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Neckar-Rhein-Ebene

Index Neckar-Rhein-Ebene

Der ''Neckar-Rheinebene'' (Naturraum 224 in D53) Die Neckar-Rhein-Ebene bezeichnet eine naturräumliche Haupteinheit (224) auf der Niederterrasse des Oberrheingraben (D 53 nach BfN / 22 Nördliches Oberrheintiefland nach Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands) im Südwestdeutschen Schichtstufenland.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Ackerbau, Auwald, Bundesamt für Naturschutz, Eiszeitalter, Felix Monheim, Flussaue, Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands, Hardtebenen, Heidelberg, Hessische Rheinebene, Humus, Kalkstein, Kies, Löss, Lehm, Moor, Naturraum, Neckar, Neckarschwemmkegel, Niederterrasse, Parabraunerde, Sand, Südwestdeutsches Stufenland, Schluff, Schwemmkegel, Schwetzinger Sand.

Ackerbau

Traditioneller Ackerbau im Sudan mit dem Grabstock Unter landwirtschaftlichem Ackerbau versteht man die Produktion von Kulturpflanzen zur Gewinnung von Pflanzenerträgen auf dafür bearbeiteten Äckern.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Ackerbau

Auwald

Nationalpark Donau-Auen bei Schönau an der Donau Auwald im Hochwasser (Biosphärenreservat Mittelelbe) Auwald bezeichnet eine natürliche Pflanzengesellschaft entlang von Bächen und Flüssen (siehe auch Flussaue).

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Auwald

Bundesamt für Naturschutz

Historisches Logo Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Bundesamt für Naturschutz

Eiszeitalter

Eisschild der Antarktis Ein Eiszeitalter ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem die Festlandsbereiche mindestens einer Polarregion vergletschert beziehungsweise von Eisschilden bedeckt sind.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Eiszeitalter

Felix Monheim

Felix Monheim (* 28. Januar 1916 in Aachen; † 27. Januar 1983 ebenda) war ein deutscher Geograph und Hochschullehrer.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Felix Monheim

Flussaue

Flussauenlandschaft im Nationalpark Unteres Odertal Schematische Darstellung der Zusammenhänge von Wasserstand und Auenwaldart. Hochwasser im Biosphärenreservat Mittelelbe Beispiel für eine landwirtschaftlich genutzte Aue mäßigen Zustandes in Mitteleuropa, hier Jagstwiesen bei Möckmühl Die Flussaue, auch nur Aue oder Au (von mittelhochdeutsch ouwe, verwandt lateinisch aqua „Wasser“) genannt, ist die vom wechselnden Hoch- und Niedrigwasser geprägte Niederung entlang eines Baches oder Flusses.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Flussaue

Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands

Das Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands ist ein im bundesdeutschen Auftrag erstelltes mehrteiliges Buchprojekt der ehemaligen Bundesanstalt für Landeskunde, das sich der deutschlandweiten Einteilung in Naturräume widmete und an dem rund 400 Verfasser, zum großen Teil Geographen, beteiligt waren.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands

Hardtebenen

Die Hardtebenen sind eine naturräumliche Einheit in der Oberrheinischen Tiefebene in Baden-Württemberg im Südwestdeutschen Schichtstufenland mit der Bezeichnung 223 nach dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Hardtebenen

Heidelberg

Alter Brücke über den Neckar und auf das oberhalb der Altstadt gelegene Heidelberger Schloss Philosophenweg erkennbar an den Leuchtspuren eines Fahrzeuges Heidelberg ist eine Großstadt mit Einwohnern im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Heidelberg

Hessische Rheinebene

Starkenburg auf Heppenheim und die Hessische Rheinebene Die Hessische Rheinebene ist eine naturräumliche Einheit mit der Kennziffer 225 nach dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Hessische Rheinebene

Humus

Schwarzerde: Der mächtige humusreiche Oberbodenhorizont zeigt eine hohe Fruchtbarkeit des Bodens an (Schwarzerdeprofil Asel) Streuschicht. Hartes Grundgestein (in den USA als R-Horizont, in Deutschland als mC-Horizont bezeichnet) ist nicht im engeren Sinne Bestandteil des Bodens. Humus (‚Erde‘, ‚Erdboden‘) bezeichnet in der Bodenkunde die Gesamtheit der fein zersetzten organischen Substanz eines Bodens.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Humus

Kalkstein

Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Kalkstein

Kies

Kies (von mittelhochdeutsch kis.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Kies

Löss

Dirmstein (Pfalz) Lösswand bei Vicksburg (Mississippi) Zusammenfassung zum Löss (Planet Wissen) Löss (Hauptschreibweise) oder Löß ist ein homogenes, ungeschichtetes, hellgelblich-graues Sediment, das vorwiegend aus Schluff besteht.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Löss

Lehm

Verschiedene tonige Mineralien an der Wand einer Baugrube (Rheda-Wiedenbrück) Lehm (von mittelhochdeutsch leim, wie „Leim“, von mittelhochdeutsch lÄ«m, zu einer indogermanischen Wurzel *lei-, „schleimig, glitschiger Boden, über etwas hinstreichen“, gehörig) ist eine Mischung aus Sand (Korngröße > 63 µm), Schluff (Korngröße > 2 µm) und Ton (Korngröße Lehmputze M1 Eigenschaften des Baustoffs Lehm – Handprüfverfahren des Lehrgangs Gestalter/in für Lehmputze (HWK) Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wieder vermehrt eingesetzt.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Lehm

Moor

Oppenweher Moor mit blühendem Wollgras in der Diepholzer Moorniederung Die Bullenkuhle in Niedersachsen, ein in einem Erdfall entstandenes kleines Kesselmoor Luftbild des Store Mosse, eines der größten Hochmoorkomplexe Südschwedens Finnisch-Lappland Niedersächsische Bodenstation: Moorprofil im Kayhauser Moor (Bad Zwischenahn) Moore (u.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Moor

Naturraum

In der physischen Geographie versteht man unter Naturraum eine durch messbare Parameter der Geofaktoren Klima, Relief, Wasserhaushalt, Boden, geologischer Bau und Biosphäre charakterisierte Einheit des geographischen Raumes.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Naturraum

Neckar

Der Neckar ist ein Nebenfluss des Rheins in Deutschland von 362 km Länge – mit dem längeren Oberlauf Eschach sogar von 380 km – der mit seinem annähernd 14.000 km² großen Einzugsgebiet den zentralen Teil Baden-Württembergs entwässert.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Neckar

Neckarschwemmkegel

Der ''Neckarschwemmkegel'' liegt im Naturraum D53 Der Neckarschwemmkegel bezeichnet eine naturräumliche Untereinheit (224.2 nach Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands) der Neckar-Rhein-Ebene, dem Hauptnaturraum 224 in der Oberrheinischen Tiefebene.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Neckarschwemmkegel

Niederterrasse

Die Niederterrasse ist nach Albrecht Penck (um 1900) eine während der letzten Kaltzeit entstandene Flussterrasse.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Niederterrasse

Parabraunerde

Bodenprofil einer mitteleuropäischen Parabraunerde aus Löss mit der typischen Horizontfolge Ah/Al/Bt/(Bt-C/)C (Zeichnung Gerd Hintermaier-Erhard, 2002) Niederterrasse bei Rastatt Als Parabraunerde (ein Lessivé) bezeichnet man einen Boden, bei dem Partikel der Korngrößenfraktion Ton vom Oberboden in den Unterboden verlagert worden sind.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Parabraunerde

Sand

Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Sand

Südwestdeutsches Stufenland

Das Südwestdeutsche Stufenland mit den Haupteinheitengruppen (07/)08–16 Das Südwestdeutsche Stufenland ist eine geologisch und geomorphologisch durch Schichtstufen geprägte Großlandschaft östlich des Oberrheingrabens in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Thüringen und, zu geringen Anteilen, in der Schweiz.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Südwestdeutsches Stufenland

Schluff

Mississippi im Zusammenhang mit dem Hurrikan Katrina betroffen war. Unter Schluff (geologisch auch Silt) versteht man Feinböden unterschiedlicher Abkunft sowie unverfestigte klastische Sedimente, deren mineralische Bestandteile überwiegend (d. h. mehr als die Hälfte) eine Korngröße von 2 bis 63 Mikrometer aufweisen.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Schluff

Schwemmkegel

Schwemmkegel in den französischen Pyrenäen Ein Schwemmkegel, auch Schwemmfächer, Geröllfächer, Sandurs oder alluvialer Fächer genannt, ist ein subaerischer fluviatiler (angeschwemmter) Sedimentkörper, der dort entsteht, wo ein Fließgewässer abrupt an Gefälle verliert, typischerweise beim Austritt aus einem Hochgebiet in tieferliegendes, schwächer reliefiertes Gelände.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Schwemmkegel

Schwetzinger Sand

Der Schwetzinger Sand bezeichnet eine naturräumliche Untereinheit (224.1) der Haupteinheit Neckar-Rhein-Ebene (224) innerhalb der Oberrheinischen Tiefebene.

Sehen Neckar-Rhein-Ebene und Schwetzinger Sand