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45 Beziehungen: AjdovšÄina, Arsiero, Österreich-Ungarn, Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916, Österreichisch-ungarische Krone, Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien, Befestigung, Beton, Embargo, Forte Campolongo, Forte Casa Ratti, Forte Monte Verena, Gabione, Gefechtsbereitschaft, Hauptmann (Offizier), Heinz Lichem, Infanterie, Italienische Sprache, K.k. Landesschützen-Regiment „Bozen“ Nr. II, K.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr. I, K.k. Standschützen, Kaiserreich Abessinien, Kanone, Lavarone, Lusern, Maschinengewehr, Maschinengewehr Schwarzlose, Minimalschartenkanone, Otto Ellison von Nidlef, Panzerkuppel, Patrouilleführer, Posten Oberwiesen, Posten Vezzena, Sieben Gemeinden (Italien), Tapferkeitsmedaille (Österreich), Tenna (Trentino), Traditor, Trentino, Völkerbund, Vipava, Vorpanzer, Werk Gschwent, Werk Verle, Zimbrisch, 10-cm-Turmhaubitze T.H. M.9.
AjdovšÄina
AjdovšÄina AjdovšÄina (deutsch Haidenschaft oder Heidenschaft, italienisch Aidussina) ist eine Kleinstadt und Gemeinde in Slowenien.
Sehen Werk Lusern und AjdovšÄina
Arsiero
Arsiero (deutsch veraltet: Arsan, Arz, Asarin oder Ersen) ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Vicenza in Venetien.
Sehen Werk Lusern und Arsiero
Österreich-Ungarn
Die Österreichisch-Ungarische Monarchie,, kurz Österreich-Ungarn, informell auch k. u. k. Doppelmonarchie genannt, war eine Realunion in der letzten Phase der Habsburgermonarchie zwischen 1867 und 1918.
Sehen Werk Lusern und Österreich-Ungarn
Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916
Die Südtiroloffensive (auch Maioffensive, Frühjahrsoffensive oder Schlacht von Asiago) war eine Angriffsoperation der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg an der Front gegen Italien.
Sehen Werk Lusern und Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916
Österreichisch-ungarische Krone
Banknote zu 20 Kronen, 1913 – Vorderseite mit dem Wappen des Kaisertums Österreich, auf Deutsch, Tschechisch, Polnisch, Ruthenisch (Ukrainisch), Italienisch, Slowenisch, Kroatisch, Serbisch und Rumänisch Banknote zu 20 Kronen, 1913 – Rückseite mit dem Wappen des Königreichs Ungarn, auf Ungarisch Die Krone, auf genannt, (von 1919 an in Österreich offiziell als „Österreichische Krone“ bezeichnet) war die Goldwährung Österreich-Ungarns bis 1918 und die Währung der Republik Österreich von 1918 bis 1925.
Sehen Werk Lusern und Österreichisch-ungarische Krone
Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien
Befestigungslinie an der Grenze zu Italien. Rot: die von der Reichsgrenze zurückgenommene österreichische Frontlinie, grün: die italienische Frontlinie Die meisten der im Süden der Donaumonarchie gelegenen österreichischen Festungswerke befinden sich (soweit noch vorhanden) an der 1914 geltenden Staatsgrenze zu Italien.
Sehen Werk Lusern und Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien
Befestigung
Die rund fünf Kilometer lange Befestigungsmauer der Stadt Ston gehört zu den längsten in Europa erhaltenen. Eine Befestigung ist ein Bauwerk, das um einen Ort oder ein Gebiet errichtet wird, entweder um das Eindringen von Feinden oder die Abwanderung der Bewohner zu verhindern, oder aber dem Schutz vor Tieren oder Naturgewalten zu dienen.
Sehen Werk Lusern und Befestigung
Beton
Querschnitt durch Beton Einbau von Transportbeton mittels Betonpumpe eingeschalter Stahlbeton (links), bereits abgebundener Beton im fertigen Zustand (rechts) µCT-Bild­stapel eines Stückes Beton, gefunden am Strand von Montpellier. Durch langen Salzwasser-Kontakt haben sich die Calcium-basierten Füllstoffe (Muschel- und Schneckenschalen) aufgelöst und Lufteinschlüsse hinterlassen.
Sehen Werk Lusern und Beton
Embargo
Embargo (von ‚Beschlagnahme‘, ‚Pfändung‘) ist im Außenhandel und in der Außenhandelspolitik das behördliche Verbot des Exports und/oder Imports von Gütern und Dienstleistungen in einen bzw.
Sehen Werk Lusern und Embargo
Forte Campolongo
Kehlseite des Batterieblocks nach der österr.-ung. Frühjahrsoffensive 1916 Das Forte Campolongo war eine Befestigungsanlage des italienischen Abwehrriegels an der damaligen Grenze zu Österreich-Ungarn und gehörte zum Sbarramento Agno-Assa, III.
Sehen Werk Lusern und Forte Campolongo
Forte Casa Ratti
Batteriedeck des Forte Casa Ratti Das italienische Panzerwerk Forte Casa Ratti (auch Cà Ratti, Casaratti, Ratti oder Barcarola – von den Österreichern Ratzenhaus genannt) ist ein ehemaliges Fort an der Staatsstraße 350 (Folgaria–Arsiero) in der Provinz Vicenza in einer Hangstellung oberhalb der Ortschaft Barcarola.
Sehen Werk Lusern und Forte Casa Ratti
Forte Monte Verena
mini Lage von Forte Monte Verena und Forte Campolongo vom k.u.k. Festungswerk Verle aus gesehen Rechte Kehle des Batterieblocks Blick vom Posten Vezzena zu den Forts Monte Verena (links) und Campolongo (rechts) Das Forte Monte Verena (ursprünglich wohl nur: Forte Verena) war ein italienisches Panzerfort während des Ersten Weltkrieges.
Sehen Werk Lusern und Forte Monte Verena
Gabione
Als Uferbefestigung verlegte Gabionen am Fluss Deûle Linne Schnitt durch eine Gabionenwand Lärmschutzwand aus Gabionen vor einer Wohnsiedlung Eine Gabione (von italienisch gabbione ‚großer Käfig‘), auch Steinkorb, Schüttkorb, Mauersteinkorb oder Drahtschotterkasten genannt, ist ein mit Steinen gefüllter Drahtkorb.
Sehen Werk Lusern und Gabione
Gefechtsbereitschaft
Die Gefechtsbereitschaft (NATO) ist in der Bundeswehr die Fähigkeit eines Truppenteils bzw.
Sehen Werk Lusern und Gefechtsbereitschaft
Hauptmann (Offizier)
Der Dienstgrad Hauptmann ist in der Bundeswehr, dem Bundesheer, der Schweizer Armee und anderen gegenwärtigen sowie früheren Streitkräften ein Offizierdienstgrad.
Sehen Werk Lusern und Hauptmann (Offizier)
Heinz Lichem
Heinz Lichem, auch Heinz Lichem von Löwenbourg (* 20. Dezember 1941 in Graz; † 12. Mai 2007 in München) war ein Militärhistoriker, Schriftsteller und Journalist.
Sehen Werk Lusern und Heinz Lichem
Infanterie
US-amerikanische Infanterie im Irak Kurhannoversches Infanterie-Regiment von Behr 1735 (1783: No. 7-A) bei der Revue von Bemerode Infanterie, veraltet historisch Fußvolk, bezeichnet sich zu Fuß bewegende und kämpfende Soldaten der Kampftruppe der Landstreitkräfte, die mit Handwaffen ausgerüstet sind.
Sehen Werk Lusern und Infanterie
Italienische Sprache
Italienisch (italienisch lingua italiana, italiano) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen.
Sehen Werk Lusern und Italienische Sprache
K.k. Landesschützen-Regiment „Bozen“ Nr. II
Landesschütze in Paradeadjustierung nach 1908 Waffenrock zum Dienst eines Oberleutnants im Landesschützen-Regiment Nr. II Das k.k. Landesschützen-Regiment „Bozen“ Nr.
Sehen Werk Lusern und K.k. Landesschützen-Regiment „Bozen“ Nr. II
K.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr. I
Landesschütze in der alten Montur (Uniform) in Marschadjustierung (Schulterklappe mit Regimentsnummer) Marschadjustierung) Das k.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr.
Sehen Werk Lusern und K.k. Landesschützen-Regiment „Trient“ Nr. I
K.k. Standschützen
StandschützenStandschütze leitet sich ab aus Schützenstand bzw.
Sehen Werk Lusern und K.k. Standschützen
Kaiserreich Abessinien
Das Kaiserreich Abessinien (seltener Abyssinien; Selbstbezeichnung, Transkription MängÉstä Ityop'p'ya, deutsch wörtlich Kaiserreich Äthiopien) war eine Monarchie in Ostafrika auf dem Gebiet der heutigen Staaten Äthiopien und Eritrea.
Sehen Werk Lusern und Kaiserreich Abessinien
Kanone
Französische 12-Pfünder-Feldkanone von 1793, ein Vorderlader mit Bronzerohr Kanonenschüsse während des Preußentages auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz 2011 Kanone beim Frundsbergfest in Mindelheim (2009) Schiffskanonen auf der HMS Victory Kanone ist ursprünglich die Bezeichnung für ein Geschütz, das sowohl bei der Artillerie (Erdartillerie, Schiffsartillerie, Flakartillerie) als auch zur Flugzeug- (Bordkanone auch Maschinenkanone) und Panzerbewaffnung (Kampfwagenkanone oder Panzerkanone) verwendet wird.
Sehen Werk Lusern und Kanone
Lavarone
Ortsschild am Eingang von Gionghi, dem Gemeindesitz von Lavarone Lavarone (zimbrisch Lavròu, deutsch Lafraun) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand) auf der gleichnamigen Hochebene in der Provinz Trient.
Sehen Werk Lusern und Lavarone
Lusern
Ortseingangs- und Straßenschilder in Lusern sind durchweg zweisprachig zimbrisch und italienisch Lusern (auch Lusérn geschrieben; die Betonung des Wortes liegt auf der zweiten Silbe), italienisch Luserna, ist eine Gemeinde mit Einwohnern (Stand) in Oberitalien, Provinz Trient, Region Trentino-Südtirol.
Sehen Werk Lusern und Lusern
Maschinengewehr
M60-Maschinengewehr M07/12 mit Munitionskasten und Textil-Munitionsgurt Ein Maschinengewehr (kurz MG, in der Schweizer Armee Mg) ist eine vollautomatische Schusswaffe für das Verschießen von Gewehrmunition.
Sehen Werk Lusern und Maschinengewehr
Maschinengewehr Schwarzlose
Das Maschinengewehr Schwarzlose war das Standardmaschinengewehr der Infanterie in den österreichisch-ungarischen Streitkräften vor und im Ersten Weltkrieg sowie des österreichischen Bundesheeres bis 1938.
Sehen Werk Lusern und Maschinengewehr Schwarzlose
Minimalschartenkanone
System der Minimalschartenkanone Minimalschartenkanone ist ein Fachausdruck aus dem Artilleriewesen, speziell der Festungsartillerie.
Sehen Werk Lusern und Minimalschartenkanone
Otto Ellison von Nidlef
Ellison von Nidlef als Generalmajor Otto Freiherr Ellison von Nidlef (* 6. April 1868 in St. Pölten; † 11. November 1947 in Graz) war ein Generalmajor der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte und ein chargierter Generalleutnant der deutschen Wehrmacht.
Sehen Werk Lusern und Otto Ellison von Nidlef
Panzerkuppel
Forts Eben-Emael Panzerwerk 717 der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen 'la tourelle de 75 mm' (Block 3 des Ouvrage de Schoenenbourg, 18 km nordöstlich von Haguenau) Tourelle de mitrailleuses 'modèle 1899' (Fort d'Uxegney, bei Épinal) Die Panzerkuppel, auch Panzerturm, ist ein Element des Festungsbaus, das zum Ende des 19.
Sehen Werk Lusern und Panzerkuppel
Patrouilleführer
Patrouilleführer des k.u.k. Feldjägerbataillons Nr. 7 (Waffenrock zur Parade) Patrouilleführer war ein militärischer Dienstgrad, der nur in der österreichisch-ungarischen Armee vorkam.
Sehen Werk Lusern und Patrouilleführer
Posten Oberwiesen
Vorposten Oberwiesen Die von der österreichischen Genietruppe offiziell als Nahkampfanlage Oberwiesen bezeichnete Festungsanlage (1.517 m, italienisch Avamposto Oberwiesen, Forte di Sotto) ist eine vorgelagerte Verteidigungsstellung des österreichisch-ungarischen Werks Lusern oberhalb des Ortes Lusern in den Hochebenen von Folgaria (Vielgereuth), Lavarone (Lafraun) und Lusern südöstlich von Trient.
Sehen Werk Lusern und Posten Oberwiesen
Posten Vezzena
Posten Vezzena vom gedeckten Weg 1915/16 Plan Posten Vezzena Der Posten Vezzena, (italienisch Forte di Cima Vezzena oder Cima Verle), liegt in 1908 Meter Höhe auf dem Gipfel des Pizzo di Levico (auch Cima Vezzena genannt), oberhalb des Val Sugana und südlich der Ortschaft Levico Terme bzw.
Sehen Werk Lusern und Posten Vezzena
Sieben Gemeinden (Italien)
Die Sieben Gemeinden (zimbrisch Siben Komoin, Siben Kaméün) sind beziehungsweise waren eine deutsche Sprachinsel der Zimbern.
Sehen Werk Lusern und Sieben Gemeinden (Italien)
Tapferkeitsmedaille (Österreich)
Goldene Tapferkeitsmedaille (1866–1917) Die Tapferkeitsmedaille (bis 1809 Ehren-Denkmünze für Tapferkeit) war eine hohe militärische Auszeichnung der Habsburgermonarchie.
Sehen Werk Lusern und Tapferkeitsmedaille (Österreich)
Tenna (Trentino)
Tenna (deutsch veraltet Atzenach) ist eine Gemeinde in der italienischen Autonomen Provinz Trient mit Einwohnern (Stand) auf einer Fläche von 3 km².
Sehen Werk Lusern und Tenna (Trentino)
Traditor
Der Begriff Traditor (abgeleitet von lateinisch für Verräter) (gelegentlich auch Traditorbatterie, wenn es sich um mehr als ein Geschütz in gleicher Stellung handelte) ist eine artilleristische Anlage in einem Festungswerk, die verdeckt und vom Angreifer nicht sofort erkennbar ist.
Sehen Werk Lusern und Traditor
Trentino
Das Trentino, amtlich Autonome Provinz Trient, ist eine Provinz im Norden Italiens und der südliche Teil der Region Trentino-Südtirol.
Sehen Werk Lusern und Trentino
Völkerbund
Genf, Haus des Völkerbundrates, 1931 Gustav Stresemann auf dem Weg zur Völkerbundtagung in Lugano, 1928 Der Völkerbund war eine zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Genf.
Sehen Werk Lusern und Völkerbund
Vipava
Vipava (deutsch Wippach, italienisch Vipacco) ist eine Stadt und Gemeinde im Westen Sloweniens in der Nähe von Nova Gorica an der Quelle des gleichnamigen Flusses im Vipava-Tal (Vipavska dolina) auf einer Seehöhe von 102 m.
Sehen Werk Lusern und Vipava
Vorpanzer
Vorpanzer ist ein Begriff aus dem Festungsbauwesen des 19.
Sehen Werk Lusern und Vorpanzer
Werk Gschwent
Werk Gschwent, Kehlseite des Kasemattblocks Plan des Werkes Gschwent Gesamtansicht des Werkes Gschwent Das Werk Gschwent (von den Italienern als Forte Belvedere bezeichnet) war eines von insgesamt sieben Sperrwerken des österreichisch-ungarischen Festungsriegels am Rand der Hochebenen der Gemeinden Folgaría, Lavarone und Luserna, oberhalb des Val Sugana und südlich der Ortschaft Levico Terme bzw.
Sehen Werk Lusern und Werk Gschwent
Werk Verle
Werk Verle – Kehlseite des Kasemattblocks. Links vom Weg hinter dem einzelnen Baum befinden sich die Überreste der Nahkampfanlage Überreste des Kehlkoffers und der Traditorenbatterie von Süden gesehen Das Werk Verle war eines von insgesamt sieben Festungswerken (Forts) der Sperre Lavarone-Folgaria und damit Teil des an der Reichsgrenze zu Italien errichteten österreichisch-ungarischen Befestigungsriegels.
Sehen Werk Lusern und Werk Verle
Zimbrisch
300px Zimbrisch (Eigenbezeichnung Zimbrisch gaprècht, Zimbrische zunga, Zimbrisch, italienisch Cimbro genannt) ist die traditionelle oberdeutsche Sprache der Zimbern in Nordostitalien, die in drei Sprachinseln gesprochen wurde und bis Ende des 18.
Sehen Werk Lusern und Zimbrisch
10-cm-Turmhaubitze T.H. M.9
Die 10-cm-Turmhaubitze T.H. M9, bestehend aus Panzerkuppel und Geschütz, war Teil der moderneren österreichisch-ungarischen Befestigungsanlagen während des Ersten Weltkrieges.
Sehen Werk Lusern und 10-cm-Turmhaubitze T.H. M.9

