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Maserati Racing

Index Maserati Racing

Der Maserati Racing ist ein Straßensportwagen des Automobilherstellers Maserati, der 1991 und 1992 in Italien verkauft wurde.

Inhaltsverzeichnis

  1. 42 Beziehungen: Alejandro de Tomaso, Aluminiumguss, Antiblockiersystem, BMW E30, Brennraum, Citroën, Coupé, De Tomaso, Einzelradaufhängung, Fahrzeugkatalysator, Giorgio Giugiaro, IHI, Innocenti, Italien, Italienische Lira, Kolben (Technik), Koni B. V., Längslenker, MacPherson-Federbein, Magna PT, Maserati, Maserati 2.24 v, Maserati 222, Maserati 222 E, Maserati 4.24 v, Maserati Biturbo, Maserati Biturbo-Baureihe, Maserati Ghibli (Tipo AM336), Maserati Medici, Maserati Merak, Maserati Quattroporte III, Maserati Shamal, Natrium, Nockenwelle, Ottomotor, Pierangelo Andreani, Pleuel, Spoiler (Fahrzeug), Sportwagen, Stabilisator (Automobil), Turbolader, ZF Friedrichshafen.

Alejandro de Tomaso

Alejandro de Tomaso (* 10. Juli 1928 in Buenos Aires, Argentinien; † 21. Mai 2003 in Modena, Italien) war ein argentinischer Rennfahrer und Gründer des Sportwagenherstellers De Tomaso Modena S.p.A.

Sehen Maserati Racing und Alejandro de Tomaso

Aluminiumguss

PKW-Felge aus Aluminiumguss Aluminiumguss ist das Gießen von Aluminiumlegierungen das in verschiedenen Vorlegierungen angeliefert wird.

Sehen Maserati Racing und Aluminiumguss

Antiblockiersystem

Das Antiblockiersystem (ABS) ist ein technisches System für mehr Fahrsicherheit und weniger Verschleiß an den Laufflächen der Reifen.

Sehen Maserati Racing und Antiblockiersystem

BMW E30

Mit dem Werkscode BMW E30 werden die Fahrzeuge der zweiten 3er-Reihe von BMW bezeichnet.

Sehen Maserati Racing und BMW E30

Brennraum

Vertiefung im Kolben als Brennraum eines Dieselmotors Aussparung im Zylinderkopf als Brennraum Ein Brennraum ist der in einem Verbrennungsmotor während der Zündung an den Kolben grenzende gasgefüllte Raum, in dem die Verbrennung beginnt.

Sehen Maserati Racing und Brennraum

Citroën

Aktie über 500 Francs der S. A. André Citroën vom 30. September 1927 abruf.

Sehen Maserati Racing und Citroën

Coupé

Packard Modell 733 Standard Eight als Dreifenster-Coupé (1930) Delahaye Type 135 Coupé von Pourtout (1946) Mercedes-Benz W 111, Coupé in klassischer Bauweise Rahmenlose Seitenscheiben wie hier beim Infiniti Q60 haben viele Coupés Das Coupé (französisch für „geschnitten“ oder „abgeschnitten“) ist im klassischen Sinne ein geschlossener zweitüriger Wagen mit einem sportlichen und eleganten Erscheinungsbild.

Sehen Maserati Racing und Coupé

De Tomaso

De Tomaso war ein italienischer Hersteller von Renn- und Straßensportwagen.

Sehen Maserati Racing und De Tomaso

Einzelradaufhängung

Doppelquerlenkerachse an einem Saab-Rennwagen aus den 1960ern. Die beiden Querlenker sind oberhalb und unterhalb des Radträgers befestigt, im Vordergrund ist die Spurstange zu erkennen, über die die Lenkbewegung auf das Rad übertragen wird. Die Feder (links) ist am unteren Querlenker befestigt.

Sehen Maserati Racing und Einzelradaufhängung

Fahrzeugkatalysator

Der Fahrzeugkatalysator, auch kurz Katalysator (umgangssprachlich Kat), dient der Abgasnachbehandlung in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Sehen Maserati Racing und Fahrzeugkatalysator

Giorgio Giugiaro

Giorgetto Giugiaro, 2016 Giorgio Giugiaro oder Giorgetto Giugiaro (* 7. August 1938 in Garessio) ist ein italienischer Industriedesigner.

Sehen Maserati Racing und Giorgio Giugiaro

IHI

IHI (jap. æ ȘćŒäŒšç€ŸIHI, Kabushiki-gaisha IHI, engl. IHI Corporation), ehemals Ishikawajima Harima JĆ«kƍgyƍ K.K. (çŸłć·ćł¶æ’­çŁšé‡ć·„æ„­æ ȘćŒäŒšç€Ÿ, engl. Ishikawajima-Harima Heavy Industries Co., Ltd.), ist ein japanischer Mischkonzern.

Sehen Maserati Racing und IHI

Innocenti

Innocenti Lambretta Innocenti Lambretta 150 d Die Società Anonima Fratelli Innocenti war ein italienischer Fahrzeughersteller.

Sehen Maserati Racing und Innocenti

Italien

Italien (italienisch Italia, amtlich Italienische Republik, italienisch Repubblica Italiana) ist ein Staat in Südeuropa.

Sehen Maserati Racing und Italien

Italienische Lira

Die italienische Lira (â‚€, ISO-Code ITL; Plural Lire) war mit der Gründung des Königreiches Italien 1861 bis 31.

Sehen Maserati Racing und Italienische Lira

Kolben (Technik)

'''Nasenkolben''' mit Überströmkanal-Fenstern, Zweitakt-Motorradmotor ca. 1950er Jahre, Aluminiumguss '''Muldenkolben''' (Dieselmotor) Kolben mit Pleuel, Kolbenbolzen und Kolbenringen. Oben links und rechts die Ventiltaschen zu erkennen '''Kompressor-Hubkolben''' im Zylinder mit Kurbeltrieb Zwei Drehkolben kämmen miteinander im Gehäuse (Drehkolbenpumpe, Roots-Gebläse) '''Wankel-Motor''': Der Kolben beschreibt eine Kreisbahn und dreht sich dabei Als Kolben bezeichnet man im Maschinenbau bewegliche Bauteile, die zusammen mit dem umgebenden Gehäuse einen abgeschlossenen Hohlraum bilden, dessen Volumen sich durch die Bewegung verändert.

Sehen Maserati Racing und Kolben (Technik)

Koni B. V.

Koni B. V. ist ein niederländischer Hersteller von Stoßdämpfern und Federelementen für PKWs, LKWs, Eisenbahn, Motorräder und Motorsport.

Sehen Maserati Racing und Koni B. V.

Längslenker

Als Längslenker werden bei der Radaufhängung von Kraftfahrzeugen in Fahrtrichtung angeordnete Lenker bezeichnet.

Sehen Maserati Racing und Längslenker

MacPherson-Federbein

MacPherson-Federbein Das MacPherson-Federbein ist Teil einer Radaufhängung an Automobilen, die nach dem US-amerikanischen Ingenieur Earle S. MacPherson benannt ist und auf die er 1949 ein Patent erhielt.

Sehen Maserati Racing und MacPherson-Federbein

Magna PT

Magna PT B.V. & Co.

Sehen Maserati Racing und Magna PT

Maserati

Il Tridente Maserati ist ein italienischer Automobilhersteller mit Sitz in Modena.

Sehen Maserati Racing und Maserati

Maserati 2.24 v

Der Maserati 2.24 v ist ein zweitüriger Sportwagen des italienischen Automobilherstellers Maserati, das von 1988 bis 1992 angeboten wurde.

Sehen Maserati Racing und Maserati 2.24 v

Maserati 222

Der Maserati 222 ist ein zweitüriges Stufenheckcoupé des italienischen Automobilherstellers Maserati, das von 1988 bis 1990 hergestellt wurde.

Sehen Maserati Racing und Maserati 222

Maserati 222 E

Der Maserati 222 E und seine Weiterentwicklungen 222 SE und 222 SR sind zweitürige Stufenheckcoupés des italienischen Automobilherstellers Maserati, die von 1988 bis 1993 hergestellt wurden.

Sehen Maserati Racing und Maserati 222 E

Maserati 4.24 v

Der Maserati 4.24 v und sein Nachfolger 4.24 v II sind viertürige Limousinen des italienischen Sportwagenherstellers Maserati, die von 1989 bis 1993 angeboten wurden.

Sehen Maserati Racing und Maserati 4.24 v

Maserati Biturbo

Der Maserati Biturbo (werksinterne Bezeichnung: Tipo AM 331) ist ein viersitziges Coupé, das der italienische Sportwagenhersteller Maserati von 1981 bis 1988 anbot.

Sehen Maserati Racing und Maserati Biturbo

Maserati Biturbo-Baureihe

Maserati Biturbo E (1985) Die Maserati Biturbo-Baureihe ist eine umfangreiche Modellfamilie des italienischen Automobilherstellers Maserati, die von 1981 bis 2001 in nahezu 30 verschiedenen Versionen als Coupés, Cabriolets und Limousinen angeboten wurde.

Sehen Maserati Racing und Maserati Biturbo-Baureihe

Maserati Ghibli (Tipo AM336)

Der im Frühjahr 1992 vorgestellte Maserati Ghibli ist ein Sportwagen des italienischen Automobilherstellers Maserati.

Sehen Maserati Racing und Maserati Ghibli (Tipo AM336)

Maserati Medici

Maserati Medici II Front Der Maserati Medici ist ein Konzeptfahrzeug, das das Turiner Designstudio Italdesign in den 1970er-Jahren auf Basis eines Maserati entwickelte und das 1974 bzw.

Sehen Maserati Racing und Maserati Medici

Maserati Merak

Der Maserati Merak (werksinterne Bezeichnung: Tipo AM 122) ist ein 2+2-sitziger Mittelmotorsportwagen des italienischen Automobilherstellers Maserati, der von 1972 bis 1982 produziert wurde.

Sehen Maserati Racing und Maserati Merak

Maserati Quattroporte III

Technische Basis des Quattroporte III: der De Tomaso Deauville Der Maserati Quattroporte III (anfänglich: Maserati 4Porte, werksinterne Bezeichnung: Tipo AM 330) war eine Limousine des italienischen Sportwagenherstellers Maserati, die von Sommer 1979 bis Ende 1990 produziert wurde.

Sehen Maserati Racing und Maserati Quattroporte III

Maserati Shamal

Der Maserati Shamal ist ein von dem italienischen Automobilhersteller Maserati von Herbst 1989 bis Ende 1995 produzierter Sportwagen.

Sehen Maserati Racing und Maserati Shamal

Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

Sehen Maserati Racing und Natrium

Nockenwelle

Computeranimation einer Nockenwelle (ohne Stößel) Eine Nockenwelle ist ein Maschinenelement in Form eines Stabes (.

Sehen Maserati Racing und Nockenwelle

Ottomotor

V6-Bauart V8-Bauart.Der FE-Motor ist eine Konstruktion der 1950er-Jahre und weist die traditionellen Merkmale des Ottomotors auf. In der Mitte sitzt oben auf der Ansaugbrücke der Vergaser, mit dem das Benzinluftgemisch gebildet wird. Die Ein- und Auslassventile sind bei diesem Motor „hängend“, das heißt von oben angeordnet, und werden von einer zentralen Nockenwelle, die mittig zwischen den Zylinderbänken eingebaut ist, über Stößel, Stoßstangen und Kipphebel betätigt.

Sehen Maserati Racing und Ottomotor

Pierangelo Andreani

Pierangelo Andreani (* 1947 in Sondrio) ist ein italienischer Industriedesigner.

Sehen Maserati Racing und Pierangelo Andreani

Pleuel

'''Pleuel'''stange, '''S:''' Zündkerze, '''V:''' Ventile. Rot: Abgasöffnung, Blau: Einsaugöffnung, '''W:''' Kühlwasserschächte. Ein Pleuel, auch Pleuelstange, Schubstange oder Treibstange, ist bei einem Kurbeltrieb von Kraft- und Arbeitsmaschinen die Verbindung zwischen der Kurbelwelle oder dem Kurbelzapfen und dem sich in hin- und hergehender Bewegung befindlichen Kolben oder Kreuzkopf.

Sehen Maserati Racing und Pleuel

Spoiler (Fahrzeug)

Lancia Thema 8.32 Rennwagen-Heckspoiler bzw. ''Heckflügel'' an einem BMW M8 GTE Tourenwagen, 2018 Ein Spoiler ist bei Pkw oder Lkw ein Bauteil, dessen Hauptzweck ist, die Umströmung des Fahrzeugs zu beeinflussen.

Sehen Maserati Racing und Spoiler (Fahrzeug)

Sportwagen

Porsche 911, ein seit 1964 in verschiedenen Ausführungen gebauter Sportwagen Bugatti Type 35 B von 1925 beim DAMC 05 Oldtimer Festival Nürburgring 1000-km-Rennen 1970 auf dem Nürburgring – Das S auf der Seite des Wagens zeigt an, dass er in der Sportwagenklasse fährt. Porsche 914-6 in der GT-Klasse 1970 auf dem Nürburgring Sportwagen ist ein Begriff des Automobilmarketing und bezeichnet eine Fahrzeugkategorie.

Sehen Maserati Racing und Sportwagen

Stabilisator (Automobil)

Stabilisator an einer Doppelquerlenkerachse (Alfetta, vorn) Der Stabilisator ist eine Feder im Fahrwerk eines Automobils, die den bei Kurvenfahrt entstehenden Wankwinkel reduziert und mit dem das Eigenlenkverhalten bei großen Querbeschleunigungen abgestimmt wird.

Sehen Maserati Racing und Stabilisator (Automobil)

Turbolader

Abgasturbolader im Schnitt; links die Turbinenseite (Abgas), rechts der Verdichter (Ansaugluft) Turbolader an einem Schauraum-Motorblock eines Lkw Als Turbolader, auch Abgasturbolader (ATL) oder umgangssprachlich auch Turbo, wird ein Nebenaggregat des Verbrennungsmotors zur Verdichtung der zugeführten Luft bezeichnet (Motoraufladung).

Sehen Maserati Racing und Turbolader

ZF Friedrichshafen

Die ZF Friedrichshafen AG (auch als ZF Group bekannt; ZF.

Sehen Maserati Racing und ZF Friedrichshafen