Inhaltsverzeichnis
46 Beziehungen: Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, Amulett, Antike, Bakelit, Bürgertum, Bestattungsurne, Christentum, Didaktik, Ebonit, Email, Fürbittengebet, Frederick, Duke of York and Albany, Gagat, Glas, Haptische Wahrnehmung, Ikonografie, Inflation, Intimität, Klassizismus, Klöppeln, Kloster, Kommerzialisierung, Liturgie, Memento mori, Mittelalter, Modeschmuck, Monarchie, Obelisk, Onyx (Mineral), Pars pro toto, Prestige, Römisch-katholische Kirche, Reformation, Reliquie, Ring (Schmuck), Samuel Pepys, Säkularismus, Säule, Staatstrauer, Testament, Topos (Geisteswissenschaft), Totenkult, Trauer, Unterwelt, Vanitas, Victoria (Vereinigtes Königreich).
Albert von Sachsen-Coburg und Gotha
Prinz Albert (Gemälde von Franz Xaver Winterhalter, 1859) Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (gebürtig Seine Durchlaucht Prinz Franz Albrecht August Karl Emanuel von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Herzog zu Sachsen; * 26. August 1819 auf Schloss Rosenau, Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld; † 14.
Sehen Trauerschmuck und Albert von Sachsen-Coburg und Gotha
Amulett
Diverse Talismane in der Schaufensterauslage eines Fachgeschäfts in Porto. Diese Frauenfigur aus Elfenbein ist ein Amulett mu po aus dem Kameruner Grasland, Bamunkung. Es sollte den Träger vor Hexerei schützen, die als Ursache von Krankheiten, Unglück und Tod angesehen wurde. Bei Maskentänzen trug der Tänzer das Amulett am Körper.
Sehen Trauerschmuck und Amulett
Antike
Die Antike (von) war eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.
Sehen Trauerschmuck und Antike
Bakelit
Tischmikrofon aus Bakelit, ca. 1930 Erstes deutsches Telefonmodell mit einem Gehäuse aus Bakelit, Tischwählapparat W28, Reichspostausführung, 1928 Bakelit und Bakelite sind Markenzeichen (Warenzeichen) für diverse frühe Kunststoffe, ursprünglich (ab 1909) der Bakelite GmbH in Deutschland, etwas später auch der Union Carbide Corporation in den USA.
Sehen Trauerschmuck und Bakelit
Bürgertum
Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Form der Vergesellschaftung von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.
Sehen Trauerschmuck und Bürgertum
Bestattungsurne
Schmuckurne mit Schnüren zum Ablassen der Urne ins Erdreich Die Bestattungsurne (auch Graburne genannt) ist ein seit dem Neolithikum bekannter Behälter zur endgültigen Bestattung oder Aufbewahrung der Asche von verstorbenen Menschen nach einer Feuerbestattung.
Sehen Trauerschmuck und Bestattungsurne
Christentum
Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging und sich ab dem 4.
Sehen Trauerschmuck und Christentum
Didaktik
Die Didaktik (von) ist die „Kunst“ und die „Wissenschaft“ des Lernens und Lehrens.
Sehen Trauerschmuck und Didaktik
Ebonit
Anwendung von Ebonit im 19. Jahrhundert Telefongerät mit einem Gehäuseteil aus Hartgummi Ebonit ist aus Naturkautschuk und Schwefel hergestellter besonders harter Gummi, der gut spanabhebend bearbeitet werden kann.
Sehen Trauerschmuck und Ebonit
Armbanduhren-Zifferblatt aus emailliertem Blech DB Museum Nürnberg Das Email (oder; süddeutsch, österreichisch) im Duden oder (häufiger) die Emaille (.
Sehen Trauerschmuck und Email
Fürbittengebet
Eine Fürbitte ist ein Gebet, in dem ein Beter Gott für jemand anderen bittet.
Sehen Trauerschmuck und Fürbittengebet
Frederick, Duke of York and Albany
John Jackson: Frederick Augustus, Duke of York and Albany (1822) Joshua Reynolds: Frederick Augustus, Duke of York and Albany (1788) Wappen des Frederick Augustus, Duke of York and Albany Prince Frederick Augustus, Duke of York and Albany KG GCB GCH (deutsch Prinz Friedrich August, * 16. August 1763 in London; † 5.
Sehen Trauerschmuck und Frederick, Duke of York and Albany
Gagat
Gagat aus Holzmaden, Baden-Württemberg Tonnenarmbänder aus Gagat und Bronze Trauerschmuck aus Gagat Gagat – auch Jett oder Pechkohle – Duden, Bibliographisches Institut; 2016.
Sehen Trauerschmuck und Gagat
Glas
Venezianische und deutsche Gläser sowie eine orientalische Vase aus Milch- und Opalglas, mit eingebrannter Vergoldung und Malerei aus dem 16. bis 18. Jahrhundert (Foto von Ludwig Belitski, 1855) Glas (von germanisch glasa „das Glänzende, Schimmernde“, auch für „Bernstein“) ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe amorpher Feststoffe, die beim Erhitzen im Bereich der Glasübergangstemperatur in den flüssigen Zustand übergehen, während nicht glasartige amorphe Substanzen dabei kristallisieren.
Sehen Trauerschmuck und Glas
Haptische Wahrnehmung
Ertasten einer Betonstruktur Park der Sinne, Laatzen bei Hannover Als haptische Wahrnehmung (de) bezeichnet man das tastende „Begreifen“ im Wortsinne, also die Wahrnehmung durch aktive Erkundung im Unterschied zur passiven taktilen Wahrnehmung.
Sehen Trauerschmuck und Haptische Wahrnehmung
Ikonografie
Ikonografie (auch Ikonographie; von „Bild“ und -graphie) ist eine wissenschaftliche Methode der Kunstgeschichte, die sich mit der Bestimmung und Deutung von Motiven in Werken der bildenden Kunst beschäftigt.
Sehen Trauerschmuck und Ikonografie
Inflation
Weltweite Inflationsraten 2023 Eurozone Unter einer Inflation („aufblähen“, „anschwellen lassen“; oder Preissteigerung, Teuerung) wird in der Volkswirtschaftslehre und Wirtschaft der Anstieg einzelner Preise oder des Preisniveaus in einem Staat innerhalb eines bestimmten Zeitraums verstanden, ohne dass dies auf Mengen- oder Qualitätsveränderungen der Güter und Dienstleistungen zurückzuführen ist.
Sehen Trauerschmuck und Inflation
Intimität
Familiäres körperliches Liebkosen: Mutter mit Kind im Arm, Darstellung von Élisabeth Vigée-Lebrun, Paris um 1800 Gemeinsames Geheimnis Intimität (von (Superlativ zu lateinisch interior), „innerste“, schon im klassischen Latein mit der übertragenen Bedeutung „engste, nächste, ganz oder besonders vertraute“ (meist in Verbindung mit „Freund“)) ist ein Zustand tiefster Vertrautheit.
Sehen Trauerschmuck und Intimität
Klassizismus
alternativtext.
Sehen Trauerschmuck und Klassizismus
Klöppeln
Klöppeln ist eine Handarbeitstechnik, bei der mittels Klöppeln (spindelförmige, meist aus Holz gefertigten „Spulen“) und dem daran aufgewickelten Garn verschiedenartige Spitzen gefertigt werden.
Sehen Trauerschmuck und Klöppeln
Kloster
Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.
Sehen Trauerschmuck und Kloster
Kommerzialisierung
Der Begriff Kommerzialisierung beschreibt die Ausbreitung des Marktes und einer ökonomischen Handlungslogik in andere gesellschaftliche Bereiche und wird im Gegensatz zu Ökonomisierung meist pejorativ verwendet.
Sehen Trauerschmuck und Kommerzialisierung
Liturgie
eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Als Liturgie (von „öffentlicher Dienst, Gemeindedienst“; aus laós/leĆs/leitós „Volk, Volksmenge“ und érgon „Werk, Dienst“) wird die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes bezeichnet.
Sehen Trauerschmuck und Liturgie
Memento mori
Heinrich II. Nebel (Amrum) mit Memento-Mori-Inschrift aus dem Jahr 1645 – Übersetzung: oben „Sei dir deiner Sterblichkeit bewusst“ / unten „Gestern mir, heute dir“ Der Ausdruck Memento mori (lateinisch, sinngemäß „Sei dir der Sterblichkeit bewusst“) entstammt dem antiken Rom.
Sehen Trauerschmuck und Memento mori
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Trauerschmuck und Mittelalter
Modeschmuck
Modeschmuck aus Glas, 1950er Jahre Schmuckringe aus Silber. Unter Modeschmuck versteht man Schmuck, der aktuelle Modetrends aufnimmt und dabei preiswert in der Herstellung ist.
Sehen Trauerschmuck und Modeschmuck
Monarchie
Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχÎŻα monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μÏνος monos ‚ein‘ und áŒρχειν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staatsform mit einer Person, dem Monarchen, welcher das Amt des Staatsoberhaupts typischerweise auf Lebenszeit oder bis zu seiner Abdankung innehat.
Sehen Trauerschmuck und Monarchie
Obelisk
Karnak nördlich von Luxor Ein Obelisk (Plural Obelisken; über von, dem Deminutiv von de) ist ein freistehender hoher, nach oben verjüngter, in ursprünglicher Herstellungsart monolithischer Steinpfeiler (Stele), der eine pyramidenförmige Spitze hat, das Pyramidion.
Sehen Trauerschmuck und Obelisk
Onyx (Mineral)
Achatscheibe mit großen Zonen von Onyxbänderung Polierter brauner Sardonyx aus Madagaskar mit weißen, wolkenförmigen Flecken Als Onyx (IPA) werden spezielle Farb-Varietäten von Chalcedon oder Achat bezeichnet.
Sehen Trauerschmuck und Onyx (Mineral)
Pars pro toto
Pars pro toto (lateinisch) bedeutet übersetzt: „Ein Teil für das Ganze“.
Sehen Trauerschmuck und Pars pro toto
Prestige
Prestige bezeichnet den Ruf (Leumund) einer Person, einer Gruppe von Personen, einer Institution oder auch einer Sache (z. B. eines Gegenstandes, eines Ortes) in der Öffentlichkeit eines bestimmten kulturellen Umfeldes.
Sehen Trauerschmuck und Prestige
Römisch-katholische Kirche
Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.
Sehen Trauerschmuck und Römisch-katholische Kirche
Reformation
Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Die Reformation („Wiederherstellung, Erneuerung“) im engeren Sinne war die kirchliche Erneuerungsbewegung, die im frühen 16.
Sehen Trauerschmuck und Reformation
Reliquie
Katakombenheiligen Pankratius in Wil SG Eine Reliquie (von, „Zurückgelassenes“, „Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest der Körper oder Körperteile von Heiligen oder ein Überbleibsel des jeweiligen persönlichen Besitzes.
Sehen Trauerschmuck und Reliquie
Ring (Schmuck)
Bergkristall, Mittelitalien, 1464–1471 Der Ring zählt zu den bekanntesten Schmuckformen.
Sehen Trauerschmuck und Ring (Schmuck)
Samuel Pepys
National Portrait Gallery, London.Pepys schreibt am 17. März 1666 in sein Tagebuch:„Heute saß ich Hayls selbst zum ersten mal Modell, und er wird mir, denke ich, ein sehr schönes Bild anfertigen. Er verspricht, es werde so gut sein wie das meiner Frau. Ich sitze so, dass es voller Schatten ist, und verrenke mir fast den Hals, wenn ich über meine Schulter schaue, um die Positur einzunehmen, in der er mich malen will.“ Samuel Pepys (* 23.
Sehen Trauerschmuck und Samuel Pepys
Säkularismus
Säkularismus (von, ‚Zeitalter‘; auch: ‚Jahrhundert‘, als ‚diesseitigem‘ Gegensatz zur religiös-‚jenseitig‘ verstandenen ‚Ewigkeit‘) bezeichnet eine Weltanschauung, die eine Immanenz und Weltlichkeit der Gesellschaft annimmt und keine darüber hinausgehenden, metaphysischen und religiösen Erklärungen braucht.
Sehen Trauerschmuck und Säkularismus
Säule
Eine Säule ist ein lotrechter, freistehender Pfeiler, eine Stütze aus Holz, Stein, Ziegel oder Metall mit rundem oder polygonalem Querschnitt.
Sehen Trauerschmuck und Säule
Staatstrauer
Staatstrauer, früher auch Landestrauer, ist eine staatlich angeordnete Manifestation der Trauer und damit Teil der Sepulkralkultur.
Sehen Trauerschmuck und Staatstrauer
Testament
Ein Testament (lat. testamentum, von testari „bezeugen“) ist eine Form der Verfügung von Todes wegen, eine Regelung für den Erbfall.
Sehen Trauerschmuck und Testament
Topos (Geisteswissenschaft)
Unter einem Topos (Plural Topoi, von „Ort, Thema, Gemeinplatz“) versteht man einen Gemeinplatz, eine stereotype Redewendung, ein vorgeprägtes Sprachbild (Metapher), ein Beispiel oder Motiv (z. B. navigatio vitae, die „Lebens(see)reise“).
Sehen Trauerschmuck und Topos (Geisteswissenschaft)
Totenkult
Sarg in der Gruft der Friedhofskapelle in Riegel am Kaiserstuhl Unter Totenkult versteht man jede Form des mehr oder weniger ritualisierten Ausdrucks der Anhänglichkeit, Hochschätzung oder Verehrung von Verstorbenen.
Sehen Trauerschmuck und Totenkult
Trauer
protestantischen Friedhof von Rom Trauer ist eine, durch einen schwerwiegenden Verlust verursachte, Gemütsstimmung, die etwa durch den Verlust einer geliebten oder verehrten Person, durch einen ideellen Verlust oder die Erinnerung an solche Verluste hervorgerufen wird.
Sehen Trauerschmuck und Trauer
Unterwelt
Unterwelt ist die bildhafte Vorstellung einer jenseitigen Welt, die in den Mythen vieler Kulturen vorkommt und ein Reich der Toten („Totenreich“, „Totenwelt“) bezeichnet.
Sehen Trauerschmuck und Unterwelt
Vanitas
memento moriheri mihi hodie tibi(„Gedenke der Sterblichkeit Gestern mir, heute dir“) Vanitas-Motiv aus Johann Caspar Lavaters ''Physiognomischen Fragmenten'' (1775–1778): Hinter der Maske der Schönheit lauert der Tod. Vanitas (lat. „leerer Schein, Nichtigkeit, Eitelkeit“; auch Prahlerei, Misserfolg oder Vergeblichkeit) ist ein Wort für die jüdisch-christliche Vorstellung von der Vergänglichkeit alles Irdischen, die im Buch Kohelet (Prediger Salomo) im Alten Testament ausgesprochen wird: „Es ist alles eitel.“ Diese Übersetzung Martin Luthers verwendet „eitel“ im ursprünglichen Sinne von „nichtig“.
Sehen Trauerschmuck und Vanitas
Victoria (Vereinigtes Königreich)
Königin Victoria (1882) Unterschrift von Königin Victoria Victoria und Prinzgemahl Albert (Foto von John Jabez Edwin Mayall, März 1861) Victoria (* 24. Mai 1819 als Princess Alexandrina Victoria of Kent im Kensington Palace, London; † 22. Januar 1901 in Osborne House, Isle of Wight) war von 1837 bis 1901 Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Irland.
Sehen Trauerschmuck und Victoria (Vereinigtes Königreich)

