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42 Beziehungen: Abdomen (Gliederfüßer), Biologische Schädlingsbekämpfung, Brackwespen, Carl Gravenhorst (Zoologe), Clypeus, Coxa (Gliederfüßer), Cremastinae, Erstbeschreibung, Erzwespen, Facettenauge, Familie (Biologie), Fühler (Biologie), Femur (Gliederfüßer), Fennoskandinavien, Forstschädling, Großbritannien (Insel), Iran, Kieferntriebwickler, Kleinasien, Kleptoparasitismus, Mandibel, Metathorax, Minierer, Mongolei, Notum, Ocellus, Otto Schmiedeknecht, Ovipositor, Palpus, Parasitoid, Petiolus, Pterostigma, Puppe (Insekt), Schenkelring, Schlupfwespen, Scutellum (Insekten), Tarsus (Gliederfüßer), Tergit, Thorax (Gliederfüßer), Tibia (Gliederfüßer), Waldkiefer, Zoologie.
Abdomen (Gliederfüßer)
Schematische Darstellung einer Tsetsefliege, farblich hervorgehoben sind Kopf (lila), Thorax (blau) und Abdomen (grün) In der Entomologie wird als Abdomen der Hinterleib eines Gliederfüßers bezeichnet.
Sehen Temelucha interruptor und Abdomen (Gliederfüßer)
Biologische Schädlingsbekämpfung
Asiatische Marienkäfer (''Harmonia axyridis'') wurde in den USA und Europa zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingeführt. Unter biologischer Schädlingsbekämpfung versteht man die bewusste Einbringung von Viren oder Lebewesen durch den Menschen, um die Population bestimmter („schädlicher“) Tiere oder Pflanzen zu dezimieren (Schädlingsbekämpfung).
Sehen Temelucha interruptor und Biologische Schädlingsbekämpfung
Brackwespen
Adern in den Flügeln Die Brackwespen (Braconidae) sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Hautflügler.
Sehen Temelucha interruptor und Brackwespen
Carl Gravenhorst (Zoologe)
Carl Gravenhorst Johann Ludwig Christian Carl Gravenhorst (* 14. November 1777 in Braunschweig; † 14. Januar 1857 in Breslau) war ein deutscher Zoologe und Hochschullehrer.
Sehen Temelucha interruptor und Carl Gravenhorst (Zoologe)
Clypeus
Skizze; Clypeus hellblau Sandbiene mit gelbem Clypeus Springspinne ist mit roten Schuppen bedeckt Der Kopfschild von ''Coprimorphus scrutator'' liegt über dem Labrum, weil dieses nach unten abgekippt ist Der Clypeus, auch Kopfschild genannt, ist Teil des Kopfskeletts bei Arthropoden (bspw.
Sehen Temelucha interruptor und Clypeus
Coxa (Gliederfüßer)
Oben links im Bild: Hüftglied (Coxa) eines Laufkäfers. Es setzt direkt an der Brustplatte an und bildet einen Teil des Gelenks zum Schenkelring (Trochanter) bzw. Schenkel (Femur) Der Begriff Coxa stellt die wissenschaftliche Bezeichnung für die Hüfte dar und wird bei den Gliederfüßern für den obersten Teil des Beines verwendet.
Sehen Temelucha interruptor und Coxa (Gliederfüßer)
Cremastinae
Cremastinae ist eine relativ kleine Unterfamilie der Schlupfwespen mit etwa 840 Arten in 36 Gattungen (siehe unten und).
Sehen Temelucha interruptor und Cremastinae
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Temelucha interruptor und Erstbeschreibung
Erzwespen
''Leucospis gigas'' besitzt die wespentypische schwarz-gelbe Färbung. Die Flügeladerung der Erzwespen ist stark reduziert. Mv.
Sehen Temelucha interruptor und Erzwespen
Facettenauge
Facettenaugen einer Schwebfliege Holoptisch angeordnete Facettenaugen einer Pferdebremse Als Facetten- oder Komplexauge oder oculus compositus (Plural oculi compositi) bezeichnet man den häufig bei Gliederfüßern vorkommenden Augentyp, bei dem ein Auge sich aus mehreren, bei bestimmten Insekten wie z.
Sehen Temelucha interruptor und Facettenauge
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Temelucha interruptor und Familie (Biologie)
Fühler (Biologie)
Gemeinen Waldschwebfliege (''Volucella pellucens''). Die Arista ist die gefiederte Fühlerborste am dritten Antennenglied. Als Fühler oder Antennen bezeichnet man in der Zoologie das am Kopf der meisten Gliederfüßer auftretende, gegliederte Extremitätenpaar, das mit Sensillen (Tastsinn, Geruchssinn) ausgestattet ist.
Sehen Temelucha interruptor und Fühler (Biologie)
Femur (Gliederfüßer)
Insektenbein: Das Femur ist das dritte Glied des Beines Das Femur ist der Schenkel des Beines der Gliederfüßer.
Sehen Temelucha interruptor und Femur (Gliederfüßer)
Fennoskandinavien
Fennoscandia) Satellitenbild von Fennoskandinavien im März 2002 Fennoskandinavien, auch Fennoskandien oder Fennoskandia genannt, ist eine Bezeichnung für die nordeuropäische Halbinsel, die sich aus Finnland (Fenno-) und der Skandinavischen Halbinsel (-scandia) sowie Karelien und der Halbinsel Kola zusammensetzt.
Sehen Temelucha interruptor und Fennoskandinavien
Forstschädling
Forstschädlinge: Käfer. Aus Meyers Konversations-Lexikon (1885–90). In der Überschrift steht die damals übliche Bezeichnung „Waldverderber“. Forstschädlinge: Spinner. Aus Meyers Konversations-Lexikon (1885–90). Zusammenstellung forstschädlicher Schwärmer und Nachtfalter aus Julius Theodor Christian Ratzeburg: ''Die Waldverderbnis'' (1866–68), 2.
Sehen Temelucha interruptor und Forstschädling
Großbritannien (Insel)
Die Insel Großbritannien liegt im Atlantischen Ozean, zwischen der Irischen See und dem Nordatlantik im Westen, der Nordsee im Osten und dem Ärmelkanal im Südosten, an der nordwestlichen Küste des europäischen Kontinents.
Sehen Temelucha interruptor und Großbritannien (Insel)
Iran
Iran, auch der Iran (mit Artikel,,, amtlich Islamische Republik Iran), umgangssprachlich und vor 1935 auf internationaler Ebene (exonym) auch Persien, ist ein Staat in Vorderasien.
Sehen Temelucha interruptor und Iran
Kieferntriebwickler
Raupe von ''Rhyacionia buoliana'' Der Kieferntriebwickler (Rhyacionia buoliana), auch als Kiefern-Knospentriebwickler bekannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Wickler (Tortricidae).
Sehen Temelucha interruptor und Kieferntriebwickler
Kleinasien
Kleinasien oder Anatolien (von altgriechisch de) ist jener Teil der heutigen Türkei, der zu Vorderasien gehört.
Sehen Temelucha interruptor und Kleinasien
Kleptoparasitismus
Bindenfregattvögel (''Fregata minor'') Rotfußtölpel (''Sula sula''), um sie zum Hervorwürgen ihrer Nahrung zu zwingen. Kleptoparasitismus (von „stehlen, listig entwenden“ und parásitos „bei einem Anderen essend, Schmarotzer“) bezeichnet das Ausnutzen von Leistungen anderer Lebensformen, beispielsweise durch das Stehlen von Nahrung oder das Ausnutzen von fremden Nistgelegenheiten.
Sehen Temelucha interruptor und Kleptoparasitismus
Mandibel
Mandibel eines Grashüpfers (Beschriftung in Englisch) Mandibeln (in grün dargestellt) bei'''A''': Grashüpfer; '''B''': Honigbiene;'''C''': Schmetterling; '''D''': Stechmücke.
Sehen Temelucha interruptor und Mandibel
Metathorax
Der Metathorax (abgeleitet vom griechischen meta für „hinter“ und thorax für „Brustpanzer“), auch Hinterbrust, ist das dritte und damit letzte Segment des Brustbereiches (Thorax) der Insekten.
Sehen Temelucha interruptor und Metathorax
Minierer
Miniergänge auf Rosskastanienblättern Minierer sind Insektenlarven, meist von bestimmten Schmetterlingen und Käfern, aber auch von Minierfliegen, die Blätter oder auch Nadeln zwischen ihren Ober- und Unterhäuten (Cuticula) auffressen.
Sehen Temelucha interruptor und Minierer
Mongolei
Die Mongolei (amtlich in,, wörtlich: Mongolischer Staat) ist ein Binnenstaat in Ostasien, zwischen Russland und China.
Sehen Temelucha interruptor und Mongolei
Notum
Der Ausdruck Notum (von) bezeichnet bei Insekten den vorderen sklerotisierten (verhärteten) Teil des Tergums.
Sehen Temelucha interruptor und Notum
Ocellus
Gesichtspartie eines Triops mit zwei Komplexaugen und einem Ocellus Als Ocellus (lat. „Äuglein“, Mehrzahl Ocelli bzw. Ocellen) werden in der Zoologie die punktförmigen Punktaugen (Lichtsinnesorgane) und Hautaugen verschiedener Tiergruppen bezeichnet.
Sehen Temelucha interruptor und Ocellus
Otto Schmiedeknecht
Gedenktafel am Aussichtspunkt ''Kesselwarte'' (über Bad Blankenburg in nördlicher Richtung) Otto Schmiedeknecht (* 8. September 1847 in Blankenburg; † 11. Februar 1936 in Bad Blankenburg) war ein deutscher Entomologe, spezialisiert auf Hautflügler (Hymenoptera), besonders Schlupfwespen.
Sehen Temelucha interruptor und Otto Schmiedeknecht
Ovipositor
Ovipositor am Hinterleib einer Gichtwespe (''Gasteruption'' spec.) Ovipositor ist im Tierreich die Bezeichnung für einen bei Weibchen ausgebildeten Eiablageapparat.
Sehen Temelucha interruptor und Ovipositor
Palpus
Floh Kopf eines Käfers (''Paranchus albipes'') von unten, rechts teilweise koloriert. ''Rot:'' Fühler. ''Blaugrün:'' Kiefertaster. ''Grün:'' Lippentaster. ''Pink:'' Borstenpaar auf dem vorletzten Glied des Lippentasters.
Sehen Temelucha interruptor und Palpus
Parasitoid
Blattlaus Von einer Brackwespe (''Praon'' sp.) parasitierte Blattlaus Von der Krötengoldfliege (''Lucilia bufonivora'') parasitierte Erdkröte. Die Larven ragen aus den stark vergrößerten Nasenlöchern Als Parasitoid wird ein Organismus, in der Regel ein Insekt, bezeichnet, der in seiner Entwicklung parasitisch lebt, den Wirt zum Abschluss der Parasitierung jedoch tötet.
Sehen Temelucha interruptor und Parasitoid
Petiolus
Sandwespe mit sehr langem Petiolus Körperbau einer Knotenameise mit ''zwei'' Stielchengliedern: Petiolus und Postpetiolus Der Ausdruck Petiolus (Stielchenglied, Stielchen oder Hinterleibsstiel) bezeichnet ein stielartig verlängertes oder umgeformtes Segment des Hinterleibs (Abdomen) einiger Insekten Bei den Mottenschildläusen bezieht sich die Bezeichnung auf das erste Abdominalsegment, bei den Taillenwespen („Apocrita“, also den Hautflüglern mit Wespentaille) auf das zweite Segment, während bei diesen Insekten das erste fest mit dem Thorax zum Mesosoma verwachsen ist.
Sehen Temelucha interruptor und Petiolus
Pterostigma
Gefleckte Heidelibelle mit deutlichen Flügelmalen Das Pterostigma oder Flügelmal ist ein besonders ausgeprägtes Feld im Flügel der Libellen und vieler anderer Fluginsekten.
Sehen Temelucha interruptor und Pterostigma
Puppe (Insekt)
Schlupfreife Puppe einer weiblichen Wespe mit bereits durchschimmernder Imago Eine Puppe oder Chrysalis, auch Chrysalide (zu chrysos ‚Gold’) bezeichnet in der Zoologie ein morphologisch klar abgegrenztes, meist fast oder völlig bewegungsloses Übergangsstadium zwischen der Insektenlarve und dem geschlechtsreifen Vollinsekt (Imago) der Holometabola.
Sehen Temelucha interruptor und Puppe (Insekt)
Schenkelring
Der Schenkelring (B) als zweites Glied des Insektenbeins. Der Schenkelring (Trochanter) ist ein Glied des Beins von Gliederfüßern, das zwischen der Hüfte (Coxa) und dem Schenkel (Femora) liegt.
Sehen Temelucha interruptor und Schenkelring
Schlupfwespen
Adern in den Flügeln Vorgang der Eiablage bei einer Riesenschlupfwespe (''Dolichomitus imperator'') Schlupfwespe (''Hoplocryptus bellosus'') Die Riesenholzwespe ist trotz äußerlicher Ähnlichkeit nicht näher mit den Schlupfwespen verwandt.
Sehen Temelucha interruptor und Schlupfwespen
Scutellum (Insekten)
Goldglänzenden Rosenkäfers (''Cetonia aurata'') ist gut zwischen den Deckflügeln und dem Halsschild erkennbar. Grünglänzenden Glanz-Prachtkäfer Scutellum und Postscutellum bei Fliegen Der Ausdruck Scutellum (Variante von lateinisch scutulum „kleiner Schild“, Diminutivform von scutum „Langschild“) oder Schildchen bezeichnet bei Insekten einen meist dreieckigen und stark verhärteten (sklerotisierten) Teil des mittleren Segments des Thorax (Mesothorax).
Sehen Temelucha interruptor und Scutellum (Insekten)
Tarsus (Gliederfüßer)
Insektenbein: Der mehrteilige Tarsus ist der letzte Abschnitt Der Tarsus (griechisch-neulateinisch; Plural meist Tarsen, seltener Tarsi) ist der als Fuß bezeichnete distale (letzte) Abschnitt des Beines der Gliederfüßer.
Sehen Temelucha interruptor und Tarsus (Gliederfüßer)
Tergit
5. Sternit; '''19: '''3. Tergit Als Tergit oder Tergum (‚Rücken‘) oder Rückenplatte wird das dorsale (rückenseitige) Sklerit, eine sklerotisierte Chitinplatte des Exoskeletts von Gliederfüßern, bezeichnet.
Sehen Temelucha interruptor und Tergit
Thorax (Gliederfüßer)
Schematische Darstellung einer Tsetsefliege, farblich hervorgehoben sind Kopf (violett), Thorax (blau) und Abdomen (grün) In der Zoologie wird als Thorax der Rumpf bzw.
Sehen Temelucha interruptor und Thorax (Gliederfüßer)
Tibia (Gliederfüßer)
Insektenbein: Die Tibia ist das vierte Glied des Beines Die Tibia oder Schiene ist ein Teil des Beines der Gliederfüßer.
Sehen Temelucha interruptor und Tibia (Gliederfüßer)
Waldkiefer
Windwuchs. Die Waldkiefer (Pinus sylvestris), auch Gewöhnliche oder Gemeine Kiefer, Wald-Föhre, Rotföhre, Weißkiefer oder Forche genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung der Kiefern (Pinus) aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
Sehen Temelucha interruptor und Waldkiefer
Zoologie
Die Zoologie (‚lebendes Wesen‘ und -logie), im weitesten Sinn auch Tierkunde, ist die Disziplin der Biologie, deren Forschungsgegenstand die Tiere (Animalia), insbesondere die vielzelligen Tiere (Metazoa) sind.
Sehen Temelucha interruptor und Zoologie

