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Pitting

Index Pitting

Pitting am Innenring eines Wälzlagers. Aufgenommen im Institut für Werkstoffkunde und Angewandte Mathematik der TH Köln Schliff. Aufgenommen im Institut für Werkstoffkunde und Angewandte Mathematik der TH Köln Oberflächennahe Risse unter etwa 45° zur Oberfläche.

Inhaltsverzeichnis

  1. 38 Beziehungen: Additiv, Ausbruch, Computersimulation, Dichtung (Technik), Fertigungsverfahren, Filter (Fluidtechnik), Flächenpressung, Gefüge (Werkstoffkunde), Geschwindigkeit, Haarriss, Hauptschubspannung, Härte, Hertzsche Pressung, Homogenität, Instandhaltung, Kerbwirkung, Maschine, Maschinenbau, Maschinenelement, Mechanische Spannung, Newton (Einheit), Nichtmetallische Einschlüsse, Oberflächengüte, Plastizität (Physik), Pore, Prüfung, Risswachstum, Schädigungsmechanik, Schmierstoff, Schwellbeanspruchung, Temperatur, Viskosität, Wartung, Wälzlager, Wärmebehandlung, Wechselbeanspruchung, Werkstoff, Zahnrad.

Additiv

Additive („hinzugegeben, beiliegend“) – auch Hilfsstoffe oder Zusatzstoffe genannt – sind Stoffe, die Produkten in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen oder zu verbessern.

Sehen Pitting und Additiv

Ausbruch

Ausbruch steht für.

Sehen Pitting und Ausbruch

Computersimulation

Physikalisch korrekte Simulation einer zähen Flüssigkeit Computersimulation der Wellen von Kielwasser Wellenanimation des Tsunamis in Asien Dezember 2004 Unter Computersimulation bzw.

Sehen Pitting und Computersimulation

Dichtung (Technik)

Endkappen zur Aufnahme eines Stahlseils und seiner Hülle (Bowdenzug) mit innenliegendem O-Ring, um das Eindringen von Wasser entlang des Stahlseils zu vermeidenInstallations-Zubehör der Nabenschaltung Rohloff Speedhub 500/14 Als Dichtung bezeichnet man in der Technik Elemente oder Konstruktionen, die die Aufgabe haben, ungewollte Stoffübergänge von einem Ort zu einem anderen zu verhindern oder zu begrenzen.

Sehen Pitting und Dichtung (Technik)

Fertigungsverfahren

Als Fertigungsverfahren werden in der Fertigungstechnik alle Verfahren zur Herstellung von geometrisch bestimmten festen Körpern (Werkstücke) bezeichnet, also von Körpern mit bestimmten Maßen und Formen, wozu auch die Oberflächenrauheit zählt.

Sehen Pitting und Fertigungsverfahren

Filter (Fluidtechnik)

Papierfilter mit Filterkuchen Ein Filter (fachsprachlich Neutrum, gemeinsprachlich Maskulinum) hält, wie ein Sieb, Feststoffe aus einem Gas- oder Flüssigkeitsstrom zurück.

Sehen Pitting und Filter (Fluidtechnik)

Flächenpressung

Flächenpressung ist die Kraft pro Kontaktfläche zwischen zwei Festkörpern, also eine Druckspannung.

Sehen Pitting und Flächenpressung

Gefüge (Werkstoffkunde)

Gefüge eines Vanadiumquaders durch Makroätzung sichtbar gemacht Das Gefüge oder die Mikrostruktur beschreibt unabhängig vom Werkstoff (Metall, Keramik oder Polymer) den Aufbau und die Ordnung der Bestandteile auf sichtbarer und mikroskopischer Ebene.

Sehen Pitting und Gefüge (Werkstoffkunde)

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist neben dem Ort und der Beschleunigung einer der grundlegenden Begriffe der Kinematik, eines Teilgebiets der Mechanik.

Sehen Pitting und Geschwindigkeit

Haarriss

Haarrisse sind sehr feine Risse in den Oberflächen von Festkörpern.

Sehen Pitting und Haarriss

Hauptschubspannung

Die Hauptschubspannung \tau (Dimension M L−1 T −2, SI-Einheit Pascal.

Sehen Pitting und Hauptschubspannung

Härte

Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt.

Sehen Pitting und Härte

Hertzsche Pressung

Hertzsche Pressung zwischen zwei gekrümmten Körpern Unter der Hertzschen Pressung (nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz) versteht man die größte Spannung, die in der Mitte der Berührungsfläche zweier elastischer Körper herrscht.

Sehen Pitting und Hertzsche Pressung

Homogenität

Homogenität (von ᜁμός homόs „gleich“ und γένεσις genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer Eigenschaft, über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.

Sehen Pitting und Homogenität

Instandhaltung

Instandhaltung ist nach DIN EN 13306 und DIN 31051 die Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen, sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus eines Objekts, die dem Erhalt oder der Wiederherstellung ihres funktionsfähigen Zustands dient, sodass es die geforderte Funktion erfüllen kann.

Sehen Pitting und Instandhaltung

Kerbwirkung

Querschnittsveränderung führt zu einer Umlenkung und Verdichtung von Kraftfeldlinien und damit zu Spannungsspitzen Die Kerbwirkung tritt an eingeschnittenen oder gekerbten Körpern auf, die auf Zug, Scherung oder Torsion belastet werden.

Sehen Pitting und Kerbwirkung

Maschine

Eine Maschine (entlehnt aus, von, dieses von, ‚künstliche Vorrichtung‘, ‚Mittel‘) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen.

Sehen Pitting und Maschine

Maschinenbau

Anlage zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschine Nähmaschine, etwa 1900; die Funktion der Maschine ist bis heute prinzipiell gleich geblieben Der Maschinenbau (auch als Maschinenwesen bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft und erstreckt sich auf Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen und Anlagen.

Sehen Pitting und Maschinenbau

Maschinenelement

Maschinenelemente sind Bauteile oder Bauprinzipien, die in unterschiedlichen Maschinen und Geräten jeweils gleiche oder ähnliche Funktionen erfüllen und daher immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form vorkommen.

Sehen Pitting und Maschinenelement

Mechanische Spannung

Die mechanische Spannung (Formelzeichen \sigma (kleines Sigma) und \tau (kleines Tau)) ist ein Maß für die innere Beanspruchung eines Körpers infolge seiner Belastung.

Sehen Pitting und Mechanische Spannung

Newton (Einheit)

Das Newton (Einheitenzeichen: N, benannt nach dem Physiker Isaac Newton) ist die SI-Einheit der physikalischen Größe Kraft.

Sehen Pitting und Newton (Einheit)

Nichtmetallische Einschlüsse

Als nichtmetallische Einschlüsse werden Ausscheidungen im Werkstoff bezeichnet, die bei der Herstellung entstehen und den Innenfehlern eines Werkstoffes zugerechnet werden.

Sehen Pitting und Nichtmetallische Einschlüsse

Oberflächengüte

Die Oberflächengüte ist ein Ausdruck für die Rauheit in der Oberflächenprüfung, üblicherweise im Zusammenhang mit einem Fertigungsverfahren oder einer Oberflächenveredelung.

Sehen Pitting und Oberflächengüte

Plastizität (Physik)

Die Plastizität oder plastische Verformbarkeit (in Kunst und Kunsthandwerk auch Bildsamkeit) beschreibt die Fähigkeit von Feststoffen, sich unter einer Krafteinwirkung nach Überschreiten einer Elastizitätsgrenze irreversibel zu verformen bzw.

Sehen Pitting und Plastizität (Physik)

Pore

Eine Pore (fachsprachlich auch lateinisch Porus „Öffnung“, „Loch“) ist eine sehr kleine Öffnung, Höhlung oder Vertiefung.

Sehen Pitting und Pore

Prüfung

Hans Baldung: Examen im Katechismus, 1516. Albert Anker: ''Das Schulexamen'' (Öl auf Leinwand, 1862, Kunstmuseum Bern) Eine Prüfung ist ein Verfahren, bei dem Kenntnisse oder Fertigkeiten, allgemein eine Leistung, durch bestimmte Aufgabenstellungen oder Fragen festgestellt werden.

Sehen Pitting und Prüfung

Risswachstum

Mit Risswachstum oder Rissausbreitung wird der Prozess bzw.

Sehen Pitting und Risswachstum

Schädigungsmechanik

Die Schädigungsmechanik beschreibt im Rahmen der Kontinuumsmechanik die Materialeigenschaften einer Struktur, die infolge einer Werkstoffschädigung verändert wurden.

Sehen Pitting und Schädigungsmechanik

Schmierstoff

Verschleiß- und Schmierstoff-Prüfmaschine in einem Labor der Automobilindustrie (1945) Schmierstoffe (auch: Schmiermittel) werden zur Schmierung eingesetzt und dienen zur Verringerung von Reibung und Verschleiß sowie zur Kühlung, Schwingungsdämpfung, Dichtwirkung und dem Korrosionsschutz.

Sehen Pitting und Schmierstoff

Schwellbeanspruchung

Unter einer Schwellbeanspruchung, auch Schwellbelastung, versteht man in der Festigkeitsberechnung eine dynamische (zeitlich veränderliche) Bauteilbeanspruchung, bei der dieses periodisch nur mit einer Zug- oder nur einer Druckbeanspruchung beaufschlagt wird.

Sehen Pitting und Schwellbeanspruchung

Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Zustandsgröße aus der Thermodynamik.

Sehen Pitting und Temperatur

Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

Sehen Pitting und Viskosität

Wartung

Wartung eines Personenwagens in der SBB-Hauptwerkstätte Zürich, 1930 Als Wartung, in der Schweiz auch Service, werden gemäß DIN 31051 Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrats der Betrachtungseinheit verstanden.

Sehen Pitting und Wartung

Wälzlager

Rillenkugellager (beispielhafter Aufbau und Bezeichnung der Komponenten nach DIN 625) 1. Innenring2. Käfig3. Dichtscheibe4. Wälzkörper5. Außenring Kugellager mit stehendem Außenring Kegelrollenlager Wälzlager sind Lager, bei denen zwischen einem Innenring und einem Außenring, im Gegensatz zu der Schmierung in Gleitlagern, rollende Körper den Reibungswiderstand verringern.

Sehen Pitting und Wälzlager

Wärmebehandlung

Gussstücke nach der Wärmebehandlung Wärmebehandlung ist ein Verfahren zur Behandlung von Werkstücken, bei dem kontrolliert erwärmt und wieder abgekühlt wird, um die Werkstoffeigenschaften zu verändern.

Sehen Pitting und Wärmebehandlung

Wechselbeanspruchung

Der Begriff Wechselbeanspruchung verdeutlicht die Auswirkungen einer Beanspruchung, die in verschiedenen Richtungen bzw.

Sehen Pitting und Wechselbeanspruchung

Werkstoff

Gummibänder – Elastomere Werkstoffe mit farbigen Additiven Holz als Konstruktionswerkstoff Werkstoffe im engeren Sinne nennt man Materialien im festen Aggregatzustand, aus denen Bauteile und Konstruktionen hergestellt werden können.

Sehen Pitting und Werkstoff

Zahnrad

Zahnritzel und Zahnrad für den Antrieb der Seilscheibe einer Standseilbahn (Merkurbergbahn); pfeilverzahnte Stirnräder, die etwa 50 Jahre in Gebrauch waren. Evolventenverzahnung, zweite Eingriffslinie nicht gezeichnet). Im Eingriffspunkt wälzen die beiden Zähne vorwiegend aufeinander, gleiten aber auch geringfügig gegeneinander ''(Wälzgleiten)''.

Sehen Pitting und Zahnrad

Auch bekannt als GrĂŒbchenbildung.