Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Sappenfeld

Index Sappenfeld

Sappenfeld ist ein Kirchdorf und Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schernfeld im Landkreis Eichstätt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 61 Beziehungen: Ablassbrief, Albrecht I. von Hohenfels, Albrecht II. von Hohenrechberg, Altes Reich, Anna (Heilige), Birkhof (Schernfeld), Blutgerichtsbarkeit, Chor (Architektur), Chorbogen, Christian Handschuher, Dollnstein, Domkapitel, Dorf- und Gemeindeherrschaft, Eichstätt, Erhard von Regensburg, Erzengel Michael, Filialkirche, Fränkische Alb, Friedrich Eigler, Friedrich Ferdinand Haindl, Gabriel von Eyb, Gebietsreform in Bayern, Gewölbe, Gotik, Grafen von Grögling-Hirschberg, Großherzogtum Toskana, Grundherrschaft, Heideck (Adelsgeschlecht), Heiliges Römisches Reich, Historischer Atlas von Bayern, Hochaltar, Hochstift Eichstätt, Hofkammer, Jakob Engel, Kirchdorf (Siedlungstyp), Kloster Rebdorf, Landkreis Eichstätt, Langhaus (Kirche), Marquard II. Schenk von Castell, Mörnsheim, Meierhof, Oberbayern, Obereichstätt, Odilia, Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht), Pfarrei, Pfleger (Mittelalter), Ritualmordlegende, Rupertsbuch, Sakralbau, ... Erweitern Sie Index (11 mehr) »

Ablassbrief

Leos X. von 1515 Ablassbrief, im Bestand des Stralsund Museums Der Ablassbrief bescheinigte dem Erwerber einen Ablass, das heißt den „Nachlass von auferlegten Strafen, die von dem Sünder nach seiner Umkehr noch zu verbüßen sind“.

Sehen Sappenfeld und Ablassbrief

Albrecht I. von Hohenfels

Albrecht I. von Hohenfels († 12. Januar 1355 wahrscheinlich in Nürnberg) war von 1344 bis 1353 Fürstbischof von Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Albrecht I. von Hohenfels

Albrecht II. von Hohenrechberg

Bischof Albrecht auf dem Epitaph von 1552 Albrecht II.

Sehen Sappenfeld und Albrecht II. von Hohenrechberg

Altes Reich

Altes Reich ist die Bezeichnung für die erste der drei klassischen Perioden des Alten Ägypten, die ungefähr von 2700 bis 2200 v. Chr.

Sehen Sappenfeld und Altes Reich

Anna (Heilige)

Fresco der heiligen Anna aus Farras (8. Jh. n. Chr.) Giotto, um 1305) Anna (von; griech.: Αννα) wird in mehreren apokryphen Schriften des 2. bis 6. Jahrhunderts als Mutter Marias und damit als Großmutter Jesu Christi angesehen.

Sehen Sappenfeld und Anna (Heilige)

Birkhof (Schernfeld)

Der Birkhof ist ein Gemeindeteil von Schernfeld im Landkreis Eichstätt im Regierungsbezirk Oberbayern.

Sehen Sappenfeld und Birkhof (Schernfeld)

Blutgerichtsbarkeit

Die Blutgerichtsbarkeit, auch als Blutbann, Hochgerichtsbarkeit bzw.

Sehen Sappenfeld und Blutgerichtsbarkeit

Chor (Architektur)

Chorapsis) gehört nicht zum eigentlichen Chorraum. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.

Sehen Sappenfeld und Chor (Architektur)

Chorbogen

Ein Chorbogen ist ein Bogen in Kirchen zwischen dem Chorraum und dem Langhaus.

Sehen Sappenfeld und Chorbogen

Christian Handschuher

Johann Christian Handschuher, auch Christian Handtschucher bzw.

Sehen Sappenfeld und Christian Handschuher

Dollnstein

Der weitgehend erhaltene, unverbaute Befestigungsring des Marktes Luftbild von Dollnstein, dahinter die Altmühl-Schleife auf Eichstätt zu Dollnstein (bairisch Doischda) ist ein Markt im Westen des oberbayerischen Landkreises Eichstätt und liegt im Naturpark Altmühltal am Zulauf des Urdonautales zum heutigen Altmühltal.

Sehen Sappenfeld und Dollnstein

Domkapitel

Kapitel der St.-Salvator-Kathedrale in Brügge Kathedral- und Domkirche zum heiligen Ägydius in Graz Das Domkapitel von (Zusammenkunft, feierliche Versammlung), auch als Kathedralkapitel oder Domstift bezeichnet, ist die Leitungskörperschaft einer Bischofskirche in administrativen und liturgischen Fragen.

Sehen Sappenfeld und Domkapitel

Dorf- und Gemeindeherrschaft

Die Dorf- und Gemeindeherrschaft (auch Dorfobrigkeit oder Ortsobrigkeit) war ein Rechtskreis des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit.

Sehen Sappenfeld und Dorf- und Gemeindeherrschaft

Eichstätt

Blick vom Frauenberg auf Eichstätt Lage der Stadt Eichstätt im Altmühltal Eichstätt ist eine Große Kreisstadt in Oberbayern.

Sehen Sappenfeld und Eichstätt

Erhard von Regensburg

Darstellung des Bischofs im Uta-Codex, 11. Jahrhundert St. Erhard auf einem gotischen Altarflügel, in der Kirche St. Lorenz (Nürnberg), um 1450 Stiftskirche Niedermünster in Regensburg Der heilige Erhard (* vor 700 vermutlich in Narbonne, Südfrankreich; † um 715 / 717 in Regensburg) wirkte als Wanderbischof im Elsass und im bayerischen Regensburg.

Sehen Sappenfeld und Erhard von Regensburg

Erzengel Michael

Tympanon am Southwell Minster Raffael: ''Der Erzengel Michael'' (1518; Louvre) Michael (DMG „MÄ«kā’Ä«l“ bzw. „MÄ«kāl“, deutsch „Wer ist wie Gott?“) ist nach dem Tanach ein Erzengel und kommt in den Traditionen des Judentums, Christentums und Islams vor.

Sehen Sappenfeld und Erzengel Michael

Filialkirche

De­ka­nat Deutsch­lands­berg im Jahr 1817 Eine Filialkirche ist ein Kirchengebäude (Nebenkirche), das neben einer Hauptkirche, der Pfarrkirche, besteht.

Sehen Sappenfeld und Filialkirche

Fränkische Alb

Die Fränkische Alb, auch Frankenalb, Fränkischer Jura oder Frankenjura genannt, ist ein bis, in auswärtigen Ausläufern (Hesselberg) sogar bis hohes Mittelgebirge, das zum Südwestdeutschen Schichtstufenland in Bayern gehört und die noch deutlich höhere Schwäbische Alb jenseits des Nördlinger Rieses nach Ostnordosten und schließlich nach Nordnordwesten verlängert.

Sehen Sappenfeld und Fränkische Alb

Friedrich Eigler

Friedrich Eigler (* 22. Juli 1940 in Falkenau an der Eger, Reichsgau Sudetenland) ist ein deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer.

Sehen Sappenfeld und Friedrich Eigler

Friedrich Ferdinand Haindl

Friedrich Ferdinand Haindl, auch Friedrich Haindl junior, (* 27. November 1910 in München; † 24. November 2002 ebenda) war ein deutscher Architekt.

Sehen Sappenfeld und Friedrich Ferdinand Haindl

Gabriel von Eyb

Lucas Cranach d. Ä. (1520) Grabdenkmal des Eichstätter Fürstbischofs Gabriel von Eyb im Eichstätter Dom Gabriel von Eyb (* 29. September 1455 in Arberg; † 1. Dezember 1535 in Eichstätt) war in der Reformationszeit der 52.

Sehen Sappenfeld und Gabriel von Eyb

Gebietsreform in Bayern

Kreisfreie Städte und Landkreise vor der Gebietsreform, 1970 Die Gebietsreform im Freistaat Bayern wurde in den Jahren 1971 bis 1980 durchgeführt und hatte das Ziel, leistungsfähigere Gemeinden und Landkreise zu schaffen.

Sehen Sappenfeld und Gebietsreform in Bayern

Gewölbe

Gewölbe im Schloss Allenstein Ein Gewölbe ist ein konvexes Schalenbauteil und gehört somit zu den gekrümmten Flächentragwerken.

Sehen Sappenfeld und Gewölbe

Gotik

Kathedrale von Beauvais, nach zwei Einstürzen unvollendet geblieben Chorschluss Südfrankreich, 1. Hälfte 13. Jh., eine gotische Basilika ohne Gewölbe Die Gotik bezeichnet eine Epoche der europäischen Architektur und Kunst des Mittelalters, die sich in ihren verschiedenen nationalen Ausprägungen der Früh-, Hoch- und Spätgotik zeitlich etwa von der Mitte des 12.

Sehen Sappenfeld und Gotik

Grafen von Grögling-Hirschberg

Wappen der Grafen von Hirschberg in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Die Grafen von Grögling-Hirschberg, auch Grafen von Hirschberg, waren ein oberpfälzisch-mittelfränkisches Adelsgeschlecht vom 12.

Sehen Sappenfeld und Grafen von Grögling-Hirschberg

Großherzogtum Toskana

Banner des Großherzogtums Toskana unter den Medici (1562–1737) Flagge des Großherzogtums Toskana von 1765 bis 1800, 1840 bis 1848 und von 1849 bis 1860 Das Großherzogtum Toskana (italienisch Granducato di Toscana) war ein in dieser Form seit dem 16.

Sehen Sappenfeld und Großherzogtum Toskana

Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft – in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt – war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.

Sehen Sappenfeld und Grundherrschaft

Heideck (Adelsgeschlecht)

Scheiblerschen Wappenbuch Heideck, auch Haideck oder Heydeck, ist der Name eines edelfreien, später freiherrlichen, heute erloschenen fränkischen Adelsgeschlechts, das später auch in Württemberg, Dänemark und Preußen zu einigem Ansehen gelangte.

Sehen Sappenfeld und Heideck (Adelsgeschlecht)

Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.

Sehen Sappenfeld und Heiliges Römisches Reich

Historischer Atlas von Bayern

Der Historische Atlas von Bayern (HAB) ist eine aus Einzelbänden aufgebaute historisch-topographische Landesbeschreibung, die Besitz, Herrschaft und Verwaltung aller Organisationsebenen im heutigen Bayern von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart dokumentiert.

Sehen Sappenfeld und Historischer Atlas von Bayern

Hochaltar

Michaelskirche in München Als Hochaltar bezeichnet man den erhöhten Hauptaltar in oder vor der Apsis einer katholischen Kirche.

Sehen Sappenfeld und Hochaltar

Hochstift Eichstätt

Hochstift Eichstätt war die Bezeichnung für das von den Bischöfen von Eichstätt in ihrer Eigenschaft als Reichsfürsten beherrschte Territorium des Heiligen Römischen Reiches, wie es sich seit dem 13.

Sehen Sappenfeld und Hochstift Eichstätt

Hofkammer

Als Hofkammer, Kammer, Kastenamt, Rentkammer, Rentamt oder Rentei wurden im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit Behörden bezeichnet, die das Vermögen (Kammergut) des Landesherrn und die Einkünfte daraus verwalteten.

Sehen Sappenfeld und Hofkammer

Jakob Engel

Jakob Engel (auch: Jacomo Angelini) (getauft am 15. September 1632 in Monticello di San Vittore; † 30. November 1714 in Eichstätt; auch Giacomo Angelini) war ein Graubündner Barockbaumeister, der insbesondere die bischöfliche Stadt Eichstätt als „Barockjuwel“ prägte.

Sehen Sappenfeld und Jakob Engel

Kirchdorf (Siedlungstyp)

Plessa (1911) Ein Kirchdorf ist in der Siedlungsgeographie eine unterste Mittelpunktsiedlung.

Sehen Sappenfeld und Kirchdorf (Siedlungstyp)

Kloster Rebdorf

Das Kloster Rebdorf ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Eichstätt in der bayerischen Diözese Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Kloster Rebdorf

Landkreis Eichstätt

An der Altmühl in Eichstätt Der Landkreis Eichstätt ist ein Landkreis in der Mitte von Bayern.

Sehen Sappenfeld und Landkreis Eichstätt

Langhaus (Kirche)

Langhaus einer Basilika Langhaus und Orgel der Stadtkirche Glarus, Schweiz Stiftskirche St. Lambrecht, Steiermark Als Langhaus wird der langgestreckte Hauptteil eines traditionellen Kirchenbauwerks im christlichen Abendland bezeichnet, der ein oder mehrere Kirchenschiffe umfasst und oft fälschlich mit dem Mittelschiff gleichgesetzt wird, das die Kirchgemeinde beim Gottesdienst aufnimmt.

Sehen Sappenfeld und Langhaus (Kirche)

Marquard II. Schenk von Castell

Der Bischof auf einem Portraitgemälde Epitaph des Eichstätter Bischofs Marquard II. Schenk von Castell im Eichstätter Dom-Kreuzgang Graf Marquard II.

Sehen Sappenfeld und Marquard II. Schenk von Castell

Mörnsheim

Mörnsheim (bairisch Menza) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Mörnsheim

Meierhof

Der Meyerhof in Scheeßel Als Meierhof (Meierei, Meyerhof, von) wird ein Bauerngehöft oder -gebäude benannt, in dem in seiner Geschichte einmal der Verwalter (der Meier) einer Landwirtschaft gelebt hat, die zu einer adligen oder geistlichen Grundherrschaft gehörte.

Sehen Sappenfeld und Meierhof

Oberbayern

Regierung von Oberbayern Oberbayern ist sowohl ein Bezirk (dritte kommunale Ebene) als auch ein flächengleicher Regierungsbezirk in Bayern.

Sehen Sappenfeld und Oberbayern

Obereichstätt

Obereichstätt ist ein Gemeindeteil von Dollnstein im Westen des oberbayerischen Landkreises Eichstätt und im Naturpark Altmühltal.

Sehen Sappenfeld und Obereichstätt

Odilia

Statue der hl. Odilia auf der Klosterkirche des Odilienbergs Die heilige Odilia (auch Odilie, Odile oder Ottilie, * um 660 im Elsass oder Burgund; † 720 im Kloster Niedermünster beim Odilienberg) war eine Äbtissin und wird als Schutzpatronin des Elsass und des Augenlichtes verehrt.

Sehen Sappenfeld und Odilia

Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)

Stammwappen der Grafen und Fürsten von Oettingen Oettingen ist der Name eines edelfreien fränkischen und schwäbischen Adelsgeschlechts im Riesgau.

Sehen Sappenfeld und Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)

Pfarrei

St.-Jakobus-Kirche mit Pfarrheim (Dülmen, Nordrhein-Westfalen) Pfarrei bzw.

Sehen Sappenfeld und Pfarrei

Pfleger (Mittelalter)

Ein Pfleger war im Mittelalter eine Art Burggraf oder Vogt, der für Verwaltung und Verteidigung einer Burg oder eines Klosters verantwortlich war.

Sehen Sappenfeld und Pfleger (Mittelalter)

Ritualmordlegende

Darstellung des angeblichen Ritualmords an Simon von Trient im Jahr 1475, aus Hartmann Schedels Weltchronik von 1493 Eine Ritualmordlegende (auch: Ritualmordfabel, Ritualmordvorwurf, Blutbeschuldigung, Blutanklage, Blutlüge; englisch blood libel) sagt gesellschaftlich diskriminierten Minderheiten Ritualmorde an Angehörigen einer Mehrheitsgruppe nach.

Sehen Sappenfeld und Ritualmordlegende

Rupertsbuch

Rupertsbuch bei Tage In der Pfarrkirche Gedenkstein an den ersten Pfarrer von Rupertsbuch Anna-selbdritt-Gruppe in der Pfarrkirche Rupertsbuch (bairisch Rupadschbouch) ist ein Gemeindeteil von Schernfeld im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Rupertsbuch

Sakralbau

Video: Die Gotteshäuser der Religionen Sakralbauten (von ‚heilig‘) sind Bauwerke, die für sakrale, rituelle oder kultische Handlungen wie Gottesdienste oder Opferungen durch religiöse Gemeinschaften genutzt werden.

Sehen Sappenfeld und Sakralbau

Säkularisation

Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.

Sehen Sappenfeld und Säkularisation

Säkularisation in Bayern

Säkularisiertes Kloster Fürstenfeld Im Rahmen der Säkularisation in Bayern fand in den Jahren 1802 und 1803 eine Säkularisation kirchlicher Güter im Kurfürstentum Bayern statt.

Sehen Sappenfeld und Säkularisation in Bayern

Schernfeld

Schernfeld (bairisch Schermfööd) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Schernfeld

Sebastian (Heiliger)

''Hl. Sebastiano'', Andrea Mantegna, um 1457/1459 Sebastian oder italienisch Sebastiano (* in Mailand oder Narbonne; † um 288 in Rom) war ein römischer Soldat.

Sehen Sappenfeld und Sebastian (Heiliger)

Steuerdistrikt

Ein Steuerdistrikt war eine Verwaltungseinheit in Bayern, die hierarchisch unterhalb der Landgerichte eingeordnet war.

Sehen Sappenfeld und Steuerdistrikt

Sualafeldgau

Das Sualafeld bzw.

Sehen Sappenfeld und Sualafeldgau

Titting

Titting ist ein Markt und staatlich anerkannter Erholungsort im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Titting

Vogt

Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogā̌t und letztlich lat. advocātus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.

Sehen Sappenfeld und Vogt

Walburga

Statue der heiligen Walburga in der Kirche zu Contern Walburga (auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, Valborg, in Frankreich Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge) (* mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex; † mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim) war eine angelsächsische Benediktinerin und Äbtissin des Klosters Heidenheim.

Sehen Sappenfeld und Walburga

Wilhelm von Reichenau

Wilhelm von Reichenau (* 1426 in Burggriesbach; † 18. November 1496 in Obermässing) war in vorreformatorischer Zeit ein reform- und humanistisch orientierter Fürstbischof von Eichstätt.

Sehen Sappenfeld und Wilhelm von Reichenau

Willibald von Eichstätt

Willibald-Statue im Dom zu Eichstätt Willibald von Eichstätt (* 22. Oktober um 700 vermutlich in Wessex in England; † 7. Juli 787 oder 788 in Eichstätt) war ein angelsächsischer Missionar und Bischof im Gebiet des heutigen Deutschlands, Bruder der ebenfalls als Missionare und Klostergründer tätigen Walburga und Wunibald und möglicherweise (nicht klar belegbar) ein Neffe des Bonifatius.

Sehen Sappenfeld und Willibald von Eichstätt

, Säkularisation, Säkularisation in Bayern, Schernfeld, Sebastian (Heiliger), Steuerdistrikt, Sualafeldgau, Titting, Vogt, Walburga, Wilhelm von Reichenau, Willibald von Eichstätt.