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Max Guth

Index Max Guth

Max Guth (* 2. Januar 1859 in Danzig; † 19. Januar 1925 in Berlin; vollständiger Name: Max Heinrich Emil Guth), war ein deutscher Architekt und preußischer Baubeamter.

Inhaltsverzeichnis

  1. 30 Beziehungen: Adolf Martens, Architekt, Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg, Assessor, Baubeamter, Berlin, Berliner Bauakademie, Danzig, Denkmalschutz, Dorotheenstadt, Erfurt, Ernst von Ihne, Georg Thür, Grunewald (Forst), Heinrich-Schliemann-Gymnasium (Berlin), Inspektor, Julius Carl Raschdorff, Königlicher Kronen-Orden (Preußen), Langenbeck-Virchow-Haus, Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten, Regierungsbezirk Erfurt, Regierungsbezirk Potsdam, Roter Adlerorden, Ruhestand, Staatsexamen, Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine, Zentralblatt der Bauverwaltung, 1859, 19. Januar, 2. Januar.

Adolf Martens

Büste im Gebäude der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Unter den Eichen 87, in Berlin-Lichterfelde Grabstätte, Königin-Luise-Straße 55, in Berlin-Dahlem Adolf Martens, 1907, Foto von Rudolf Dührkoop Adolf Martens (* 6. März 1850 in Bakendorf bei Hagenow; † 24.

Sehen Max Guth und Adolf Martens

Architekt

Der Architekt („oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues.

Sehen Max Guth und Architekt

Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg

Gustav Möller, AVB-Vorsitzender von 1879 bis 1881 Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV Berlin-Brandenburg) geht zurück auf den am 5. Juni 1824 gegründeten Architekten-Verein zu Berlin (AVB), der von 18 Architekten als Vereinigung zur Vertiefung der künstlerischen und kunsthistorischen Ausbildung der Architekten ins Leben gerufen wurde.

Sehen Max Guth und Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg

Assessor

Ernennungsurkunde eines Volljuristen zum Regierungsassessor – (Ausschnitt), 1939 – Der Reichsarbeitsminister Assessor und Assessorin (von lateinisch assessor bzw. adsessor „Beisitzer, Gehilfe (im Amt)“; Abkürzungen: Ass., Assess.) sind in Deutschland Berufs- und Dienstbezeichnungen, etwa als Regierungsassessor, Studienassessor, Rechtsassessor (Assessor iuris), Bergassessor, Brandassessor oder Bauassessor.

Sehen Max Guth und Assessor

Baubeamter

Der Begriff Baubeamter gilt als veraltet und bezeichnete vom 18. Jahrhundert bis ins frühe 20. Jahrhundert einen Architekten, Baumeister, Bauingenieur, Maschinenbauingenieur oder Schiffsingenieur, der in einem Dienstverhältnis mit einer staatlichen oder städtischen Verwaltungseinheit stand.

Sehen Max Guth und Baubeamter

Berlin

Berlin ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Max Guth und Berlin

Berliner Bauakademie

Die Berliner Bauakademie, auch Schinkelsche Bauakademie genannt, war eine Institution und ein Gebäude am Schinkelplatz im heutigen Berliner Ortsteil Mitte.

Sehen Max Guth und Berliner Bauakademie

Danzig

Artushof mit Neptunbrunnen, (6) Papst-Johannes-Paul-II.-Brücke Danzig (GdaƄsk) ist eine Metropole in der Woiwodschaft Pommern in Polen, deren Hauptstadt sie ist.

Sehen Max Guth und Danzig

Denkmalschutz

Denkmalschild in Schwerin Das unter Denkmalschutz stehende Baudenkmal ''Anatomisches Theater der Tierarzneischule'' in Berlin mit einem restaurierten Gebäudeteil (links) und einem unsanierten Gebäudeteil (rechts) Das Bodendenkmal Motte Altenburg – Reste einer mittelalterlichen Burg mit Burghügel und Grabenanlage Technisches Denkmal: Vorgarnherstellung in der Tuchfabrik Müller, Euskirchen Modernes Baudenkmal:Sachs-Stadion in Schweinfurt von Paul Bonatz (1936) Der Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmälern und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz).

Sehen Max Guth und Denkmalschutz

Dorotheenstadt

Dorotheenstadt mit „E“ markiert, 1688 Dorotheenstadt als „Neustadt“ markiert, 1789 Die Dorotheenstadt ist ein historischer Stadtteil im heutigen Berliner Ortsteil Mitte.

Sehen Max Guth und Dorotheenstadt

Erfurt

Domplatz, Wahrzeichen von Erfurt Anger, Hauptgeschäftsstraße, vorwiegend aus der Gründerzeit Erfurt ist seit 1991 die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen.

Sehen Max Guth und Erfurt

Ernst von Ihne

Ernst von Ihne, 1900 Gedenktafel auf dem Alten Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde in Berlin Ernst Eberhard Ihne, ab 1906 von Ihne, (* 23. Mai 1848 in Elberfeld; † 21. April 1917 in Berlin) war ein deutscher Architekt.

Sehen Max Guth und Ernst von Ihne

Georg Thür

Georg Thür (* 5. Oktober 1846 in Berlin; † 10. August 1924 in Dortmund; vollständiger Name Carl Georg Thür) war ein deutscher Architekt und preußischer Baubeamter, der mit seinen Entwürfen zu Hochschulbauten die preußische Hochschullandschaft maßgeblich bestimmte.

Sehen Max Guth und Georg Thür

Grunewald (Forst)

Neuer Schildhornweg im Grunewald mit typischer Vegetation Der Grunewald ist ein rund 3000 Hektar großes Waldgebiet in den westlichen Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf.

Sehen Max Guth und Grunewald (Forst)

Heinrich-Schliemann-Gymnasium (Berlin)

Das Heinrich-Schliemann-Gymnasium ist ein humanistisches Gymnasium im Ortsteil Prenzlauer Berg in Berlin.

Sehen Max Guth und Heinrich-Schliemann-Gymnasium (Berlin)

Inspektor

Inspektor („Beschauer“) ist in Deutschland die (Grund-)Amtsbezeichnung eines Beamten in der Laufbahngruppe des gehobenen Dienstes in der Bundes- oder Landesverwaltung im Eingangsamt.

Sehen Max Guth und Inspektor

Julius Carl Raschdorff

Julius Carl Raschdorff (1905) Julius Carl Raschdorff (* 2. Juli 1823 in Pleß; † 13. August 1914 in Waldsieversdorf) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Sehen Max Guth und Julius Carl Raschdorff

Königlicher Kronen-Orden (Preußen)

Kronen-Orden, Kleinod zur I. Klasse Der Königliche Kronen-Orden war ein allgemeiner Verdienstorden der preußischen Monarchie.

Sehen Max Guth und Königlicher Kronen-Orden (Preußen)

Langenbeck-Virchow-Haus

Das Langenbeck-Virchow-Haus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Mitte.

Sehen Max Guth und Langenbeck-Virchow-Haus

Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten

Ministeriums für Volksbildung der DDR Das Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten (Eigenschreibweise: Ministerium der Geistlichen, Unterrichts und Medizinal-Angelegenheiten) entstand aus der vom Dezember 1808 bis November 1817 bestehenden, zum Innenministerium gehörenden Sektion bzw.

Sehen Max Guth und Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten

Regierungsbezirk Erfurt

Hirschgarten, heute die Thüringische Staatskanzlei. Der Regierungsbezirk Erfurt war ein preußischer Regierungsbezirk in der Provinz Sachsen mit Verwaltungssitz in Erfurt.

Sehen Max Guth und Regierungsbezirk Erfurt

Regierungsbezirk Potsdam

Karte des Regierungsbezirks Potsdam 1905 Der Regierungsbezirk Potsdam war von 1815 bis 1945 ein Regierungsbezirk der preußischen Provinz Brandenburg.

Sehen Max Guth und Regierungsbezirk Potsdam

Roter Adlerorden

Bruststern der I. Klasse des Roten Adlerordens Der Rote Adlerorden (im 19. Jahrhundert Rother Adler-Orden, in historischen Abhandlungen über die Träger Abkürzung R. A. O.) war ein preußischer Verdienstorden, der am 17.

Sehen Max Guth und Roter Adlerorden

Ruhestand

Ruhestand bezeichnet den Zustand, in dem sich eine Person nach dem Ende der Lebensarbeitszeit befindet.

Sehen Max Guth und Ruhestand

Staatsexamen

Ein Staatsexamen (Plural Staatsexamina; von ‚Verhör‘ oder ‚Untersuchung‘; kurz Stex oder StEx), oder auch Staatsprüfung, ist eine von einer staatlichen Behörde (Prüfungsamt) abgenommene Prüfung.

Sehen Max Guth und Staatsexamen

Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine

Logo Modell der Ehrengabe zum 90. Geburtstag von Kaiser Wilhelm I. überreicht vom Verband deutscher Architekten- und Ingenieurverbände. Bildhauer:Aloys Denoth (1887) Der Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e. V.

Sehen Max Guth und Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine

Zentralblatt der Bauverwaltung

Das Zentralblatt der Bauverwaltung (bis 1902: Centralblatt der Bauverwaltung) war eine in deutscher Sprache herausgegebene Fachzeitschrift für Bauwesen und Architektur.

Sehen Max Guth und Zentralblatt der Bauverwaltung

1859

Globale territoriale Situation im Jahre 1859.

Sehen Max Guth und 1859

19. Januar

Der 19.

Sehen Max Guth und 19. Januar

2. Januar

Der 2.

Sehen Max Guth und 2. Januar

Auch bekannt als Max Heinrich Emil Guth.