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Wasserturm Bocholt

Index Wasserturm Bocholt

Der Wasserturm Bocholt 2004 Der Wasserturm Bocholt wurde 1913 in Betrieb genommen und diente bis Oktober 2004http://www.bbv-net.de/public/article/162222/Wasserturm-ohne-Wasser.html als Trinkwasserspeicher zur Trinkwasserversorgung der Stadt Bocholt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 38 Beziehungen: Albert-Schweitzer-Realschule (Bocholt), Alfred Hensen, Aquarius-Wassermuseum, Architekt, Baudenkmal, Baukörper, Belichtung (Architektur), Bocholt, Brunnen, Dach, Denkmalschutz, Dortmund, Erschließung (Gebäude), Fluchtweg, Fußbodenheizung, Fuge (Bauwesen), Geschoss (Architektur), Gesims, Hydrophobie, Industrialisierung, Kalksandstein, Kreis Borken, Leck, Lisene, Luftwechsel, Mauerwerk, Mauerziegel, Niet, Sanierung (Bauwesen), Schallschutz, Stahlbeton, Teppichboden, Tragwerk (Bauwesen), Wandheizung, Wasserbehälter (Wasserwirtschaft), Wasserturm, Wasserversorgung, Wasserwerk.

Albert-Schweitzer-Realschule (Bocholt)

Die Albert-Schweitzer-Realschule in Bocholt ist eine 1948 gegründete öffentliche Schule für Jungen und Mädchen, Schulträger ist die Stadt Bocholt.

Sehen Wasserturm Bocholt und Albert-Schweitzer-Realschule (Bocholt)

Alfred Hensen

Stadthausturm Münster, 1907 Verlagshaus Aschendorff, 1912 Haus Flithoff in Münster, 1913 Wettringen, Ansicht Parkseite 2011 Alfred Hensen (* 25. Mai 1869 in Osnabrück; † 20. Juli 1931 in Münster) war ein deutscher Architekt und Baubeamter, der das Stadtbild der Stadt Münster in den Jahren von 1901 bis 1931 wesentlich mitgeprägt hat.

Sehen Wasserturm Bocholt und Alfred Hensen

Aquarius-Wassermuseum

Außenansicht bei Tag … … und bei Nacht Das Aquarius Wassermuseum in Styrum, einem Stadtteil von Mülheim an der Ruhr, befindet sich in einem stillgelegten Wasserturm.

Sehen Wasserturm Bocholt und Aquarius-Wassermuseum

Architekt

Der Architekt („oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues.

Sehen Wasserturm Bocholt und Architekt

Baudenkmal

Parthenon in Athen Kolosseum in Rom Der Begriff Baudenkmal bezeichnet laut Duden ein „Bauwerk als Denkmal vergangener Baukunst“ und umfasst „historische Baulichkeiten aller Art als Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und Entwicklung.“ Baudenkmale können einzelne Kulturdenkmäler als Einzelgebäude sein, oder auch Gesamtanlagen, wie historische Stadt- und Ortskerne, Straßenzüge, Plätze oder Gebäudegruppen bzw.

Sehen Wasserturm Bocholt und Baudenkmal

Baukörper

Baukörper auf einem Grundstück Ein Baukörper fasst das gesamte Volumen eines Bauwerkes zusammen, das sich innerhalb einer fest definierten Fläche (z. B. Grundstück) befindet.

Sehen Wasserturm Bocholt und Baukörper

Belichtung (Architektur)

Tageslicht In der Architektur versteht man unter Belichtung die Ausleuchtung eines Raumes mit Tageslicht.

Sehen Wasserturm Bocholt und Belichtung (Architektur)

Bocholt

Die Stadt Bocholt liegt im Westmünsterland im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen.

Sehen Wasserturm Bocholt und Bocholt

Brunnen

Klosters Wald Bäuerlicher Hausbrunnen mit Quellspeisung (Naturstudie) Ein Brunnen ist ein Bauwerk zur Wassergewinnung aus einem Grundwasserleiter.

Sehen Wasserturm Bocholt und Brunnen

Dach

Klassische ziegelgedeckte Satteldächer über zwei Baukörpern Zeitgenössisches Glasdach des British Museum in London Ein Dach ist im Bauwesen eine Konstruktion, die darunter liegende Räume und Flächen nach oben hin abschließt und sie dadurch vor Sonne, Witterung und anderen von oben eindringenden Einflüssen schützt.

Sehen Wasserturm Bocholt und Dach

Denkmalschutz

Denkmalschild in Schwerin Das unter Denkmalschutz stehende Baudenkmal ''Anatomisches Theater der Tierarzneischule'' in Berlin mit einem restaurierten Gebäudeteil (links) und einem unsanierten Gebäudeteil (rechts) Das Bodendenkmal Motte Altenburg – Reste einer mittelalterlichen Burg mit Burghügel und Grabenanlage Technisches Denkmal: Vorgarnherstellung in der Tuchfabrik Müller, Euskirchen Modernes Baudenkmal:Sachs-Stadion in Schweinfurt von Paul Bonatz (1936) Der Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmälern und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz).

Sehen Wasserturm Bocholt und Denkmalschutz

Dortmund

Deutschen Fußballmuseum Blick vom Florianturm auf die Dortmunder Innenstadt Dortmund (Standardaussprache; regional:; westfälisch Düörpm) ist eine kreisfreie Großstadt in Nordrhein-Westfalen und mit Einwohnern am die neuntgrößte Stadt Deutschlands, sowie nach Köln und Düsseldorf die drittgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt des Ruhrgebiets.

Sehen Wasserturm Bocholt und Dortmund

Erschließung (Gebäude)

Unter der Gebäudeerschließung versteht man im Allgemeinen die Zugangswege wie Flure und Treppenhäuser einschließlich der Eingangsbereiche (Entrée), also alle Bauteile und Räume, über die die einzelnen Nutzungseinheiten wie Wohnungen oder Büros in horizontaler oder vertikaler Richtung erreicht werden können.

Sehen Wasserturm Bocholt und Erschließung (Gebäude)

Fluchtweg

Notausgänge nach ISO 7010 Johannisnacht 2012 in Mainz) prominenter ausgezeichnet. Ein Fluchtweg ist ein besonders gekennzeichneter Weg – meist innerhalb eines Gebäudes – der im Falle einer notwendigen Flucht schnell und sicher ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führt.

Sehen Wasserturm Bocholt und Fluchtweg

Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung ist eine Flächenheizung, die Räume mittels im Fußboden verlegter Rohre beheizt.

Sehen Wasserturm Bocholt und Fußbodenheizung

Fuge (Bauwesen)

Bauwerksfuge und unterschiedlich ausgeführte Mauerwerksfugen in der mittelalterlichen Ruine der Burg Belfort Eine Fuge ist im Bauwesen ein gewollter oder toleranz- oder konstruktionsbedingter Spalt oder Zwischenraum zwischen zwei Teilbereichen, Bauteilen oder Materialien.

Sehen Wasserturm Bocholt und Fuge (Bauwesen)

Geschoss (Architektur)

Ein Geschoss (in Österreich Geschoß), auch Etage, Stockwerk und Stock, ist die Gesamtheit aller Räume in einem Gebäude, die auf einer Zugangsebene liegen und horizontal verbunden sind.

Sehen Wasserturm Bocholt und Geschoss (Architektur)

Gesims

Fassade des Palazzo Rucellai, Gliederung durch Gesimse und Pilaster Das Gesims, auch der oder das Sims, ist ein meist horizontales Bauglied, das aus einer Wand hervorragt.

Sehen Wasserturm Bocholt und Gesims

Hydrophobie

Die hydrophobe Oberfläche von Gras lässt das Wasser abperlen. Der Begriff hydrophob stammt aus dem Altgriechischen (᜕δωρ hýdor „Wasser“ sowie φόβος phóbos „Furcht“) und bedeutet wörtlich „wassermeidend“.

Sehen Wasserturm Bocholt und Hydrophobie

Industrialisierung

St.-Antony-Hütte von 1758, Abbildung von 1835 Harkortsche Fabrik auf Burg Wetter'' von Alfred Rethel, ca. 1834 Zeche Mittelfeld, Ilmenau (Zeichnung um 1860) Fourastié – Entwicklung der drei Wirtschaftssektoren für Frankreich ''Barmen um 1870 vom Ehrenberg aus gesehen'', Gemälde von August von Wille Zeche Sterkrade, Foto, ca.

Sehen Wasserturm Bocholt und Industrialisierung

Kalksandstein

Kalksandstein (auch Kalksandziegel oder Sandsteinziegel genannt) ist ein künstlich hergestellter Mauerstein aus Sand sowie Kalksilikathydraten als Bindemittel.

Sehen Wasserturm Bocholt und Kalksandstein

Kreis Borken

Der Kreis Borken ist eine Gebietskörperschaft im Westmünsterland und liegt auf der Niederrheinischen Tiefebene im Nordwesten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Sehen Wasserturm Bocholt und Kreis Borken

Leck

Ein Leck bzw.

Sehen Wasserturm Bocholt und Leck

Lisene

Alt-St. Martin, Kaarst Die Lisene (von lisière „Saum“, „Rand“, „Kante“), auch Mauerblende, ist im Bauwesen eine schmale und leicht hervortretende vertikale Verstärkung der Wand.

Sehen Wasserturm Bocholt und Lisene

Luftwechsel

Differenzdruck-Messgerät zum Messen der Luftwechselrate In der Bauphysik ist Luftwechsel definiert als das Verhältnis des Luftvolumenstroms, also des Volumens der beim Lüften ausgetauschten Luft, zum Volumen des belüfteten Raumes.

Sehen Wasserturm Bocholt und Luftwechsel

Mauerwerk

Mauerwerk aus Klinkern Feines Verblendmauerwerk aus Klinkern mit Terrakotta-Medaillon Sichtmauerwerk mit Schmuckelementen Sichtmauerwerk mit Schmuckelementen und Ziegelstempel Mauerwerk ist ein aus Mauersteinen als Massivbau gefügtes Bauteil.

Sehen Wasserturm Bocholt und Mauerwerk

Mauerziegel

Quetzin, Plau am See) Der Mauerziegel, in der Fachsprache kurz Ziegel (von lateinisch tegula „Dachziegel“: von tegere „bedecken“), sinnverwandt Backstein und Ziegelstein genannt, ist ein aus keramischem Material künstlich hergestellter Stein, der im Bauwesen zum Mauerwerksbau genutzt wird.

Sehen Wasserturm Bocholt und Mauerziegel

Niet

Niete aus dem Schiffbau Hohenzollernbrücke in Köln (schwarz/weiß) Köln-Deutz von 1907 Genietete Stahlträger im Schiffshebewerk Niederfinow Der oder das Niet (Plural Niete; in Deutschland umgangssprachlich und in Österreich und der Schweiz auch fachsprachlich als die Niete, Plural Nieten bezeichnet) ist ein plastisch verformbares, zylindrisches Verbindungselement.

Sehen Wasserturm Bocholt und Niet

Sanierung (Bauwesen)

Sanierte und unsanierte Doppelhaushälfte Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung einer oder mehrerer Etagen bzw.

Sehen Wasserturm Bocholt und Sanierung (Bauwesen)

Schallschutz

Schallschutz bezeichnet Maßnahmen, die eine Schallübertragung von einer Schallquelle zu einem Empfänger mindern.

Sehen Wasserturm Bocholt und Schallschutz

Stahlbeton

Stahlbetonbrückenpfeiler mit Bewehrung und fertig betoniert Stahlbeton, ein künstlicher Baustoff im Massivbau, ist ein Verbundwerkstoff aus den beiden Komponenten Beton und Bewehrungsstahl.

Sehen Wasserturm Bocholt und Stahlbeton

Teppichboden

Teppichboden Als Teppichboden, (auch Auslegeware) bezeichnet man einen textilen Bodenbelag.

Sehen Wasserturm Bocholt und Teppichboden

Tragwerk (Bauwesen)

Stäbe, sondern auch Bogenelemente integriert. Werkstofftechnisch ist sie eine Stahl/Stahlbeton-Konstruktion. Ein direkter Blick auf das Tragwerk einer Stahlbau-Brückenkonstruktion: die „Floridsdorfer Brücke“ in Wien. Tragwerk ist im Bauwesen eine Bezeichnung für das Gesamtsystem der ruhend beanspruchten Glieder, die maßgeblich für die Standsicherheit eines Bauwerks sind.

Sehen Wasserturm Bocholt und Tragwerk (Bauwesen)

Wandheizung

Kunststoff-Aluminiumrohr mit Lehm verputzt Wandheizung: Trockenbausystem Multibeton-Fertigwand Die Wandheizung gehört zur Familie der Flächenheizungen und sorgt für die Erwärmung eines Raumes durch Heizschlangen in den Wänden.

Sehen Wasserturm Bocholt und Wandheizung

Wasserbehälter (Wasserwirtschaft)

Wasserhochbehälter auf dem Lindener Berg in Hannover Wasserbehälter (Wasserspeicher) sind Sammelbehälter insbesondere zur Speicherung von Trinkwasser.

Sehen Wasserturm Bocholt und Wasserbehälter (Wasserwirtschaft)

Wasserturm

Wasserturm der Bahn in Kornwestheim von 1914 Umgenutzter Wasserturm von 1936 im NOI Techpark Südtirol/Alto Adige in Bozen Wasserturm ist die Bezeichnung für ein Betriebsbauwerk der Wasserversorgung, das einen Hochbehälter zur Speicherung von Trinkwasser oder Brauchwasser besitzt.

Sehen Wasserturm Bocholt und Wasserturm

Wasserversorgung

Trinkwasser aus einem Perlator eines Wasserhahns Wasser aus dem Tanklaster – wenn aus der Leitung nicht genug kommt Wasserversorgung per Handpumpe (1942) Wasserversorgung in Namibia Wie funktioniert die Wasserversorgung in der Schweiz? Wasserversorgung ist die Erschließung und Bereitstellung von Trinkwasser für die Bevölkerung und Betriebswasser für Gewerbe und Industrie.

Sehen Wasserturm Bocholt und Wasserversorgung

Wasserwerk

Historisch: Rotierendes Wasser-Grobfilter-Sieb im Yosemite Hydroelectric Power Plant, Yosemite Village, Mariposa County, Kalifornien, USA Mühlrad am oberen Wasserwerk des Schwetzinger Schlosses Ein Wasserwerk ist eine Anlage zur Aufbereitung und Bereitstellung von Trinkwasser.

Sehen Wasserturm Bocholt und Wasserwerk