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38 Beziehungen: Additiv, Ausbruch, Computersimulation, Dichtung (Technik), Fertigungsverfahren, Filter (Fluidtechnik), Flächenpressung, Gefüge (Werkstoffkunde), Geschwindigkeit, Haarriss, Hauptschubspannung, Härte, Hertzsche Pressung, Homogenität, Instandhaltung, Kerbwirkung, Maschine, Maschinenbau, Maschinenelement, Mechanische Spannung, Newton (Einheit), Nichtmetallische Einschlüsse, Oberflächengüte, Plastizität (Physik), Pore, Prüfung, Risswachstum, Schädigungsmechanik, Schmierstoff, Schwellbeanspruchung, Temperatur, Viskosität, Wartung, Wälzlager, Wärmebehandlung, Wechselbeanspruchung, Werkstoff, Zahnrad.
Additiv
Additive („hinzugegeben, beiliegend“) – auch Hilfsstoffe oder Zusatzstoffe genannt – sind Stoffe, die Produkten in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen oder zu verbessern.
Sehen Pitting und Additiv
Ausbruch
Ausbruch steht für.
Sehen Pitting und Ausbruch
Computersimulation
Physikalisch korrekte Simulation einer zähen Flüssigkeit Computersimulation der Wellen von Kielwasser Wellenanimation des Tsunamis in Asien Dezember 2004 Unter Computersimulation bzw.
Sehen Pitting und Computersimulation
Dichtung (Technik)
Endkappen zur Aufnahme eines Stahlseils und seiner Hülle (Bowdenzug) mit innenliegendem O-Ring, um das Eindringen von Wasser entlang des Stahlseils zu vermeidenInstallations-Zubehör der Nabenschaltung Rohloff Speedhub 500/14 Als Dichtung bezeichnet man in der Technik Elemente oder Konstruktionen, die die Aufgabe haben, ungewollte Stoffübergänge von einem Ort zu einem anderen zu verhindern oder zu begrenzen.
Sehen Pitting und Dichtung (Technik)
Fertigungsverfahren
Als Fertigungsverfahren werden in der Fertigungstechnik alle Verfahren zur Herstellung von geometrisch bestimmten festen Körpern (Werkstücke) bezeichnet, also von Körpern mit bestimmten Maßen und Formen, wozu auch die Oberflächenrauheit zählt.
Sehen Pitting und Fertigungsverfahren
Filter (Fluidtechnik)
Papierfilter mit Filterkuchen Ein Filter (fachsprachlich Neutrum, gemeinsprachlich Maskulinum) hält, wie ein Sieb, Feststoffe aus einem Gas- oder Flüssigkeitsstrom zurück.
Sehen Pitting und Filter (Fluidtechnik)
Flächenpressung
Flächenpressung ist die Kraft pro Kontaktfläche zwischen zwei Festkörpern, also eine Druckspannung.
Sehen Pitting und Flächenpressung
Gefüge (Werkstoffkunde)
Gefüge eines Vanadiumquaders durch Makroätzung sichtbar gemacht Das Gefüge oder die Mikrostruktur beschreibt unabhängig vom Werkstoff (Metall, Keramik oder Polymer) den Aufbau und die Ordnung der Bestandteile auf sichtbarer und mikroskopischer Ebene.
Sehen Pitting und Gefüge (Werkstoffkunde)
Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit ist neben dem Ort und der Beschleunigung einer der grundlegenden Begriffe der Kinematik, eines Teilgebiets der Mechanik.
Sehen Pitting und Geschwindigkeit
Haarriss
Haarrisse sind sehr feine Risse in den Oberflächen von Festkörpern.
Sehen Pitting und Haarriss
Hauptschubspannung
Die Hauptschubspannung \tau (Dimension M L−1 T −2, SI-Einheit Pascal.
Sehen Pitting und Hauptschubspannung
Härte
Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt.
Sehen Pitting und Härte
Hertzsche Pressung
Hertzsche Pressung zwischen zwei gekrümmten Körpern Unter der Hertzschen Pressung (nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz) versteht man die größte Spannung, die in der Mitte der Berührungsfläche zweier elastischer Körper herrscht.
Sehen Pitting und Hertzsche Pressung
Homogenität
Homogenität (von áœμÏς homÏs „gleich“ und γÎνεσις genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer Eigenschaft, über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.
Sehen Pitting und Homogenität
Instandhaltung
Instandhaltung ist nach DIN EN 13306 und DIN 31051 die Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen, sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus eines Objekts, die dem Erhalt oder der Wiederherstellung ihres funktionsfähigen Zustands dient, sodass es die geforderte Funktion erfüllen kann.
Sehen Pitting und Instandhaltung
Kerbwirkung
Querschnittsveränderung führt zu einer Umlenkung und Verdichtung von Kraftfeldlinien und damit zu Spannungsspitzen Die Kerbwirkung tritt an eingeschnittenen oder gekerbten Körpern auf, die auf Zug, Scherung oder Torsion belastet werden.
Sehen Pitting und Kerbwirkung
Maschine
Eine Maschine (entlehnt aus, von, dieses von, ‚künstliche Vorrichtung‘, ‚Mittel‘) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen.
Sehen Pitting und Maschine
Maschinenbau
Anlage zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschine Nähmaschine, etwa 1900; die Funktion der Maschine ist bis heute prinzipiell gleich geblieben Der Maschinenbau (auch als Maschinenwesen bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft und erstreckt sich auf Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen und Anlagen.
Sehen Pitting und Maschinenbau
Maschinenelement
Maschinenelemente sind Bauteile oder Bauprinzipien, die in unterschiedlichen Maschinen und Geräten jeweils gleiche oder ähnliche Funktionen erfüllen und daher immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form vorkommen.
Sehen Pitting und Maschinenelement
Mechanische Spannung
Die mechanische Spannung (Formelzeichen \sigma (kleines Sigma) und \tau (kleines Tau)) ist ein Maß für die innere Beanspruchung eines Körpers infolge seiner Belastung.
Sehen Pitting und Mechanische Spannung
Newton (Einheit)
Das Newton (Einheitenzeichen: N, benannt nach dem Physiker Isaac Newton) ist die SI-Einheit der physikalischen Größe Kraft.
Sehen Pitting und Newton (Einheit)
Nichtmetallische Einschlüsse
Als nichtmetallische Einschlüsse werden Ausscheidungen im Werkstoff bezeichnet, die bei der Herstellung entstehen und den Innenfehlern eines Werkstoffes zugerechnet werden.
Sehen Pitting und Nichtmetallische Einschlüsse
Oberflächengüte
Die Oberflächengüte ist ein Ausdruck für die Rauheit in der Oberflächenprüfung, üblicherweise im Zusammenhang mit einem Fertigungsverfahren oder einer Oberflächenveredelung.
Sehen Pitting und Oberflächengüte
Plastizität (Physik)
Die Plastizität oder plastische Verformbarkeit (in Kunst und Kunsthandwerk auch Bildsamkeit) beschreibt die Fähigkeit von Feststoffen, sich unter einer Krafteinwirkung nach Überschreiten einer Elastizitätsgrenze irreversibel zu verformen bzw.
Sehen Pitting und Plastizität (Physik)
Pore
Eine Pore (fachsprachlich auch lateinisch Porus „Öffnung“, „Loch“) ist eine sehr kleine Öffnung, Höhlung oder Vertiefung.
Sehen Pitting und Pore
Prüfung
Hans Baldung: Examen im Katechismus, 1516. Albert Anker: ''Das Schulexamen'' (Öl auf Leinwand, 1862, Kunstmuseum Bern) Eine Prüfung ist ein Verfahren, bei dem Kenntnisse oder Fertigkeiten, allgemein eine Leistung, durch bestimmte Aufgabenstellungen oder Fragen festgestellt werden.
Sehen Pitting und Prüfung
Risswachstum
Mit Risswachstum oder Rissausbreitung wird der Prozess bzw.
Sehen Pitting und Risswachstum
Schädigungsmechanik
Die Schädigungsmechanik beschreibt im Rahmen der Kontinuumsmechanik die Materialeigenschaften einer Struktur, die infolge einer Werkstoffschädigung verändert wurden.
Sehen Pitting und Schädigungsmechanik
Schmierstoff
Verschleiß- und Schmierstoff-Prüfmaschine in einem Labor der Automobilindustrie (1945) Schmierstoffe (auch: Schmiermittel) werden zur Schmierung eingesetzt und dienen zur Verringerung von Reibung und Verschleiß sowie zur Kühlung, Schwingungsdämpfung, Dichtwirkung und dem Korrosionsschutz.
Sehen Pitting und Schmierstoff
Schwellbeanspruchung
Unter einer Schwellbeanspruchung, auch Schwellbelastung, versteht man in der Festigkeitsberechnung eine dynamische (zeitlich veränderliche) Bauteilbeanspruchung, bei der dieses periodisch nur mit einer Zug- oder nur einer Druckbeanspruchung beaufschlagt wird.
Sehen Pitting und Schwellbeanspruchung
Temperatur
Die Temperatur ist eine physikalische Zustandsgröße aus der Thermodynamik.
Sehen Pitting und Temperatur
Viskosität
Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).
Sehen Pitting und Viskosität
Wartung
Wartung eines Personenwagens in der SBB-Hauptwerkstätte Zürich, 1930 Als Wartung, in der Schweiz auch Service, werden gemäß DIN 31051 Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrats der Betrachtungseinheit verstanden.
Sehen Pitting und Wartung
Wälzlager
Rillenkugellager (beispielhafter Aufbau und Bezeichnung der Komponenten nach DIN 625) 1. Innenring2. Käfig3. Dichtscheibe4. Wälzkörper5. Außenring Kugellager mit stehendem Außenring Kegelrollenlager Wälzlager sind Lager, bei denen zwischen einem Innenring und einem Außenring, im Gegensatz zu der Schmierung in Gleitlagern, rollende Körper den Reibungswiderstand verringern.
Sehen Pitting und Wälzlager
Wärmebehandlung
Gussstücke nach der Wärmebehandlung Wärmebehandlung ist ein Verfahren zur Behandlung von Werkstücken, bei dem kontrolliert erwärmt und wieder abgekühlt wird, um die Werkstoffeigenschaften zu verändern.
Sehen Pitting und Wärmebehandlung
Wechselbeanspruchung
Der Begriff Wechselbeanspruchung verdeutlicht die Auswirkungen einer Beanspruchung, die in verschiedenen Richtungen bzw.
Sehen Pitting und Wechselbeanspruchung
Werkstoff
Gummibänder – Elastomere Werkstoffe mit farbigen Additiven Holz als Konstruktionswerkstoff Werkstoffe im engeren Sinne nennt man Materialien im festen Aggregatzustand, aus denen Bauteile und Konstruktionen hergestellt werden können.
Sehen Pitting und Werkstoff
Zahnrad
Zahnritzel und Zahnrad für den Antrieb der Seilscheibe einer Standseilbahn (Merkurbergbahn); pfeilverzahnte Stirnräder, die etwa 50 Jahre in Gebrauch waren. Evolventenverzahnung, zweite Eingriffslinie nicht gezeichnet). Im Eingriffspunkt wälzen die beiden Zähne vorwiegend aufeinander, gleiten aber auch geringfügig gegeneinander ''(Wälzgleiten)''.
Sehen Pitting und Zahnrad
Auch bekannt als GrĂŒbchenbildung.

