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19 Beziehungen: Al-Hamra, As-Sufla, Bab al-Mandab, Dschibuti, Halbinsel, Horod le ‘Ale, Indischer Ozean, Insel, Inselgruppe, Kaḏḏa Dâbali, Meerenge, Obock (Region), Oman, Ounda Dabali, Ounda Komaytou, Ra’s Siyyān, Rotes Meer, Sawadi-Inseln, Vulkan.
- Insel (Dschibuti)
Al-Hamra
Al H̱amra, (West Island, Red Island, dt.: Rote Insel) ist eine unbewohnte Insel, der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean.
Sehen Sawabi-Inseln und Al-Hamra
As-Sufla
As-Sufla, auch Tolka (oder, Low Islet, Île Basse) ist eine unbewohnte Insel, der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean.
Sehen Sawabi-Inseln und As-Sufla
Bab al-Mandab
Der Bab al-Mandab, in Deutschland ebenfalls gebräuchlich ist die Schreibung Bab el-Mandeb, ist eine rund 27 Kilometer breite Meeresstraße.
Sehen Sawabi-Inseln und Bab al-Mandab
Dschibuti
Dschibuti (Afar Gabuuti) ist eine Republik in Ostafrika an der Meerenge Bab al-Mandab.
Sehen Sawabi-Inseln und Dschibuti
Halbinsel
Halbinsel in Form einer Landzunge in Kroatien Die Arabische Halbinsel ist trotz ihrer Größe eine Halbinsel. Eine Halbinsel ist eine in einem Gewässer liegende, auch bei Flut über den Wasserspiegel hinausragende Landmasse, die überwiegend, aber nicht vollständig von Wasser umgeben ist, sondern noch über eine natürliche Verbindung zum Festland verfügt.
Sehen Sawabi-Inseln und Halbinsel
Horod le ‘Ale
Horod le ‘Ale, auch asch-Scharqiyya (Horod le Rhale, Île de l’Est, dt.: Ostinsel) ist eine unbewohnte Insel der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean.
Sehen Sawabi-Inseln und Horod le ‘Ale
Indischer Ozean
Karte des Indischen Ozeans. Anders als hier dargestellt, wird die Javasee normalerweise nicht zum Indischen Ozean gerechnet. Der Indische Ozean ist mit 74,9 Millionen km² Fläche (ca. 14,7 % der Erdoberfläche) der drittgrößte Ozean der Erde und ist mit Temperaturen von 22 °C bis 28 °C der wärmste Ozean der Erde.
Sehen Sawabi-Inseln und Indischer Ozean
Insel
Island, die größte Vulkaninsel und der nördlichste Inselstaat der Erde Helgoland Eine Insel ist eine in einem Meer oder Binnengewässer liegende, auch bei Hochwasser über den Wasserspiegel hinausragende Landmasse, die vollständig von Wasser umgeben, jedoch kein Kontinent ist.
Sehen Sawabi-Inseln und Insel
Inselgruppe
Satellitenbild einer Inselgruppe (Galápagos-Inseln) Als Inselgruppe bezeichnet man eine Ansammlung mehrerer Inseln.
Sehen Sawabi-Inseln und Inselgruppe
Kaḏḏa Dâbali
Kadda Dabali, auch al-Kubra (dt. Große Insel) ist eine unbewohnte Insel, der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean.
Sehen Sawabi-Inseln und Kaḏḏa Dâbali
Meerenge
Großbritannien und Frankreich (Ärmelkanal) Eine Meerenge, auch Meeresstraße (kurz Straße) oder Kanal, regional auch Sund oder Belt genannt, ist eine Stelle eines Meeres, an der sich zwei Landmassen nahekommen und so einen Engpass des Meeres bilden.
Sehen Sawabi-Inseln und Meerenge
Obock (Region)
Obock ist eine Region im Norden von Dschibuti.
Sehen Sawabi-Inseln und Obock (Region)
Oman
Oman (oder der Oman,Oman kann sowohl neutralen (wie die meisten anderen Staatennamen) als auch maskulinen Geschlechts sein. Die Schreibweise als Maskulinum mit Artikel ist in der Schweiz, nicht jedoch in Deutschland oder Österreich amtlich. Im nichtamtlichen Gebrauch ist sie jedoch im gesamten deutschen Sprachraum anzutreffen.
Sehen Sawabi-Inseln und Oman
Ounda Dabali
Ounḏa Dâbali, auch al-Muzdawidscha, Île Doublé, Rhounda Dabali, Rhounda Dâbali (dt.: Doppel-Insel) ist eine unbewohnte Insel, der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean.
Sehen Sawabi-Inseln und Ounda Dabali
Ounda Komaytou
‘Ounḏa Kômaytou, al-Dschanubiyya (Rhounda Komaytou,`Ounda Komaytou, Île du Sud, dt.: Südinsel) ist eine unbewohnte Insel der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean.
Sehen Sawabi-Inseln und Ounda Komaytou
Ra’s Siyyān
Ra’s Siyyan, auch Ras Siyan ist eine Halbinsel und stellt die Fortsetzung der zu Dschibuti gehörenden Inselgruppe der Sawabi-Inseln in der Meerenge Bab al-Mandab zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean dar.
Sehen Sawabi-Inseln und Ra’s Siyyān
Rotes Meer
Das Rote Meer (sowie Sinus Arabicus („Arabischer Golf“),, übertragen Erythräisches Meer, in der römischen Antike unter diesem Namen bekannt) ist ein schmales, 2240 km langes, in seinem zentralen Suakin-Trog bis 3040 m tiefes Nebenmeer des Indischen Ozeans zwischen Nordost-Afrika und der Arabischen Halbinsel.
Sehen Sawabi-Inseln und Rotes Meer
Sawadi-Inseln
Die Sawadi-Inseln, nicht zu verwechseln mit den dschibutischen Sawabi-Inseln, sind eine zu Oman gehörige kleine Inselkette rund 600 Meter nördlich der namensgebenden Landspitze Ras Sawadi an der al-Batina-Küste westlich der Stadt Barka.
Sehen Sawabi-Inseln und Sawadi-Inseln
Vulkan
Gunung Agung auf Bali, Indonesien Ein Vulkan ist eine geologische Struktur, die entsteht, wenn Magma (Gesteinsschmelze) bis an die Oberfläche eines Planeten (z. B. der Erde) aufsteigt.
Sehen Sawabi-Inseln und Vulkan
Siehe auch
Insel (Dschibuti)
- Doumeira
- Liste der Inseln Dschibutis
- Musha (Insel)
- Musha-Inseln
- Ouaramous
- Sawabi-Inseln
Auch bekannt als Sawabiinseln.


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