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Befestigung

Index Befestigung

Die rund fünf Kilometer lange Befestigungsmauer der Stadt Ston gehört zu den längsten in Europa erhaltenen. Eine Befestigung ist ein Bauwerk, das zum Schutz eines Ortes oder Landschaftsbestandteils gegen die Zerstörung durch Menschen, Tiere oder Naturgewalten errichtet wird.

50 Beziehungen: Auflassung, Bastion, Böschung, Befestigungstechnik, Bewehrte Erde, Bunker, Burg, Chinesische Mauer, Danewerk, Deich, Dorf, Erosion (Geologie), Feldbefestigung, Festung, Fort, Fortifikationsbauten Königsberg, Gelände, Glacis (Festungsbau), Hadrianswall, Hochwasser, Hurde, Ingenieur, Jütland, Kordon (Festung), Landwehr, Lawinenverbauung, Limes (Grenzwall), Liste von Fachbegriffen im Festungsbau, Maginot-Linie, Mauer, Montage, Murgang, Palisade, Ringwall, Schlacht (Wasserbauwerk), Stadt, Stadtgraben, Stadtmauer, Steinschlag, Sturmflut, Tor (Architektur), Turm, Verteidigungslinie, Vorland, Wallanlage, Wehrgang, Wildbachverbauung, Zaun, Zinne, Zitadelle.

Auflassung

Das Substantiv Auflassung bezeichnet das Ende der Nutzung einer Sache, wobei diese oft der Verwahrlosung preisgegeben wird (z. B. Eisenbahnstrecken oder Kanäle).

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Bastion

Saillant einer Bastion der Zitadelle von Pula Altitalienische Manier: von Antonio da Sangallo il Vecchio (1444–1534) ab 1492 zur Zitadelle von Rom umgebaute Engelsburg, fünf Bastionen mit Orillons. Sehr hohe gemauerte Bastion hinter der Burg von Nürnberg, erbaut 1538–1545 von Antonio Fazuni: ohne Orillons, aber mit einziehenden (rückweichenden) Flanken, die von Tenaillen gedeckt bzw. verstärkt wurden. Kavalier“ aufgeworfen. Eine Bastion oder Bollwerk, oberdeutsch auch Bastei genannt, ist eine Anlage, die aus der Linie eines Festungswalls vorspringt und deren Aufgabe es war, den Raum unmittelbar vor dem Wall, den die Verteidiger von der Brustwehr aus nicht unmittelbar einsehen können, seitlich bestreichen (d. h. erreichen) zu können.

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Böschung

Dammböschung mit eingebauten Bermen Eine Böschung ist ein natürlicher oder künstlicher Geländeknick oder -sprung.

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Befestigungstechnik

Die Befestigungstechnik dient in der Baupraxis der Befestigung von Konstruktionen an Bauteilen aus Stahlbeton oder Mauerwerk.

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Bewehrte Erde

Erosionsschutzmatten auf neuem Brückendamm Baugrubenverbau Unter Bewehrter Erde wird ein Verbundkörper aus Boden und einer Bewehrung verstanden.

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Bunker

Luftschutzbunker Hamburger Flaktürme Verbunkerte Artilleriestellungen der Schweizer Festung Euschels in einer Felswand Albanischer Bunker an der Adria (umgebaut zum Restaurant) Flugzeugbunker auf dem Flugplatz Peenemünde Als Bunker werden schützende Bauwerke bezeichnet, die die Insassen oder die Umgebung vor direkter Gefährdung bewahren.

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Burg

Herren von Eltz aus dem zwölften Jahrhundert Als Burg wird ein in sich geschlossener, bewohnbarer Wehrbau bezeichnet, epochenübergreifend auch eine frühgeschichtliche oder antike Befestigungsanlage, im engeren Sinn ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrbau.

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Chinesische Mauer

Chinesische Mauer, Herbert Ponting, 1907 Die Chinesische Mauer, umgangssprachlich im Chinesischen meist einfach als „Große Mauer“ (kurz) genannt, ist ein System historischer Grenzbefestigung, bestehend aus zeitlich und geografisch verschiedenen Schutzmauern, welche die nomadischen Reitervölker aus dem Norden vom chinesischen Kaiserreich fernhalten und die Bevölkerung vor Raubüberfällen und Angriffen schützen sollte.

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Danewerk

Die Landenge im südlichen Jütland zwischen Schlei und der Niederung der Rheider Au Die Wälle des Danewerks: 1 Krummwall; 2 Hauptwall; 3 Nordwall; 4 Verbindungswall mit Doppel- und Bogenwall; 5 Kograben mit Kurzem Kograben; 6 Schlei-Seesperrwerk; 7 Osterwall mit Wegesperrwällen; 8 Stummes Werk; 9 Wälle im Tiergarten Der Krummwall westlich von Schanze XXI Das Danewerk (dänisch: Dannevirke, altdänisch danæwirchi) ist eine räumlich und zeitlich komplexe, lineare Befestigung des frühen und hohen Mittelalters im nördlichen Schleswig-Holstein.

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Deich

Seedeich mit Vorland (links) in Wesselburenerkoog, Kreis Dithmarschen Probstei bei Schönberg (Holstein) Der Begriff Deich (von mittelniederdeutsch dîk „Deich“, „Damm“, „Teich“ (künstlich angelegtes Gewässer, ursprünglich.

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Dorf

Bralitz, ein Dorf in Brandenburg Als Dorf bezeichnet man eine zumeist kleine Gruppensiedlung mit geringer Arbeitsteilung, die ursprünglich durch eine landwirtschaftlich geprägte Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur gekennzeichnet ist.

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Erosion (Geologie)

Ausspülungen am Antelope Canyon, die, ähnlich wie bei einem Wadi, durch ein periodisch aktives Fließgewässer gebildet wurden. Die bizarren Formen sind aber das Resultat des geologischen Aufbaus der Sandsteinfelsen. Die Erosion (von ‚abnagen‘) ist ein grundlegender Prozess im exogenen Teil des Gesteinskreislaufes.

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Feldbefestigung

Die Feldbefestigung ist eine Einrichtung des Geländes für Gefechtszwecke, die meist in kurzer Zeit mit den an Ort und Stelle vorhandenen Mitteln ausgeführt wird und die vorzugsweise für einen einzelnen Gefechtstag im Feld-, aber auch für längere Zeit im Festungskrieg, oder für die ganze Dauer des Krieges zur Deckung der Verbindungslinien des Heeres an Bahnhöfen, Etappenorten etc.

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Festung

Werken aus unterschiedlichen ''Manieren'' und den zugehörigen Fachbegriffen Festung ist ein allgemeiner Oberbegriff für einen durch Wehranlagen stark befestigten Ort.

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Fort

Ein Fort (für „stark“, von) ist eine selbständige permanente Befestigungsanlage.

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Fortifikationsbauten Königsberg

Die Garnison Königsberg war immer stark befestigt.

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Gelände

Das Gelände, auch Relief, Terrain oder Topografie, ist die natürliche Erdoberfläche mit ihren Höhen, Tiefen, Unregelmäßigkeiten und Formen.

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Glacis (Festungsbau)

Wall- und Grabenanlage mit Glacis, perspektivische Darstellung und Schnitt Mit Strauchverhau gesichertes Glacis Das Glacis (ursprünglich für Abhang) ist im neuzeitlichen Festungsbau eine von der Feldseite her leicht ansteigende Erdanschüttung vor dem Graben.

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Hadrianswall

Lageskizze Verlauf der Stanegatestraße und des Hadrianswalls mit Standorten ihrer Kastelle Münzporträt des Hadrian Relief aus Netherby ''(Castra Exploratorum)'', vermutlich den Genius des Walls darstellend Wallanlagen und Kastelle in Nordbritannien (155 n. Chr.). Zu diesem Zeitpunkt waren die Kastelle am Hadrianswall weitgehend unbemannt. Wegweiser am Hadrianswall-Path bei Burgh by Sands Die Ruinen der befestigten Stadt ''Coriosopidum'' an der Kreuzung des Stanegate mit der Dere-Straße; diese Stadt war ein wichtiger Versorgungsstützpunkt für den Hadrians- und Antoninuswall Weihinschrift aus Jarrow Rekonstruktion des Westtores von Kastell Arbeia (South Shields) Rekonstruierte Kaserne und Kommandantenhaus in South Shields Abschnitt 0: Ausgrabungen im Kastell Segedunum (Wallsend) Abschnitt 0: Rekonstruktion der Mauer in Wallsend, Blick aus SO Abschnitt 6: Die Reste des Grabenübergangs beim Wallkastell Benwell Abschnitt 6: Rekonstruktionsversuch des Vallum Tors bei Benwell Abschnitt 7: Reste des Walls bei Denton Hall Wachturms 18A Abschnitt 27: Lagertherme von Chesters Abschnitt 27: Überreste des östlichen Widerlagers der Wallbrücke bei Chesters Abschnitt 30: Unvollendeter Grabenabschnitt am Limestone Corner Abschnitt 30: Verlauf des nördlichen Grabens und Befestigungen am Abschnitt Limestone Corner Abschnitt 34: Die Ruine des Meilenkastelles 34 (Castle Nick) im Mittelteil des Walles Abschnitt 36: Teil des von John Clayton (1792–1890) restaurierten Wallabschnitts beim Kastell Housesteads Diorama des Kastells Housesteads, Zustand im 2. Jahrhundert n. Chr. Abschnitt 36: Getreidespeicher im Kastell Housesteads Abschnitt 36: Mannschaftstoilette am südöstlichen Eckturm von Housesteads Abschnitt 36: Rekonstruktionsversuch des spätantiken Walltors am Knag Burn Schnitt durch die Sperranlagen des Hadrianswalles Abschnitt 36/37: Der Wall westlich von Housesteads Abschnitt 37: Meilenkastell 37, Blick zum Nordtor Konstruktionsmerkmale des Walls Abschnitt 38: Taleinschnitt Sycamore Gap westlich des Meilenkastelles 38 Abschnitt 39: Südlich der Turmstelle 39B (Windshields Crag) ist die ursprüngliche Breite der Mauer erkennbar Abschnitt 42: Der südliche Graben nahe dem Meilenkastell 42 Cawfields Drag, Ansicht von Westen Der Südgraben nahe dem Portgate Durchgang Abschnitt 43: Rekonstruktionsversuch des Westtores von ''Aesica'', Zustand im 4. Jahrhundert n. Chr., Blick aus NW Abschnitt 45: Der Hadrianswall westlich des Turms Walltown Abschnitt 46: Reste des NW-Eckturms im Kastell Magnis Abschnitt 48: Die Reste des Meilenkastells 48, Blick aus nördlicher Richtung Abschnitt 49: Birdoswald; Besprühung der Mauer mit Unkrautchemikalien Der Wachturm 49A sicherte den frühen Holz-Erde-Wall Abschnitt 52: Der Wall beim Kastell Birdoswald Abschnitt 59/60: Hadrianswall-Path vor Bleatarn. Der Wanderweg führt dort unmittelbar über den als Geländeerhebung erkennbaren Wall Rekonstruierter Wachturm des Walls beim Kastell Vindolanda, Blick aus Norden Abschnitt 52: Rekonstruktionsversuch des Signalturms am Pike Hill, Zustand im 2. Jahrhundert Streifenhaus in der Lagervorstadt des Legionslagers Vindobona 21, Swarty Hill, des Küstenschutzes in Cumbria (Zustand im 2. Jahrhundert) Rekonstruktionsversuch der Rudge Cup Staffordshire Moorlands Paterae Abschnitt 49: Bauphasen des östlichen Widerlagers der Brücke bei Willowford Kastelle an der Küste von Cumbria Centurialstein der ''Classis Britannica'', gefunden bei Birdoswald Der Hadrianswall (antiker lateinischer Name möglicherweise vallum Aelium) war ein römisches Grenzbefestigungssystem des britannischen Limes, das zwischen Newcastle und Solway Firth, nahe der heutigen Grenze zwischen Schottland und England in Großbritannien, angelegt war. Er wurde zwischen 122 und auf Anordnung Kaiser Hadrians (76–138) erbaut, nachdem dieser die nördlichen Grenzen im Rahmen seiner Inspektionsreise durch alle Provinzen des Reichs besucht hatte. Der Wall erstreckte sich auf einer Länge von rund 117,5 Kilometern. Nach heute vorherrschender Sicht diente er nicht der Abwehr von Invasionen (für diesen Zweck waren die römischen limites generell nicht geeignet), sondern sollte in erster Linie den Handels- und Personenverkehr überwachen und an den dafür vorgesehenen Grenzübergängen kanalisieren, um dort u. a. die Erhebung von Zöllen zu ermöglichen. Weiters sollte er kleinere Überfälle sowie die unkontrollierte Migration schottischer und irischer Stämme in das Gebiet der Provinz Britannia inferior verhindern. In ihrem östlichen Teil bestand die Anlage aus einer bis zu 4,5 Meter hohen Steinmauer, im westlichen zunächst nur aus einem Erdwall. Zu ihrer Absicherung wurden ein Grabensystem sowie 320 Türme, 16 Hilfstruppenkastelle und 80 Meilenkastelle errichtet. Ein fast identisches – wenn auch einfacher aufgebautes – Sicherungssystem, vermutlich bestehend aus bis zu 26 Kleinkastellen samt daran angeschlossenen Wach- und Signaltürmen, wurde an der Westküste der heutigen Grafschaft Cumbria als Flankenschutz der Wallzone angelegt. Die Überreste des Walls lassen noch heute erahnen, wie Roms Grenzbefestigungen einst die Landschaft prägten. Er war das Ergebnis einer neuen Außenpolitik und Limesorganisation, die unter Hadrian ihre endgültige Gestalt annahm. Der Wall war bis zur Regierungszeit des Antoninus Pius, auf dessen Veranlassung an der Schwelle zum schottischen Hochland ein neues Holz-Erde-Wallsystem („Antoninuswall“) gebaut wurde, die nördlichste Grenzzone des römischen Reiches. Diese Erweiterung konnte jedoch nicht lange aufrechterhalten werden (etwa von 141 n. Chr. bis 180 n. Chr.). Der Hadrianswall und dessen Kastelle wurden nach Aufgabe des Antoninuswalles erneut zur Überwachung der Grenze genutzt. Große Teile der Wallanlage existieren noch heute, vor allem im landschaftlich eindrucksvollsten mittleren Abschnitt. Größtenteils auf Hochflächen verlaufend, hat man von ihm aus einen guten Ausblick über das Umland. Das Bodendenkmal ist heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen Nordenglands und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Man kann es auch bequem auf dem sogenannten Hadrianswall-Path/National-Trail erwandern und dabei alle relevanten archäologischen Stätten besuchen.

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Hochwasser

Bundesarchiv Donau in Ungarn, Kroatien und Serbien 2006, Flutbild und Normalzustand (NASA-MODIS) Hochwasser (wissenschaftlich/mathematische Abkürzung HQ aus „Hoch“ und Abfluss-Kennzahl Q) wird der Zustand von Gewässern genannt, bei dem ihr Wasserstand deutlich über dem Pegelstand ihres Mittelwassers liegt.

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Hurde

Zweigeschossige Hurde (Rekonstruktionsversuch von Eugène Viollet-le-Duc) Rekonstruierte Hurden am Turm und auf der Mauerkrone in Carcassonne Rekonstruierte Hurden, Burg Castelnaud, Dordogne, Frankreich Eine Hurde (von althochdeutsch „hürd“.

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Ingenieur

Ingenieur (Abkürzung Ing.) ist die Berufs- bzw.

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Jütland

Jütland (Adjektiv: „jütisch“ oder „jütländisch“, dänisch jysk) bezeichnet nach gängiger Lesart den westlichen Teil Dänemarks, der sich auf der Kimbrischen Halbinsel befindet und sich von der deutsch-dänischen Grenze bis zur Landspitze Grenen nördlich von Skagen erstreckt.

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Kordon (Festung)

Die chinesische Mauer, der längste und besterhaltene historische Kordon der Welt Ein Kordon (auch Grenzbefestigung) ist die bauliche oder landschaftliche Gestaltung einer Grenze oder eines Grenzhinterlandes.

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Landwehr

Friedrich Bothe) Merian-Stich von 1654 Mit Landwehr, Landgraben und Landhege werden Grenzmarkierungs- bzw.

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Lawinenverbauung

Kombinierte Schutzmaßnahmen: Stützverbau im Abrißgebiet und Schutzwald in der Abgangszone (Schweiz) Eine Lawinenverbauung ist ein Bauwerk, welches die Entstehung und ein Abgleiten von Lawinen verhindern und Infrastruktur wie Siedlungen, Verkehrswege und Sportgebiete schützen soll.

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Limes (Grenzwall)

Ein 2008 auf Grundlage der Arbeiten von Dietwulf Baatz rekonstruierter Holzwachturm am rätischen Limes Deutsche Sonderbriefmarke „UNESCO-Weltkulturerbe Limes“ (2007) Die Legionsstandorte um 125 n. Chr. Münzbild Hadrians, unter seiner Herrschaft nahm der Limes seine endgültige Gestalt an Entwicklungsphasen des römischen Limes an den nördlichen Grenzen Limes in Britannien: Rekonstruktion der Hadriansmauer in Wallsend, Blick aus SO Housesteads, Zustand im 2. Jahrhundert n. Chr. Niedergermanischer Limes: Modell des römischen Legionslagers Bonn Obergermanischer Limes: Modell des Legionslagers Argentorate (4.nnbspJahrhundert n. Chr.) Limes in Germanien: rekonstruierte Palisade und Graben in der Nähe der Saalburg Limes in Germanien: Palisade und Wachturm beim Kastell Zugmantel Obergermanischer Limes: rekonstruierter Wachturm im Taunus (D) Rätischer Limes: Modell des Kastells Ruffenhofen Quintanis'' (Künzing, D): 1.nnbspKasernen (''Contubernia''), 2. Kommandogebäude ''(Principia)'', 3. Haus des Lagerkommandanten ''(Praetorium)'', 4. Lagerhaus ''(Horreum)'', 5.nnbspPferdeställe ''(Stabulum)'', 6.nnbspLagerlazarett ''(Valetudinarium)'' Rätischer Limes: Südansicht des Limestores von Dalkingen im Jahre 2009, links und rechts von der Durchfahrt ein sog. „Opus reticulatum“-Mauerwerk Rätischer Limes: Die rätische Mauer bei WP 14/77, dessen Überreste im Vordergrund zu sehen sind Rätischer Limes: Kastell Pfünz in Bayern. Rekonstruktionsversuch des Haupttores, der ''Porta praetoria'', nach Vorstellung von Fischer (2008) und Angaben aus Johnson/Baatz (1987) Norischer Limes: Rekonstruktionsversuch des Nordtores von Kastell Favianis nach den Befunden von 1996 bis 1997 (Variante B) Limes in der Slowakei: Rekonstruktionsversuch des Kastells Iža-Leányvár, Zustand im 4. Jahrhundert n. Chr. Triumphrelief des Sassaniden Schapur I. bei Naqsh-i Rustam: Vor dem Perserkönig (zu Pferd) kniet der Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. rätischen Provinzhauptstadt ''Augusta Vindelicorum'' aufgestellt wurde. Obergermanischer Limes: Rekonstruktion der aus dem Rhein geborgenen Barbarenbeute von Neupotz DIR-Limes: Befundplan der Grabungen im spätantiken Kastell Arbon (CH) Mautern an der Donau) Pannonischer Limes: konservierte Überreste des ''Burgus'' von Rusovce/''Gerulata'', Slowakei Pannonischer Limes: Rekonstruktionsversuch des spätantiken Kastells Contra Aquincum, Ansicht aus Süd-Ost Visegrád-Sibrik Limes in Nordafrika: Mauerreste des Kastells von Bu Njem in Tripolitanien Limes Nordafrika: Rekonstruktionsversuch eines Centenariums Reste eines spätrömischen Wehrturms in Konstanz (Grabungszustand 2004) Rätischer Limes: Kastell Eining, Modell der spätantiken Reduktion in der Nordwestecke des Kastells Limes in Germanien: Kastell Miltenberg (Altstadt) Die Kastelle unter dem Kommando des ''Dux Raetiae''; Darstellung aus einer mittelalterlichen Abschrift der ''Notitia Dignitatum'' Die justinianische Festungsmauer von Dara-Anastasiupolis mit Durchlässen für den Fluss Niedergermanischer Limes: Modell des Kleinkastells Ockenburgh, 150–180 n. Chr. Rekonstruktionsversuch des Holz-Torf-Kastells Swarthy Hill an der Küste von Cumbria im 2. Jahrhundert Schlacht zwischen Römern und Germanen, Marmorrelief auf dem Ludivisi-Sarkophag, der Reiter in Feldherrenpose am oberen Rand stellt vermutlich Kaiser Hostilian dar (251/252) Limes (lateinisch ursprünglich „Querweg“, „Schneise“, vor allem „Grenzweg“ im Zusammenhang mit der Einteilung eines Raumes oder der Erschließung eines Geländes, später allgemein „Grenze“; Plural limites) bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1.

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Liste von Fachbegriffen im Festungsbau

Grundriss und Profil einer idealtypischen Festung mit ''Werken'' aus unterschiedlichen ''Manieren'' und den zugehörigen Fachbegriffen Dies ist eine alphabetische Auflistung der im Festungsbau üblichen Fachbegriffe.

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Maginot-Linie

Zerstörter Bunker bei Arras im Mai 1940 Die Maginot-Linie war ein aus einer Linie von Bunkern bestehendes Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze zu Belgien, Luxemburg, Deutschland und Italien.

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Mauer

Eine einfache Mauer aus Naturstein Stadtmauer von Dubrovnik Israel / Palästina) Chinesische Mauer Berliner Mauer (1988) Eine Mauer (von althochdeutsch mûra, entlehnt von gleichbedeutend lateinisch murus) ist eine massive Wand aus Mauerwerk.

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Montage

Montage steht für.

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Murgang

Randwälle eines Murgangs Ein Murgang (auch Mure oder Rüfe genannt) ist ein schnell talwärts fließender Strom aus Schlamm und gröberem Gesteinsmaterial im Gebirge, physikalisch vergleichbar mit einer sehr groben Suspension.

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Palisade

Rekonstruktion einer mittelalterlichen Palisade Palisaden sind 20–30 cm starke, 3–4 m lange, oben teilweise zugespitzte Pfähle.

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Ringwall

Ringwall von Otzenhausen Ein Ringwall ist eine ringförmige Wallanlage, die zur Verteidigung als Feldbefestigung oder Wallburg, aus religiösen Gründen und vielleicht auch als Versammlungsort erbaut worden ist.

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Schlacht (Wasserbauwerk)

Schlagd mit Fachwerkhäusern in Wanfried Unter einer Schlacht, im Gebiet der Weser und ihrer Quellflüsse auch Schlagd oder Schlagde, versteht man Flussbauwerke aus Pfählen, Faschinenwerk, Gatterwerk oder Mauerung.

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Stadt

Rom Toronto La Paz Kairo Jericho, älteste und tiefstgelegene Stadt Jerewan Hongkong Mumbai San Francisco Berlin Wien Bern Eine Stadt (von ‚Standort‘, ‚Stelle‘; etymologisch eins mit Statt, Stätte; vgl. dagegen Staat) ist eine größere, zentralisierte und abgegrenzte Siedlung im Schnittpunkt größerer Verkehrswege mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur.

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Stadtgraben

Friesach (Kärnten) auf einem Gemälde von Markus Pernhart aus dem 19. Jahrhundert Friesach (Kärnten) bei dem sogenannten Fürstenhof Kontreeskarpemauer des ''Postgrabens'', ein Relikt der Speyerer Stadtbefestigung. Gut zu sehen die soliden Stützen. Der Stadtgraben als Teil der Stadtbefestigung war ein Annäherungshindernis im unmittelbaren Vorfeld einer mittelalterlichen Stadt.

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Stadtmauer

Stadtmauer von Rothenburg ob der Tauber Eine Stadtmauer ist eine historische Befestigungsanlage einer Stadt zum Schutz vor Angreifern.

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Steinschlag

Pottenstein Unter Steinschlag versteht man meist den Niedergang von Steinen als Geröll oder Schutt an einem Hang.

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Sturmflut

Sturmflut mit Deichbruch (1661) Eine Sturmflut ist ein durch Sturm mit auflandigen Winden erhöhter Tidenstrom.

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Tor (Architektur)

Tor am Palazzo d'Accursio in Bologna, Italien Originales Angelloch für einen Torflügel an der Porta Principalis Sinistra im Limeskastell Abusina, Bayern schmiedeeisernes Gittertor mit seitlichen Steinpfosten Holzpfostentor mit Wächterfiguren (1710) Als Tor wird in der Architektur eine größere Öffnung in einer Mauer, einem Zaun oder einem Gebäude bezeichnet.

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Turm

Türme verschiedener Form und Funktion Eiffelturm Der Holländerturm in Bern Der Feuerwachturm auf den Calvörder Rabenberg (Calvörde) Folly Ein Turm ist ein begehbares vertikal ausgerichtetes Bauwerk, das sich über seine Höhe definiert.

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Verteidigungslinie

Ersten Weltkrieg an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz. Als Verteidigungslinie bezeichnet man im militärischen Sprachgebrauch eine Kette von Truppenansammlungen und Verteidigungsanlagen, meistens mit dem Zweck Objekte von strategischem Wert zu schützen.

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Vorland

Deichvorland bei Husum Als Vorland wird ein vorgelagerter Landstrich in Bezug auf einen größeren geografischen Bereich bezeichnet.

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Wallanlage

Simone Martini, ''Der siegreiche Feldherr Guiddo Riccio da Fogliano'', Palazzo Pubblico, Siena, nach 1315, Fresko (Detail) Die Wallanlage diente einst der Befestigung von Städten.

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Wehrgang

Wehrgang (Querschnitt) Mit Wehrgang wird bei befestigten Anlagen wie z. B.

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Wildbachverbauung

Dosiersperre im Emsbach-Briedler-Gebiet in Hohenems Murbrecher nahe der Grüneggalm, Salzburg Wildbaches Grialëces durch Wehren aus Naturstein im 19. Jahrhundert Als Wildbach- oder Wildwasserverbauungen werden bauliche Maßnahmen des Flussbaus bezeichnet, mit denen die durch Wildbäche hervorgerufenen Gefahren beseitigt oder wenigstens vermindert und kontrolliert werden sollen.

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Zaun

Ein Zaun soll das Übertreten verhindern Holzlattenzaun mit Kapuzinerkresse Detail eines einfach geflochtenen Speltenzauns einfacher Weidezaun Maschendrahtzaun nach einem Schneefall Hanichlzaun mit zugespitzten Holzstangen Staketenzaun als Vorgartenzaun Höhe 80 cm Skigard Holzzaun im alpinen Bereich Ein Zaun ist eine Form der Einfriedung.

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Zinne

Stadtmauer von Bellinzona Die Zinne (von ‚Stab‘) ist ein gemauerter Aufsatz auf einer Brustwehr.

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Zitadelle

Eine Zitadelle ist eine kleine in sich abgeschlossene Festung, die entweder innerhalb einer größeren liegt oder einen Teil der Enceinte (also der Hauptbefestigungslinie) der größeren Festung bildet.

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Leitet hier um:

Befestigungsanlage, Befestigungskunst, Militärische Befestigung, Wehrbau.

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