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Kies

Index Kies

Kies (von mittelhochdeutsch kis.

47 Beziehungen: Aufbereitungsanlage, Aufbereitungsmechaniker, Äquivalentdurchmesser, Baustoff, Bauwirtschaft, Beton, Bodenfracht, Brecher (Zerkleinerungsmaschine), Brekzie, Bruchstein, DIN 18196, DIN 4022, Drainage (technische Systeme), Endmoräne, Erdbau, Feinkörnig, Fließgewässer, Gebrochene Gesteinskörnung, Geologie, Geschiebe, Gestein, Gesteinskörnung, Gletscher, Gründungssohle, Grundwasserleiter, Kapillarbrechende Schicht, Kies (Begriffsklärung), Kiestagebau, Kompaktion, Konglomerat (Gestein), Korngröße, Magerrasen, Massenrohstoff, Mineral, Miozän, Mittelhochdeutsch, Sand, Schüttdichte, Schichtung, Schotter, Schotterbank, Schutt, Sedimentation, Spezifische Wärmekapazität, Winterdienst, Zementation (Geologie), Zuschlagstoff.

Aufbereitungsanlage

Blick auf die Siebmaschine einer Aufbereitungsanlage. Eine Aufbereitungsanlage dient zur Aufbereitung von Rohstoffen wie Wasser, Kohle, Erz sowie von Natursteinen, um sie in ihrer stofflichen Zusammensetzung und Beschaffenheit derart zu verändern, dass eine Weiterverwendung in der Industrie möglich ist.

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Aufbereitungsmechaniker

Grober Kies sortiert Der Aufbereitungsmechaniker beschäftigt sich mit der Aufbereitung von Steinkohle, Sand, Kies und Natursteinen sowie mit den zur Aufbereitung notwendigen Anlagen.

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Äquivalentdurchmesser

Der Äquivalentdurchmesser (v. lat.: aequus.

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Baustoff

Ein Baustoff ist ein Werkstoff (in Form von Rohstoffen, Hilfsstoffen oder Halbzeug) und wird zum Errichten von Bauwerken und Gebäuden benutzt.

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Bauwirtschaft

Hochbau als Teil der Bauwirtschaft Die Bauwirtschaft (auch das Baugewerbe) ist ein Wirtschaftszweig, der Planungs-, Ausführungsleistungen und Veränderung an Bauwerken erbringt.

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Beton

Querschnitt durch Beton Betoneinbau mit Betonpumpe und Flaschenrüttler eingeschalter Stahlbeton, rechts der bereits erhärtete Beton im fertigen Zustand µCT-Bildstapel eines Stückes Beton, gefunden am Strand von Montpellier, Frankreich. Durch langen Salzwasser-Kontakt haben sich die Calcium-basierten Füllstoffe (Muschel- und Schneckenschalen) aufgelöst und Lufteinschlüsse hinterlassen. Beton, (österr. und z. T. bayr.; schweiz. und alem. 1. Silbe betont), vom gleichbedeutenden franz. Wort béton, ist ein Baustoff, der als Dispersion unter Zugabe von Flüssigkeit aus einem Bindemittel und Zuschlagstoffen angemischt wird.

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Bodenfracht

Bodenfracht (engl. bed load) bezeichnet in der Geomorphologie den Transport von sand- bis kiesgroßen Körnern am Boden, innerhalb eines Mediums, wie z. B.

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Brecher (Zerkleinerungsmaschine)

Steinbrecher ''Pendelknuser Dravn 3B'', England um 1900, Buskerud Vegvesens Museum in Kongsberg, Norwegen; Mundmaß 180 x 300 cm, Durchsatz: 1,5–3 m³/h Mobiler Brecher im Steinbruch in Ebensee Blick in den Aufgabetrichter eines Gesteinsbrechers Brecher sind Maschinen zur Zerkleinerung von stückigem Aufgabematerial zu kleineren Korngrößen im groben bis mittleren Größenbereich.

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Brekzie

Brekzie auf der Spitze des ''Sigiswanger Horns'' Vulkanische Brekzie Anstehenden bei Forsmark (Provinz Uppsala län (ehemals ''Uppland'')) in Schweden) Brekzie mit unterschiedlich großen Trümmern Sedimentäre Brekzien Eine Brekzie oder Breccie (vom italienischen breccia: Schotter, der Begriff findet sich bereits mehrfach bei Goethe) ist ein Gestein, das aus eckigen Gesteinstrümmern besteht, die durch eine feinkörnige Grundmasse verkittet sind.

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Bruchstein

Halde eines Marmor-Steinbruchs auf Naxos Schutthalde Bruchstein bezeichnet in technischem Kontext lockeres Gesteinsmaterial, das durch Abbruch größerer Felsen oder im Steinbruch primär entstanden ist.

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DIN 18196

Die DIN-Norm DIN 18196 regelt das in Deutschland gebräuchliche Klassifizierungssystem von Böden für bautechnische Zwecke nach der Korngröße und anderen Eigenschaften.

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DIN 4022

Die DIN-Norm DIN 4022 des Deutschen Instituts für Normung e. V. regelte die für Deutschland gültige Benennung und Beschreibung von Boden und Fels.

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Drainage (technische Systeme)

Maschinelle Verlegung von Drainagerohren Mit Drainage, auch Dränage, stärker verdeutscht Dränung, bezeichnet man Maßnahmen unter Einsatz technischer Systeme und auch diese Systeme selber, die Vernässungen an Bauwerken und auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entgegenwirken.

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Endmoräne

Dieser Gletscher auf der Bylot-Insel schiebt am Eisrand Gestein zu einer Endmoräne aufeinander. Endmoräne in Mecklenburg Eine Endmoräne oder Stirnmoräne ist eine wallartige Aufschüttung (Moräne) von Gesteinsmaterial am Ende von glazialem Inlandeis oder eines Gletschers.

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Erdbau

Erdbaubetrieb beim Bau einer Bundesstraße Erdbau umfasst alle Baumaßnahmen, bei denen Boden in seiner Lage, in seiner Form und in seiner Lagerungsbeschaffenheit verändert wird.

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Feinkörnig

Der Begriff feinkörnig hängt mit jenem der Korngröße zusammen, umfasst aber in Geowissenschaften und Technik einige verschiedene Bereiche.

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Fließgewässer

Der Mississippi River in Minneapolis, USA Fließgewässer ist in der Hydrologie ein Sammelbegriff für alle oberirdisch fließenden Gewässer und bezeichnet einen Wasserlauf des Binnenlandes mit ständig oder zeitweilig fließendem Wasser.

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Gebrochene Gesteinskörnung

Mobiler Brecher im Steinbruch in Ebensee Gebrochene Gesteinskörnung (frühere Bezeichnung Mineralstoff oder Zuschlag) sind Steine, deren Form nicht natürlich entstanden ist, sondern die künstlich zerkleinert wurden, im Unterschied zum Bruchstein oder Kies und Sand natürlicher Herkunft.

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Geologie

Die Geologie (gē̂ ‚Erde‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von Aufbau, Zusammensetzung und Struktur der Erdkruste, der Eigenschaften ihrer Gesteine und ihrer Entwicklungsgeschichte sowie der Prozesse, welche die Erdkruste formten und bis heute formen.

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Geschiebe

Stolpe Als Geschiebe bezeichnet man in den Geowissenschaften das Gesteinsmaterial, das von einem Gletscher transportiert worden ist.

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Gestein

Säulenbasalt Als Gestein bezeichnet man eine feste, natürlich auftretende, in der Regel mikroskopisch heterogene Vereinigung von Mineralen, Gesteinsbruchstücken, Gläsern oder Rückständen von Organismen.

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Gesteinskörnung

Gesteinskörnung aus verschiedenen Korngrößen Als Gesteinskörnung werden im Bauwesen natürliche und künstliche Gesteinskörner bezeichnet.

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Gletscher

Der Perito-Moreno-Gletscher in Argentinien Ein Gletscher (in Tirol und Süddeutschland auch Ferner, in Österreich auch Kees, in der Schweiz selten auch Firn) ist eine aus Schnee hervorgegangene Eismasse mit einem klar definierten Einzugsgebiet, die sich aufgrund von Hangneigung, Struktur des Eises, Temperatur und der aus der Masse des Eises und den anderen Faktoren hervorgehenden Schubspannung eigenständig bewegt.

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Gründungssohle

Opernhaus Köln Gründungssohle ist ein Begriff aus dem Bauwesen und bezeichnet die Fläche des Bodens, auf welche die Fundamente eines Bauwerkes gesetzt oder betoniert werden.

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Grundwasserleiter

Karte der weltweiten geringsten Verfügbarkeit an sich erneuerndem Süßwasser pro Einwohner und Jahr Eine Frau beim Wasserschöpfen aus einer offenen Wasserquelle, Mwamanongu Village, Tansania Ein Grundwasserleiter, ehemals auch Grundwasserhorizont oder Grundwasserträger, ist ein Gesteinskörper mit Hohlräumen, der zur Leitung von Grundwasser geeignet ist.

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Kapillarbrechende Schicht

Als kapillarbrechende Schicht oder Rollierung wird eine Lage aus Schotter unterhalb der Gründungssohle oder des Fußbodens eines Bauwerkes bezeichnet, welche die kapillare Weiterleitung von Bodenfeuchtigkeit oder Grundwasser unterbricht.

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Kies (Begriffsklärung)

Kies steht für.

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Kiestagebau

Kieswerk von HeidelbergCement in Langhagen, Mecklenburg In einem Kiestagebau erfolgt die Förderung der Baustoffe Kies, Sand und Schotter.

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Kompaktion

Mit Kompaktion bezeichnet die Geologie die Verfestigung und Volumenverkleinerung von Sedimenten durch den Druck darüberliegender („hangender“) Gesteinsschichten.

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Konglomerat (Gestein)

permischen Woodton-Formation im australischen Bundesstaat New South Wales Konglomerat in Aspendos (Türkei) Calcitisches Konglomerat aus Bulgarien (Anschliff) permischen Sedimentabfolge Konglomerat (lateinisch conglomerare „zusammenballen“) bezeichnet in der Geologie ein grobkörniges, klastisches Sedimentgestein, das aus mindestens 50 % gerundeten Komponenten (Kies oder Geröll) besteht, welche durch eine feinkörnige Matrix verkittet sind.

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Korngröße

Korngrößen von 0,016 mm bis 2,0 mm Der Begriff Korngröße beschreibt die Größe einzelner Partikel (auch Körner genannt) in einem Gemenge.

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Magerrasen

Die Hochfläche und der Südhang der Osterwiese auf dem Hesselberg in Mittelfranken ist ein typischer Kalk-Magerrasen Wacholderheide bei Alendorf in der Eifel Sand-Magerrasen mit Blauschillergras, Moosen und offenen Bodenanrissen im Sandgebiet bei Darmstadt Als Magerrasen werden unterschiedliche Typen von extensiv genutztem Grünland an besonders nährstoffarmen, „mageren“ Standorten zusammengefasst.

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Massenrohstoff

Als Massenrohstoffe werden natürliche Lagerstätten bezeichnet, aus denen Material in großen Mengen – vor allem für das Bauwesen – entnommen wird.

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Mineral

Kuben gewachsen ist. Ein Mineral (aus mittellat. aes minerale „Grubenerz“, im 16. Jahrhundert nach französischem Vorbild geprägt) ist ein Element oder eine chemische Verbindung, die im Allgemeinen kristallin und durch geologische Prozesse gebildet worden ist.

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Miozän

Das Miozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie des Neogens, früher des Tertiärs.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Sand

Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder. Quarzsand bei 200-facher Vergrößerung EDX-Spektren (der höchste Peak repräsentiert jeweils Silizium, die kleineren Sauerstoff, Eisen, Aluminium, Kalzium, Natrium und Kalium). Ganz unten zwei REM-vergrößerte Sandkörner. Sehr deutlich erkennbar ist, dass diese Sandkörner faktisch keine Zurundung oder Abnutzung zeigen, also offensichtlich geologisch extrem jung sind. Es handelt sich um Strandsand aus Island. µCT-Bildstapel desselben Sandes. Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sediment, das sich überwiegend aus Mineralkörnern mit einer Korngröße von 0,063 bis 2 Millimeter zusammensetzt.

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Schüttdichte

Als Schüttdichte ρSch, umgangssprachlich auch „Schüttgewicht“, bezeichnet man die Dichte, d. h.

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Schichtung

Aufschluss von Schichten des alpinen Muschelkalks in der Partnachklamm Die Schichtung ist ein typisches Merkmal von Sedimenten und Sedimentgesteinen.

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Schotter

Schotter ist zum einen ein Fachbegriff der Geowissenschaften für natürliche, überwiegend geröllführende Lockersedimente und zum anderen ein Fachbegriff des Bauwesens für grobe Gesteinskörnungen.

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Schotterbank

Kander im Gasterntal in der Schweiz Deutschen Museum in München Der begradigte Alpenrhein mäandriert zwischen Kiesbänken Als Schotterbänke (auch Heger oder Häger genannt) bezeichnet man längliche, bei niedrigem Wasserstand trocken fallende Flächen in größeren Bächen und Flüssen.

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Schutt

Blockschutt aus Dolerit an der Ostflanke des Carningli Hillfort, Pembrokeshire, Wales. Schutt ist eine größere, nicht verfestigte Anhäufung von kantigen Gesteins­bruchstücken.

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Sedimentation

Sandstürmen im Dust Bowl zugewehtes Anwesen in South Dakota, USA, 1936 Sedimentation bzw.

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Spezifische Wärmekapazität

Die spezifische Wärmekapazität, auch spezifische Wärme oder verkürzt Wärmekapazität, ist eine Stoffeigenschaft der Thermodynamik.

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Winterdienst

Schneefräse im Einsatz Der Begriff Winterdienst umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Sicherstellen von Verkehrssicherheit, Mobilität und Wirtschaftlichkeit des Verkehrsablaufes im Winter.

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Zementation (Geologie)

In der Geologie bezeichnet die Zementation einen bestimmten Prozess der Diagenese, also der Veränderung von sedimentären Ablagerungen.

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Zuschlagstoff

Zuschlagstoffe sind eine Gruppe von Bestandteilen eines Gemenges, das als Werkstoff verwendet wird, die keine primären Funktionsträger sind.

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Leitet hier um:

Feinkies, Grobkies, Kiessand, Mittelkies.

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