Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Kloster Matina

Index Kloster Matina

Das Kloster Matina ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Kalabrien, Italien, die 1222 von den Zisterziensern übernommen wurde.

In Google Maps öffnen

Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Alessandro Pratesi, Alexander II. (Papst), Benediktiner, Byzantion, Crati, Dieter Girgensohn, Friedrich II. (HRR), Grangie, Honorius III., Italien, Joachim von Fiore, Kalabrien, Kloster Sambucina, Kommende, Liber censuum, Malvito, Nikolaus II. (Papst), Parlatorium, Provinz Cosenza, Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken, Rapolla, Robert Guiskard, San Marco Argentano, Skriptorium, Tankred von Lecce, Urban II., Walther Holtzmann, Zisterzienser.

  2. Zisterzienserkloster in Italien

Alessandro Pratesi

Alessandro Pratesi (* 31. März 1922 in Sulmona, Italien; † 29. Januar 2012 in Rom) war ein italienischer Paläograph und Diplomatiker.

Sehen Kloster Matina und Alessandro Pratesi

Alexander II. (Papst)

Alexander II., vorher Anselmo da Baggio (* um 1010 bis 1015 in Baggio bei Mailand; † 21. April 1073 in Rom), war ab 1061 bis zu seinem Tod im Jahr 1073 Papst.

Sehen Kloster Matina und Alexander II. (Papst)

Benediktiner

Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.

Sehen Kloster Matina und Benediktiner

Byzantion

Byzantion (latinisiert Byzantium, deutsch Byzanz) war eine um 660 v. Chr.

Sehen Kloster Matina und Byzantion

Crati

Der Crati (altgriechisch: Κρáľ¶θις) ist ein Fluss in Kalabrien in Süditalien.

Sehen Kloster Matina und Crati

Dieter Girgensohn

Dieter Girgensohn (* 30. Mai 1934 in Riga) ist ein deutscher Kirchenhistoriker.

Sehen Kloster Matina und Dieter Girgensohn

Friedrich II. (HRR)

Friedrich II. mit seinem Falken. Aus seinem Buch ''De arte venandi cum avibus'' („Über die Kunst mit Vögeln zu jagen“), Süditalien zwischen 1258 und 1266. Città del Vaticano, Vatikanische Apostolische Bibliothek (Cod. Pal. Lat. 1071, fol. 1v) Friedrich II.

Sehen Kloster Matina und Friedrich II. (HRR)

Grangie

Die Ruinen der Grangie von Fontcalvy bei Ouveillan, Département Aude, gehörten zur ehemaligen Zisterzienser-Abtei Sainte-Marie de Fontfroide. Der Begriff Grangie (.

Sehen Kloster Matina und Grangie

Honorius III.

Franz von Assisi predigt vor Honorius III. (Fresko von Giotto di Bondone, 1295–1300) Prolog der Predigtsammlung von Papst Honorius III. Im Jahr 1220 wurde diese an den Prior und die Brüder des Predigerordens in Bologna geschickt. (Bologna, Biblioteca Comunale dell’Archiginnasio, A 925, fol.

Sehen Kloster Matina und Honorius III.

Italien

Italien (italienisch Italia, amtlich Italienische Republik, italienisch Repubblica Italiana) ist ein Staat in Südeuropa.

Sehen Kloster Matina und Italien

Joachim von Fiore

Joachim von Fiore in einer Handschrift des 14. Jahrhunderts (Biblioteca Apostolica Vaticana) Joachim von Fiore (auch: Joachim von Fiori, Gioacchino da Fiore, Joachim von Flore oder von Floris, de Flore, of Flora; * um 1130/1135 in Celico, Kalabrien; † 1202 in San Giovanni in Fiore) war Abt und Ordensgründer in Kalabrien und wirkte im 12.

Sehen Kloster Matina und Joachim von Fiore

Kalabrien

Kalabrien (kalabresisch Calàbbria) ist die südlichste Region des italienischen Festlandes.

Sehen Kloster Matina und Kalabrien

Kloster Sambucina

Das Kloster Sambucina (ital.: Santa Maria di Sambucina) ist eine ehemalige Zisterziensermönchsabtei in Kalabrien, Italien.

Sehen Kloster Matina und Kloster Sambucina

Kommende

Kommende (Betonung auf der zweiten Silbe; „anvertrauen“, „empfehlen“) bezeichnet ursprünglich als Begriff im Kirchenrecht die Übertragung der Einkünfte eines Kirchen- oder Klostervermögens auf eine dritte Person unter Befreiung von den Amtspflichten.

Sehen Kloster Matina und Kommende

Liber censuum

Giotto Der Liber censuum Romanae ecclesiae (lateinisch „Besitzverzeichnis der römischen Kirche“; in der älteren Literatur auch unter dem Namen Codex des Cencius) ist ein 18-bändiges Verzeichnis der Einkünfte aus dem Grundbesitz der Päpste aus Besitzerwerb zwischen 492 und 1192.

Sehen Kloster Matina und Liber censuum

Malvito

Malvito ist eine italienische Stadt in der Provinz Cosenza in Kalabrien mit Einwohnern (Stand).

Sehen Kloster Matina und Malvito

Nikolaus II. (Papst)

Papst Nikolaus II. (rechte Figur mit Heiligenschein unter dem Baldachin) auf einem mittelalterlichen Fresko im Kloster San Clemente (Rom) Nikolaus II., ursprünglich Gerhard von Burgund (* zwischen 990 und 995 vermutlich in Savoyen; † 19., 20. oder 27. Juli 1061 in Florenz), war Papst vom 6.

Sehen Kloster Matina und Nikolaus II. (Papst)

Parlatorium

Beim Parlatorium (mittellat. parabolare, „sprechen“), auch Sprechzimmer genannt, handelt es sich um den Bereich eines Klosters, in dem die Nonnen oder Mönche Besucher empfangen.

Sehen Kloster Matina und Parlatorium

Provinz Cosenza

Die Provinz Cosenza (italienisch Provincia di Cosenza) ist eine der fünf Provinzen der italienischen Region Kalabrien.

Sehen Kloster Matina und Provinz Cosenza

Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken

Titelblatt der Ausgabe von 1898 Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken (kurz QFIAB, seltener QFiAB oder QF) ist eine historische Fachzeitschrift, die vom Deutschen Historischen Institut in Rom herausgegeben wird.

Sehen Kloster Matina und Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken

Rapolla

Rapolla ist eine italienische Gemeinde und Stadt in der Provinz Potenza in der Region Basilikata.

Sehen Kloster Matina und Rapolla

Robert Guiskard

Robert Guiscard wird von Papst Nikolaus II. zum Herzog gekrönt. (Darstellung aus der ''Nuova Cronica'' des Giovanni Villani, 14. Jahrhundert) Robert Guiskard (* um 1015; † vermutlich am 17. Juli 1085 bei Porto Atheras) war ein normannischer Herrscher sowie Herzog von Apulien und Kalabrien.

Sehen Kloster Matina und Robert Guiskard

San Marco Argentano

Wehrturm des Robert Guiskard San Marco Argentano ist eine süditalienische Stadt und ein Bischofssitz in Kalabrien, Provinz Cosenza, an der Staatsstraße 283/533 zwischen Guardia Piemontese und Mandria Luci gelegen.

Sehen Kloster Matina und San Marco Argentano

Skriptorium

Schreiber in einem Skriptorium (''Miracles de Notre Dame'', fol. 19; nach 1456) Als Skriptorium (lat. scriptorium) bezeichnet man die seit der Spätantike entstehenden, meist in Klöstern befindlichen Schreibstuben, in denen sakrale und teilweise auch profane Texte handschriftlich dupliziert werden.

Sehen Kloster Matina und Skriptorium

Tankred von Lecce

Tankred von Lecce – Darstellung aus dem ''Liber ad honorem Augusti'', Bern, Burgerbibl., Cod. 120 II von 1196, fol. 101r Tankred von Lecce (auch Tankred von Sizilien, * um 1138 in Lecce; † 20. Februar 1194 in Palermo) war von 1149 bis 1161 und 1169 bis 1194 Graf von Lecce und von 1190 bis 1194 König von Sizilien.

Sehen Kloster Matina und Tankred von Lecce

Urban II.

Urban II., 14. Jh. aus dem ''Roman de Godfroi de Bouillon'' Urban II., vormals Odo de Châtillon, Odo de Lagery oder Eudes de Châtillon, auch Eudes de Lagery, Otto von Lagery, Otto von Châtillon, Bischof Otto von Ostia (* um 1035 wahrscheinlich in Lagery oder Châtillon-sur-Marne, Königreich Frankreich; † 29.

Sehen Kloster Matina und Urban II.

Walther Holtzmann

Walther Holtzmann (* 31. Dezember 1891 in Ebersbach an der Fils; † 25. November 1963 in Bonn) war ein deutscher Diplomatiker und Historiker.

Sehen Kloster Matina und Walther Holtzmann

Zisterzienser

Wappen des Zisterzienserordens mit der Devise ''Cistercium mater nostra'' („Cîteaux/Zisterz, unsere Mutter“) Zisterzienser und Zisterzienserinnen nennen sich die Mönche bzw.

Sehen Kloster Matina und Zisterzienser

Siehe auch

Zisterzienserkloster in Italien