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26 Beziehungen: Burg Niedenstein, Dalwigk, Elben (Adelsgeschlecht), Emserberg, Flurname, Georg Landau, Hausen (Wichdorf), Heinrich I. (Hessen), Heinrich III. von Virneburg, Kurmainz, Landgrafschaft Hessen, Lehnswesen, Ludwig I. (Hessen), Mündung (Gewässer), Niedenstein, Niedere Gerichtsbarkeit, Nordhessen, Reinhard von Dalwigk (Ritter), Schwalm-Eder-Kreis, Sengelsberg (Niedenstein), Urff (Adelsgeschlecht), Vogt, Wüstung, Wichdorf, Wiehoff, Zehnt.
Burg Niedenstein
Die Burg Niedenstein ist eine abgegangene Höhenburg bei der kleinen Stadt Niedenstein im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen.
Sehen Schwosbach und Burg Niedenstein
Dalwigk
Wappen derer von Dalwigk Haus Kampf in Dalwigksthal Dalwigk (auch Dalwig) ist ein zum hessisch-waldeckschen Uradel gehörendes Geschlecht, von dem eine Linie in den Freiherrstand erhoben wurde und das mit Rabodo de Dalewic 1167 und den Brüdern Bernardus 1227 und 1232 († 1268) und Elgar de Dalewich (Dalwich) 1232 († 1253) erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Sehen Schwosbach und Dalwigk
Elben (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Elben in Siebmachers Wappenbuch von 1605 Die Herren von Elben waren ein erstmals in der 2.
Sehen Schwosbach und Elben (Adelsgeschlecht)
Emserberg
Emserberg (auch Emsberg) war eine wohl im 13.
Sehen Schwosbach und Emserberg
Flurname
Historische bayerische Flurkarte mit eingetragenen Flurnamen Gemarkungsplan von Reichenau (1876) mit Flurnamen Flurnamen auf Flurkarte aus Baden-Württemberg Flurnamen auf historischer Flurkarte des 18. Jahrhunderts aus Brandenburg Karte von Gottenheim mit Flurnamen (1883) Karte mit Flurnamen des Saterlandes Erhalt der Flurnamen Bayern 1982 Ein Flurname, in Österreich auch Riedname,Im allgemeineren Sinne auch In: Susanne Fuhrmann, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen: Der Franziszeische Kataster.
Sehen Schwosbach und Flurname
Georg Landau
Georg Landaus Grab auf dem Hauptfriedhof in Kassel Johann Georg Landau (* 26. Oktober 1807 in Kassel; † 15. Februar 1865 ebenda) war ein deutscher Archivar und Historiker.
Sehen Schwosbach und Georg Landau
Hausen (Wichdorf)
Hausen und Niedernhausen sind zwei unweit voneinander gelegene, in der ersten Hälfte des 15.
Sehen Schwosbach und Hausen (Wichdorf)
Heinrich I. (Hessen)
Heinrich I. von Hessen (* 24. Juni 1244; † 21. Dezember 1308 in Marburg) war erster Landgraf von Hessen und Begründer des hessischen Fürstenhauses.
Sehen Schwosbach und Heinrich I. (Hessen)
Heinrich III. von Virneburg
Heinrich III.
Sehen Schwosbach und Heinrich III. von Virneburg
Kurmainz
Kurmainz war das von den Kurfürsten und Erzbischöfen von Mainz regierte Erzstift, das weltliche Herrschaftsgebiet, das als eigenständiges Territorium des Heiligen Römischen Reichs von etwa der Mitte des 10.
Sehen Schwosbach und Kurmainz
Landgrafschaft Hessen
Landgrafschaft Hessen um 1400 (hellblau) Das Wappen der Landgrafschaft Hessen aus Johann Siebmachers ''New Wappenbuch'' (erschienen 1605) Die Landgrafschaft Hessen war ein Fürstentum des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Schwosbach und Landgrafschaft Hessen
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Schwosbach und Lehnswesen
Ludwig I. (Hessen)
Ludwig I. von Hessen (der Friedfertige) (* 6. Februar 1402 in Spangenberg; † 17. Januar 1458 ebenda) war der jüngste Sohn des Landgrafen Hermann II. von Hessen und dessen Frau Margarete, einer Tochter des Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg.
Sehen Schwosbach und Ludwig I. (Hessen)
Mündung (Gewässer)
Ilz (ganz rechts unten) bei Passau Als Mündung bezeichnet man die Zuflussstelle eines Fließgewässers in ein anderes Gewässer.
Sehen Schwosbach und Mündung (Gewässer)
Niedenstein
Blick vom Hessenturm auf Niedenstein (Kernstadt) Niedenstein ist eine Kleinstadt und ein staatlich anerkannter Luftkurort im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.
Sehen Schwosbach und Niedenstein
Niedere Gerichtsbarkeit
Schandpfahl zur Ausübung der ''Niederen Gerichtsbarkeit'' im Münsterland Die Niedere Gerichtsbarkeit beziehungsweise Niedergerichtsbarkeit ist ein Begriff aus dem mittelalterlichen Rechtswesen.
Sehen Schwosbach und Niedere Gerichtsbarkeit
Nordhessen
Nordhessen nach dem Vorschlag des Geographentages 1973 Nordhessen bezeichnet mit dem nördlichen Teil des Landes Hessen dessen historisches Kerngebiet.
Sehen Schwosbach und Nordhessen
Reinhard von Dalwigk (Ritter)
Reinhard von Dalwigk (* um 1400; † 1461), genannt „der Ungeborene“, da er durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen war, war Kurmainzer und zeitweise auch landgräflich-hessischer Amtmann im Raum Waldeck und Niederhessen und Burgmann auf den Burgen Naumburg und Weidelsburg.
Sehen Schwosbach und Reinhard von Dalwigk (Ritter)
Schwalm-Eder-Kreis
Der Schwalm-Eder-Kreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Kassel in Nordhessen.
Sehen Schwosbach und Schwalm-Eder-Kreis
Sengelsberg (Niedenstein)
Der Sengelsberg im Habichtswälder Bergland ist ein hoher Berg der Hinterhabichtswälder Kuppen bei Niedenstein im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.
Sehen Schwosbach und Sengelsberg (Niedenstein)
Urff (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von und zu Urff Urff ist der Name eines alten hessischen Adelsgeschlechts.
Sehen Schwosbach und Urff (Adelsgeschlecht)
Vogt
Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogÄÌt und letztlich lat. advocÄtus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.
Sehen Schwosbach und Vogt
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Schwosbach und Wüstung
Wichdorf
Wichdorf ist ein Stadtteil von Niedenstein im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.
Sehen Schwosbach und Wichdorf
Wiehoff
Die Wiehoff ist mit 8,7 km Fließstrecke der längste sowie ein östlicher und linker Zufluss der Ems.
Sehen Schwosbach und Wiehoff
Zehnt
Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.
Sehen Schwosbach und Zehnt
Auch bekannt als Schwolsbach.

