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36 Beziehungen: Areceae, Arecoideae, Bestäubung, Bienen, Bismarck-Archipel, Blatt (Pflanze), Blattnarbe, Blattscheide, Blüte, Blütenstandsstiel, Chromosom, Endosperm, Griffel (Botanik), Gynoeceum, Hautflügler, Hochblatt, Kasuare, Kelchblatt, Knospendeckung, Konnektiv, Kronblatt, Leitbündel, Monözie, Nektar (Botanik), Neuguinea, Odoardo Beccari, Palmengewächse, Perikarp, Pollen, Rhachis, Samenanlage, Sklereide, Staubblatt, Tannine, Vorblatt, Zoochorie.
Areceae
Die Areceae sind eine Tribus der Familie der Palmengewächse (Arecaceae).
Sehen Ptychococcus und Areceae
Arecoideae
Die Arecoideae sind eine Unterfamilie der Palmengewächse (Arecaceae).
Sehen Ptychococcus und Arecoideae
Bestäubung
Narbe mit dem an ihr haftenden, von einer anderen Löwenmäulchenblüte stammenden Pollen. Die Bestäubung ist bei der sexuellen Fortpflanzung der Samenpflanzen die Übertragung des Pollens mit den darin befindlichen Spermienzellen auf die Samenanlage (bei den Nacktsamern) oder auf die Narbe der Fruchtblätter (bei den Bedecktsamern).
Sehen Ptychococcus und Bestäubung
Bienen
Die Bienen (Apiformes oder Anthophila) sind eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden.
Sehen Ptychococcus und Bienen
Bismarck-Archipel
Der Bismarck-Archipel (bis 1884: Neubritannien-Archipel oder New Britain Archipelago) liegt im westlichen Pazifik und gehört zu Papua-Neuguinea.
Sehen Ptychococcus und Bismarck-Archipel
Blatt (Pflanze)
Regenwald in Ecuador) Das Blatt ist neben der Sprossachse und der Wurzel eines der drei Grundorgane der höheren Pflanzen und wird als Organtyp Phyllom genannt.
Sehen Ptychococcus und Blatt (Pflanze)
Blattnarbe
Echten Walnuss (''Juglans regia'') Blattnarben entstehen auf den Sprossachsen von mehrjährigen Pflanzen nach dem Abfall der Blätter.
Sehen Ptychococcus und Blattnarbe
Blattscheide
Blattscheide u. a. Teile beim Knick-Fuchsschwanzgras Die Blattscheide ist der bauchig oder röhrig die Sprossachse umfassende Blattgrund bei vielen Monokotyledonen, etwa den Gräsern.
Sehen Ptychococcus und Blattscheide
Blüte
Schachtelhalms. Stempel) Die Blüte einer Pflanze ist ein nach Eintritt der Blühreife zu beobachtender unverzweigter Kurzspross mit begrenztem Wachstum, dessen Blätter indirekt oder direkt im Dienst der geschlechtlichen Fortpflanzung stehen: indirekt als Schutz- oder Anlockungsorgane (Blütenhülle), direkt durch die Bildung der Fortpflanzungsorgane (Staubblätter und Fruchtblätter).
Sehen Ptychococcus und Blüte
Blütenstandsstiel
Der Blütenstandsstiel (Pedunkulus) ist bei Blütenpflanzen derjenige Abschnitt einer Sprossachse, der unterhalb des Blütenstandes liegt und diesen trägt.
Sehen Ptychococcus und Blütenstandsstiel
Chromosom
Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen weiblichen Lymphozytenzelle – die Chromosomen liegen teilweise übereinander; jedes Metaphase-Chromosom besteht aus zwei gleichen Tochterchromatiden, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind (Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3).
Sehen Ptychococcus und Chromosom
Endosperm
Schema des Aufbaus eines Samens einer zweikeimblättrigen Pflanze. Der innen liegende Embryo besteht aus den Keimblättern (c) und dem Hypokotyl (d). Er ist umgeben vom Endosperm (b) und dieses von der Samenschale (a). Das Endosperm (von und) ist einer der drei Hauptbestandteile des Samens der Samenpflanzen (Spermatophyta).
Sehen Ptychococcus und Endosperm
Griffel (Botanik)
Gestielter Fruchtknoten mit seitlichem bis subgrundständigem Griffel bei Frauenmantel-Arten (''Alchemilla'') Der Griffel oder Stylus in einer Blüte ist der Teil eines Fruchtblatts oder Stempels, der die Narbe trägt.
Sehen Ptychococcus und Griffel (Botanik)
Gynoeceum
Igelkolbens (b). Abbildung 235 aus Hegi, G. (1906): Illustrierte Flora von Mittel-Europa. Verlag J. F. Lehmann, München Plazentation von Gynoeceen:, ''a'' coenokarp-parakarp; parietal, ''b'' coenokarp-synkarp; zentral-winkelständig, ''c'' zentral.
Sehen Ptychococcus und Gynoeceum
Hautflügler
Die Hautflügler (Hymenoptera) sind eine Ordnung der Insekten.
Sehen Ptychococcus und Hautflügler
Hochblatt
Brakteen Als Hochblätter, Hypsophylle bezeichnet man bei Pflanzen Blätter, die oberhalb der normalen Laubblätter stehen und von diesen in Form und Farbe abweichen.
Sehen Ptychococcus und Hochblatt
Kasuare
Einlappenkasuar (''Casuarius unappendiculatus'') Kopfansicht eines Bennettkasuars Die Kasuare (Casuarius) sind eine Gattung großer flugunfähiger Vögel aus der Gruppe der Laufvögel.
Sehen Ptychococcus und Kasuare
Kelchblatt
Stempel (Pistill) Ein Kelchblatt, auch Sepalum (Mehrzahl: Sepalen oder Sepala) genannt, ist ein Blatt im Kelch der Blütenhülle einer Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Ptychococcus und Kelchblatt
Knospendeckung
Diagramme der Formen: A. quincuncial, 1-5: Reihenfolge der Blattbildung; B. cochlear aufsteigend, C. cochlear absteigend, D. contort, E. valvat, F. apert. In B und C sind auch die Blütenstandsachse und das Tragblatt der Blüte eingezeichnet, um die Position zu verdeutlichen Die Knospendeckung, auch Ästivation, beschreibt die Stellung der jungen Kron- und Kelchblätter in der Blütenknospe oder die von jungen Blättern in der Blattknospe.
Sehen Ptychococcus und Knospendeckung
Konnektiv
Konnektiv steht für.
Sehen Ptychococcus und Konnektiv
Kronblatt
Stempel (Pistill) Ein Kronblatt oder Petalum (Mehrzahl: Petalen) ist ein Blatt der inneren Blütenhülle in der Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.
Sehen Ptychococcus und Kronblatt
Leitbündel
Leitbündel (Faszikel) sind Leitungsbahnen für den Ferntransport von Wasser, gelösten Stoffen und organischen Substanzen (Assimilaten, hauptsächlich Zucker) im Spross, im Blatt sowie in der Wurzel von höheren Pflanzen (Gefäßpflanzen).
Sehen Ptychococcus und Leitbündel
Monözie
''Pinus mugo''; Zweig mit getrennten Blüten beiderlei Geschlechts Männliche (oben) und weibliche Blüte der Wassermelone (''Citrullus lanatus''). Monözie („allein“, „einzig“ und oikia „Haus“) oder Einhäusigkeit beschreibt Samenpflanzen, die zugleich weibliche (karpel-, pistillate) und männliche (staminate) Blüten auf einem Pflanzenexemplar (Sporophyt) tragen.
Sehen Ptychococcus und Monözie
Nektar (Botanik)
Goldrute Berg-Veilchenohrkolibri (''Colibri cyanotus'') an einer Nahrungspflanze Nektardrüsen mit Nektartropfen am Blattstiel einer Vogel-Kirsche (''Prunus avium'') Nektar ist eine wässrige Flüssigkeit, die reich an verschiedenen Zuckerarten wie Saccharose, Glucose und Fructose ist und auch Mineralstoffe und Duftstoffe enthält.
Sehen Ptychococcus und Nektar (Botanik)
Neuguinea
Neuguinea (Hiri Motu: Niu Gini;; niederländisch: Nieuw-Guinea) ist mit einer Fläche von 786.000 km² nach Grönland die zweitgrößte Insel der Erde.
Sehen Ptychococcus und Neuguinea
Odoardo Beccari
Odoardo Beccari Odoardo Beccari (* 19. November 1843 in Florenz; † 25. Oktober 1920 ebenda) war ein italienischer Reisender und Botaniker.
Sehen Ptychococcus und Odoardo Beccari
Palmengewächse
Die Palmengewächse oder Palmen (Arecaceae oder Palmae) sind eine Familie der Ordnung der Palmenartigen (Arecales) innerhalb der Monokotyledonen (Einkeimblättrigen Pflanzen).
Sehen Ptychococcus und Palmengewächse
Perikarp
Dreiteiliges Perikarp beim Pfirsich: die rotgefärbte äußere Schale entspricht dem Exokarp, das Fruchtfleisch dem Mesokarp und die verholzte Schicht des Kerns dem Endokarp Fruchtaufbau bei der Gattung ''Prunus'' Ein Perikarp (von „um … herum“ und karpós „Frucht“) ist das Fruchtgehäuse oder die Fruchtwand bei Samenpflanzen.
Sehen Ptychococcus und Perikarp
Pollen
Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: ''Lilium auratum'' mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis'').
Sehen Ptychococcus und Pollen
Rhachis
Als Rhachis (von ‚Rückgrat‘, ‚rückgratähnliches Gebilde‘) werden verschiedene längliche oder spindelförmige Strukturen in Körperteilen oder Organen von Pflanzen und Tieren bezeichnet.
Sehen Ptychococcus und Rhachis
Samenanlage
Gemeinen Fichte Die Samenanlage (Ovulum) ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen.
Sehen Ptychococcus und Samenanlage
Sklereide
Steinzelle aus der Knolle von ''Dahlia variabilis''. l.
Sehen Ptychococcus und Sklereide
Staubblatt
Narbe Stempel mit mittelständigem Fruchtknoten) Als Staubblatt (Stamen, Plural: Stamina) wird das Mikrosporophyll der bedecktsamigen Pflanzen bezeichnet.
Sehen Ptychococcus und Staubblatt
Tannine
Corilagin (ein Vertreter der Ellagitannine) Die Tannine (von franz. tanin Gerbstoff) sind pflanzliche Gerbstoffe, die in einigen bedecktsamigen Stauden, Sträuchern und Baumblättern und anderen Pflanzenteilen besonders der Tropen und Subtropen weit verbreitet sind und von pflanzenfressenden Säugetieren aufgenommen werden.
Sehen Ptychococcus und Tannine
Vorblatt
In der Botanik ist ein Vorblatt (auch Brakteole oder Prophyll) das erste bzw.
Sehen Ptychococcus und Vorblatt
Zoochorie
Pedaliaceae). Die Widerhaken dienen epizoochorer Ausbreitung Zoochorie (von und de) ist die Ausbreitung von Diasporen (z. B. Samen) verschiedener Pflanzen durch Tiere (Tierausbreitung).
Sehen Ptychococcus und Zoochorie

