1. Januar 1904 in Kiel; † 19. April 1992 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Rechtshistoriker.

Sehen Wormser Reformation und Adalbert Erler

Appellationsgericht

Appellationsgericht Litauens Ein Appellationsgericht, auch Berufungsgericht genannt, ist ein übergeordnetes Gericht, das über Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen nachgeordneter Gerichte urteilt, wobei diese zusammenfassend als Appellation bezeichnet werden.

Sehen Wormser Reformation und Appellationsgericht

Badisches Landrecht 1622

Badisches Landrecht von 1622 Das Badische Landrecht von 1622 wurde auf Initiative von Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach für die während der oberbadischen Okkupation zeitweise vereinigten Markgrafschaften Baden-Durlach und Baden-Baden entworfen und erstmals 1622 gedruckt.

Sehen Wormser Reformation und Badisches Landrecht 1622

Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung

Blatt 40v aus der Bambergensis Die Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung (auch Bambergensis genannt) war eine 1507 von Johann Freiherr zu Schwarzenberg im Auftrag seines Bischofs Georg III. Schenk von Limpurg verfasste Halsgerichtsordnung für Bamberg.

Sehen Wormser Reformation und Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung

Beweis (Recht)

Ein Beweis ist das (positive) Ergebnis eines auf die Feststellung von Tatsachen gerichteten Beweisverfahrens.

Sehen Wormser Reformation und Beweis (Recht)

Beweislast

Der Begriff Beweislast beschreibt, wer in einem Verfahren vor einer Verwaltungsbehörde oder einem Gericht das Risiko der Nichterweislichkeit einer Tatsache (non liquet) trägt.

Sehen Wormser Reformation und Beweislast

Bibliotheca Palatina

Codex Manesse: Autorbild Konrads von Altstetten Friedrich II. in seinem Buch ''De arte venandi cum avibus'' (Über die Kunst, mit Vögeln zu jagen) Heiliggeistkirche, einstiger Standort der Bibliotheca Palatina Die Bibliotheca Palatina (lateinisch für „Pfälzische Bibliothek“) in Heidelberg war eine der wichtigsten deutschen Bibliotheken der Renaissance mit umfangreichen Beständen an mittelalterlichen Handschriften und frühen Drucken (Inkunabeln).

Sehen Wormser Reformation und Bibliotheca Palatina

Bistum Worms

Wappen des Bistums Worms Das Bistum Worms (lat. Episcopatus Wormatiensis) war eine katholische Diözese mit Sitz in Worms (für die Diözese lat. auch Wormatiensis Dioecesis).

Sehen Wormser Reformation und Bistum Worms

Buchdruck

Buchdruck im 16. Jahrhundert Der Buchdruck ist ein mechanischer Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebenen Flächen, meist aus Papier, reproduziert werden.

Sehen Wormser Reformation und Buchdruck

Christian Egenolff

Christian Egenolff Seine Druckermarke war ein Altar mit einem brennenden Herz Christian Egenolff (auch Egenolph, Egenolf; * 26. Juli 1502 in Hadamar oder Offheim; † 9. Februar 1555 in Frankfurt am Main; auch Christian Egenolff, der Ältere) war ein deutscher Buchdrucker und Verleger in Straßburg und Frankfurt am Main, der zu den Protagonisten der Reformation in der damaligen Freien und Reichsstadt Frankfurt gehörte.

Sehen Wormser Reformation und Christian Egenolff

Code civil

Erstausgabe des Code civil von 1804, erste Seite Der Code civil (Abkürzung CC oder C. civ.) regelt das französische Zivilrecht.

Sehen Wormser Reformation und Code civil

Code pénal

Code pénal (frz.; ‚Strafgesetzbuch‘) ist seit 1791 der Name des französischen Strafgesetzbuchs (dt. Abk.: fStGB oder StGB-F) und damit die Kodifizierung des Strafrechts Frankreichs.

Sehen Wormser Reformation und Code pénal

Einrede (prozessual)

Im deutschen Zivilprozessrecht ist eine Einrede jede Tatsachenbehauptung des Beklagten, mit der sich dieser verteidigt, ohne die klagebegründenden Behauptungen des Prozessgegners zu bestreiten.

Sehen Wormser Reformation und Einrede (prozessual)

Erste Französische Republik

Die Erste Französische Republik wurde während der Französischen Revolution am 22.

Sehen Wormser Reformation und Erste Französische Republik

Frankfurt am Main

Offizielles Logo der Stadt Frankfurt am Main Römer ist Frankfurts Rathaus und ein Wahrzeichen der Stadt. Frankfurter Wolkenkratzer (Blick von der Alten Brücke, Oktober 2022) Blick vom Main Tower auf die Wolkenkratzer (Juli 2021) Stadtteil Höchst mit seinen 400 Fachwerkhäusern Frankfurt am Main ist mit Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Hessen und die fünftgrößte Deutschlands.

Sehen Wormser Reformation und Frankfurt am Main

Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

Sehen Wormser Reformation und Französische Revolution

Freiburger Stadtrecht

Das Freiburger Stadtrecht von 1520 war ein Werk der Rechtsrezeption und Vorbild für zahlreiche weitere Rechtsneufassungen der Folgezeit.

Sehen Wormser Reformation und Freiburger Stadtrecht

Friede von Lunéville

Preußens Abtretungen im Frieden zu Lunéville und Entschädigungen durch den Reichsdeputationshauptschluss Als Friede von Lunéville wird der am 9.

Sehen Wormser Reformation und Friede von Lunéville

Friedrich Battenberg

Johannes Friedrich Battenberg (* 3. Juli 1946 in Erbach) ist ein deutscher Jurist, Historiker und Archivar.

Sehen Wormser Reformation und Friedrich Battenberg

Frontispiz

Frontispiz (links) und Titelseite (rechts) der ''Introductio in Universam Geographiam'' von Philipp Clüver, 1686 (Archiv Gymnasium Langenberg) Das Frontispiz (von „Stirnseite“, ursprünglich bezugnehmend auf den Frontspieß von Gebäuden; dieses von ‚Vorderansicht‘, einer Zusammensetzung aus frons „Stirn“ und spicere „schauen“) oder das Titelbild oder der Bildertitel ist eine dekorative oder informative Abbildung, die sich auf der zweiten Buchseite, der sogenannten Frontispizseite, befindet, die dem Titelblatt (Seite 3) gegenüberliegt.

Sehen Wormser Reformation und Frontispiz

Gerhard Köbler

Gerhard Köbler (* 20. April 1939 in Fürth) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler, Professor für deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Handelsrecht sowie Rechtslinguist.

Sehen Wormser Reformation und Gerhard Köbler

Gerichtsverfassungsrecht

Deutsche Rechts- und Gerichtskarte (1895).

Sehen Wormser Reformation und Gerichtsverfassungsrecht

Gewohnheitsrecht

Gewohnheitsrecht ist ungeschriebenes Recht, das nicht durch Gesetzgebung zustande kommt, sondern auf lange andauernder Anwendung von Rechtsvorstellungen und Regeln beruht, die die Beteiligten im Rechtsverkehr als verbindlich akzeptieren.

Sehen Wormser Reformation und Gewohnheitsrecht

Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.

Sehen Wormser Reformation und Heiliges Römisches Reich

Humanismus

Michelangelo Buonarroti: Die Erschaffung Adams (Ausschnitt) Humanismus ist eine seit dem 18.

Sehen Wormser Reformation und Humanismus

Impressum

Ein Impressum („Hineingedrücktes“ bzw. „Aufgedrücktes“) enthält die gesetzlich vorgeschriebene Angabe des oder der presserechtlich Verantwortlichen für einen im eigenen Namen veröffentlichten Text-, Wort- oder Bildbeitrag.

Sehen Wormser Reformation und Impressum

Instanz (Recht)

Die Instanz (Rechtszug, Rechtsgang) ist das gesetzlich zuständige Gericht nach dem hierarchischen Aufbau der Gerichtsbarkeit in den einzelnen Gerichtszweigen.

Sehen Wormser Reformation und Instanz (Recht)

Johann XX. von Dalberg

St. Peter in Worms-Herrnsheim, heute: Badisches Landesmuseum Karlsruhe. Wurzel-Jesse-Darstellung aus dem Kreuzgang des Wormser Domes. Links unten: Stifterfigur des Bischofs Johann von Dalberg Petrus, dem der Dom geweiht ist, gestützt. Bischofsstab Johann von Dalbergs, im Speyerer Domschatz (Historisches Museum der Pfalz) Johann XX.

Sehen Wormser Reformation und Johann XX. von Dalberg

Klage

Die Klage ist im Zivilprozess sowie in den Verfahren vor den Verwaltungs-, Sozial-, Arbeits- und Finanzgerichten die Verfahrenseinleitung, also der Antrag auf gerichtliche Entscheidung in den Verfahren, in denen aufgrund einer mündlichen Verhandlung durch Urteil entschieden wird.

Sehen Wormser Reformation und Klage

Ludwig XIV.

rahmenlos Navarra Ludwig XIV., Louis XIV (* 5. September 1638 in Schloss Saint-Germain-en-Laye; † 1. September 1715 in Schloss Versailles), war ein französischer Prinz aus dem Haus Bourbon und von 1643 bis zu seinem Tod König von Frankreich und Navarra sowie Kofürst von Andorra.

Sehen Wormser Reformation und Ludwig XIV.

Materielles Recht

Als materielles Recht (auch sachliches Recht, substanzielles Recht) bezeichnet man in der Rechtswissenschaft die Gesamtheit der Rechtsnormen, die Inhalt, Entstehung, Veränderung, Übertragung und das Erlöschen von Rechten regeln.

Sehen Wormser Reformation und Materielles Recht

Maximilian I. (HRR)

Albrecht Dürer, Maximilian I., 1519, Kunsthistorisches Museum Bord für das Herzogtum Burgund. Maximilian I. (gebürtig Erzherzog Maximilian von Österreich; * 22. März 1459 auf der Burg in Wiener Neustadt, Österreich unter der Enns; † 12. Januar 1519 auf Burg Wels, Österreich ob der Enns) aus dem Geschlecht der Habsburger war durch Heirat ab 1477 Herzog von Burgund, ab 1486 römisch-deutscher König, ab 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und vom 4.

Sehen Wormser Reformation und Maximilian I. (HRR)

Medium (Kommunikation)

Ein Medium („Mitte“, „Mittelpunkt“, von altgriechisch μέσov méson, „das Mittlere“; auch Öffentlichkeit, Gemeinwohl, öffentlicher Weg) ist nach neuerem Verständnis in der Kommunikation ein vermittelndes Element im ganz allgemeinen Sinn.

Sehen Wormser Reformation und Medium (Kommunikation)

Peinliche Befragung

Die peinliche Befragung oder auch hochnotpeinliche Befragung war ein Verfahrenselement der Blutgerichtsbarkeit des hohen und späten Mittelalters sowie der Frühen Neuzeit.

Sehen Wormser Reformation und Peinliche Befragung

Peter Drach

Drucksignet Peter Drach, Speyer, vom Mainzer Psalter, 1497 Inkunabelseite mit Druckvermerk von Peter Drach, aus ''Arra aeternae salutis'' des Johannes von Lambsheim, Speyer 1495 Peter Drach der Mittlere (* 1455Nach Angaben der DNB, auch 1458 möglich in Speyer; † 1504) war ein Buchdrucker.

Sehen Wormser Reformation und Peter Drach

Pfälzischer Erbfolgekrieg

Der Pfälzische Erbfolgekrieg (1688–1697), auch Orléansscher Krieg, Krieg der Augsburger Allianz, Krieg der Großen Allianz oder Neunjähriger Krieg genannt, war ein vom französischen König Ludwig XIV. provozierter Konflikt, um vom Heiligen Römischen Reich die Anerkennung seiner Erwerbungen im Rahmen seiner Reunionspolitik zu erreichen.

Sehen Wormser Reformation und Pfälzischer Erbfolgekrieg

Privatrecht

öffentlichen Recht. Einteilung des Privatrechts Das Privatrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Rechtssubjekten und steht in Abgrenzung zum öffentlichen Recht, das der Staatserhaltung dient.

Sehen Wormser Reformation und Privatrecht

Römisches Recht

Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht wird das Recht bezeichnet, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

Sehen Wormser Reformation und Römisches Recht

Redakteur

Redakteure bei der Arbeit (Bildredaktion „Die Welt“, 2012) Ein Redakteur (von ‚zurückführen‘, ‚in Ordnung bringen‘; 2. Partizip redactum; in der Schweiz und im wissenschaftlichen Editionswesen auch Redaktor) ist ein Mitarbeiter in Presse, Hörfunk, Fernsehen, Internet oder anderen Medien, der innerhalb der Redaktion redaktionelle Aufgaben übernimmt.

Sehen Wormser Reformation und Redakteur

Reichskammergericht

Audienz am Reichskammergericht Wetzlar (Conspectus Audientiae Camerae imperialis), Kupferstich, Frankfurt/Main 1750, Städtische Sammlung Wetzlar Das Reichskammergericht war von seiner Gründung im Jahr 1495 unter dem deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. bis zu seiner Auflösung 1806 neben dem Reichshofrat das oberste Gericht des Heiligen Römischen Reichs.

Sehen Wormser Reformation und Reichskammergericht

Rezeption des römischen Rechts

Die Rezeption des römischen Rechts (Übernahme der Rechtsregeln und Arbeitsmethoden des römischen Rechts) bezeichnet einen kulturgeschichtlichen Vorgang, der gemeinhin als wissenschaftliche Durchdringung der kontinentaleuropäischen Gewohnheits- und Partikularrechte durch das römisch-kanonische Recht verstanden wird.

Sehen Wormser Reformation und Rezeption des römischen Rechts

Rhein

Der Rhein (ripuarisch Rhing) ist ein 1232,7 km langer Strom in West- und Mitteleuropa und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt.

Sehen Wormser Reformation und Rhein

Solmser Landrecht

Solmser Landrecht, Titelblatt der Ausgabe von 1571 Das Solmser Landrecht ist eine Rechtssammlung des 16.

Sehen Wormser Reformation und Solmser Landrecht

Speyer

Speyerer Dom Via Triumphalis) auf den Speyerer Dom Speyerer Auwald, Blick auf den Altrheinarm ''Runkedebunk;'' rechts die ''Insel Horn'' Speyer (bis 1825 auch Speier) ist eine kreisfreie Universitätsstadt in Rheinland-Pfalz und Teil der Metropolregion Rhein-Neckar.

Sehen Wormser Reformation und Speyer

Standortfaktor

Standortfaktoren sind in der Marktstrategie und im Marketing wesentliche Kriterien, die bei der Entscheidung über einen Unternehmensstandort oder über die Eröffnung von Filialen oder Niederlassungen von Bedeutung sind.

Sehen Wormser Reformation und Standortfaktor

Strafprozessrecht

Das Strafprozessrecht oder Strafverfahrensrecht ist formalrechtlicher Natur und normiert mit der Strafprozessordnung die Verfahrensregeln für Strafprozesse.

Sehen Wormser Reformation und Strafprozessrecht

Strafrecht

Das Strafrecht, auch als Kriminalrecht bezeichnet, umfasst im Rechtssystem eines Landes diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und als „Straftaten“ mit einer Strafe sanktioniert werden.

Sehen Wormser Reformation und Strafrecht

Universitätsbibliothek Heidelberg

Universitätsbibliothek Heidelberg, Hauptgebäude Altstadt Die Universitätsbibliothek Heidelberg ist die Zentralbibliothek im Bibliothekssystem der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Sehen Wormser Reformation und Universitätsbibliothek Heidelberg

Verfahrensrecht

Verfahrensrecht oder formelles Recht bezeichnet die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die eine verbindliche staatliche Entscheidungsfindung betreffen.

Sehen Wormser Reformation und Verfahrensrecht

Württembergisches Landrecht

Titelblatt der zweiten Ausgabe des Württembergischen Landrechts von 1567 ''Des Hertzogthumbs Württemberg Ernewert Gemein LandtRecht''. Gedruckt bei Johann Heinrich Rößlin, Stuttgart 1626 (Titelblatt) Das Württembergische Landrecht ist eine Kodifikation des Prozess- und Zivilrechts für das Herzogtum Württemberg im 16.

Sehen Wormser Reformation und Württembergisches Landrecht

Worms

Logo der „Nibelungenstadt Worms“ Der Wormser Dom St. Peter Liebfrauenkirche nördlich der Altstadt Worms (lat. Wormatia, Borbetomagus oder Civitas Vangionum; auch Worms am Rhein; abgekürzt Worms/Rh.; inoffiziell Nibelungenstadt) ist eine kreisfreie Stadt im südöstlichen Rheinland-Pfalz und liegt direkt am linken Rheinufer.

Sehen Wormser Reformation und Worms

Zivilprozessrecht

Das Zivilprozessrecht oder Zivilverfahrensrecht bezeichnet als Rechtsgebiet alle gesetzlichen Bestimmungen, die den formalen Ablauf von Zivilverfahren (Zivilprozessen), also Gerichtsverfahren im Bereich des Zivilrechts regeln – in Abgrenzung zu Strafprozessen und Verfahren in anderen Rechtsgebieten.

Sehen Wormser Reformation und Zivilprozessrecht

, Worms, Zivilprozessrecht.