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Amulett

Index Amulett

Diverse Talismane in der Schaufensterauslage eines Fachgeschäfts in Porto. Diese Frauenfigur aus Elfenbein ist ein Amulett mu po aus dem Kameruner Grasland, Bamunkung. Es sollte den Träger vor Hexerei schützen, die als Ursache von Krankheiten, Unglück und Tod angesehen wurde. Bei Maskentänzen trug der Tänzer das Amulett am Körper. Bes aus der Dauerausstellung des Kindermuseums von Indianapolis. römisches Amulett mit männlichen Genitalien, 1. bis 4. Jh. n. Chr., ca. 4,5 × 2,7 cm Ein Amulett ist ein tragbarer Gegenstand, dem magische Kräfte zugeschrieben werden, mit denen er Glück bringen (energetische, sakramentale Wirkung) und vor Schaden schützen (apotropäische Wirkung) soll.

89 Beziehungen: Aberglaube, Afroamerikaner, Alois Walde, Altes Ägypten, Animismus (Religion), Anselm Franz von Ingelheim (1683–1749), Apotropäische Handlung, Araber, Arabische Sprache, Assyrer, Baraka (Segenskraft), Böser Blick, Bernstein, Beschwörung, Christ, Christentum, Deutsche Morgenländische Gesellschaft, Europa, Fürstbischof, Fetischismus (Religion), Fossiler Haizahn, Fruchtbarkeit, Gdah, Germanische Mythologie, Giordano Bruno, Glück, Goldenes Vlies, Griechen, Gundolf Keil, Hand der Fatima, Heiliger Stuhl, Heilkunde, Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, Herkuleskeule (Amulett), Horusauge, Indianer, James Hastings, James Yates, Johann Baptist Hofmann, Johann Christian August Heyse, Johann Gildemeister (Orientalist), Kaiserreich China, Karl Weigand, Keltischer Kopfkult, Knoten (Knüpfen), Kreuz (Symbol), Latein, Liebeszauber, Lochmünze, Maghreb, ..., Magie, Manfred Brauneck, Manfred Ullmann, Marsilio Ficino, Mauretanien, Medizinbeutel, Mjölnir, Mojo (Hoodoo), Muskatnussbaum, Naher Osten, Naturalis historia, Nazar-Amulett, Paracelsus, Pentagramm, Perser (Volk), Pilgerzeichen, Plinius der Ältere, Quarz, Rahla, Römisches Reich, Reliquie, Richard Wünsch, Rudolf Kriß, Sakrament, Schaden, Schmuck, Skarabäus, Steinkult, Steinzeit, Surmije, Symbol, Talisman, Türken, Tuareg, Vieh, Volksglaube, Votivgabe, Werner E. Gerabek, Wurzel (Linguistik). Erweitern Sie Index (39 mehr) »

Aberglaube

Aberglaube, seltener Aberglauben, bezeichnet abwertend einen „als irrig angesehener Glauben an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen und Dingen“ (z. B. Hexerei oder Talismane), unter anderem auch eine Vorstellung vom Wirken anthropomorph gedachter dämonischer Kräfte.

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Afroamerikaner

Afroamerikaner, engl. African American, ist eine Bezeichnung für Bürger der Vereinigten Staaten, die (oder deren Vorfahren) aus dem südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas stammen.

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Alois Walde

Alois Walde (* 30. November 1869 in Innsbruck; † 3. Oktober 1924 in Königsberg) war ein österreichischer Indogermanist.

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Altes Ägypten

Altes Ägypten ist die allgemeine Bezeichnung für das Land Ägypten im Altertum.

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Animismus (Religion)

Der Begriff Animismus (von ‚Wind‘, ‚Hauch‘ wie, als anima später in religiösen Zusammenhängen auch Seele oder GeistIm Altgriechischen ist für Atem – vor allem i. S. v. Leben, Lebendigkeit oder Belebtheit – neben anderen wie πνευμα (pneuma) auch das bekanntere Wort ψυχή üblich, das von psychein für die „Aktivität zu atmen“ steht; s. dazu die zentrale Rolle des vegetativ hochsensibel regulierten Atmens vor allem im Zusammenhang mit emotionalem Reagieren (s. dazu Julian Jaynes Die Entstehung des Bewusstseins - oder spielt auch eine schwierig zu klärende Rolle bei der historischen Bedeutungsverschiebung des Wortes Geist! -->) hat bzw. hatte in den Religionswissenschaften und der Ethnologie drei unterschiedliche Bedeutungen.

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Anselm Franz von Ingelheim (1683–1749)

Anselm Franz von Ingelheim, Fürstbischof von Würzburg (1746–1749) Wappen des Fürstbischofs im Torbogen der Würzburger Residenz (Hofgarten) 4 Kreuzer von 1748 mit dem gemehrten Wappen des Bischofs Anselm Franz von Ingelheim (* 12. November 1683; † 9. Februar 1749) war von 1746 bis 1749 Würzburger Fürstbischof.

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Apotropäische Handlung

Apotropäisch (‚abwehrend‘) nennt man Handlungen, die Dämonen austreiben oder Unheil abwenden sollen.

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Araber

Die Araber sind eine semitischsprachige Ethnie auf der Arabischen Halbinsel und in Nordafrika, die überwiegend in den arabischen Ländern beheimatet ist.

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Arabische Sprache

Die arabische Sprache (Arabisch, Eigenbezeichnung, kurz) ist die verbreitetste Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

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Assyrer

Die Assyrer (assyr. Assūrāju) waren ein Volk, das im Altertum im mittleren und nördlichen Mesopotamien (dem heutigen Irak) lebte.

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Baraka (Segenskraft)

Baraka ist im Islam eine Art Segenskraft.

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Böser Blick

Antiochia (Archäologisches Museum Antakya) Böser Blick ist eine Bezeichnung für die Vorstellung, dass durch den Blick eines Menschen, der magische Kräfte besitzt, ein anderer Mensch Unheil erleiden, zu Tode kommen oder dessen Besitz geschädigt werden kann.

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Bernstein

Bernstein bezeichnet den seit Jahrtausenden bekannten und insbesondere im Ostseeraum weit verbreiteten klaren bis undurchsichtigen gelben Schmuckstein aus fossilem Harz.

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Beschwörung

Beschwörung eines gehörnten Dämons Albert Welti: Geisterbeschwörer Unter einer Beschwörung versteht man sowohl eine flehentlich oder auch vehement vorgetragene Bitte an einen Mitmenschen oder an ein höheres Wesen als auch die Herbeirufung und Dienstbarmachung von übernatürlichen Wesen.

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Christ

Cornelis Bega: Christen beim Tischgebet Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich zu Jesus Christus bekennt.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Deutsche Morgenländische Gesellschaft

Logo der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft Die Deutsche Morgenländische Gesellschaft (DMG) ist die älteste wissenschaftliche Vereinigung deutscher Orientalisten.

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Europa

Europa (Eurṓpē) ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

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Fürstbischof

römisch-deutschen König. Links im Bild, kenntlich an ihren Kopfbedeckungen, die drei '''Kurfürsten, die zugleich Erzbischöfe''' sind. (Köln, Mainz, Trier) Ein Fürstbischof war ein Bischof, der in Personalunion mit seiner geistlichen Macht auch weltliche Herrschaft über ein geistliches Territorium ausübte, dem er als Landesherr vorstand.

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Fetischismus (Religion)

Darstellung eines südafrikanischen Fetischs von der London Missionary Society, circa 1900. Fetisch-Altar des Voodoo Fetischismus (lat. facticius: nachgemacht, künstlich; franz. fétiche: Zauber) bezeichnet im religiösen Sinn den Glauben an übernatürliche persönliche (Geister) oder unpersönliche Mächte, die in bestimmten Gegenständen wohnen und deren Verehrung als heilige Objekte.

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Fossiler Haizahn

Fossile Haizähne. Fossile Haizähne sind – neben Wirbeln – meist die einzigen erhaltenen Fossilien ausgestorbener Haie.

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Fruchtbarkeit

Als Fruchtbarkeit oder Fertilität, auch Fortpflanzungsfähigkeit, wird die Fähigkeit von Tieren und Pflanzen bezeichnet, Nachkommen („Früchte“) hervorzubringen.

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Gdah

Gdah (Berbersprachen/hassania) DMG m. gdaḥ, Pl.

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Germanische Mythologie

Germanische Mythologie bezeichnet im engeren Sinne die Mythologien der verschiedenen germanischen Kulturen der Eisen- und Völkerwanderungszeit, wobei die Mythen von religiösen Vorstellungen und Riten zu unterscheiden sind.

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Giordano Bruno

Giordano Bruno. Illustration in: ''Neue Bibliothec, oder Nachricht und Urtheile von Neuen Büchern''. Frankfurt und Leipzig, 1715. S. 622, fig. 38 Giordano Bruno, vor 1565 Filippo Bruno (* Januar 1548 in Nola; † 17. Februar 1600 in Rom), war ein italienischer Priester, Dichter, Philosoph und Astronom.

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Glück

Allegorie des Glücks (Gemälde von Agnolo Bronzino, 1546) Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt, der uns aber auch in Bezug auf ein äußeres Geschehen begegnen kann, zum Beispiel in der Bedeutung eines glücklichen Zufalls oder einer das Lebensglück begünstigenden Schicksals­wendung.

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Goldenes Vlies

Jason bringt Pelias das Goldene Vlies Das Goldene Vlies (griechisch Χρυσόμαλλον Δέρας Chrysómallon Déras) war nach der griechischen Mythologie das Fell des Chrysomeles, eines goldenen Widders, der fliegen und sprechen konnte.

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Griechen

Homer Alexander der Große Archimedes Johannes von Damaskus Theophanu El Greco Eleftherios Venizelos Constantin Caratheodory Die Griechen (von lateinisch Graeci, der Bezeichnung für die Griechisch sprechenden Völker der Antike, etymologische Herkunft nicht sicher geklärt) sind ein indogermanisches Volk, dessen sprachliche Wurzeln sich bis ins zweite vorchristliche Jahrtausend zurückverfolgen lassen.

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Hand der Fatima

Hand der Fatima Die Hand der Fatima, auch Hamsa, Khamsa,, „fünf“, ist ein kulturelles Zeichen im islamischen Volksglauben Nordafrikas und des Nahen Ostens.

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Heiliger Stuhl

Wappen des Heiligen Stuhls Der Heilige Stuhl, auch Apostolischer Stuhl, päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der bischöfliche Stuhl der Diözese Rom.

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Heilkunde

Der Begriff Heilkunde bezeichnet die Gesamtheit der menschlichen Kenntnisse und Fähigkeiten über die Entstehung, Heilung und Verhinderung (Prävention) von Krankheiten.

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Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim

Agrippa von Nettesheim (1533) Heinrich Cornelius, genannt Agrippa von Nettesheim – latinisiert Henricus Cornelius Agrippa ab/de Nettesheym/Nettesheim (* 14. September 1486 in Köln; † 18. Februar 1535 in Grenoble) war ein deutscher Universalgelehrter, Theologe, Jurist, Arzt und Philosoph.

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Herkuleskeule (Amulett)

Eine Herkuleskeule oder auch Donarskeule ist ein trapez- oder keulenförmiges Amulett aus römischer Zeit und dem Frühmittelalter.

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Horusauge

Das Horusauge, auch Udjat-Auge oder Udzat-Auge ist ein altägyptisches Sinnbild des Lichtgottes Horus und eine ägyptische Hieroglyphe, die neben ihrer magischen Bedeutung auch in der Mathematik gebraucht wurde.

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Indianer

Sitting Bull, Häuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux. Foto von David Frances Barry, 1885 John Ross, Cherokee-Häuptling von 1828 bis 1866; Farblithographie c.1843 Indianer ist die im Deutschen verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Amerikas – ausgenommen die Eskimovölker und Aleuten der arktischen Gebiete – sowie der amerikanischen Pazifikinseln.

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James Hastings

James Hastings (* 1852 in Huntly, Aberdeenshire; † 1922) war ein schottischer presbyterianischer Geistlicher und Religionswissenschaftler.

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James Yates

James Yates (* 30. April 1789 in Toxteth Park bei Liverpool; † 7. Mai 1871 in Highgate) war ein englischer Pfarrer, Archäologe und Amateurbotaniker.

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Johann Baptist Hofmann

Johann Baptist Hofmann (* 11. Februar 1886 in Neukenroth; † 27. Juli 1954 in München) war ein deutscher Altphilologe, Fachdidaktiker der Alten Sprachen und Sprachwissenschaftler.

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Johann Christian August Heyse

Johann Christian August Heyse (* 21. April 1764 in Nordhausen; † 27. Juni 1829 in Magdeburg) war ein deutscher Pädagoge, Grammatiker und Lexikograf.

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Johann Gildemeister (Orientalist)

Johann Gustav Gildemeister. Lithografie und Druck Franz Hanfstaengl in München Johann Gustav Gildemeister (* 20. Juli 1812 auf dem Hofgut Klein-Siemen (heute Kröpelin), Herzogtum Mecklenburg; † 11. März 1890 in Bonn) war ein deutscher Orientalist.

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Kaiserreich China

Das Kaiserreich China wurde 221 v. Chr.

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Karl Weigand

Friedrich Ludwig Karl Weigand (* 18. November 1804 in Nieder-Florstadt; † 30. Juni 1878) war ein deutscher Wortführer der «historischen» Rechtschreibung.

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Keltischer Kopfkult

Bouches-du-Rhône, 2. Jh. v. Chr., Musée Calvet, Avignon Fünf ''têtes coupées'' von Entremont Detail der Pforte von Clonfert Keltischer Kopfkult, auch Schädelmystik oder Schädelfaszination, nennen die Keltologen den Kult der Kelten um die têtes coupées (französisch: „Abgeschnittene Köpfe“), bzw.

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Knoten (Knüpfen)

Verschiedene Arten von Knoten Ein einfacher Überhandknoten, in einen Papierstreifen geknotet Ein Knoten (ahd chnodo, mhd knode ‚knotige Verdickung‘) ist in der Knotenkunde eine Verwicklung oder Verschlingung von Faden, Schnur, Band, Seil, Tauwerk, Tuch oder ähnlich biegsamen Textil, die in bestimmter Form gewickelt, geschlungen, geknüpft oder geknotet wird.

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Kreuz (Symbol)

Griechisches Kreuz Das Kreuz ist ein weltweit verbreitetes Symbol, das insbesondere religiöse und kulturelle Bedeutung hat.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Liebeszauber

''Der Liebeszauber'', Gemälde des Meisters vom Niederrhein, 1470–80 Liebeszauber ist ein in der westlichen Kunst und Literatur wiederkehrendes Motiv, das an archaische Vorstellungen und Praktiken anknüpft, die bis in die Neuzeit, vereinzelt noch bis in die Gegenwart lebendig blieben.

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Lochmünze

25-Peseten-Stück, eine spanische Lochmünze Kina-Banknoten (2, 10, 20) und 1-Kina-Münze Als Lochmünze wird in der Numismatik eine Münze bezeichnet, die in der Mitte ein Loch besitzt.

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Maghreb

Die Maghreb-Staaten im engeren Sinne Die Maghreb-Staaten im weiteren Sinne Unter Maghreb (auch Maghrib) versteht man vor allem die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, die aufgrund ihrer Geographie und Geschichte viele Gemeinsamkeiten haben.

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Magie

Der Begriff Magie (auch Zauber, früher auch „Zauberkunst“) ist über lateinisch magia abgeleitet von dem altgriechischen Wort magos (mάγος) ‚magisch‘, das altpersischer Herkunft ist und ursprünglich einen persischen Priester und Traumdeuter (vgl. Mager) bezeichnet.

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Manfred Brauneck

Manfred Brauneck (* 22. April 1934 in Königszelt, Schlesien) ist ein deutscher Hochschullehrer, Literaturwissenschaftler, Theaterwissenschaftler und Theaterhistoriker.

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Manfred Ullmann

Manfred Ullmann (* 2. November 1931 in Brandenburg an der Havel) ist ein deutscher Arabist.

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Marsilio Ficino

Marsilio Ficino – Detail aus einem Fresko von Domenico Ghirlandaio in der Cappella Tornabuoni in Santa Maria Novella Büste Ficinos von Andrea di Piero Ferrucci im Dom von Florenz, 1521 Marsilio Ficino (latinisiert Marsilius Ficinus; * 19. Oktober 1433 in Figline Valdarno; † 1. Oktober 1499 in Careggi, heute ein Stadtteil von Florenz) war ein Humanist, Arzt und Philosoph.

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Mauretanien

Mauretanien (amtlich) ist ein Staat im nordwestlichen Afrika am Atlantik.

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Medizinbeutel

Ein Medizinbeutel war bei den Indianern Nord- und Mittelamerikas ein Aufbewahrungsort für heilige Gegenstände, die einer Person auf einer Visionssuche offenbart wurden.

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Mjölnir

Mjölnir, archäologischer Fund von Bredsättra auf Öland/Schweden. Fund von Rømersdal, Bornholm Mjölnir (isländisch/deutsch), Mjolnir (englisch), Mjölner (schwedisch), Mjølner (norwegisch), Mjølnir (färöisch) oder Mjølne (dänisch) ursprünglich vom altnordischen Mjǫllnir (Bedeutung: Zermalmer, aus der Proto-Germanischen Wurzel melwą: zermalmen, zerschlagen, pulverisieren) heißt in der germanischen Mythologie ein Kriegshammer, die magische Waffe des Gottes Thor, mit der dieser die Feinde der Götter, vor allem die Thursen (Riesen) und die Midgardschlange, bekämpfte.

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Mojo (Hoodoo)

Mojo bezeichnet eigentlich ein magisches Amulett, wird aber auch als Synonym für Glück oder Glücksbringer verwendet.

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Muskatnussbaum

Der Muskatnussbaum (Myristica fragrans) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Muskatnussgewächse (Myristicaceae).

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Naher Osten

Der Nahe Osten ist eine geographische Bezeichnung, die heute im Allgemeinen für arabische Staaten Vorderasiens und Israel benutzt wird.

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Naturalis historia

Die ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder „Naturgeschichte“) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus.

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Nazar-Amulett

Nazar-Amulette in einem türkischen Basar Ein im Fußgängerweg eingebautes Nazar-Amulett in Bodrum Nazar-Amulette sind in einigen orientalischen Ländern verbreitete blaue, augenförmige Amulette, die gemäß dem Volksglauben den Bösen Blick abwenden sollen.

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Paracelsus

Paracelsus 1540. Kupferstich von Augustin Hirschvogel Theophrastus Bombast von Hohenheim, fälschlich auch Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim genannt (* vermutlich 1493 oder 1494 in Egg, Kanton Schwyz; † 24. September 1541 in Salzburg), seit 1529 sich Paracelsus nennend, war ein schweizerisch-österreichischer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph.

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Pentagramm

Pentagramm Pentagramm (pénte,fünf‘, πεντάγραμμος pentágrammos ‚mit fünf Linien‘) ist unter anderem Bezeichnung für eine Form des fünfzackigen Sterns (Fünfsterns), die sich ergibt, wenn die Diagonalen eines regelmäßigen Fünfecks (Pentagon) nachgezogen werden.

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Perser (Volk)

Die Perser sind eine Ethnie im Großraum Vorder- und Zentralasiens.

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Pilgerzeichen

Neuzeitliche Pilgerzeichen aus Guadalajara (Mexiko) Pilgerzeichen sind Abzeichen, meist in Form kleiner Plaketten, Medaillen oder Flachgüsse aus einer Blei-Zinn-Legierung, die vorwiegend im Mittelalter an Wallfahrtsorten verkauft und auf der Pilgerfahrt am Hut oder an der Kleidung getragen wurden.

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Plinius der Ältere

Plinius der Ältere, ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde Bedeutung erlangt hat.

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Quarz

Quarz, auch Tiefquarz oder α-Quarz genannt, ist ein Mineral mit der chemischen Zusammensetzung SiO2 und trigonaler Symmetrie.

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Rahla

Dattelpalm-Oase Tidjikja Rahla (hassania), DMG rāḥla, Pl. rwāḥl, rūāḥl, ist der Männerreitsattel für Dromedare in Mauretanien und der Westsahara.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Reliquie

Mit einer Prunkrüstung geschmückte Reliquie des hl. Pankratius in Wil (SG) Eine Reliquie (von lat. reliquiae „Zurückgelassenes, Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest, besonders ein Körperteil oder Teil des persönlichen Besitzes, eines Heiligen.

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Richard Wünsch

Richard Wünsch (* 1. Juni 1869 in Wiesbaden; † 17. Mai 1915 bei Iłża) war ein deutscher klassischer Philologe und Religionswissenschaftler.

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Rudolf Kriß

Rudolf Kriß (* 5. März 1903 in Berchtesgaden; † 15. August 1973 ebenda) war Brauereibesitzer, Volkskundler und kommunaler CSU-Politiker.

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Schaden

Schaden ist jeder materielle oder immaterielle Nachteil, den eine Person oder Sache durch ein Ereignis erleidet.

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Schmuck

Schmuck (6./7. Jahrhundert, Merowingerzeit) aus Nordendorf. Römischen Museum, Augsburg (Bayern) Fundort ''Thermengasse'' im römischen vicus ''Turicum'' (Zürich): Fingerringe und ein halbmondförmiger Anhänger aus Bronze. Eberzahn. Völkerwanderungszeit. Römisch-Germanisches Museum Schmuck ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung.

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Skarabäus

Skarabäen (Glückskäfer) sind Abbildungen des Heiligen Pillendrehers (Scarabaeus sacer) vor allem als kleine Amulette.

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Steinkult

Der Baitylos von Viddalba Baityl von Golgo Sardischer Baitylos Typ Oragiana Steinkulte und Steinverehrung (Litholatrie) sind seit der Antike weit verbreitet.

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Steinzeit

Die Steinzeit ist die früheste Epoche der Menschheitsgeschichte und durch die dominierende Überlieferung von Steinwerkzeugen gekennzeichnet.

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Surmije

Kissen ''(usāde)'' aus Atar. Die Zahl Fünf findet sich in der Quincunx-Anordnung des zentralen Musters Surmije (Hassania), auch surmiyee, ṣurmīye, Pl. ṣarāme; ist ein aus der nomadischen Kultur stammendes gerundetes Armlehnkissen in Mauretanien und der Westsahara.

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Symbol

Sternbildes Löwe Der Terminus Symbol (altgriechisch σύμβολον sýmbolon ‚Erkennungszeichen‘) oder auch Sinnbild wird im Allgemeinen für Bedeutungsträger (Zeichen, Wörter, Gegenstände, Vorgänge etc.) verwendet, die eine Vorstellung bezeichnen (von etwas, das nicht gegenwärtig sein muss).

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Talisman

Ein Talisman aus der Feder des persischen Religionsstifters Bab Ein Talisman (Plural: Talismane) ist ein kleiner Gegenstand oder ein Erinnerungsstück, dem zauberkräftige, Glück bringende, Eigenschaften zugeschrieben werden.

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Türken

Türkische Bevölkerung nach Provinzen Die Türken (Türkler) sind eine Ethnie, deren Hauptsiedlungsgebiete in Anatolien, Zypern und Südosteuropa liegen.

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Tuareg

Die Tuareg (Singular: Targi (männlich), Targia (weiblich); zu dieser Eigenbezeichnung siehe Abschnitt Etymologie) sind ein zu den Berbern zählendes Volk in Afrika, dessen Siedlungsgebiet sich über die Wüste Sahara und den Sahel erstreckt.

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Vieh

Landwirtschaftliche Viehhaltung 1787, Gemälde von Edward Hicks Denkmal der Schlachttiere in Breslau Vieh bezeichnet in der Regel domestizierte Nutztiere in der Landwirtschaft, insbesondere den gesamten Tierbestand in einem landwirtschaftlichen Betrieb oder eine andere Gesamtheit von Nutztieren (z. B. „das Vieh auf der Weide“), manchmal auch ein einzelnes Nutztier.

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Volksglaube

Der Begriff Volksglaube findet sich in der deutschsprachigen Geisteswissenschaft seit dem späten 18.

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Votivgabe

Gnadenkapelle Altötting Votivgaben oder Votive (von mittellateinisch vovere, ‚geloben‘) sind Gegenstände, die aufgrund eines Gelübdes bzw.

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Wurzel (Linguistik)

Unter einer Wurzel (auch: Wortwurzel) wird in der Sprachwissenschaft ein morphologisch nicht weiter zerlegbarer Wortkern verstanden.

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Leitet hier um:

Schutzstein.

AusgehendeEingehende
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