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59 Beziehungen: A. Arthur Schiller, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste, Codex Gregorianus, Codex Hermogenianus, Codex Theodosianus, Dekret, Detlef Liebs, Digestensystem, Diokletian, Edikt, Epitome Gai, Ernst Levy (Jurist), Florilegium, Formularprozess, Fragmenta Vaticana, Franz Wieacker, Frühmittelalter, Fritz Schulz (Jurist), Herbert Hausmaninger, Institutiones Iustiniani, Interpolation (Literatur), Iulius Paulus, Jan Dirk Harke, Johann Gottfried Gruber, Johann Samuel Ersch, Justinian I., Kassatorische Entscheidung, Klassik (Jurisprudenz), Kognitionsverfahren, Kompilation (Literatur), Konstantin der Große, Konstantinische Wende, Latein, Lex Romana Burgundionum, Lex Romana Visigothorum, Marie Theres Fögen, Max Kaser, Mosaicarum et Romanarum legum collatio, Nachklassisches Recht, Pandekten, Papinian, Praetur, Prinzipat, Privatrecht, Römische Republik, Rechtshistoriker, Reichskrise des 3. Jahrhunderts, Reichsteilung von 395, Severer, Strafrecht, ... Erweitern Sie Index (9 mehr) »
A. Arthur Schiller
A.
Sehen Sententiae Receptae und A. Arthur Schiller
Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste
Titelblatt von Section 1, Band 1 „A bis Aetius“ des Ersch/Gruber von 1818 Beispielseite aus Band 1, „Abkürzungen“ von 1818; der Ersch/Gruber ist eine der wenigen Enzyklopädien mit Fußnoten Die Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste ist eine Enzyklopädie von Johann Samuel Ersch (1766–1828) und Johann Gottfried Gruber (1774–1851), wird daher auch nur kurz Ersch-Gruber genannt.
Sehen Sententiae Receptae und Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste
Codex Gregorianus
Der Codex Gregorianus (entspricht oströmischer Bezeichnung; in Westrom: Gregorianus, Corpus Gregoriani; generell kurz: CG) ist eine um die Wende vom 3.
Sehen Sententiae Receptae und Codex Gregorianus
Codex Hermogenianus
Der Codex Hermogenianus (so die bezeugte Bezeichnung in Ostrom; in Westrom: Hermogenianus oder Corpus Hermogeniani, generell kurz: CH)Detlef Liebs: Die Jurisprudenz im spätantiken Italien (260–640 n.Chr.) (.
Sehen Sententiae Receptae und Codex Hermogenianus
Codex Theodosianus
Der Codex Theodosianus ist eine spätantike Gesetzessammlung, die der oströmische Kaiser Theodosius II. (408–450) gemeinsam mit seinem Vetter, dem jungen weströmischen Kaiser Valentinian III. (425–455), gegenüber dem Senat von Konstantinopel 429 in Auftrag gab.
Sehen Sententiae Receptae und Codex Theodosianus
Dekret
Ein Dekret (zu dÄcernere ‚beschließen, entscheiden‘) ist ein von einer Behörde, Regierung oder einem Staatsoberhaupt erlassener Rechtsakt, in der Regel in Form einer Verordnung oder Verfügung mit Gesetzeskraft.
Sehen Sententiae Receptae und Dekret
Detlef Liebs
Detlef Liebs (2011) Klaus Detlef Herbert Liebs (* 12. Oktober 1936 in Berlin) ist ein deutscher Rechtshistoriker und Hochschullehrer.
Sehen Sententiae Receptae und Detlef Liebs
Digestensystem
Das Digestensystem (auch als Codexsystem bezeichnet) ist eine nach einem weitgehend einheitlichen Schema übersichtlich geordnete spätantike Sammlung von Rechtstexten und Kaiserkonstitutionen des römischen Rechts, die alle Rechtsgebiete erfassen.
Sehen Sententiae Receptae und Digestensystem
Diokletian
Büste Diokletians im Archäologischen Museum Istanbul Diokletian (eigentlich Diocles,; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; * zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser.
Sehen Sententiae Receptae und Diokletian
Edikt
Ein Edikt (von lat. edicere „verordnen“, „bekanntmachen“) bezeichnet im römischen Recht öffentliche Erklärungen des Magistrats, besonders die der Prätoren zu Grundsätzen der Anwendung des Rechts (Rechtsschutzverheißung) während ihrer Amtszeit.
Sehen Sententiae Receptae und Edikt
Epitome Gai
Die Epitome Gai (epitomé ‚Abriss‘, ‚Auszug‘, ‚Ausschnitt‘, Auszüge aus den Gaiusinstitutionen, auch: liber Gai; kurz: GE) sind eine nach der Mitte des 5.
Sehen Sententiae Receptae und Epitome Gai
Ernst Levy (Jurist)
Ernst Levy (geboren 23. Dezember 1881 in Berlin; gestorben 14. September 1968 in Davis, Kalifornien) war ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker.
Sehen Sententiae Receptae und Ernst Levy (Jurist)
Florilegium
Titelseite des Florilegiums ''von'' Emanuel Sweerts Florilegium (Plural, aus lateinisch flos ‚Blume‘ und legere ‚(zugrunde) legen, sammeln‘, für „Blütenlese“ oder „Sammlung von Blumen“) bezeichnet.
Sehen Sententiae Receptae und Florilegium
Formularprozess
Der Formularprozess (auch Formularverfahren) ist im römischen Recht das durch Verwendung zahlreicher, aus der actio des Klägers und einer eventuellen exceptio (Einrede) des Beklagten gebildeten Verfahrensformeln (Prozessprogramm) gekennzeichnete Verfahren.
Sehen Sententiae Receptae und Formularprozess
Fragmenta Vaticana
Die Fragmenta (iuris) Vaticana (fragmenta quae dicuntur Vaticana; kurz: Vat.) sind die von Rechtshistorikern so benannten, durch die Handschrift des Vatikans bekannt gewordenen Überbleibsel eines aus dem 4.
Sehen Sententiae Receptae und Fragmenta Vaticana
Franz Wieacker
Das Grab von Franz Wieacker auf dem Privatfriedhof der Familie Zahn in Moers Franz Wieacker (* 5. August 1908 in Stargard, Pommern; † 17. Februar 1994 in Göttingen) war ein deutscher Privatrechtler und Rechtshistoriker.
Sehen Sententiae Receptae und Franz Wieacker
Frühmittelalter
Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.
Sehen Sententiae Receptae und Frühmittelalter
Fritz Schulz (Jurist)
Fritz Heinrich Schulz (* 16. Juni 1879 in Bunzlau; † 12. November 1957 in Oxford) war ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker.
Sehen Sententiae Receptae und Fritz Schulz (Jurist)
Herbert Hausmaninger
Herbert Hausmaninger (* 21. April 1936 in Salzburg) ist ein österreichischer Jurist und Hochschullehrer.
Sehen Sententiae Receptae und Herbert Hausmaninger
Institutiones Iustiniani
Die Institutiones Iustiniani (häufig: Institutionen, kurz: Inst. oder I.)Wolfgang Kunkel, Martin Schermaier: Römische Rechtsgeschichte. 14., durchgesehene Auflage.
Sehen Sententiae Receptae und Institutiones Iustiniani
Interpolation (Literatur)
Interpolation (von lateinisch interpolatio, zu interpolare „umgestalten, verfälschen, entstellen“) ist ein Fachbegriff der philologischen Textkritik und bezeichnet die in der Weitergabe eines Textes entstandene Erweiterung dieses Textes durch Wörter, Sätze oder Abschnitte von fremder Hand, die nicht zum originalen Textbestand oder Text der Vorlage gehören.
Sehen Sententiae Receptae und Interpolation (Literatur)
Iulius Paulus
Iulius Paulus war ein römischer spätklassischer Jurist und möglicherweise auch Prätorianerpräfekt unter Kaiser Severus Alexander im frühen 3.
Sehen Sententiae Receptae und Iulius Paulus
Jan Dirk Harke
Jan Dirk Harke (* 1969 in Düsseldorf) ist ein deutscher Jurist und Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.
Sehen Sententiae Receptae und Jan Dirk Harke
Johann Gottfried Gruber
Johann Gottfried Gruber Johann Gottfried Gruber (* 29. November 1774 in Naumburg/Saale; † 7. August 1851 in Halle (Saale); Pseudonyme: Adolph Grimm, Joseph aus der Grube, Iocosus Hilarius) war ein deutscher Universalgelehrter, Lexikograph und Schriftsteller.
Sehen Sententiae Receptae und Johann Gottfried Gruber
Johann Samuel Ersch
Johann Samuel Ersch Johann Samuel Ersch (* 23. Juni 1766 in Großglogau, Schlesien; † 16. Januar 1828 in Halle (Saale)) war ein deutscher Bibliothekar und Professor in Halle.
Sehen Sententiae Receptae und Johann Samuel Ersch
Justinian I.
Justinian I., Mosaikdetail aus der Kirche San Vitale in Ravenna. Justinian,,, in seinen Konsulardiptychen aus dem Jahre 521 als Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus belegt (* um 482 in Tauresium; † 14. November 565 in Konstantinopel), war vom 1.
Sehen Sententiae Receptae und Justinian I.
Kassatorische Entscheidung
Eine kassatorische Entscheidung (von frz. casser‚ kaputt machen, zerstören), oder kurz Kassation, ist eine aufhebende Rechtsmittelentscheidung, nach der die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückverwiesen wird.
Sehen Sententiae Receptae und Kassatorische Entscheidung
Klassik (Jurisprudenz)
Klassik (auch klassisches Recht) bezeichnet in der Rechtsgeschichte eine Epoche der römischen Jurisprudenz, die etwa vom Beginn des Prinzipats unter Augustus in der zweiten Hälfte des 1.
Sehen Sententiae Receptae und Klassik (Jurisprudenz)
Kognitionsverfahren
Das Kognitionsverfahren (cognitio extra ordinem, abgekürzt c.e.o, auch cognitio extraordinaria oder extraordinaria cognitio) war das in der römischen Kaiserzeit entwickelte zivilprozessuale Gerichtsverfahren.
Sehen Sententiae Receptae und Kognitionsverfahren
Kompilation (Literatur)
Kompilation (lateinisch compilatio, „Plünderung“) ist eine Bezeichnung für eine aus Zitaten anderer Werke zusammengestellte wissenschaftliche oder literarische Arbeit bzw.
Sehen Sententiae Receptae und Kompilation (Literatur)
Konstantin der Große
Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Superior; † 22. Mai 337 in Achyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.
Sehen Sententiae Receptae und Konstantin der Große
Konstantinische Wende
Konstantin entrollt den Text des Nicäno-Konstantinopolitanum. Als konstantinische Wende wird die religiöse Entwicklung bezeichnet, die durch die von den römischen Kaisern Konstantin und Licinius im Jahr 313 erlassene Mailänder Vereinbarung (sachlich unkorrekt oft als Toleranzedikt bezeichnet) eingeleitet wurde.
Sehen Sententiae Receptae und Konstantinische Wende
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Sententiae Receptae und Latein
Lex Romana Burgundionum
Die Lex Romana Burgundionum (lat.: „Römergesetz der Burgunder“) ist eine kurze Zusammenfassung des römischen Rechts, wie es im Reich der Burgunder unter den dort weiterhin in großer Zahl siedelnden Romanen gelten sollte.
Sehen Sententiae Receptae und Lex Romana Burgundionum
Lex Romana Visigothorum
Eine Handschrift der ''Lex Romana Visigothorum''. München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 22501, fol. 178v (6. Jahrhundert) Die Lex Romana Visigothorum (Römisches Gesetzbuch der Westgoten) von 506, auch Breviarium Alarici(anum) (Brevier des Alarich) genannt, war eine bedeutende Zusammenstellung von Kaisererlassen und juristischen Erläuterungen.
Sehen Sententiae Receptae und Lex Romana Visigothorum
Marie Theres Fögen
Marie Theres Fögen bei einem Symposium im Dumbarton Oaks (1992) Marie Theres Fögen (* 10. Oktober 1946 in Lüdinghausen; † 18. Januar 2008 in Zürich) war eine deutsche Juristin und Rechtshistorikerin.
Sehen Sententiae Receptae und Marie Theres Fögen
Max Kaser
Max Kaser (* 21. April 1906 in Wien; † 13. Januar 1997 in Ainring) war ein österreichischer Rechtswissenschaftler, Professor an den Universitäten Münster, Hamburg und Salzburg, Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Akademien und zehnfacher Ehrendoktor.
Sehen Sententiae Receptae und Max Kaser
Mosaicarum et Romanarum legum collatio
Mosaicarum et Romanarum legum collatio (in der rechtshistorischen Literatur meist Lex Dei, quam praecepit Dominus ad Moysen genannt, kurz: Lex Dei; übersetzt sinngemäß: Vergleich der alttestamentarischen und römischen Gesetze) ist der Titel eines anonymen spätantiken Rechtswerkes aus dem ausgehenden 4.
Sehen Sententiae Receptae und Mosaicarum et Romanarum legum collatio
Nachklassisches Recht
Justinian den Codex des römischen Rechts'' (Charles Meynier, geschaffen 1802/03.) Ausgelegt werden kann der Text etwa so: Hadrian repräsentiert den Prinzipat, der für die Blüte der klassischen Rechtswissenschaft steht. In dieser Phase wurden die entscheidenden Grundlagen für einen Codex zwar hervorgebracht, tatsächlich aber wurde ein solcher nicht verfasst.
Sehen Sententiae Receptae und Nachklassisches Recht
Pandekten
Institutionen.
Sehen Sententiae Receptae und Pandekten
Papinian
Statue des Papinianus Aemilius Papinianus (kurz Papinian; * 142; † 212) war ein römischer Jurist und Beamter in Diensten des Kaisers Septimius Severus.
Sehen Sententiae Receptae und Papinian
Praetur
Die Praetur (lateinisch praetura; eingedeutscht auch Prätur) war die wichtigste Gerichtsmagistratur in der Römischen Republik.
Sehen Sententiae Receptae und Praetur
Prinzipat
Der (oder unrichtiger das) Prinzipat (von lateinisch prÄ«ncipÄtus, -Ć«s) ist eine moderne Bezeichnung für die monarchische Herrschaftsstruktur des Römischen Reiches in der frühen und hohen Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.). Im Jahr 27 v. Chr.
Sehen Sententiae Receptae und Prinzipat
Privatrecht
öffentlichen Recht. Einteilung des Privatrechts Das Privatrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Rechtssubjekten und steht in Abgrenzung zum öffentlichen Recht, das der Staatserhaltung dient.
Sehen Sententiae Receptae und Privatrecht
Römische Republik
S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (wörtlich eigentlich „öffentliche Sache, öffentliche Angelegenheit“, meist in der Bedeutung „Gemeinwesen“, auf moderne Verhältnisse übertragen auch „Staat“) bezeichnet man die Verfassungsform des Römischen Reiches in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v.
Sehen Sententiae Receptae und Römische Republik
Rechtshistoriker
Als Rechtshistoriker wird ein Jurist oder Historiker bezeichnet, der sich mit der Rechtsgeschichte befasst.
Sehen Sententiae Receptae und Rechtshistoriker
Reichskrise des 3. Jahrhunderts
Maximinus „Thrax“, der erste Soldatenkaiser. Als Reichskrise des 3.
Sehen Sententiae Receptae und Reichskrise des 3. Jahrhunderts
Reichsteilung von 395
Theodosius’ I. im Jahre 395 in Westrom und Ostrom Unter der sogenannten Reichsteilung von 395 n. Chr.
Sehen Sententiae Receptae und Reichsteilung von 395
Severer
Tondo, Antikensammlung Berlin. Getas Gesicht wurde nach seiner Ermordung getilgt. Denaren: Fulvia Plautilla, Julia Soaemias, Julia Mamaea und Julia Maesa Als Severer bezeichnet man die von Septimius Severus begründete, nach ihm benannte Dynastie von römischen Kaisern.
Sehen Sententiae Receptae und Severer
Strafrecht
Das Strafrecht, auch als Kriminalrecht bezeichnet, umfasst im Rechtssystem eines Landes diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und als „Straftaten“ mit einer Strafe sanktioniert werden.
Sehen Sententiae Receptae und Strafrecht
Theodosius II.
Theodosius II. (* 10. April 401 in Konstantinopel; † 28. Juli 450), einziger Sohn der Aelia Eudoxia und des Arcadius, war von 408 bis zu seinem Tod oströmischer Kaiser.
Sehen Sententiae Receptae und Theodosius II.
Ulpian
Domitius Ulpianus († 223 oder 228 n. Chr. in Rom), meist kurz Ulpian genannt, war ein römischer spätklassischer Jurist und hoher Staatsbeamter, der unter anderem die Funktion des Prätorianerpräfekten ausübte.
Sehen Sententiae Receptae und Ulpian
Ulrich Manthe
Ulrich Manthe (* 8. April 1947 in Homburg/Saar) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.
Sehen Sententiae Receptae und Ulrich Manthe
Valentinian III.
Die Darstellung auf einem Zwischengoldglas zeigt möglicherweise Valentinian III. mit Mutter und Schwester (Brescia, Museo di Santa Giulia). Die Benennung ist nicht gesichert. Solidus, geprägt 437 zur Feier der Hochzeit Valentinians III. mit Licinia Eudoxia, der Tochter des oströmischen Kaisers Theodosius II.
Sehen Sententiae Receptae und Valentinian III.
Walter Selb
Walter Selb (* 22. Mai 1929 in München; † 2. Juni 1994 in Wien) war Jurist, Hochschullehrer und Rechtshistoriker in Österreich und Deutschland.
Sehen Sententiae Receptae und Walter Selb
Westgotenreich
Codex Vigilanus (976) Das Westgotenreich war das von 418 bis 711 (bzw. 725) bestehende Reich der Westgoten, das seinen Schwerpunkt zunächst in Südwestgallien und später auf der Iberischen Halbinsel hatte.
Sehen Sententiae Receptae und Westgotenreich
Weströmisches Reich
Oströmisches Reich im Jahre 395 West- und Ostrom im Jahre 476 Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Reichsteilung von 395 im spätantiken Römischen Reich in zwei Verwaltungseinheiten mit je einem Kaiser.
Sehen Sententiae Receptae und Weströmisches Reich
Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte
Die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (abgekürzt ZRG, früher auch ZSS, SZ) ist eine der ältesten rechtswissenschaftlichen Zeitschriften der Welt.
Sehen Sententiae Receptae und Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte
Zitiergesetz
Das sogenannte Zitiergesetz ist ein vom weströmischen Kaiser Valentinian III. beziehungsweise seiner für ihn die Regentschaft führenden Mutter, Galla Placidia Augusta, erlassenes und an den Senat und das Volk von Rom gerichtetes Gesetz vom 7.
Sehen Sententiae Receptae und Zitiergesetz
Auch bekannt als Paulussentenzen, Pseudo-Paul, Pseudopaulinische Sentenzen.

