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Gynoeceum

Index Gynoeceum

Mit Gynoeceum (zuweilen auch Gynaeceum oder Gynäzeum; beides latinisierte Formen von altgriechisch γυναικεῖον gynaikeíon „Frauenwohnung“) bezeichnet man die Gesamtheit der Megasporophylle (Fruchtblätter, Karpelle − umgangssprachlich: „weibliche“ Blütenorgane) der Blüten von Samenpflanzen.

39 Beziehungen: Altgriechische Sprache, Androeceum, Bedecktsamer, Bestäubung, Blüte, Blütenachse, Evolution, Frucht, Fruchtblatt, Fruchtknoten, Gametophyt, Gauklerblumen, Generationswechsel, Griffel (Botanik), Gynaikonitis, Hahnenfußgewächse, Herbstzeitlose, Heterosporie, Igelkolben, Kelchblatt, Kleines Immergrün, Kreuzblütler, Kronblatt, Latinisierung, Leitbündel, Liliengewächse, Lorbeer-Weide, Mäuseschwanz-Federschwingel, Narbe (Botanik), Plazenta (Botanik), Pollen, Same (Pflanze), Samenanlage, Samenpflanzen, Schwertlilien, Silber-Pappel, Sporophyll, Stempel (Botanik), Weg-Malve.

Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Androeceum

Stempel (Pistill) Als Androeceum (von andro- „Mann-“ und oíkion „Häuschen“, in etwa „männliches Lager“) bezeichnet man die Gesamtheit der männlichen Sexualorgane in einer Blüte.

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Bedecktsamer

Lebenszyklus der Angiospermen Die Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida), kurz: Bedecktsamer, auch Angiospermen, manchmal auch im engeren Sinne als „Blütenpflanzen“ bezeichnet, bilden die größte Klasse der Samenpflanzen.

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Bestäubung

Berg-Kiefer, ein Nacktsamer. Links unten männliche Blüte mit Pollensäcken (gelb), oben weibliche Blüten (pink), in der Mitte ein aus einer weiblichen Blüte entstandener Zapfen Die Bestäubung ist bei der sexuellen Fortpflanzung der Samenpflanzen die Übertragung des Pollens mit den darin befindlichen Spermienzellen auf die Samenanlage (bei den Nacktsamern) oder auf die Narbe der Fruchtblätter (bei den Bedecktsamern).

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Blüte

Stempel (Pistill) Angiospermenblüte Die Blüte einer Pflanze ist – in weitgefasster Definition – ein erst nach Eintritt der Blühreife zu beobachtender unverzweigter Kurzspross mit begrenztem Wachstum, dessen Blätter indirekt oder direkt im Dienst der geschlechtlichen Fortpflanzung stehen: indirekt als Schutz- oder Anlockungsorgane (Blütenhülle), direkt durch die Bildung der Fortpflanzungsorgane (Staubblätter und Fruchtblätter).

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Blütenachse

Eine Erdbeerfrucht geht hauptsächlich aus dem Blütenboden, also einer gestauchten Blütenachse, hervor. Stempel rot Fruchtknoten; I oberständig (hypogyn), II halbunterständig (epihypogyn)(perigyn), III unterständig (epigyn) (gynoeceales Hypanthium) Als Blütenachse, Blütenboden oder Receptaculum (auch Thalamus oder Torus), wird in der Botanik der Abschnitt der Sprossachse bezeichnet, der die Organe der Blüte (also Kelchblätter, Kronblätter, Fruchtknoten etc.) trägt.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Frucht

Verschiedene Früchte aus dem Regenwald Panamas Die Frucht (von) einer Pflanze ist die Gesamtheit der Organe, die aus einer Blüte hervorgehen, und die die Pflanzensamen bis zu deren Reife umschließen.

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Fruchtblatt

Geöffnete Blüte des Winterlings (''Eranthis hyemalis''). In der Mitte der Blüte sitzen zahlreiche, nicht verwachsene Fruchtblätter. Das Fruchtblatt (oder Karpell) ist (im Gegensatz zum Staubblatt) das „weibliche“ Blattorgan der Blüte, welches die Samenanlagen trägt.

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Fruchtknoten

Pollenschläuche (48-fache Vergrößerung) Stempel (Pistill) Als Fruchtknoten oder Ovar bezeichnet man in der Botanik den bauchigen Teil des Stempels, in dem sich die Samenanlage mit den Eizellen befindet.

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Gametophyt

Fünf Stadien der Entwicklung des Gametophyten (Prothalliums) eines Farns. Aus dem ''Atlas der Botanik'' von Arnold Dodel-Port Der Gametophyt (griech. gamete, gametes „Gattin, Gatte“ und phyton „Pflanze“) ist bei Pflanzen die Gameten-bildende, sexuelle Generation, also die haploide Phase des Generationswechsels.

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Gauklerblumen

Gelbe Gauklerblume (''Mimulus guttatus'') Illustration in:Otto Wilhelm Thomé: „''Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz''“, Gera (1885). Die Gauklerblumen (Mimulus) sind eine Pflanzen-Gattung.

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Generationswechsel

Als Generationswechsel bezeichnet man in der Biologie eine Form der Fortpflanzung, bei der die beiden Varianten der Fortpflanzung – die geschlechtliche und die ungeschlechtliche – in verschiedenen Generationen abwechselnd auftreten.

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Griffel (Botanik)

''Sarracenia purpurea'' mit blattförmigem Griffel unter deren Spitzen die hakenförmigen Narben sitzen Gefleckten Schierling Der Griffel oder Stylus in einer Blüte ist der Teil eines Fruchtblatts oder Stempels, der die Narbe trägt.

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Gynaikonitis

Gynaikonitis, auch Gynaikeion (γυναικεῖον), latinisiert Gynaeceum oder Gynoeceum bezeichnet im griechischen Wohnhaus den Frauentrakt, der meist − nach außen eher abgeschlossen − im Obergeschoss lag.

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Hahnenfußgewächse

Die Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Hahnenfußartigen (Ranunculales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida).

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Herbstzeitlose

Die Herbstzeitlose oder Herbst-Zeitlose (Colchicum autumnale) ist die bekannteste Pflanzenart aus der ca.

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Heterosporie

Unter Heterosporie versteht man in der Botanik, im Gegensatz zur Isosporie, das Phänomen, dass die Sporen einer Art unterschiedliche Größen haben und verschieden aussehen.

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Igelkolben

Die Igelkolben (Sparganium) sind eine der beiden Gattungen der Pflanzenfamilie der Rohrkolbengewächse (Typhaceae) innerhalb der Ordnung der Süßgrasartigen (Poales).

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Kelchblatt

Stempel (Pistill) Ein Kelchblatt, auch Sepalum (Mehrzahl: Sepalen oder Sepala) genannt, ist ein Blatt im Kelch der Blütenhülle einer Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.

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Kleines Immergrün

Blüte Laub und junge Fruchtstände Das Kleine Immergrün (Vinca minor), auch Kleines Singrün genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).

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Kreuzblütler

Die Kreuzblütler (Brassicaceae oder Cruciferae), auch Kreuzblütengewächse genannt, sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Kreuzblütlerartigen (Brassicales).

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Kronblatt

Stempel (Pistill) Ein Kronblatt oder Petalum (Mehrzahl: Petalen) ist ein Blatt der inneren Blütenhülle in der Blüte von bedecktsamigen Pflanzen.

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Latinisierung

Latinisierung bezeichnet.

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Leitbündel

Leitbündel (Faszikel) sind für den Ferntransport von Wasser, gelösten Stoffen und organischen Substanzen (Assimilaten, hauptsächlich Zucker) im Spross, im Blatt sowie in der Wurzel von höheren Pflanzen (Gefäßpflanzen) verantwortlich.

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Liliengewächse

Die Liliengewächse (Liliaceae) sind eine Pflanzenfamilie der Monokotyledonen (Einkeimblättrigen Pflanzen).

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Lorbeer-Weide

Die Lorbeer-Weide (Salix pentandra) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Weiden (Salix).

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Mäuseschwanz-Federschwingel

Der Mäuseschwanz-Federschwingel (Vulpia myuros), auch als Mäuse-Federschwingel oder Mäuse-Fuchsschwingel bezeichnet, ist ein in Mitteleuropa sehr zerstreut vorkommender Angehöriger der Süßgräser (Poaceae).

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Narbe (Botanik)

Mohnkapsel mit einer ''Narbenscheibe'' Narben einer ''Hibiscus''-Blüte auf den Griffelästen (Stylodien) des, von einer Staubblattröhre umgebenen, Griffels Nahaufnahme der Narbe einer Tulpe Gespaltene grünliche Narbe mit noch geschlossenen Narbenlappen an ''Echinocereus scheeri ''var.'' obscuriensis''. Die Narbe oder Stigma ist der obere Abschnitt des Stempels des Fruchtblattes einer Blüte.

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Plazenta (Botanik)

a Parietale (Querschnitt)b Zentralwinkelständige (Querschnitt)c zentrale Plazentation (Längsschnitt) Die Plazenta ist bei den Bedecktsamigen Pflanzen die Stelle, an der die Samenanlage mit ihrem Stiel (Funiculus) am Fruchtblatt angewachsen ist.

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Pollen

Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: ''Lilium auratum'' mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis''). Der Pollen (lat. pollen.

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Same (Pflanze)

Eine aufgeschnittene Paprika-Beere, die Samen sind gelb erkennbar Schemazeichnung: Same einer Bohne Ein Same oder Samen (wie lat. semen: ‚Samen‘, ‚Setzling‘, „das Fallengelassene“, aus indogermanischer Wurzel sēi, ‚entsenden‘, ‚werfen‘, und verwandt mit säen) ist eine der Ausbreitung dienende Gewebestruktur der Samenpflanzen (Spermatophyta), das aus einer Samenschale (Testa), dem Embryo und häufig noch einem Nährgewebe (Endosperm oder Perisperm) besteht.

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Samenanlage

Gemeinen Fichte Die Samenanlage (Ovulum) ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen.

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Samenpflanzen

Die Samenpflanzen (Spermatophytina) sind eine der Gruppen im Reich der Pflanzen.

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Schwertlilien

Die Schwertlilien (Iris) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Iridoideae in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen.

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Silber-Pappel

Die Silber-Pappel oder Weiß-Pappel (Populus alba) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pappeln in der Familie der Weidengewächse (Salicaceae).

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Sporophyll

Sori) auf der Unterseite. Ein Sporophyll oder Sporenblatt ist ein Blatt, an dem Sporangien stehen, in denen Sporen gebildet werden.

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Stempel (Botanik)

Als Stempel oder Pistill bezeichnet man in der Botanik ein Einzelnes, als auch die miteinander zu einem coenokarpen Gynoeceum verwachsenen Fruchtblätter der Blüte mancher Bedecktsamer.

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Weg-Malve

Die Weg-Malve (Malva neglecta) gehört zur Unterfamilie der Malvoideae innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und wird auch Feld-Malve, Gemeine Malve, Gänse-Malve, Gänsepappel, Hasenpappel, Käsepappel, Käslikraut, Rosspappel, oder Schwellkraut genannt.

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Leitet hier um:

Gynäzeum, Gynözeum, Stylodie, Synkarp.

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