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50 Beziehungen: Albrecht Dürer, Albrecht I. von Hohenfels, Albrecht II. von Hohenrechberg, Altmühl, Anna (Heilige), Bairisch, Bayern-Landshut, Bittner (Orgelbauer), Bundesstraße 13, Dollnstein, Eichstätt, Erster Weltkrieg, Felix Mader, Ferdinandsfeld, Fränkische Alb, Geländer (Schernfeld), Gnadenstuhl, Grafen von Grögling-Hirschberg, Heideck (Adelsgeschlecht), Hochstift Eichstätt, Jakob Engel, Johann Anton II. von Freyberg, Jura-Marmor, Kanoniker, Küster, Kloster Rebdorf, Kriegerdenkmal, Landkreis Eichstätt, Loy Hering, Mörnsheim, Moritz von Hutten, Nazarener (Kunst), Oberbayern, Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht), Otto III. (HRR), Pfarrdorf, Sappenfeld, Säkularisation in Bayern, Schönau (Schernfeld), Schützenverein, Schernfeld, Sigismund III. Christoph von Schrattenbach, Sperberslohe (Schernfeld), Steuerdistrikt, Wasserturm, Weißenburg in Bayern, Wildbannforst, Wilhelm von Reichenau, Workerszell, Zweiter Weltkrieg.
Albrecht Dürer
zentriert Dürers Monogramm (1498) Dürerwappen, gemalt von einem unbekannten Glasmaler Albertina, Wien ''Weiher im Walde'', Aquarell um 1495, British Museum, London gouachiertes Aquarell auf Papier, Albertina, Wien Nationalgalerie, Prag Das Albrecht-Dürer-Haus am Tiergärtnertor in Nürnberg, ab 1509 die Wohn- und Arbeitsstätte Dürers ''Das Jüngste Gericht'', Holzschnitt (ca.
Sehen Rupertsbuch und Albrecht Dürer
Albrecht I. von Hohenfels
Albrecht I. von Hohenfels († 12. Januar 1355 wahrscheinlich in Nürnberg) war von 1344 bis 1353 Fürstbischof von Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Albrecht I. von Hohenfels
Albrecht II. von Hohenrechberg
Bischof Albrecht auf dem Epitaph von 1552 Albrecht II.
Sehen Rupertsbuch und Albrecht II. von Hohenrechberg
Altmühl
Die Altmühl ist ein 227 km langer Fluss in Bayern, der nach einem zunächst nach Südosten gerichteten und dann ostwärtigen Verlauf bei Kelheim von links mit einer mittleren Wasserführung von gut 24 m³/s in die Donau mündet.
Sehen Rupertsbuch und Altmühl
Anna (Heilige)
Fresco der heiligen Anna aus Farras (8. Jh. n. Chr.) Giotto, um 1305) Anna (von; griech.: Αννα) wird in mehreren apokryphen Schriften des 2. bis 6. Jahrhunderts als Mutter Marias und damit als Großmutter Jesu Christi angesehen.
Sehen Rupertsbuch und Anna (Heilige)
Bairisch
Oberdeutscher Sprachraum nach 1945: blau: Bairisch-österreichische DialekteAls Bairisch, oft auch Bairisch-Österreichisch (bairisch in Bayern: Boarisch oder Bairisch; in Österreich nach Orten und Regionen benannt, z. B. Weanarisch in Wien oder Steirisch in der Steiermark; in Südtirol: Südtirolerisch), wird in der germanistischen Linguistik aufgrund gemeinsamer Sprachmerkmale die südöstliche Dialektgruppe im deutschen Sprachraum bezeichnet.
Sehen Rupertsbuch und Bairisch
Bayern-Landshut
Gemeinsames Wappen der Herzöge von Bayern (und der Kurpfalz) Die vier bayerischen Teilherzogtümer nach der Landesteilung von 1392 (Bayern-Landshut gelb)Burg Trausnitz in Landshut Burg zu Burghausen Ludwig IX. von Bayern-Landshut Das wittelsbachische Teilherzogtum Bayern-Landshut (zeitgenössisch: Baiern-Landshut) bestand von 1353 bis 1503.
Sehen Rupertsbuch und Bayern-Landshut
Bittner (Orgelbauer)
Wiebelsheim Bittner ist der Name einer Orgelbauerfamilie in Mittelfranken und dem heutigen Oberbayern.
Sehen Rupertsbuch und Bittner (Orgelbauer)
Bundesstraße 13
Die Bundesstraße 13 (Abkürzung B 13) ist eine längere Bundesstraße in Bayern.
Sehen Rupertsbuch und Bundesstraße 13
Dollnstein
Der weitgehend erhaltene, unverbaute Befestigungsring des Marktes Luftbild von Dollnstein, dahinter die Altmühl-Schleife auf Eichstätt zu Dollnstein (bairisch Doischda) ist ein Markt im Westen des oberbayerischen Landkreises Eichstätt und liegt im Naturpark Altmühltal am Zulauf des Urdonautales zum heutigen Altmühltal.
Sehen Rupertsbuch und Dollnstein
Eichstätt
Blick vom Frauenberg auf Eichstätt Lage der Stadt Eichstätt im Altmühltal Eichstätt ist eine Große Kreisstadt in Oberbayern.
Sehen Rupertsbuch und Eichstätt
Erster Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg war ein bewaffneter Konflikt, der von 1914 bis 1918 in Europa, in Vorderasien, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt wurde.
Sehen Rupertsbuch und Erster Weltkrieg
Felix Mader
Felix Mader (* 28. November 1867 in Obernricht; † 16. August 1941 in München) war ein deutscher römisch-katholischer Priester, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger.
Sehen Rupertsbuch und Felix Mader
Ferdinandsfeld
Ferdinandsfeld ist ein Gemeindeteil von Schernfeld im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Ferdinandsfeld
Fränkische Alb
Die Fränkische Alb, auch Frankenalb, Fränkischer Jura oder Frankenjura genannt, ist ein bis, in auswärtigen Ausläufern (Hesselberg) sogar bis hohes Mittelgebirge, das zum Südwestdeutschen Schichtstufenland in Bayern gehört und die noch deutlich höhere Schwäbische Alb jenseits des Nördlinger Rieses nach Ostnordosten und schließlich nach Nordnordwesten verlängert.
Sehen Rupertsbuch und Fränkische Alb
Geländer (Schernfeld)
Geländer ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schernfeld im Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Geländer (Schernfeld)
Gnadenstuhl
Gnadenstuhl (österreichischer Meister, Anfang 15. Jh.) Der Gnadenstuhl (lat. sedes gratiae) ist ein Bildtypus der christlichen Kunst zur Darstellung der Trinität (Dreifaltigkeit): Der zumeist gekrönte Gottvater hält das Kreuz (Kruzifix) mit dem toten Christus in beiden Händen, während die Taube als Symbol des Heiligen Geistes darüber schwebt.
Sehen Rupertsbuch und Gnadenstuhl
Grafen von Grögling-Hirschberg
Wappen der Grafen von Hirschberg in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Die Grafen von Grögling-Hirschberg, auch Grafen von Hirschberg, waren ein oberpfälzisch-mittelfränkisches Adelsgeschlecht vom 12.
Sehen Rupertsbuch und Grafen von Grögling-Hirschberg
Heideck (Adelsgeschlecht)
Scheiblerschen Wappenbuch Heideck, auch Haideck oder Heydeck, ist der Name eines edelfreien, später freiherrlichen, heute erloschenen fränkischen Adelsgeschlechts, das später auch in Württemberg, Dänemark und Preußen zu einigem Ansehen gelangte.
Sehen Rupertsbuch und Heideck (Adelsgeschlecht)
Hochstift Eichstätt
Hochstift Eichstätt war die Bezeichnung für das von den Bischöfen von Eichstätt in ihrer Eigenschaft als Reichsfürsten beherrschte Territorium des Heiligen Römischen Reiches, wie es sich seit dem 13.
Sehen Rupertsbuch und Hochstift Eichstätt
Jakob Engel
Jakob Engel (auch: Jacomo Angelini) (getauft am 15. September 1632 in Monticello di San Vittore; † 30. November 1714 in Eichstätt; auch Giacomo Angelini) war ein Graubündner Barockbaumeister, der insbesondere die bischöfliche Stadt Eichstätt als „Barockjuwel“ prägte.
Sehen Rupertsbuch und Jakob Engel
Johann Anton II. von Freyberg
Johann Anton II. von Freyberg Johann Anton (Reichs-)Freiherr von Freyberg-Hopferau, auch Baron Johann Anton Freyberg zu Hopferau (* 16. Juli 1674 in Hopferau; † 30. April 1757 in Eichstätt), war der 65.
Sehen Rupertsbuch und Johann Anton II. von Freyberg
Jura-Marmor
Muster von Jura-Marmor, Typ Jura-Gelb, poliert, Größe des Bildausschnittes ca. 8 × 12 cm. Das Stück zeigt einen Bereich ohne Makrofossilien, in dem allerdings zahlreiche Exemplare von ''Tubiphytes'' (bzw. ''Crescentiella'') ''morronensis'' erkennbar sind (die etwas dunkleren, „wolkigen“ Bereiche mit den weißen Sprenkeln, vor allem links oben und rechts im Bild).
Sehen Rupertsbuch und Jura-Marmor
Kanoniker
Bischof und Kanoniker (rechts), Brügge 2014 Kanoniker im 16. Jahrhundert mit dem Almutium über dem linken Arm Flämischer Kanoniker mit Almutium Meister der Spes nostra: ''Kanoniker und Heilige bei einem Grab oder Allegorie der Vergänglichkeit.'' ca. 1500 Kanoniker, auch Stiftsherren oder Chorherren genannt, sind Kleriker aller Weihestufen zumeist der römisch-katholischen bzw.
Sehen Rupertsbuch und Kanoniker
Küster
Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, um 1425 Der Küster (von ‚Hüter, Wächter‘) oder Kirchendiener, Sakristan, Kirchner oder Kirchwart, im süddeutschen Raum und in Österreich Mesner, MessnerVariantenwörterbuch des Deutschen, s. v.
Sehen Rupertsbuch und Küster
Kloster Rebdorf
Das Kloster Rebdorf ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Eichstätt in der bayerischen Diözese Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Kloster Rebdorf
Kriegerdenkmal
Ehrenmal des Deutschen Heeres in Koblenz World War I Memorial in Kimberley (Südafrika) Ein Kriegerdenkmal oder Gefallenendenkmal erinnert an die im Krieg ums Leben gekommenen Soldaten einer Nation, einer Schlacht, eines bestimmten Wohnortes oder militärischen Truppenteils.
Sehen Rupertsbuch und Kriegerdenkmal
Landkreis Eichstätt
An der Altmühl in Eichstätt Der Landkreis Eichstätt ist ein Landkreis in der Mitte von Bayern.
Sehen Rupertsbuch und Landkreis Eichstätt
Loy Hering
Epitaph des Bischofs Georg von Slatkonia im Wiener Stephansdom Moritzbrunner Altar, 1548, Jurakalkstein, Bayerisches Nationalmuseum Loy Hering (* 1484/85 in Kaufbeuren; † nach dem 1. Juni 1554 in Eichstätt) war ein deutscher Bildhauer der Renaissance.
Sehen Rupertsbuch und Loy Hering
Mörnsheim
Mörnsheim (bairisch Menza) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Mörnsheim
Moritz von Hutten
Moritz von Hutten (* 25. November 1503 in Arnstein; † 6. Dezember 1552 in Eichstätt) war in der Reformationszeit Bischof des Bistums Eichstätt und Fürstbischof des Hochstifts Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Moritz von Hutten
Nazarener (Kunst)
Die klugen und die törichten Jungfrauen'', Öl auf Leinwand, 1813–1819, Düsseldorf, Kunstmuseum Friedrich Wilhelm Schadow: ''Der blutige Rock'', Fresken der Casa Bartholdy, Berlin Als nazarenische Kunst wird eine romantisch-religiöse Kunstrichtung bezeichnet, die deutschsprachige Künstler zu Beginn des 19.
Sehen Rupertsbuch und Nazarener (Kunst)
Oberbayern
Regierung von Oberbayern Oberbayern ist sowohl ein Bezirk (dritte kommunale Ebene) als auch ein flächengleicher Regierungsbezirk in Bayern.
Sehen Rupertsbuch und Oberbayern
Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)
Stammwappen der Grafen und Fürsten von Oettingen Oettingen ist der Name eines edelfreien fränkischen und schwäbischen Adelsgeschlechts im Riesgau.
Sehen Rupertsbuch und Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)
Otto III. (HRR)
Reichenauer Schule, um 1000) (Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4453, fol. 23v–24r). Otto III. (* Juni oder Juli 980 im Reichswald nahe Kessel (Ketil) bei Kleve; † 23. oder 24. Januar 1002 in Castel Paterno bei Faleria, Italien) aus dem Haus der Ottonen war ab 983 römisch-deutscher König und von 996 bis zu seinem Tod Kaiser.
Sehen Rupertsbuch und Otto III. (HRR)
Pfarrdorf
Ein Pfarrdorf ist laut der Bayerischen Landesbibliothek dadurch definiert, dass der Ort Sitz einer Pfarrei ist bzw.
Sehen Rupertsbuch und Pfarrdorf
Sappenfeld
Sappenfeld ist ein Kirchdorf und Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Schernfeld im Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Sappenfeld
Säkularisation in Bayern
Säkularisiertes Kloster Fürstenfeld Im Rahmen der Säkularisation in Bayern fand in den Jahren 1802 und 1803 eine Säkularisation kirchlicher Güter im Kurfürstentum Bayern statt.
Sehen Rupertsbuch und Säkularisation in Bayern
Schönau (Schernfeld)
Schönau ist ein Ortsteil der Gemeinde Schernfeld im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Schönau (Schernfeld)
Schützenverein
Der Vorstand der Amsterdamer Schützen, Gemälde von Bartholomeus van der Helst (1653) Schützenvereine sind Vereine, die der Ausübung des Schießsports gewidmet sind oder die historische Schützenbruderschaften oder Schützengesellschaften aufrechterhalten.
Sehen Rupertsbuch und Schützenverein
Schernfeld
Schernfeld (bairisch Schermfööd) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Schernfeld
Sigismund III. Christoph von Schrattenbach
Fürsterzbischof Siegmund Christoph von Schrattenbach, Porträt von Franz Xaver König Siegmund III.
Sehen Rupertsbuch und Sigismund III. Christoph von Schrattenbach
Sperberslohe (Schernfeld)
Sperberslohe ist ein Hofgut in der Gemeinde Schernfeld im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Sperberslohe (Schernfeld)
Steuerdistrikt
Ein Steuerdistrikt war eine Verwaltungseinheit in Bayern, die hierarchisch unterhalb der Landgerichte eingeordnet war.
Sehen Rupertsbuch und Steuerdistrikt
Wasserturm
Wasserturm der Bahn in Kornwestheim von 1914 Umgenutzter Wasserturm von 1936 im NOI Techpark Südtirol/Alto Adige in Bozen Wasserturm ist die Bezeichnung für ein Betriebsbauwerk der Wasserversorgung, das einen Hochbehälter zur Speicherung von Trinkwasser oder Brauchwasser besitzt.
Sehen Rupertsbuch und Wasserturm
Weißenburg in Bayern
Blick auf Weißenburg von der Wülzburg Weißenburg in Bayern von Süden Weißenburg in Bayern (amtlich Weißenburg i.Bay., früher Weißenburg im Nordgau, Weißenburg am Sand) ist eine Große Kreisstadt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und der Sitz des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen.
Sehen Rupertsbuch und Weißenburg in Bayern
Wildbannforst
Wildbanngrenze zwischen der Kurpfalz und dem Hochstift Speyer, 1548 Ein Wildbann bezeichnete ein besonderes königliches Jagdrecht im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation etwa vom 9.
Sehen Rupertsbuch und Wildbannforst
Wilhelm von Reichenau
Wilhelm von Reichenau (* 1426 in Burggriesbach; † 18. November 1496 in Obermässing) war in vorreformatorischer Zeit ein reform- und humanistisch orientierter Fürstbischof von Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Wilhelm von Reichenau
Workerszell
Workerszell ist ein Gemeindeteil von Schernfeld im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Rupertsbuch und Workerszell
Zweiter Weltkrieg
sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.
Sehen Rupertsbuch und Zweiter Weltkrieg
Auch bekannt als St. Michael (Rupertsbuch).

